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Alles ist nie wirklich 100% richtig eingestellt aber wenn man sich an die Spannungen und deren maximalen stabilen Einstellungen an den zutreffenden Stellen hält, ist es richtig eingestellt. Autoeinstellungen sind oft ein guter Wink wie hoch, aber warum auf AUTO lassen?
1. Die CPU läuft heisser bei gleichen Takt
2. Sie kann immer mehr MHz geben bei gleicher V-Core, Auto-Spannung.
Daher Spannungen immer selektieren, fixen, also Maximum festlegen.
Wo hat ein 5820k grob seinen Sweetspot aus Mehrleistung/Verbrauch bzw Takt/Vcore.
Ich möchte meinem die Sporen geben brauche aber nicht den letzten Tick Leistung.
Bin jetzt bei 4Ghz@1.15V (1.10 geht nicht, aber hab keine anderen einstellung angepasst, sondern lediglich in Ai Suite die Spannung eingetragen : )
Jeder wo anders, da wirst dich kaum auf Erfahrungswerte berufen können fürchte ich.
Ich hab meinen Sweetspot für mich mal bei 4,2 @1,10 gefunden. Aber nur ganz grob gesucht.
Bei 4Ghz ist der Verbrauch noch recht gut, wenn man höher geht dann schluckt er doch recht schnell sehr viel.
Ich hab meinen zwar bei 4,5 @ 1,29 aber da säuft er schon ziemlich. Wenn man Auf 1,35 geht, dann wird es wirklich langsam übel.
Bei 4Ghz ist der Verbrauch noch recht gut, wenn man höher geht dann schluckt er doch recht schnell sehr viel.
Ich hab meinen zwar bei 4,5 @ 1,29 aber da säuft er schon ziemlich. Wenn man Auf 1,35 geht, dann wird es wirklich langsam übel.
Ach ich finde da wird auch immer nur etwas aufgeblasen. Mein 7700K auf 4.8 Ghz und 1.344 Volt unter Last braucht in Spielen so um die 50 Watt oder so. NUR wenn ich Prime mit AVX anschmeiße klettert das auf 140 Watt oder so. Diesen Fall hat man in der Realität aber nie, selbst wenn ich encodiere, was eh bei mir eh per QuickSync läuft.
Aber ich bin froh dass du uns ohne eigene Erfahrungswerte oder Testbeispielen diese inkorrekte Information mitteilst.
Außerdem hat Haswell-e keine IGPU und Quicksync ist somit auch keine Option.
Haswell braucht einfach verdammt viel Energie wenn man die Architektur pusht, da kann man nichts "übertreiben" oder "aufblasen".
Wenn du den Kontext meiner Aussage nicht verstehst, kann ich auch nichts dafür. Ich wollte nur sagen, dass der Unterschied zwischen 1.29 Volt und 1.35 sicher keine 100 Watt Unterschied oder mehr bringen wird. Und in Anbetracht der kurzen Lastzustände die eine CPU bei solchen Spannungen und Auslastungen erreicht, ist das ohnehin eher unbedeutend in der Praxis. Die meiste Zeit dümpeln CPUs doch nur rum bei niedrigem Takt und Spannung.
Ich habe jetzt einiges an Zeit damit verbracht meinen 5820er zu übertakten.
Mein Setup ist wie folgt:
5820K, Asus Rampage Extreme V, GTX 970, 32GB Patriot Viper Elite 2400Mhz CL15 Ram, CPU und GPU sind wassergekühlt in einem Cosmos 2.
Ich habe lediglich 4.4Ghz getestet bis dato, da ich mehr garnicht brauche. Werde mir aber denke ich noch ein 4Ghz Profil anlegen.
Bei 4.4Ghz ist mein System stabil mit folgenden Einstellungen:
CPU Ratio 44
Cache Ratio 40
Vcore Adaptive +0.001
Vcore Turbo 1.15
Vcin 1.85
DDR 1.2
LLC Level 1
XMP Profil aktiviert
Ram Extreme Overlocking ist aus (wobei das am Anfang an war - ohne Unterschied)
Aus diesen Einstellungen resultiert, dass ich eine Idle Vcore Spannung von ~0.767v bekomme und eine Lastspannung von 1.169-1.174v und rund 55°C CPU Temperatur
Mein Rechner hat mit maximaler Lüftung / Pumpenlevel unter Last 260W gezogen (über Steckdose gemessen, GPU wurde nicht belastet versteht sich)
Ich habe ein ROG Panel, welches mir andere Temperaturen anzeigt als CPU Temp, HW Monitor, AIDA etc. und zwar zwischen 5-10° weniger. Mit diesen Werten arbeitet aber auch das Mainboard, da meine Lüftersteuerung direkt über das Bios geregelt ist und nie auf Maximum gelaufen ist, da ich dies auf 50°C gestellt habe und laut Panel war ich bei Maximal 45° - halte ich aber für Quatsch, ich vertraue den HW Monitor Werten hier irgendwie mehr.
