[How-To] Lynnfield Overclocking

Vielen Dank, meratheus! Den IMC anzuheben scheint ein wirklich guter Tipp zu sein. Nicht neu zwar, aber erstmals befolge ich ihn konsequent. Die Folge: Bei IMC 1,2 V kann ich anscheinend einen VCore Offset von +0,08125 fahren, was einen Last-VCore in Windows von weniger als 1,3 V zur Folge hat, bei 21 x 181, meinem Wunschtakt!

Nebenbei konnte ich PLL von 2,00 auf 1,80 und PCH von Auto auf 1,05 zurückstellen, so wie es sich gehört. PCIE steht wieder auf 100; die Erhöhung hatte die Stabilität nicht verbessert, sondern verschlechtert, sobald Grafiklast ins Spiel kam.

Um schneller (negative) Ergebnisse zu erhalten, bin ich dazu übergegangen, Spielelast zusätzlich zu den Prime-Tests zu simulieren, indem ich parallel den Rendertest von GPU-Z laufen lasse, beim höchsten OC-Profil meiner HD 7950 mit 1200/1750 MHz. Die thermische Belastung der CPU ist dann aber enorm, bis 77°C. Länger als je eine Viertelstunde habe ich das deshalb bisher nicht gemacht.

Im Moment läuft Prime wieder allein, seit einer guten halben Stunde fehlerfrei mit den oben genannten Werten. Ich hab' ein gutes Gefühl dabei. Selbstkritisch stelle ich aber fest: Obwohl ich mich schon lange nicht mehr als OC-Anfänger fühle, habe ich es beim Testen offenbar an Systematik vermissen lassen, wenn nach so vielen Stunden noch so große Sprünge drin sind. Der IMC hat bei niedrigeren Takten keine große Rolle gespielt, davon habe ich mich wohl beeinflussen lassen.
 
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Ja das ist der Nachteil bei hohen CPU-Clock und BLCK Clock. Da muss mit der IMC Voltage unverhaeltnismaessig hoch Stabilität erkauft werden. ein guter Indikator das man langsam an das Limit der CPU gelangt. Meine 3.6 (171x21) benötigen 1.225 CPU und 1.200 IMC Voltage für stabilen 24/7 Betrieb.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein bisschen verhext ist es schon: Gestern noch locker Prime95 plus Rendertest gestemmt, heute nach 20 Minuten Prime der erste Fehler. Bin also wieder hoch mit dem VCore, bis jetzt positiv, aber wieder knapp über 1,3 V in Windows.

Deiner Empfehlung, den IMC weiter zu erhöhen, möchte ich nicht unbedingt folgen. Der Grund: Die Intel-Spezifikationen geben es nicht her, die VTT/IMC-Spannung größer als 1,21 V zu setzen. Diesen Wert erreiche ich laut HWiNFO aber reichlich (1,219), wenn ich im BIOS 1,2 V einstelle.

Es ist schon kurios: Intel erlaubt bei der CPU bis 1,55 V. Wenn einer aber bis 1,4 geht, gilt er schon als leichtsinnig bis kopflos (was ohne gute Flüssigkühlung auch seine Berechtigung hat). Dem IMC verpasst man aber bedenkenlos 1,3 V und mehr, obwohl Intel eine ebenso glasklare Grenze setzt wie bei der CPU. Nur eben viel niedriger.

Vielleicht liegt es daran, dass man beim Vorgänger Bloomfield höher gehen konnte. Vielleicht möchten die OCer auch einfach, dass eine hohe IMC-Voltage ungefährlich ist, weil sie ihre gewünschten hohen Taktraten sonst nicht erzielen können. Ich weiß es nicht, aber so lange ich nicht eine vernünftige Erklärung dafür erhalte (gern auch von dir, meratheus), warum die Spezifikationen im einen Fall beachtet werden sollten und im anderen nicht, muss ich mir mit einem "niedrigem" IMC behelfen.

