Ich will (endlich) mit Linux anfangen!

"Gestalten", was für eine nette Ausdrucksweise...
Zum Beispiel Herr_M? Oder 90% der Softwareentwickler in meiner Abteilung?
Ein chatbot mit einem begrenzten Wissensstand kann doch nur Daten aus dem Netz ziehen und auftischen. Also beispielsweise von Veröffentlichungen und Foren. Hättest ihr diese Daten gebraucht, hättet ihr die doch also schon längst auf klassischem wege bekommen können, oder?
Den Begriff habe ich deshalb gewählt, weil du es als selbstverständlich ausgedrückt hast und ich das als keine anständige Denk- und Arbeitsweise sehe. Bei mir ist es aktuell noch sowas wie die letzte Idee auf die ich kommen würde.
Also mit Linux gibt es Probleme, aber es gibt keinen Menschen auf der Welt der jemals ein Problem mit Windows 11 hatte? Also das ist ja eine dermaßen realitätsferne Meinung, ich weiß gar nicht was ich darauf antworten soll.
Das liegt vermutlich daran, dass du dir das schlicht ausgedacht hast und nicht in der Lage scheinst dich selbst zu hinterfragen bevor du schreibst. DU drückst gerade aus es gäbe überhaupt Probleme mit Linux. Ich habe in diesem thread schon mehrfach geschrieben, dass ich diese auch als nicht wirklich vorhanden einstufe. Also ich Team Linux läuft. Du Team Linux macht Probleme.
Dann kannst dich ja schnell durch's Windows-Forum auf PCGH durchklicken und alle Probleme lösen, die es deiner Meinung nach gar nicht gibt, z.B.
Ganz schlechtes Beispiel, denn das gab's schon zu Windows 10 Zeiten und ist mit den RTX3000ern vermehrt aufgekommen. Also womöglich kein Windows-Problem, sondern eins der 3000er Nvidia. Ist aber nur eine Vermutung. Da es wohl deutlich weniger Linux-User mit solch einer Konfiguration geben wird, ist also auch die Wahrscheinlichkeit darüber zu lesen viel geringer.

Was sagt denn chatgpt dazu? Hast du das Mal versucht? Vielleicht spuckt er ja was aus, auf das noch niemand auf dieser Welt gekommen wäre und das demnach auch niemand sonst je vorschlagen könnte und würde.
 
Ein chatbot mit einem begrenzten Wissensstand kann doch nur Daten aus dem Netz ziehen und auftischen. Also beispielsweise von Veröffentlichungen und Foren. Hättest ihr diese Daten gebraucht, hättet ihr die doch also schon längst auf klassischem wege bekommen können, oder?
Wenn du eine PDF hast, zb ein Bedienungsanleitung, suchst du dann Seite für Seite nach dem was du suchst oder vielleicht doch in der Inhaltsangabe oder noch einfacher, du suchst nach bestimmten Wörtern in der PDF.
KI ist ein Werkzeug zur Unterstützung, dass dir helfen kann über Stichwörter etc.
 
Ein chatbot mit einem begrenzten Wissensstand kann doch nur Daten aus dem Netz ziehen und auftischen. Also beispielsweise von Veröffentlichungen und Foren. Hättest ihr diese Daten gebraucht, hättet ihr die doch also schon längst auf klassischem wege bekommen können, oder?
Den Begriff habe ich deshalb gewählt, weil du es als selbstverständlich ausgedrückt hast und ich das als keine anständige Denk- und Arbeitsweise sehe. Bei mir ist es aktuell noch sowas wie die letzte Idee auf die ich kommen würde.
Genau, eine KI zieht Daten aus dem Netz und wertet sie aus, viel schneller als du oder ich das jemals könnten. In der Software-Entwicklung ist KI schon längst angekommen. Aber die ganzen Firmen steigen bestimmt alle auf KI-gestütze Entwicklung um weil sie dadurch Geld und Zeit verlieren...

