Special Instabile Core-CPUs: Weshalb jetzt sogar ein Rückruf drohen könnte

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Hallo zusammen, ich baue seit mittlerweile über 20 Jahren immer wieder Gaming-PCs zusammen, ob für mich oder Freunde / Bekannte. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass man sich auch im gleichen Zeitraum auch um reichlich PC-Probleme kümmert.
Was ich allerdings bei meinen Systemen nie hatte, waren Stabilitätsprobleme (im Gegensatz zu meinen AMD-Kollegen damals, das mag heute anders aussehen). Nun habe ich seit September letzten Jahres einen 13700k und mit dem traten irgendwann Random freezes auf in diversen Spielen (z.B. WoW Classic, Destiny 2). Ich hatte dann luxuriöser weise zwischendurch noch mal die Grafikkarte von einer 4070TI auf eine 4070TI Super upgegraded.
Die Probleme traten weiterhin auf. Nach langem hin und her was Tests angheht, läuft mein System nun stabil.

Ich habe die RAM frequenz von 7200, auf 7000 und schließlich auf 6800 reduziert und außerdem das Board auf die richtigen Intel specs eingestellt, siehe hier:
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Seit dem keine Freezes mehr. Leider weiß man natürlich nicht, sollte das wirklich irgendeine Art von Oxidationsproblem sein, ob es nicht im laufe der Zeit wieder auftritt und es dann sukzessive immer schlechter wird. Ich hoffe schon dass Intel da reagiert und ggf. die Dinger zurückruft.

Ansonsten denke ich wird es wie bei Volkswagen laufen, wo auch offensichtliche Konstruktionsfehler auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden.
 
Ich habe die RAM frequenz von 7200, auf 7000 und schließlich auf 6800 reduziert und außerdem das Board auf die richtigen Intel specs eingestellt,
Seit dem keine Freezes mehr. Leider weiß man natürlich nicht, sollte das wirklich irgendeine Art von Oxidationsproblem sein, ob es nicht im laufe der Zeit wieder auftritt und es dann sukzessive immer schlechter wird. Ich hoffe schon dass Intel da reagiert und ggf. die Dinger zurückruft.
Die Chance ist sehr hoch, dass das alles rein gar nichts mit dem Thema hier zu tun hat sondern schlicht und ergreifend der RAM-Takt instabil war da ein 13000er Speichercontroller nur bis DDR5-5600 spezifiziert ist und alles darüber Glück ist. Klar können die meisten CPUs mehr als das aber 7200 ist bei weitem nicht bei allen stabil machbar. RAM-OC ist auch nicht immer sofort erkennbar bzw. kann tückisch sein - zu hoch eingestellter RAM kann wochenlang keine probleme machen und dann doch abstürzen - oder auf einmal ist das Betriebssystem "bricked" und bootet nicht mehr ohne dass irgendwas vorher Fehler produziert hätte.
Merke: Wenn du mit dem RAM-Takt weit über die offiziellen Specs hinauswillst ist eine Runde ycruncher (VT3 Test) Pflicht. RAM, der da 30-60 Minuten durchkommt kann man erstmal als stabil ansehen.
 
Hab mir dieses Jahr auch den 14900k (vom 9900k) gegönnt und von Anfang an das Ding hochgeballert inklusive RAM auf 7200. Total bekloppt eigentlich. Mittlerweile läuft der Rechner im Standardtakt mit dem Biosupdate für ASUS Z790 Intelspecs/Multicore Enhancement disabled. CPU taktet immer noch bis ca. 5,8 Ghz (75 °C unter Volllast), wenn es hochkommt. RAM 4800. Seitdem habe ich keine Probleme mehr mit Ausfällen irgendwelcher Art. Sogar meine Beleuchtung funktionierte bei OC nicht mehr. Es gab ständig Controllerausfälle. Spiele stürzten zudem ab oder starteten gar nicht erst. Als ich das neue OC Tool in der NVIDIA App ausprobiert hatte, hatte ich meinen ersten Totalabsturz, sogar zwei, bis mir eine gute Seele hier im Forum den Puls gefühlt hat. Spieleperformacetechnisch (worum es mir nun mal geht), spüre ich keinen Unterschied zum OC/Standardtaktbetrieb bei den FPS/Booten/Programmen die ich nutze. Natürlich stelle ich mir die Frage, was passiert bei einer Rückrufaktion. Dann kann ich die Kiste schön zerlegen! Bin gerade erst fertig geworden und freue mich über mein System und jetzt dieser nicht aufhörende Mist. Klar will man ein System, das so angepriesen wurde, das man sich wie ein König fühlt, nur möchte ich auch auf einem Schlachtross in die Schlacht reiten und nicht auf einem kastrierten Pony. Hab die CPU beim Herrn Caseking geholt. Testen die die Dinger eigentlich? Wenn ich jetzt mit Stresstools auf Fehlersuche gehen soll, um Grenzszenarien zu erschaffen bis der Kern schmilzt, dreht sich mir der Magen um. Vor allem ohne Protest kein Regress.
 