Hier noch mal der Link zum Thread, der sich damit beschäftigt.
 
Also, in Table 7-4 Page 65 sind die Werte wie weit die Reise max. gehen darf. Und da steht eindeutig 1.4V VCC und VTT.
In Table 7-6 Page 67 sind die Werte aufgeführt in der sich die Spannungen bewegen dürfen, wenn die CPU in dem vom Hersteller vorgegeben Current Specification betrieben wird (kein OC).

DC Voltage.jpg

Vergiss den Link mit Computer Base, Stand Oktober 2009! Das aktuelle DataSheet von Intel ist von July 2010. An Hand der Ducument Number wahrscheinlich schon die 3. Issue.

Gib unter Google folgendes ein: "Intel® Core™ i7-800 and i5-700 Desktop Processor Series Datasheet – Volumes 1 and 2" ;)

Es gibt noch ein "Specification Update" von March 2011

http://www.intel.com/design/corei7/documentation.htm
 
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Das ist ja ein Ding! Hätte erwartet, dass Spezifikationen fix bleiben. Aber du hast Recht:

09/2009:

spez0909.PNG

07/2010:

spez0710.PNG

Dann kann ich ja noch ein bisschen spielen ... :D

Edit: BTW: Der "alte" CB-Thread linkt zum "neuen" Spez-Sheet. ;)
 
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Wegen dem angeblichen Zusammenhang der CPU und IMC Voltage in Form auf Stabilität.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man mit einer höheren IMC/VTT Voltage einen stabilen CPU-Clock mit etwas weniger CPU/VCC Voltage erreichen soll. Also ich habe das mal getestet und kann das nicht bestätigen. Sprich wenn ein BLCK von 171x21 mit 1.2v IMC und 1.225v CPU Voltage stabil laufen und durch das Anheben der IMC Voltage auf 1.225v oder 1.25v eine niedrigere CPU Voltage für stabilen Betrieb ausreichen sollen. Die CPU benötigt trotzdem ihre 1.225v CPU Voltage für 3.6GHz Core-Clock.

Zumindest ist es bei meiner CPU der Fall.
 
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Ich bin gerade dabei, deine Erfahrung auch zu machen. Melde mich wieder.

Edit: Aus meiner Sicht bestätigt. Prime-stabil > 1 h ist Vcore Offset +0,08750 bei 1,2000 IMC. Nicht prime-stabil > 1 h ist die nächstkleinere VCore-Stellung Offset +0,08125 auch bei um fünf Stufen höherer IMC-Voltage 1,23125. Die Erhöhung der IMC-V um den fünffachen Faktor 0,03125 hat also nicht genügt, um die Spannungsreduktion des VCore um 0,00625 "auszugleichen". Die CPU will ihre Spannung, basta.

Sieht so aus, als müsste ich unter Windows und Last mit 1,304 V VCore anstatt 1,296 V leben. Das bedeutet auch, dass mit den "echten" 3,8 GHz (181 x 21) eine Grenze erreicht ist, die ich wohl nicht überschreiten werde. Interessante Erkenntnisse hier! :daumen:
 
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Jo, die Höhe der Spannung zum CPU-Clock sind sehr realistisch. Mit 3.8 GHz stoße ich auch an die thermale Grenze mit meinem Megahalems und einem Lüfter.