Das liegt vermutlich daran, dass du dir das schlicht ausgedacht hast und nicht in der Lage scheinst dich selbst zu hinterfragen bevor du schreibst. DU drückst gerade aus es gäbe überhaupt Probleme mit Linux. Ich habe in diesem thread schon mehrfach geschrieben, dass ich diese auch als nicht wirklich vorhanden einstufe. Also ich Team Linux läuft. Du Team Linux macht Probleme.
Okay es gibt also keine Probleme mit irgendeiner Software jemals, das ist ja noch viel besser :ugly:

Ganz schlechtes Beispiel, denn das gab's schon zu Windows 10 Zeiten und ist mit den RTX3000ern vermehrt aufgekommen. Also womöglich kein Windows-Problem, sondern eins der 3000er Nvidia. Ist aber nur eine Vermutung. Da es wohl deutlich weniger Linux-User mit solch einer Konfiguration geben wird, ist also auch die Wahrscheinlichkeit darüber zu lesen viel geringer.
Hast du den Thread überhaupt gelesen? Dieses Problem hatte der User mit Windows 10 eben nicht. Es ist also eindeutig ein Windows 11 Problem. Und eben darum ist es das perfekte Beispiel.

Was sagt denn chatgpt dazu? Hast du das Mal versucht? Vielleicht spuckt er ja was aus, auf das noch niemand auf dieser Welt gekommen wäre und das demnach auch niemand sonst je vorschlagen könnte und würde.
Ich benutze kein ChatGPT.

Und damit ist diese fehltplatzierte Diskussion für mich jetzt auch beendet. Wir haben offensichtlich verschiedene Definitionen was ein "Problem" ist.
 
Damals, Anfang der 90er, habe ich meinen Lebensstil an einem grau verpackten 386er mit MS-DOS begonnen. Also habe ich bereits Erfahrung im Umgang mit einer Eingabeaufforderung, auch wenn ich es nie bis zum scriptkiddie geschafft habe. Das Wort trägt etwas wichtiges in sich: du sitzt vor einem beinahe blanken Bildschirm, und der wartet, dass du etwas gescheites machst. Ein GUI macht selber etwas: es zeigt dir Optionen, what you see is what you get. Ein Linux-Terminal erzeugt eine gewisse Hemmschwelle. Der Guide zielt auf diese Hemmschwelle. Aber da darf man auch nicht zu viel erwarten. Gibt Tausende Linux-Guides, und trotzdem nutzen die meisten Windows.

Behandelt werden also Themen, die ein Überblickwissen schaffen, wie Distributionen und Derivate, Dateisysteme, Partitionen, Verzeichnisstruktur, Desktopumgebung, Paketmanager. Dann kann man sich überlegen, was Menschen so machen, wenn sie ein Betriebssytem neu aufgesetzt haben: WLAN, Treiber, Anwendungen installieren, Systemsteuerung kennenlernen, Anpassung der Desktopumgebung, usw. Da muss man sich halt fragen, wie sinnvoll es im Einzelnen sein wird, derlei Anleitungen in einem Guide zu behandeln, der weiterhin auf sich warten lässt, wenn es doch im Netz bereits sehr differenzierte Anleitungen gibt. Bei solchen Dingen ist man spätestens mit einem LLM gut beraten. Wir sind ja nicht mehr in den 90ern.
 
Aber da darf man auch nicht zu viel erwarten. Gibt Tausende Linux-Guides, und trotzdem nutzen die meisten Windows.
Ja, die Leute wollen lieber an gewohntem festhalten und das ist nun einmal Windows oder ein MacOS.

Und auch der Fakt, dass es viele gibt die schlicht keine Lust darauf haben sich mit einer alternative zu befassen oder etwas neues kennenzulernen - geschweige denn Lernbereit sind aus vielerlei unterschiedlichen gründen.
 
Ja, die Leute wollen lieber an gewohntem festhalten und das ist nun einmal Windows oder ein MacOS.

Und auch der Fakt, dass es viele gibt die schlicht keine Lust darauf haben sich mit einer alternative zu befassen oder etwas neues kennenzulernen - geschweige denn Lernbereit sind aus vielerlei unterschiedlichen gründen.
Alles korrekt. Das wichtigste hast du aber vergessen. Für viele da draußen muss es einfach nur laufen und das tut Windows für gewöhnlich und die Nutzer kommen deshalb oft erst gar nicht auf die Idee nach einer Alternative zu suchen.
Was läuft, stellt man meist nicht in Frage.
 
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