Während darüber gemutmaßt wird, ob auch die Core Ultra 200 ("Arrow Lake-S") betroffen sind, was jetzt wohl mit Sicherheit noch niemand mit Gewissheit

Komisch das pcgh vor paar Tagen noch genau das Gegenteil sagte:
 

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Die Chance ist sehr hoch, dass das alles rein gar nichts mit dem Thema hier zu tun hat sondern schlicht und ergreifend der RAM-Takt instabil war da ein 13000er Speichercontroller nur bis DDR5-5600 spezifiziert ist und alles darüber Glück ist. Klar können die meisten CPUs mehr als das aber 7200 ist bei weitem nicht bei allen stabil machbar. RAM-OC ist auch nicht immer sofort erkennbar bzw. kann tückisch sein - zu hoch eingestellter RAM kann wochenlang keine probleme machen und dann doch abstürzen - oder auf einmal ist das Betriebssystem "bricked" und bootet nicht mehr ohne dass irgendwas vorher Fehler produziert hätte.
Merke: Wenn du mit dem RAM-Takt weit über die offiziellen Specs hinauswillst ist eine Runde ycruncher (VT3 Test) Pflicht. RAM, der da 30-60 Minuten durchkommt kann man erstmal als stabil ansehen.
Das ist mir alles bekannt, da ich wie gesagt das ganze seit 20 Jahren mache. Auch ein RAM Test lief eine gute Stunde stabil. Ohne Stabilitätstest, macht es keinen Sinn ein XMP Profil in den Dauerbetrieb zu nehmen...
 
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft dass da (für Privatpersonen) was zurückgerufen wird?

Völlig egal was das Problem ist, entweder es wird bei Update irgendwie gefixed und wenn das unmöglich ist wirds totgeschwiegen oder nur irgendeine Alibi-Miniaktion gemacht (von wegen alle xx900er die probleme haben bekommen auf Wunsch einen neuen... von der Kleingruppe die das Topmodell haben die paar zu ersetzen die das dann wirklich ausnutzen ist dann Portokasse).

Nur dann, wenn wir hier ein extremes Problem haben so dass beeispielsweise demnächst Raptorlake-CPUs aller Arten anfangen zu sterben wie die Fliegen dann müste Intel da massiv reagieren, das wäre der Supergau, aber danach siehts aktuell nun wirklich nicht aus - bisher ist all das hier, neben dem Hype auf Technikplattformen, immer noch ne ziemliche Randerscheinung, zumindest beim privaten Endkunden. 99% der Leute dürften davon noch nie was gehört haben und werden es auch nie. Das einzige was hier wirklich aktuell schmerzhaft werden kann ist, dass größere OEMs wohl angefangen haben zu reagieren
Der Pentium 1 wurde auch von ALLEN zurückgerufen obwohl der Fehler bei einer Privatperson eher nie auftrat
 
Der Pentium 1 wurde auch von ALLEN zurückgerufen obwohl der Fehler bei einer Privatperson eher nie auftrat
Das war aber auch ein klar definierbarer und beweisbarer Architektonischer Fehler bzw. eine sich verrechnende CPU. Das hier ist ein komplexes System aus irgendwo ist vielleicht irgendwas im Argen das sporadisch unter Bedingungen vielleicht oder vielleicht auch nicht zur Instabilität führt.

