News Instabile Intel-CPUs: Kein Rückruf, kein Fix für defekte CPUs

Mir wäre es wichtig, dass Intel oder wer auch immer, ein Tool oder einen weg aufzeigt mot dem man testen kann ob seine CPU betroffen ist oder bereits einen schaden hat oder nicht.
Denn Instabilitäten sind nicht immer auf genau dieses Problem zurück zu führen.
Der wiederverkaufswert von 13 und 14 gen ist somit auf jedenfall für den Arsch. Kein Mensch wird jetzt noch eine 13 oder 14er Intel Cpu gebraucht kaufen. Egal ob diese rein stock mit safe settings betrieben wurde oder vom nurzer getreten wurde.
Elektromigration ist nicht ermittelbar. Wenn du merkst, dass du die Spannung erhöhen musst, um dieselbe Leistung zu erhalten, dann ist deine CPU bereits betroffen.

Wenn du viel gezockt , deine CPU stark beansprucht hast, oder generell sehr CPU lastig unterwegs warst, dann sei gewiss, die CPU ist stark gealtert.

Generell gilt: Die betreffenden Intel CPUs sind der "Benjamin Button" unter den Prozessoren.
 
Ziemlich schwach. Ich kaufe ja immer die beste CPU. Das ist momentan Amd, war in der Vergangenheit auch schon Mal Intel.

Nach sowas muss ich mir aber wirklich überlegen ob Intel jemals wieder für mich in Betracht kommt selbst wenn Performance/Verbrauch besser sein sollten.
 
FInde ich jetzt ziemlich schwach, also die Reaktion des Herstellers. Da würde ich mir deutlich mehr Kundenorientiertheit wünschen, vor allem, wenn man das Zeuch weiter ausliefert ohne bisher eine Lösung zur Degeneration zu haben!
Ab August gibt es ein Update, welches die Degeneration verhindert aber man liefert bis dahin weiter aus, tauscht nichts zurück oder bietet keine Extra-Garantie? Da könnt ihr euren Scheiß für euch behalten!
 
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Na ja, ich sage dazu nur Intel alles richtig gemacht.
Da nun damit der letzte Rest, des zuvor schon doch eher als kümmerlich bezeichneten Vertrauens,
sich nun betreffend Raptor lake in Rauch auflöst, zwingt Intel damit ihre treuen Stammkunden förmlich damit auf Arrow Lake aufzurüsten.
Es dürften Intel daher finanziell betrachtet, einige fantastische Quartale bevorstehen.
Der Großteil der Presse kann man ja mit ein paar von den Mehreinnahmen abgezwackter Goodies sicherlich mehr als ruhig stellen.
Falls wider erwarten, der Nachfolger von Arrow lake diese Problem nicht mehr hat und gut reinhauen sollte sind diese Probleme schon lange vergessen.

Meiner Erfahrung nach sind Intel Kosumenten eh robust und schmerzresistent die haut so schnell nichts aus den Socken.
 
Naja bei 20% Ausfallrate lässt man sich vom Händler einen Neuen zuschicken. Wenn der dann blöd macht, gibt's gleich die nächste RMA, bis es flutscht. Und wenn man bei der Lotterie am Ende zu viel Pech hatte, muss man wohl auf eine andere Generation umsatteln, kostet natürlich Zeit und Personal.
 
Naja bei 20% Ausfallrate lässt man sich vom Händler einen Neuen zuschicken.
Die dann wieder nach 1-2 Jahren Instabil wird.
Mein Bulldozer von 2011 werkelt heute noch beim Onkel. (13 Jahre)
Mein Phenom II von 2009 heute noch bei meiner Mutter. (15 Jahre)
Sind zahlen die Intel 13 und 14 Gen niemals im Ansatz erreichen können.
Mein Halbbruder nutzt noch den guten alten Zen+ von 2018. (6 Jahre)
Mein 5800X3D wird auch locker bis 2028 genutzt, und dann wird mein Mainboard & Ram 10 Jahre 24/7 gelaufen sein.
 
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Ab jetzt kauft einfach keine Intel-CPUs und in ein paar Jahren wird Intel das merken.
Dies geht aber schon seit Jahren so, bei den Jährlichen Umfragen geht es immer mehr Bergab, wenn Intel den Schuss noch nicht gehört hat kann ihnen keiner mehr helfen...
Screenshot 2024-07-27 at 14-15-40 Die ComputerBase-Community-Umfrage 2023 - ComputerBase.png

>Quelle Computerbase<
 
Machen wir uns nichts vor.
Nüchtern betrachtet befinden wir uns in einer Welt in der Automobilhersteller ausrechnen, ab wieviel Todesfällen ein Rückruf monitär notwendig ist.

