Ich will (endlich) mit Linux anfangen!

Herr_M

Moderator
Teammitglied
Hallo.

Wie viele andere auch, habe ich Linux aufgeschoben, mich nun aber dazu entschlossen.
Wie viele andere auch, habe ich selber nachgelesen (wie es sich für einen Linuxnutzer wohl auch gehört), habe aber trotzdem Fragen. Ich könnte alles knapper formulieren, möchte zugunsten der Nachvollziehbarkeit für Mitlesende aber nicht nur die springenden Punkte nennen.

Aktuell möchte ich ein Dual-Boot-System mit Windows 11 einrichten, damit ich auch weiterhin Windows nutzen kann, wenn ich es will, und weil aus unterschiedlichen Gründen nicht alle Spiele mit Linux harmonieren (geringere FPS, Anti-Cheat, u.a.). Zur Auswahl stehen primär die Distributionen CachyOS und Nobara. PCGH scheint sich bereits für Nobara entschieden zu haben.
Auch wenn die PCGH-Redaktion für seine Linux-Tests und -Benchmarks mittlerweile ausschließlich auf Nobara Linux zurückgreift - da es bereits sämtliche Softwarepakete, Bibliotheken, Laufzeitumgebungen und Optimierungen mitbringt
https://www.pcgameshardware.de/Linux-Software-26761/Specials/Linux-vs-Windows-in-Spielen-1453165/#a9
Zwar tendiere ich auch zu Nobara, weil es das Gaming-Linux für Linux-Neulinge zu sein scheint, aber ich möchte zunächst beide selber kennen lernen, weil man CachyOS langfristig vermutlich besser optimieren kann, falls man bereit ist Zeit & Muße zu investieren.


Meine ersten Fragen betreffen die Anzahl der Speichermedien bzw. Partitionen sowie die entsprechenden Dateisysteme.
  1. Intuitiv würde ich drei Speichermedien bevorzugen, also jeweils eine SSD für Windows 11, eine SSD mit Partitionen für CachyOS und Nobara und eine SSD für die Spiele. Ich vermute, sauber getrennt läuft es schlichtweg glatter, oder nicht?
  2. Entsprechend fällt die Wahl auf das NTFS-Dateisystem für die Windows 11-SSD sowie die Spiele-SSD (weil sowohl Windows als auch Linux NTFS lesen können), aber ext4 (oder Btrfs) für die Linux-SSD, weil NTFS nicht für eine Linux-Partition geeignet ist.
  3. Alternativ könnte ich auch eine gemeinsame NTFS-SSD mit zwei Partitionen für Windows 11 und die Spiele nutzen. Mit welchen Nachteilen müsste ich dabei rechnen?

  • Welche Erfahrungen habt ihr denn mit unterschiedlichen Aufteilungen (1./3.) gemacht?
  • Was läuft am besten? Welche Probleme ergeben sich mit welcher Zusammenstellung?
  • Könnte man CachyOS und Nobara auch ohne viel Aufwand im Windows über eine Virtuelle Maschine so kennenlernen, wie sie sind? Oder verzieht Windows dabei die Performance?

Ich danke euch.
 
Zuletzt bearbeitet:
1) Auch mehrere OS auf einem Laufwerk sind kein Problem. Früher mit MBR noch ein bisschen wursteliger. Aber jetzt mit EFI, wo man für jedes OS eine eigene EFI-Boot-Partiton anlegen kann, ist das auch "sauber" getrennt.
2) Kann man so machen.
3) Weniger Speicherplatz.

  • Welche Erfahrungen habt ihr denn mit unterschiedlichen Aufteilungen (1./3.) gemacht?

Ich hab ein PopOS auf meiner 2TB-Boot-SSD hinter Windows. Läuft wie es soll. Windows ist im Bios fest eingetragen und wird ohne mein Zutun sofort gebootet, es sei denn ich drücke den Hotkey für Quickboot-Select zum Post (das ist bei MSI F11) und wähle dann die EFI-Partition von PopOP aus, um es zu starten.