Festgestellt habe ich, dass die kleinste Umstellung im Bios bei 0.005 liegt, auch wenn ich 0.001 auswähle.
Hat vielleicht noch jemand Erfahrungen mit dem OC Panel / Asus FrontPanel gemacht welches über den ROG Extention Anschluß läuft? Wie schauen eure Werte hier aus?
Was nun noch folgt ist ein 4Ghz Profil zum browsen, RAM übertakten und GPU.
Hat jemand seinen Cache mit dem adaptive Mode am laufen?
Momentan habe ich 3.4GHz @940mv, wollte jedoch etwas höher gehen und hab mich mal weider am adaptive mode versucht. Wenn ich den bei der VCore nutze läuft er wie er soll jedoch kann ich beim Cache einstellen was ich will und ich bekomme immer Abstürze. Scheint mir fast so als übernimmt das Board die eingestellte Spannung gar nicht sofern ich nicht mit dem Offset agiere.
Versucht habe ich z.B. 1150mv, Offset -5 -> ca. 920mv unter Last -> Freeze / nur Offset +25mv -> 940mv, läuft.
Hallöchen an alle glücklichen i7 5820k Besitzer!
Ich bin neu hier in dem Forum, verfolge es allerdings schon länger da ich mir hier einige Infos zum Thema OC einholen konnte.
Bei mir war bei 4,5 Ghz @ 1,325V mehr oder weniger Schluss, da die CPU bei Prime95 trotz WaKü schnell an die 94°C gekommen ist :/
Da die Spannung bei dem Takt (verglichen zu einigen Usern hier) für mich viel zu hoch war, haben ich ihn bei 4,2 Ghz @ 1,175V betrieben.
Das war kein Problem, auch nach 80 min Prime95 bin ich nicht über 75°C gekommen.
Nun zum eigentlichen Thema!
Ich wollte unbedingt die 4,5 Ghz bei angemessener Temp betreiben! xD
Sprich: die Temperatur muss um 10°C runter.
Was war nun die einzige Möglichkeit das noch zu bewerkstelligen?
Köpfen!
Leider findet man dazu im Internet und auch sonst wo kaum bis gar keine Infos wie ein 2011-3er Sockel CPU auf "humane" Art und weiße geköpft werden kann.
Naja, ende der Geschichte war, ich habe es geschafft und bei der Gelegenheit auch direkt den IHS plan geschliffen.
Doch leider habe ich bei der Aktion einige der SMD-Kondensatoren ins jenseits geschickt.
Der CPU läuft aber dennoch!
Nun zu meiner Frage..... wie zum Henker kann das sein?!
Zuerst habe ich es über erhitzen des Lots versucht, davon würde ich aber jedem abraten!
1. weil der DIE des 5820k sehr groß ist
2. der Schmelzpunkt recht hoch ist
3. das Lot wird komischer weiße nur in einem sehr kleinen Temperaturbereich "flüssig" bzw. dickflüssig
Hab ihn schließlich im Schraubstock geköpft, mit einer modifizierten Spannbacke (kann ein Bild nachreichen falls Interesse).
Ich muss sagen dass das Köpfen an sich nicht wirklich schwer ist, sofern die Vorbereitung stimmt. Denn das von Intel verwendete Lot ist sehr weich. Somit ist die Gefahr den DIE abzuscheren recht gering (meine Meinung).
Hätte ich den CPU beim Köpfen um 90° gedreht hätten es sogar alle Kondensatoren überlebt :/
Ich habe ja die Vermutung das die Kondensatoren die Eingangsspannung der Cores glätten oder das Ausgangssignal der Temps, denn die Temps sind entgegen meiner Erwartung schlechter geworden.
Warum entgegen meiner Erwartung? da das Lot ist wirklich Dick ist!