Die Pentuim I Sache war nicht zu leugnen, das konnte jeder daheim in 30 Sekunden mit Excel nachbilden. Die Raptorlake-Sache ist technisch so komplex dass Intel sich dazu entscheiden kann sich dahingehend schlichtweg dauerhaft totzustellen. Ob das die beste Strategie ist ist ne andere Frage aber möglich ist das.
 
Was soll denn anderes als Elektromigration (EM) die Ursache sein?

Indikatoren:
1. Die CPU´s laufen zunächst einwandfrei aber mit zunehmender Zeit werden sie instabil.
2. Es liegen sehr hohe Spannungen und Temperaturen an, die es bisher so noch nicht auf dem Hardwaremarkt gegeben hat.
3. Es sind vornehmlich I9, nun auch I7 Prozessoren betroffen. Die Mittelklasse bleibt verschont.
4. Die CPU´s werden gerade dort instabil, wo leistungsfordernde Games regelmäßig gespielt werden. Dort wo Last und Spannung anliegt (Gamerserver).
5. Intel selbst hat auf die UEFI Einstellungen verwiesen, welche sehr hohe Powerlimits setzen.

Wenn der Denker nach Ausschlussverfahren vorgeht und Logik anwendet, dann kommt nichts anderes als EM in Frage.

Im übrigen habe ich im Bezug auf die nächste Generation von Intel vertrauen. Derart hochgezüchtigte Prozessoren wird es nicht mehr geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es währe wohl an der Zeit erste Short-Positionen einzugehen um
rechtzeitig vor dem unvermeidlichen, bevorstehenden freien Fall
so gut es geht profitieren zu können.
Ganz ehrlich. Angesichts dessen, dass der Kurs von Crowdstrike für ein weltweites Disaster mit geschätzt 24 Milliarden $ Schaden (=8 Jahre von deren Umsatz) gerade mal 20% runterging und auf dem Stand von vor 2 Monaten ist lässt mich irgendwie daran zweifeln, dass der Aktienmarkt noch ansatzweise realistisch reagiert.
Die Pentuim I Sache war nicht zu leugnen, das konnte jeder daheim in 30 Sekunden mit Excel nachbilden. Die Raptorlake-Sache ist technisch so komplex dass Intel sich dazu entscheiden kann sich dahingehend schlichtweg dauerhaft totzustellen. Ob das die beste Strategie ist ist ne andere Frage aber möglich ist das.
Naja, zu leugnen ist diese Geschichte auch nicht. Der weitere Verlauf wird aber leider davon abhängen, ob Formate wie GN oder Level1 Techs die Ursache finden oder nicht.
Intel wird einen Teufel tun und die Ursachen ans Licht bringen, selbst wenn sie sie kennen. Man wird Unternehmenskunden entsprechend entschädigen. Privatkunden werden auf Kulanz angewiesen sein.
Wenn die Ursache ans Licht kommt werden die Enschädigungen weitläufiger ausfalllen müssen.
 
Intel wird einen Teufel tun und die Ursachen ans Licht bringen, selbst wenn sie sie kennen. Man wird Unternehmenskunden entsprechend entschädigen. Privatkunden werden auf Kulanz angewiesen sein.
Das kann aber schon ordentlich teuer werden und dann eben auch einen Ruck (endlich) im Servermarkt in Bewegung setzen. Dort wo AMD eigentlich aktuell alleine unterwegs ist, weil sie in allen wichtigen Belangen aktuell weit vorne sind, preislich, leistungsmäßig, effizienztechnisch usw.
 
Spannend wird es in 1-2 Jahren, wenn User ihre gebrauchten i7 und i9 verkaufen wollen.
Denn auch der Gebrauchtmarkt nimmt indirekt Einfluss auf das Ansehen einer Firma > Aktienkurse.
ICH würde mir dann keinen gebrauchten Intel holen, da die Vorgeschichte völlig unbekannt wäre.
Eigentlich Schade, denn mein alter 6600K war sowas von problemlos, egal ob OC der CPU oder beim RAM. Einzig die nur 4 Kerne haben iwa gestört.
Gruß T.
 