  • Was läuft am besten? Welche Probleme ergeben sich mit welcher Zusammenstellung?

Ich würde sagen fürs erste: Zu viele Gedanken. Du musst einen Weg finden der für DICH passt, der für DICH handelbar ist. Persönlich würde ich den Weg einer gemeinsamen Partition für Spiele nicht gehen. Am Ende darfst Du jedes Spiel 2x Installlieren weil die Systeme sich gegenseitig reingrätschen. Allerdings: Wenn ein Spiel unter Linux (gut) läuft, braucht es unter Windows auch nicht installiert werden/sein.

  • Könnte man CachyOS und Nobara auch ohne viel Aufwand im Windows über eine Virtuelle Maschine so kennenlernen, wie sie sind? Oder verzieht Windows dabei die Performance?

Eine VM verzieht immer die Performance.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe vor mittlerweile 2 Jahren damals Manjaro Linux parallel installiert gehabt zu Win11. Mein Setup lief wie folgt:

1) SSD mit Win11 Partition (NTFS) und eine Partition für Manjaro (ext4), sowie eine für Grub2 Bootloader (wird beim installieren von Manjaro automatisch mit angelegt. Die beiden OS haben sich nicht gegenseitig gestört, da logisch getrennt voneinander.

2) Da ich eh 3 NVMe SSDs verbaut habe, hab ich eine mit NTF als Spiele Platte für Win11 gehabt und eine mit ext4 für Linux Spiele. Ich rate dringend davon ab, Spiele, die du unter Linux spielen willst, auf einem NTFS Filesystem zu haben. Viele Spiele haben extra Installationen mit anderen executables als unter Windows. Du kannst natürlich auch eine SSD mit 2 Partitionen für Spiele nutzen, aber wichtig ist, dass die Linux Partition für Spiele auch ein Linux Filesystem hat.

3) natürlich kannst du auch mit einer VM mal vorfühlen, aber hier hab ich keine Erfahrungen bezüglich GPU Passthrough, somit kann ich nicht einschätzen wie gut die Performance im 3D Gaming so ist. Indie Titel mit einer weniger Anspruchsvollen Engine sollten aber jedenfalls Problemlos laufen von der Performance her.

Der Hauptgrund warum ich damals wieder zurück zu Win gegangen bin war neben dem Streaming Problem auch, dass für gewisse Hardware keine Linux Software gab (unter anderem die Logitech Software fur G Geräte, bei mir sind das die G915, G733 und G903, somit keine Makros programmieren, keine Lichtkontrolle).

Vom Gaming selbst konnte ich fast alles Spielen mit sehr sehr guter Performance, also auf jeden Fall ausprobieren, es kann sich lohnen :)
 
1) Auch mehrere OS auf einem Laufwerk sind kein Problem. Früher mit MBR noch ein bisschen wursteliger. Aber jetzt mit EFI, wo man für jedes OS eine eigene EFI-Boot-Partiton anlegen kann, ist das auch "sauber" getrennt.

Du brauchst nicht für jedes OS eine EFI Boot Partition, mehrere Betriebssysteme können sich /boot/efi teilen. Einfach bisschen größer machen.

  • Welche Erfahrungen habt ihr denn mit unterschiedlichen Aufteilungen (1./3.) gemacht?

Wenn du jetzt mit Linux anfängst ist ein guter ( efi ) Start eine /boot/efi Partition in FAT32, dahinter eine /swap Partition in Größe deines Arbeitsspeichers und zuletzt Wurzelverzeichnis "/" mit dem Rest deiner Platte ( ext4). Später, oder wenn du viel ausprobieren möchtest, dann kannst du jedes andere Linux Verzeichnis wie z.B. /home auf eine eigene SSD oder Partition legen und "Distrohopping" betrteiben.

Spielepartition die sich unter Windows uns Linux teilen soll? Dann NTFS 3.0
 
Du brauchst nicht für jedes OS eine EFI Boot Partition, mehrere Betriebssysteme können sich /boot/efi teilen. Einfach bisschen größer machen.

