Ja, würde mich sehr interessieren!
Wäre natürlich v.a. dann aufschlussreich, wenn Du zum Vergleich z.B. einen 6700K zum Test auf dem gleichen System und mit gleicher Beanspruchung zur Hand hättest, sonst hängt das ein wenig in der Luft...
...oder einen 4790K. Mittlerweile lockt der ziemlich stark: Sofort verfügbar, vergleichsweise günstig (ebenso wie zugehöriger RAM), längst aus den Kinderschuhen, eine Reihe guter Boards mit z.T. exzellenten dpc-Latenzwerten, hat sich in zahlreichen DAW-PCs bestens bewährt. In Spielen praktisch nicht langsamer - und wenn, dann so marginal, das die Komfortzone durch die bessere CPU doch nur minimal verlängert würde und dass das nächste nötige Upgrade so oder so kaum viel länger hinauszuschieben wäre.
Fragt sich nur, ob meine Musikprojekte in zwei, drei Jahren nicht doch so umfangreich werden könnten (etwa eine Symphonie opus 1

), dass mir ein Sechskerner einen fühlbaren Vorteil verschaffen könnte (bezweifle ich, und auch das mit der Symphonie...)...
Sehe auf absehbare Zeit keinen Vorteil, wenn das Board USB3.1 unterstützt (was es für Z97 ohnehin auch gibt). Was M.2 angeht, so bin ich vor ca. einem Jahr überhaupt erstmal bei SSD angekommen und kann mir nicht vorstellen, dass ich das Fehlen noch kürzerer Ladezeiten überhaupt bemerken würde. Mehr Lanes für SLI brauche ich auch nicht - meine GraKa bleibt Single.
Wozu also 5820K, eigentlich? Bei dem bis heute (wie ja weiter oben wieder berichtet) bei DAW-PCs immer wieder auch von Problemen berichtet wird (etwa USB-Kompatibilität), sehr viel häufiger als beim 4790K (subjektiver Eindruck...)
Oder 6700K, wo man womöglich noch ein Vierteljahr warten kann, bis die ersten Kinderkrankheiten ausgebügelt wurden und alles stabil läuft, schneller RAM auch wirklich zuverlässig unterstützt wird, und eine ordentliche Verfügbarkeit zu vernünftigen Preisen gegeben ist?
Ergibt sich eigentlich ganz allgemein (und sogar @ topic

) die Frage: Kann der 5820K oder auch 6700K, außer für spezielle Anwendungsbereiche (SLI bzw. Bedarf an viele Zusatzkarten, oder z.B. Videobearbeitung) überhaupt so "zukunftssicher" sein, dass er für das eigene, persönliche "Anwendungsprofil" ein irgendwann doch wieder nötiges Upgrade wirklich großartig hinausschieben kann? Und zu welchem "Preis"?
Egal.
@agent_joe: Ja, berichte dann mal - bin gespannt