Spannend wird es in 1-2 Jahren, wenn User ihre gebrauchten i7 und i9 verkaufen wollen.
Denn auch der Gebrauchtmarkt nimmt indirekt Einfluss auf das Ansehen einer Firma > Aktienkurse.
ICH würde mir dann keinen gebrauchten Intel holen, da die Vorgeschichte völlig unbekannt wäre.
Eigentlich Schade, denn mein alter 6600K war sowas von problemlos, egal ob OC der CPU oder beim RAM. Einzig die nur 4 Kerne haben iwa gestört.
Gruß T.
Der Preis ist dann halt entscheidend. Verkauft bekommt man die mit Sicherheit. Nur eben nicht, wie viele es gerne hätten, zum Neupreis, sondern natürlich weniger. Wenn der Prozessor nach Kauf im Gebrauchtsektor den A… hoch reißt, ist das dann halt Pech für den Käufer.

Damit muss man halt rechnen.

Ich kaufe aber auch keine Hardware mehr im gebrauchten Zustand. Verbogene PINS am Mainboard CPU Sockel etc. Das war mir ne Lehre. Beweisen kann man es natürlich nicht.
 
In 2014 gab es schon mal einen Fall von Intel, wo Intel seinen Käufern in den USA eine Entschädigung zahlen musste.

Es heißt im Artikel bei WinFuture

Demnach soll Intel um das Jahr 2001 CPU-Benchmarks so manipuliert haben, dass der eigene Prozessor Pentium 4 im Vergleich mit dem Konkurrenz-Produkt Athlon von AMD besser abschneidet. Solche gefälschten Leistungstests sind heute vor allem im Smartphone-Bereich immer wieder zu beobachten. Konkret soll der Chip-Hersteller bei der Software Sysmark nachgeholfen haben, um bessere Ergebnisse für seinen Prozessor zu erzielen. Darüber hinaus wurden nach diesen Informationen auch die Tests mit dem Tool Webmark 2001 zugunsten des Pentium 4 beeinflusst. Diese Benchmark-Software wurde von Intel selbst entwickelt.

Um alle Pentium-4-Kunden zu entschädigen, muss Intel jetzt laut der Einigung eine Rückerstattung anbieten. Wie die Initiatoren der Sammelklage auf ihrer Homepage schreiben, kann jeder, der zwischen dem 20. November 2000 und dem 30. Juni 2002 einen Pentium 4 Prozessor erworben hat, auf eine Zahlung aus den USA hoffen - ob der Aufwand dabei dem Nutzen entspricht, muss jeder selbst entscheiden: Intel zahlt pro Käufer 15 Dollar - also sozusagen 1 Dollar pro Jahr seit Kauf.


Quelle: https://winfuture.de/news,84360.html

Ist hier natürlich ein ganz anderer Fall, zeigt aber, dass Intel hier und da mit der Brechstange arbeitet, wenn es den Leistungstests optisch nützt. Ob es in diesem Fall auch zu solchen Entschädigungszahlungen kommt ? Immerhin umgeht man damit vielleicht einen noch teureren Rückruf ? Ich bin da nicht so fit ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis auf die unwillkürlichen Abstürze dann und wann, die über Zeit ggf. mehr werden.

Aber dann heißt es beim nächsten Kauf halt, dass man keine Lenovo mehr will, weil der letzte ja so schlecht war und immer mal wieder abschmierte.
Wenn eine Firma groß genug ist und das Marketing in den ganzen Jahren seine Arbeit ganz gut gemacht hat, wird man damit durchkommen (siehe auch VW).

Was soll denn anderes als Elektromigration (EM) die Ursache sein?
Was sagt den dein Studium über Halbleitertechnik dazu?

Indikatoren:
1. Die CPU´s laufen zunächst einwandfrei aber mit zunehmender Zeit werden sie instabil.
Laut GN treten die Probleme teilweise sofort auf.


2. Es liegen sehr hohe Spannungen und Temperaturen an, die es bisher so noch nicht auf dem Hardwaremarkt gegeben hat.
CPUs liefen noch nie mit 1,5V und 90°C? Lebst du hinterm Mond?

3. Es sind vornehmlich I9, nun auch I7 Prozessoren betroffen. Die Mittelklasse bleibt verschont.
Falsch! Laut GN sind auch T Modelle und i5 Varianten betroffen.