Ich weiß, dass ich das nicht brauche, aber zerhacke ich die Partition (oder ein Update macht das für mich), dann startet kein OS mehr.
Wenn jedes OS eine eigene Startpartition hat, dann bekomme ich immer eins zum laufen, ohne groß fummeln zu müssen.
 
Ich weiß, dass ich das nicht brauche, aber zerhacke ich die Partition (oder ein Update macht das für mich), dann startet kein OS mehr.

Na klar, und das passiert genau wie oft? 2001 hat angerufen und möchte seinen workarround zurück. Die verwandelst einen der größten Vorteile von EFI in einen Nachteil weil komplexer.
 
Äh? Eine Partition anlegen ist komplex? Bitte.
Mir ist das schon Jahre nicht mehr passiert. Rate mal wieso :-)

Aber hey. Du machst das so. Ich mach das so. Für uns beide funktioniert es, und wir sind glücklich damit.
Da brauchen wir jetzt keine Diskussion drüber lostreten. Jeder hat seine Gründe dargelegt. Gut ist.
 
@Herr_M

Was mir grade noch spontan einfällt: Wenn du eh alles frisch machen willst dann schau welche nvme SSDs du nutzt und sollten diese im 512e Modus laufen stell sie auf 4K native um.

Testen kannst du das unter Windows mit "fsutil fsinfo sectorinfo C:" oder unter Linux mit "sudo fdisk -l /dev/nvme0n1p3". C: steht in diesem Fall für die Partition unter Windows, /dev/nvme0n1p3 wäre dann die erste nvme Partition 3. Musst du eventuell anpassen.

Bildschirmfoto vom 2025-07-02 14-53-37.png

Wenn dir logisch/physikalisch mit 4096 / 4096 angezeigt wird dann bist im 4k native Modus. Wie das Windows Fenster aussieht weiß ich grade nicht aus dem Kopf, aber dort werden dir 4 Werte angezeigt. Wenn dort 4 x 4096 Byte stehen ist native 4k, wenn ein 512 Byte dabei ist dann ist die SSD im 512e Modus. Eventuell kann ja jemand nen Screenshot nachreichen.

Spart unter Windows und Linux bzw. NTFS und ext4 etc. CPU Leistung und du hast mehr nutzbaren Platz auf der Platte :)


Frieden und Liebe <3
 
Zuletzt bearbeitet:
SSD Aufteilung :
Ich würde eine für Windows 11 nehmen. Das kennt man gut, gerade wenn man auf Linux unsteigt, "Homebase" und "Failsafe". Falls sich irgendwie der bootloader zerschießt kann man einfach mit der Bootreihenfolge im BIOS eigentlich immer is gewohnte Umfeld einloggen.
Die zweite ssd kann man gut mit verschiedenen Distros vollklatschen zum testen. Bei mir waren das zb Mint,Ubuntu,Nobara und cachyOS. Da kann man sich mir den vers. OS ganz gut beschäftigen, Unterschiede finden (welches Terminal gefällt man besten? FileExplorer?usw....) und einfach feststellen was man so braucht oder testen wie man zb etwas was man in Mint praktisch fand in cachyOS zu installieren. Da wird man sich dann auch mit grub beschäftigen und die OS Bootreihenfolge via Menü ohne BIOS Priorität einstellen können. Dann geht der Wechsel von 11 zu Linux X und oder wieder zurück wie von Hand und rasend schnell. Falls hier dann was kaputt geht kann man einfach die 2. Ssd versuchen zu reparieren oder man wiped sie einfach und installiert ein OS von vorn. Ventoy ist ein tolles Program um verschiedene Linux/Windows ISOs auf einem Stick zu haben um zu testen oder in die verschiedenen Live Umgebungen zu booten.
Die letzte ssd würde ich als Datengrab benutzen, kann ja von Win und Linux X zugegriffen werden.
 