Edit: @nilssohn Sie haben Post (E-Mail)
 
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Ich melde mich auch mal wieder mit einer "Entdeckung":

gestern kam meine neue interne Festplatte (7200.14), ich habe diese eingebaut und habe dann Windows neu aufgesetzt, da ich trotz Grafikkarten und RAM Wechsel nichts gemacht hatte, weil einfach alles problemlos lief xD.
Dabei dachte ich mir, dass ich mir die 3,5 Ghz im Bios vornehme (167x21), jedoch musste ich nach knapp einer Minute Prime feststellen, dass es mit meinem bisherigen Setting nicht funktionierte. Ich habe es dann erst einmal manuell versucht (ka warum, es war spät xD) und habe dann Abweichungen von der BIOS vCore zur "wahren" vCore über CPU-Z festgestellt. Jedoch habe ich keine optimale Spannung gefunden und es daraufhin sein gelassen.
Da mir das Werkeln doch zu viel war habe ich mir gedacht, ich nehme mir "richtige" 3,4 Ghz vor (162x21), anstatt 3,37Ghz (160,6*21). Die 3,4 Ghz sind momentan stabil, mit -0,05 Offset.

Wenn ich jetzt jedoch nach dem direkten Start CPU-Z öffne, ist die Spannung bei etwa 1,16 V wenn sich der Prozessor anschließend heruntertaktet, auf Idle, sinkt auch die Spannung (~0,8 V). Wenn ich jedoch in prime den Torture Test laufen lasse (4 Kerne), komme ich unter Last auf 1,128 V. Wenn in den Test nur auf einem Kern laufen lasse habe ich laut CPU-Z 1,16 V.

einkernig.JPG

Kann ich die Spannung anpassen, wenn nur Last auf einem Kern liegt (Ziel sind ebenfalls 1,128V)? SOLL man die Spannung überhaupt anpassen, oder ist das System unter einkerniger Last sonst instabil, und es benötigt deshalb mehr Spannung?

Edit:
Muss wohl der ominöse V-drop sein, also denke ich das ist einfach normal
 
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Möchte auch mal die Ergebnisse der Übertaktung meines i7-860 von dieser Woche hier posten.

Zunächst jedoch ein paar relevante Daten zu meinem System:

i7-860 (HT an)
MSI P55-GD65
4x2GB 1600MHz Ram (1333MHz bei 1,5V und 1600MHz bei 1,65V laut Spezifikation)
CPU und Grafikkarte (HD7970) hängen in einem Wasserkreislauf
360x120mm Radiator sorgt für die direkte Wärmeabfuhr
mehrere Gehäuselüfter arbeiten mit den Lüftern am Radiator an der Gehäuse Durchlüftung

Bis 3,3GHz hatte ich kaum ein Problem durch minimale VCore Erhöhungen die CPU stabil zu halten.
Ab da gabs dann aber Probleme herauszufinden warum mir der Intel Burn Test Fehler meldete.
Besonders hat mir der Tipp hier aus dem Thread geholfen, zunächst den BLCK zu erhöhen und dann später den Multiplikator hochzuziehen.

Damit konnte ich dann die angepeilten 181MHz Blocktakt durch nen VTT von 1,181V stabilisieren.
Daraufhin habe ich den Multiplikator bis auf jetzt 21 erhöht und konnte mit einer, im Bios eingestellten, Spannung von 1,201V die CPU stabil bekommen.
Im CPUz zeigt er mir jetzt im Idle 1,224V und unter Last 1,276V an. Die Abweichungen kommen durch die VDroop option aus dem AMI Bios (MSI Board) zustande.
Dort hab ich von dem Standard Wert "High VDroop" (Laut Beschreibung die Standard Intel Spezifikation) auf "LowVDroop" gewechselt.

Konnte jetzt also folgende Werte durch einen 2h Intel Burn Test (mit Maximum Einstellung), 1h Prime und 1h BF3 Test bestätigen.

i7-860 @ 3801MHz
BLCK: 181MHz
Multiplikator: 21
VCore: 1,201V (Bios)/ 1,276V (CPUz)
VTT: 1,181V
DDR Voltage: 1,6V
PLL: 1,81V
PCH: 1,054V

Die "komischen" PLL und PCH Spannungen kommen durch die Auto Option aus dem Bios. Denn ich kann die Auto Einstellung nicht einfach deaktivieren sondern muss einen Schritt hoch oder runter gehen.