4. Die CPU´s werden gerade dort instabil, wo leistungsfordernde Games regelmäßig gespielt werden. Dort wo Last und Spannung anliegt (Gamerserver).
"Gameserver"? Wo hast du das her?
GN berichtet, dass das Problem bei hoher Last abseits von Spielen, z.B. Shader Kompilieren, auftritt. Spiele sind sind keine Hochlast Szeranieren. Das sieht man schon am Verbrauch.

5. Intel selbst hat auf die UEFI Einstellungen verwiesen, welche sehr hohe Powerlimits setzen.
Intel selbst hat das nicht für alle Modelle im Nachgang definiert. Es gibt kein Intel Standardprofil. Es gibt gar kein klares Statement von Intel.

Wenn der Denker nach Ausschlussverfahren vorgeht und Logik anwendet, dann kommt nichts anderes als EM in Frage.

Im übrigen habe ich im Bezug auf die nächste Generation von Intel vertrauen. Derart hochgezüchtigte Prozessoren wird es nicht mehr geben.
Logik kann man nur sinnvoll auf Basis von Fakten, nicht von Meinungen oder Ausgedachtem anwenden.
 
Rückruf, naja, wenn es dies geben wird, wird es frühestens gemacht wenn die neue Plattform + CPU-Generation im Verkauf steht, dann überdecken die Berichte darüber das lästige Problem, alles andere würde deren PR-Abteilung nie zulassen.
Ich bin ziemlich sicher, dass Intel die Ursache sehr genau kennt und versucht, das ganze Thema auszusitzen. Klassisches Konzernverhalten!
Sehe ich auch so.
 
Selbst wenn.. womit will Intel denn die CPUs ersetzen?
Mit anderen fehlerhaften CPUs wird das nix.. und bei den neuen ist noch nicht bekannt ob sie auch daran kränkeln..

Und dann haste auch das Problem das viele der CPUs in fertig Rechnern stecken also kann man dem Kunden schlecht zumuten die Kiste selbst aufzuschrauben..
Das mag bei vielen von uns hier im Forum kein Problem sein.. aber die meisten Menschen können keine CPU einzeln wechseln
 
Da sehr wenige privat Leute davon betroffen sind, gehe ich mal stark davon aus, dass dieses Phänomen bei einen 24/7 Betrieb vorkommt (Spieleserver) da muss Intel, denke ich, alle diese Prozessoren umtauschen. Aber wie es im Consumerbereich wird, kann keiner vorhersagen, die Zeit wird es zeigen.
Und ob die neuen davon auch betroffen sind, könnte möglich sein, da Intel den Release von Arrow-Lake verschoben haben soll laut Gerüchten, ob ein Vertrauensproblem daraus entstehen kann alles möglich, der Marke wird es aber nicht guttun, das ist sicher.
Intels größter Fehler ist, wenn ihr mich fragt, das letzte Tröpfchen power aus der alten Fertigungstechnik rausholen zu wollen der Druck ist einfach zu hoch seitens AMD man hat sich für den schnellen und kostengünstigeren weg entschieden und das geht jetzt nachhinten los.
Selbst wenn.. womit will Intel denn die CPUs ersetzen?
Mit anderen fehlerhaften CPUs wird das nix.. und bei den neuen ist noch nicht bekannt ob sie auch daran kränkeln..