Welche Erfahrungen habt ihr denn mit unterschiedlichen Aufteilungen (1./3.) gemacht?
Ich würde eine SSD für Windows und eine für Linux benutzen. Evtl noch eine für daten.
Könnte man CachyOS und Nobara auch ohne viel Aufwand im Windows über eine Virtuelle Maschine so kennenlernen
Das wird oft empfolen aber es kommt einem dann träge vor und somit findet man es schlechter als es ist.

Ich bin kein Fan von Nobara usw. weil es mir nicht richtig stabil vorkommt. Z.B. Ubnutu finde ich für Anfänger stabiler.
 
Was du auch noch beachten musst je nachdem wie viel Wert du darauf legst ist das du bei Nobara secure boot im UEFI deaktivieren musst sonst bootet es nicht. Cachyos bootet mit aktiviertem secure boot.
 
1) Auch mehrere OS auf einem Laufwerk sind kein Problem. Früher mit MBR noch ein bisschen wursteliger. Aber jetzt mit EFI, wo man für jedes OS eine eigene EFI-Boot-Partiton anlegen kann, ist das auch "sauber" getrennt.
Dazu sei gesagt wenn man grub mal reparieren möchte muss is das dann mit ne zusätzlichen punkt verbunden arbeitsschritt das man weiterhin ne boot padtion ein binden muss.
Ich gebe dir gleich mal den tipp dass du erst windows installieren solltest und dann linux. Weil linux einfach den bood grub loader in die entsprechende padition installiert und du das aus wählen kannst.
Für fortgeschrittene oder wissen was sie tuhen gibt es ne grub tool was ich hier aktiv nicht erwähne wo mit man z.b. die reinfolge des bootens ändern kann. Aber da sollte man sich ein wenig aus kennen oder halt no risk no fun wenn man weniger probleme hat was aus zu testen und dann linux neu zu installieren.

Zum thema spiele und installation. Da hat hisn recht. Aber die NTFS padition wenn du windows halt ne hacken raus machst und richtig runterfährst (ob das bei 11 auch geht weis ich nicht) kann man die padition via tool oder terminal wenn man sich ran wagt einbinden einzige was wichtig ist. Wenn windows nicht runtergefahren wird sondern nur in ihren standby modus is is die festplatte nur lesent einbinden möglich. Wenn man lesen und schreiben möchte muss windows runtergefahren sein. Dafür gibt es hacken die das unter 10 mach bar machen. So hast du eine Festplatte oder padition wo eventuell duch ortner strukturen win und linux klar getrennt sind aber so was wie downloads gemeinsam genutzt werden können.

Ich weiß, dass ich das nicht brauche, aber zerhacke ich die Partition (oder ein Update macht das für mich), dann startet kein OS mehr.
Wenn jedes OS eine eigene Startpartition hat, dann bekomme ich immer eins zum laufen, ohne groß fummeln zu müssen.
Dass wahr bein win7 unter anderem so ne problem fall. Mit 10 hatte ich all die jahre nie so ein worst case szenario und bei mir liegt alles auf einer 1TB Sata SSD.


Z.B. Ubnutu finde ich für Anfänger stabiler.
Aber dann bitte ne gerade 24.4 oder 26.4 LTS version. Alles andere is keine LTS version und hat also keinen langen support. Da bist du oder is man ständig am neu installieren. Und ich bin mittlerweile kein fan von ubuntu weil da so viel gram kommt den ich zum teil nicht brauche. Für einsteiger sicher gut aber man kann da auch viel sich kaputt machen mit tools. Was gut wahr was leider nicht ist.

Installiere dir via ubuntuusers wiki die ganzen media packete einzeln. Das gleiche für packen von datein. Dass macht es einfacher wenn es nicht gleich mit installiert wurde. Dann hast du alles. Es gibt bestimmt so sonder fälle die dazu führen das dinge nicht gehen. Aber dass hat auch mit DRM schutz und sonstiges zu tuhen. Streaming naja sky kannst du total vergessen. Die anderen gehen. Aber die quali is ehe nicht sonderlich gut.