Temperaturen sind beim Intel Burn Test gerade so an der Grenze.
75°C nach 2h. Allerdings ohne Grafiklast. Bei 100% Grafiklast dürften die Temperaturen nochmal etwa 5°C höher liegen, da der 360er Radiator mittlerweile etwas zu klein ist.
In Battlefield 3 konnte ich bei 100% Grafiklast und 50% CPU Auslastung eine 65°C CPU- und 44°C GPU-Temperatur halten.
Noch mehr VCore ist aufgrund der Temperaturen also für 24/7 nicht drin. Damit ist hier vorerst Schluss.

Was mich doch sehr überrascht hat ist, dass die VTT Spannung trotz voller Speicherbankbelegung recht gering ist.
Die DDR Spannung könnte ich evtl. auch wieder etwas reduzieren. Für 1440MHz könnten vielleicht auch 1,55V reichen.

Aber zuerst prüfe ich am WE noch mit einem Langzeittest die Stabilität.

Update:
Nachdem mir die CPU Temperaturen nach dem Übertakten gerade in Hinblick auf den kommenden Sommer zu hoch waren hab ich mich letzte Woche dazu entschlossen, meine WaKü aufzurüsten.
Da in meinem Gehäuse vorne noch Platz für einen weiteren Radiator ist hab ich den Kreislauf um einen 240er Radiator erweitert. Insgesamt stehen jetzt 600x120mm Kühlfläche zur Verfügung. Weiterhin hab ich auch meine Eheim 1046 durch eine Laing DDC 1T Plus getauscht.

Das ganzen hat einiges gebracht. Bei spielen kommt die GPU jetzt auf 40°C und die CPU auf 55°C. Damit ist auch bei einer Raumtemperatur von 30°C genug Luft.
 
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Brauche Hilfe beim Übertakten meiner CPU.
I5 750
GA-P55M-ud2
Corsair Vengance 4x4GB 1600 MHz
Phanteks stärkster CPU-Kühler inkl. zwei 140mm Lüfter am Kühler.

Temp. maximale Auslastung:
CPU 33
RAM 41
Festplatte 30
GPU 41

Kenne Prime95, AIDA64 und CPU-Z.

Brauche eine Schritt für Schritt Anleitung.
Ich habe mich schon in verschiedenen Foren und Videos schlau gemacht, aber man weis ja nie ob die jeweiligen es richtig gemacht haben.
Ich habe zwar versucht zu Übertakten, aber es gab trotzdem irgendwie keinen Performanceschub bei maximaler Auslastung.
Also habe ich die Einstellungen wieder zurückgesetzt, diese Standardeinstellungen könnt ihr auf den Bildern sehen.

Hier wie ich versucht habe zu Übertakten:
MB Intelligent Tweaker (M.I.T.)
-> Advanced Memory Settings
Performance Enhance Turbo -> Standard

-> Advanced Frequency Settings
-> Advanced CPU Core Features
Intel(R) Turbo Boost Tech. Auto -> Enabled
CPU Enhanced Halt (C1E) Auto -> Disabled
CPU Thermal Monitor Auto -> Disabled
CPU EIST Function. Auto -> Disabled

-> Advanced Frequency Settings
Base Clock (BCLK) Control Disabled -> Enabled
BCLK Frequency (MHZ) 133->140->145->150->155->160->165->170->175->180->185
System Memory Multiplier (SPD) Auto -> 8.0
Memory Frequency (MHz) 1333->1120->1160->1200->1240->1280->1320->1360->1400->1440->1480

Nach jeder Erhöhung getestet auf Stabilität.
Bis 180 und 1440 war alles gut, als ich dann 185 eingestellt habe ist der PC mit einer Fehlermeldung hochgefahren und dann wieder runter also bin ich wieder runter auf 180 aber irgendwie gab es keinen Performanceschub also wieder runter auf Anfang.
Die CPU Temp. Betrug bei 180 bei maximaler Auslastung 50 und die der einzelnen Kerne 60.