Und dann haste auch das Problem das viele der CPUs in fertig Rechnern stecken also kann man dem Kunden schlecht zumuten die Kiste selbst aufzuschrauben..
Das mag bei vielen von uns hier im Forum kein Problem sein.. aber die meisten Menschen können keine CPU einzeln wechseln
Intel wird vermutlich diese ganz normal umtauschen, da dieses Problem nur bei extrem lasten zustande kommen soll. Der PCGH-Testsystem hat keine Anfälligkeiten bis jetzt aufgezeigt und dieser wurde laut raff dazu provoziert, das Resultat alles ok.
Spannend wird es in 1-2 Jahren, wenn User ihre gebrauchten i7 und i9 verkaufen wollen.
Denn auch der Gebrauchtmarkt nimmt indirekt Einfluss auf das Ansehen einer Firma > Aktienkurse.
ICH würde mir dann keinen gebrauchten Intel holen, da die Vorgeschichte völlig unbekannt wäre.
Eigentlich Schade, denn mein alter 6600K war sowas von problemlos, egal ob OC der CPU oder beim RAM. Einzig die nur 4 Kerne haben iwa gestört.
Gruß T.
Da hast du recht, ich würde mich dreimal dann überlegen einen davon zukaufen. Der Aktie wird dies nicht schaden, diese wird durch Arrow-lake sich zum Guten und Schlechtem entwickeln warum nicht schaden ganz einfach der OEM-Markt groß und dort ist Intel eine Macht.
Das kann aber schon ordentlich teuer werden und dann eben auch einen Ruck (endlich) im Servermarkt in Bewegung setzen. Dort wo AMD eigentlich aktuell alleine unterwegs ist, weil sie in allen wichtigen Belangen aktuell weit vorne sind, preislich, leistungsmäßig, effizienztechnisch usw.
Da hast du recht, aber der Privatuser wird Intel nicht groß schaden, was richtig wehtun wird sind die ganzen Server, die weltweit im Einsatz sind. Ob Intel sich davon erholen kann, wird sich zeigen, aber auf Intel kommen harte Zeiten zu.
Meine größte Angst ist, wenn Intel so weiter macht und sich in Richtung ins Negative beweget, das sie dann verkaufen müssen und Nvidia wartet nur da drauf, Intel zu schlucken, da Huang noch eine offene Rechnung mit den Blauen hat. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Da sehr wenige privat Leute davon betroffen sind, gehe ich mal stark davon aus, dass dieses Phänomen bei einen 24/7 Betrieb vorkommt (Spieleserver) da muss Intel, denke ich, alle diese Prozessoren umtauschen. Aber wie es im Consumerbereich wird, kann keiner vorhersagen, die Zeit wird es zeigen.
Und ob die neuen davon auch betroffen sind, könnte möglich sein, da Intel den Release von Arrow-Lake verschoben haben soll laut Gerüchten, ob ein Vertrauensproblem daraus entstehen kann alles möglich, der Marke wird es aber nicht guttun, das ist sicher.
Intels größter Fehler ist, wenn ihr mich fragt, das letzte Tröpfchen power aus der alten Fertigungstechnik rausholen zu wollen der Druck ist einfach zu hoch seitens AMD man hat sich für den schnellen und kostengünstigeren weg entschieden und das geht jetzt nachhinten los.
Dennoch sehr ärgerlich wenn es beim 24/7 Betrieb erst auffällt, man selbst als Privat Person betroffen ist aber es nur ganz selten merkt. Bei einem Absturz im Monat der dann genau in dem Match passiert bei dem du nicht rausfliegen darfst oder genau dann passiert wenn du dein bearbeitendes Dokument noch nicht abgespeichert hast.




Ich halte das echt für schwerwiegend und sollte jeden Fanboy klar machen das Intel auch nur eine Firma wie jede andere ist!

Hätte sehr gerne eine Intel CPU aber in den letzten Jahren bringen sie echt nix konkurenzbares heraus was man unbedingt haben müsste... hoffe die fangen sich wieder!
 
Ich denke meine CPU beginnt auch instabil zu werden...

Letztens ist mein System einfach neu gestartet, zum zweiten mal. Und dabei war ich nur am Dota2 Zocken, also nichts wirklich anspruchsvolles. Bei Elden Ring und The First Descendant hatte ich keine Probleme. Eine Zeit lang hat auch die CPU Debug Led am Mainboard geblinkt. PC lief aber ohne spürbare Probleme.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich noch kein BIOS Update mit dem baseline Profil gemacht habe, und den Prozessor mit den Standardeinstellungen vom Mainboard laufen lasse. Da zieht der schonmal seine 300W, kommt aber beim Gaming nie über 85°C. Deswegen hab ich das einfach gelassen...

Jetzt weiß ich halt nicht, ob die CPU schon einen nicht reparablen schaden hat, oder ob die Fehler nicht mehr auftreten, wenn ich ein BIOS Update mache. Vor allem weil sich die Probleme nicht rekonstruieren lassen.

Hat schon jemand erfahrung mit einem Umtausch? Wende ich mich da an den Händler, oder soll ich direkt zu Intel?
 
Eventuell hängt es auch mit dem Ram zusammen. Könnte ja sein das DDR5 das Problem ist und mit DDR4 nicht.

Gibt es dazu Infos?
 
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