Wenn du über ne gui (grafischen oberfläche) deine packete installieren willst empfehle ich dir synaptic dass is ne super verwaltungs tool deiner packetquelle wo du deine programme beziehst. Dazu noch MC (Midnight commander) is ein reihnes terminal tool aber du kannst darüber schnell daten kopieren große mengen an daten. In dateimanager brauchst du da viel viel zu lange.

wo wir bei empfehlungen sind, mplayer über terminal sonst gui smplayer benutz ich auch unter windows das ding hat alles an bord. gdebi für deb datein zu installieren. Wenn du bei ubuntu oder einen deb packeten linux bist.

Dann viel erfolg dabei.
 
Hatte auf 2-3 Antworten gehofft, dann sowas. Vielen Dank!
:daumen:


Sobald eine neue SSD vorliegt, werde ich eine kleinere SSD mit 2 NTFS-Partitionen (Windows 11 und Windows-Anwendungen bzw. -Spiele) anlegen, und anschließend Windows 11 installieren. Somit steht ein benutzbarer Windows-PC als Basis, falls es mit Linux zu Problemen kommt, die ich auf die Schnelle nicht lösen kann.

Um einschätzen zu können, wie viel Speicherplatz jeweils eingeplant werden sollte, habe ich mit der protondb meine Steambibliothek sichten lassen. Mit wenigen Ausnahmen (MSFS2024, CoD, ...) sollte vieles spontan auf Linux laufen, manches bräuchte etwas Arbeit. Nice.

Für Linux würde ich dann eine größere SSD mit unterschiedlichen Partitionen (Sektorgröße 4096) einrichten:
  • /boot/efi (vfat): Mountpunkt für die EFI-Systempartition, Bootloader
  • swap (32 GB): Auslagerungsdatei.
  • Linux Mint (100 GB, ext4): Ruhig und sicher.
  • CachyOS (100 GB, Btrfs): FPS, Deutschsprachige Wiki.
  • Nobara (100 GB, Btrfs): Einsteigerfreundlichkeit.
  • Bazzite (100 GB, Btrfs): FPS, Rollback.
  • Spiele (3,6 TB, ext4): Stabilität, Kompatibilität mit allen OS.
Secure Boot und Fast Boot werden deaktiviert.

Das sind mehr OS als ich nutzen will, aber ich will die Sachen auch in die Hand nehmen, um mich entscheiden zu können. So viel Platz brauchen die ja nicht. Lese mich mal weiter in die Zuweisung der Partitionen ein, und was sonst noch alles vor der Installation gemacht werden sollte ...
 
Für mich viel zu viele OS auf einem System insbesondere da BSD fehlt. Eventuell schaust Du Dir das auch an als FreeBSD z.b..
Sicher neben diversen Wikis auch für Dich interessant:

"Who needs windows and gates in a world without fences and walls?"
 
Was mir grade noch spontan einfällt: Wenn du eh alles frisch machen willst dann schau welche nvme SSDs du nutzt und sollten diese im 512e Modus laufen stell sie auf 4K native um.
Interessant zu wissen. Wird die Einstellung auf der SSD hinterlegt und könnte man das mit einem Live-System vor einer Installation setzen? Oder wann macht man das am dümmsten?
 
Ich habe den aus meiner Sicht einfachsten Weg genommen Win und Linux parallel zu betreiben: ich habe drei nvme SSDs drin. Auf einer ist Win 11 (leider noch für Cubase nötig, sonst für fast nix mehr), auf einer ist Ubuntu (zocken und surfen, zumindest bis Steam OS für Desktop kommt) und auf einer ist Kali Linux. Wenn ich boote geht es per Default auf Ubuntu, wenn ich was anderes will drücke ich F11 für den Boot Manager und wähle eine andere SSD. So hat jedes OS genau seinen Bootmanager und kann ihn bei Updates ohne Rücksicht auf Verluste umschreiben und ändern. Gerade beim Rumprobieren für Anfänger ist das praktisch. Auf der anderen Seite lernt man so nie Grub zu konfigurieren. ;)
 
Zurück