Da ich verwundert war habe ich noch mit dem Fritz Benchmark die kN/s getestet aber die waren in jedem Übertaktungsschritt bei ~6200.
 

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Ich habe hier mal was aus den Tiefen des Thread herrausgekramt.
Die werte sind/waren glaube ich für einen i7-860, aber trotzdessen ist eigtl. alles relevante was man zum übertakten mit Gigabyte-Brettern braucht dabei.
In dem Bsp. natürlich auch mit allen aktiven Sparmodies.

Du kannst ja den Text aus dem Zitat herraus kopieren und in einem neuen Post, einfügen und mit deinen Werten ausfüllen (was du bis jetzt als max. stabielen Takt erreicht hast).

*Advanced Frequency Settings*
CPU Clock Ratio: [22 x]
QPI Clock Ratio: [Auto]
BCLK Frequency(MHz): [160]
Extreme Memory Profile(X.M.P.): Disabled
System Memory Multiplier(SPD): [10.0] (für DDR3-1600!)
PCI Express Frequency(MHz): [100]

*Advacend Voltage Settings*
Load-Line Calibration: [Standard]
CPU Vcore: [DVID]
DVID: [+0.01250V]
QPI/VTT Voltage: [1.120-1.140V]
PCH Core: [1.050V]
CPU PLL: [1.800V]
DRAM Voltage: [1.640V]

*Advanced CPU Core Features*
Turbo: [Enabled]
CPU Cores: [All]
HT: [Enabled]
C1E: [Enabled]
C3/C6/C7 State Support: [Auto]
CPU Termal Monitor: [Enabled]
EIST: [Enabled]
Bi-Directional PROCHOT: [Auto]

*Advnced Memory Settings* (hier kommt's drauf an welchen Speicher du nutzt!)

Performance Enhance: [Turbo]
DRAM Timing Selectable (SPD): [Quick]

Channel Interleaveing [6]
Rank Interleaving [4]

>Schannel A Timing Settings [Press Enter]

CAS Latency Time [9]
tRCD [9]
tRP [9]
tRAS [26]

>>>>> Cannel A Advanced Timing Control

alles auf [Auto] bis auf:
Comand Rate(CMD) [1]

>>>>> Cannel A Misc Timing Control

alles auf [Auto]
 
hast du dir mal die erste Seite durchgelesen, da ist doch eigentlich eine Schritt für Schritt Anleitung :daumen: bzw du hast ja auch schon andere Quellen gelesen

Mein 750 läuft danke Nilssohn ganz gut: http://extreme.pcgameshardware.de/o...w-lynnfield-overclocking-185.html#post4885501
Habe ihn auf 162*21 laufen und per Offset übertaktet, und schaut sehr stabil aus ;)
Nebenbei, was ist denn für Ram verbaut? 1333MHz? Ich an deiner Stelle würde schauen das er nicht all zu arg außerhalb seiner Spezifikationen läuft, je nachdem was für Teiler dein Board unterstützt (meiner 1.622 stat 1.600), denn mehr Ram Takt bringt im Normalfall nicht viel Mehrleistung.

Performancezuwächse könntest du am ehesten in Cinebench o.Ä. CPU Benchmarks feststellen.
Du hast zwar geschrieben, dass du viel gelesen hast, was mich dabei jedoch verwundert du hast scheinbar dein Turbo angelassen und hast nichts von deinem Spannungssetting geschrieben.
Und wenn dein Multiplier auf 8.0x gefixt ist dann hast du ja auch keinen Performancegewinn (133*8= 1 Ghz zu 180*8= 1.4 Ghz)
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Scalon

Steht doch beides oben und richtig beschrieben, welcher RAM (4x4GB DDR3 1600) und worum es sich beim angegebenen Teiler (System Memory Multiplier (SPD) Auto -> 8.0) handelt, also
nicht um den CPU-Multi.
Corsair Vengance 4x4GB 1600 MHz
System Memory Multiplier (SPD) Auto -> 8.0

Des Weiteren handelt es sich bei den Screens/Bildern um die Default-Einstellungen im Bios, selbst das wurde im Text auch extra dazu gesagt ;)
Also habe ich die Einstellungen wieder zurückgesetzt, diese Standardeinstellungen könnt ihr auf den Bildern sehen.
 