Da es sich hierbei nur um CPUs handelt ist die Motivation also entsprechend geringer.

Es wird eben auch noch genug Kunden geben, die in eine Analysespirale rutschen, da man ja als Verkäufer nicht ausschließen kann, dass die Probleme die der Kunde beschreibt wirklich von der CPU kommen.
Ein paar werden sich vielleicht auch in Monaten und Jahren hier her verlaufen und bekommen diese News hier verlinkt.

Meine Kaufentscheidung ist jetzt erst mal zur Ungunst Intels beeinflusst.
Das wird die aber nicht jucken.
 
Ich würde ja gerne einen Schnelltest haben um zu sehen ob ich mit meinem 13900K betroffen bin.
Bisher würde ich richtung Nein tendieren was die Instabilität betrifft, aber nur weil ich keine Probleme verifizieren kann bedeutet das nicht das ich Nicht betroffen bin.
 
Ein Rückruf stand so oder so nie zur Debatte. Den gibt es nur bei unmittelbarer Gefahr wie Brand, Kurzschlüsse etc. und nicht wegen zu schnellem Verschleiß aufgrund eines fehlerhaften Microcodes.

wenn Intel den Schuss noch nicht gehört hat kann ihnen keiner mehr helfen...
Und wieder jemand, der den Einfluss unserer DIY-Bubble massiv überschätzt. Gemäß der Geschäftszahlen läuft Ryzen seit mehreren Quartalen schlecht. Nur Datacenter/AI bringt AMD aktuell wirklich Geld.
 
In dem Falle hier ist das nicht mal nötig weil 99% der Kunden von all dem nie was mitbekommen haben...
Das problem ist in unserer kleinen Nerd-Bubble bekannt aber in der "realen Welt" da draußen weiß das keine Sau.^^
So sieht aus. Ein Kumpel von mir, den ich als Gamingaffin bezeichnen würde. Kam spontan auf die Idee, er braucht ne neue Plattform. Hatte sich komplett auf Intel eingeschossen und wäre nicht mal im Traum darauf gekommen, dass seine Wunsch CPU solche Probleme haben könnte. Zum Glück ist er nicht Beratungsresistent.
 
Dies geht aber schon seit Jahren so, bei den Jährlichen Umfragen geht es immer mehr Bergab, wenn Intel den Schuss noch nicht gehört hat kann ihnen keiner mehr helfen...
Anhang anzeigen 1465395
>Quelle Computerbase<
Das ist eine Umfrage in einem Nerd-Forum (wie PCGHX), an der 7000 Leute teilgenommen haben. Die Zahlen dort und hier bilden nicht den Querschnitt der Gesellschaft ab.

In der "echten Welt" sieht das ganz anders aus: https://www.heise.de/news/Lenovo-ist-AMDs-wichtigster-PC-Verkaeufer-9652279.html
 
solang mein 13600K (hoffe ja, dass die weniger von dem Problem betroffen sind) funzt, bleibt der auch im Einsatz.
 
Naja bei 20% Ausfallrate lässt man sich vom Händler einen Neuen zuschicken. Wenn der dann blöd macht, gibt's gleich die nächste RMA, bis es flutscht. Und wenn man bei der Lotterie am Ende zu viel Pech hatte, muss man wohl auf eine andere Generation umsatteln, kostet natürlich Zeit und Personal.
Wenn man Alderon Games glaubt dann sind nahezu 100% der cpus (bestimmte Modelle) betroffen. Der Schaden scheint garantiert aufzutreten wenn die CPU nur genug belastet wird.
Wenn ich eine dieser Intel cpus hätte würde ich so oder so auf einen Umtausch bestehen. Wer weiß ob meine cpu schon beschädigt ist oder nicht. Das ist kaum festzustellen. Und diese dürfte man dann auch erst mit dem neuen Microcodeupdate betreiben.
Und wer weiß schon was dieses Update bringt. Vllt lebt die CPU dann gerade über die Garantie hinaus und wer weiß was es an Performance kostet. Ugh. Intel würde ich da nicht glauben.
 
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