Habe da jetzt ein neues Problem und zwar immer wenn ich versuche zu übertakten, funktioniert meine Tastatur und Maus nicht mehr.

Nur wenn ich mit den normalen Einstellungen starte funktionieren diese.

Jemand eine Idee?
 
^^Das ist eigtl. nen bekannter Bug vom Bios (war bei mir ab u. zu auch so, wenn ich dann jedes mal ins Bios war, erhöhte sich der minus Wert :schief:), der glegentlich beim Kaltstart auftrat/auftreten kann.

Mach mal einen richtigen Bios-Reset(nicht einfach Default Einstellungen laden),
mach den Rechner aus, Netzteilschalter auf 0, Netzstecker ziehen, 2-3mal den Powerknopf vom Rechner drücken und dann den Jumper vom Bios so setzen das du die Einstellungen löscht (10sec. lang so lassen),
danach Jumper wieder zurück, Netzstecker rein, Schalter umlegen und System starten.

Software technisch hast du unter Windows nicht das EasyTune5/6 installiert? Wenn ja verbanne das auch mal vom Rechner (gut u. gerne beißt sich dort Eingestelltes und Bios-Einstellungen).

Achso: welche Bios-Version ist denn aktuell drauf?
 
Das mit dem BIOS reset war eine sehr gute Idee.

Habe die Timing Settings so wie bei deinem Zitat eingestellt.
Also auf meine Settings
+1
+1
+1
+2

Von 2 auf 1

Nun habe ich 7200 kN/s nach 10 min also 1000 mehr.


*Advanced Frequency Settings*
CPU Clock Ratio: [20x]
QPI Clock Ratio: [Auto]
BCLK Frequency(MHz): [160]
Extreme Memory Profile(X.M.P.): Profile1
System Memory Multiplier(SPD): Auto ist 1600
PCI Express Frequency(MHz): [100]

*Advacend Voltage Settings*
Load-Line Calibration: Disabled
CPU Vcore: Auto
QPI/VTT Voltage: Auto
PCH Core: Auto
CPU PLL: Auto
DRAM Voltage: Auto

*Advanced CPU Core Features*
Turbo: Disabled
CPU Cores: [All]
HT: [Enabled]
C1E: Disabled
C3/C6/C7 State Support: [Auto]
CPU Termal Monitor: Disabled
EIST: Disabled
Bi-Directional PROCHOT: [Auto]

*Advnced Memory Settings* (hier kommt's drauf an welchen Speicher du nutzt!)

Performance Enhance: Extreme
DRAM Timing Selectable (SPD): [Quick]

Channel Interleaveing [6]
Rank Interleaving [4]

>Schannel A Timing Settings [Press Enter]

CAS Latency Time [9]
tRCD [9]
tRP [9]
tRAS [26]

>>>>> Cannel A Advanced Timing Control

alles auf [Auto] bis auf:
Comand Rate(CMD) [1]

>>>>> Cannel A Misc Timing Control

alles auf [Auto]

CPU Clock Drive 800
PCI Express Clock Drive 900
CPU Clock Skew 0

Hast du eine Idee wie ich die kN/s auf 10000+ bekomme?
Und eine Idee wie ich die kN/s nicht erst nach 10min bekomme sondern z.B. nach 30sek-1min?

In den ersten 30sek steigen die kN von (2500) auf 5500, danach steigen diese immer langsamer an bis nach 8-10 min das Limit erreicht ist.
 
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