[How To] Duo-LED-Leisten selbstgemacht

Nichts, denn das wirst du dort nicht bekommen. Vieleicht einen Lichterschlauch, mehr nicht. Versuchs doch mal bei Reichelt.
 
Sorry dass ich den alten Thread wieder ausgrabe. Habe in meinem Tagebuch (Link) jetzt 2 LED-Leisten wie in dem Tut, aber mit einer Sorte LEDs gebaut und angeschlossen.

Wenn ich die Leisten anschließe, fängt im PC irgendwas an zu zirpen/fiepen wie ein SpaWa.
Dazu muss ich sagen, dass ich das NT via Grün auf Masse aktiviere und als Last eine alte HDD nutze.
Wenn ich den Stecker der LED Leisten abziehe ist das fiepen weg. Stecke ich ihn ein, sind sie wieder da.

Liegt es vielleicht daran, dass eine Leiste auf 5v und die andere auf 12v arbeitet? Oder sind es die LEDs bzw. Widerstände selber, die da rumpfeifen? Ich denke, auf Dauer würde es mich nämlich nerven. oO
5v deshalb, weil ich vorne diffuse LEDs habe und für die angeblich der Widerstand 1W aushalten muss. Da keine mit genügend Ohm für 12V da waren, habe ich passende für 5V genommen und die Geschichte so montiert.

Weiss jemand, wo ich mit der Fehlerdiagnose beginnen kann? Die Leisten funktionieren auf jeden Fall normal.
 
Naja, dazu müssten es schon Spulen sein, aber ansonsten gibt es recht wenig, was pfeifen könnte. Am besten einfach für 5€ ein Steckernetzteil kaufen und fertig.
 
Mit einem weiteren 120 Ohm Widerstand vor der Leiste ists ruhiger... Liegts wohl an irgendwelchen Widerständen? Wundert mich jetzt sehr, ich habe nichtmal annähernd damit gerechnet, dass die Leiste Probleme macht.

Ich hätte sie halt schon gerne am normalen PC Netzteil.

Notfalls werde ich wohl auf Kathoden ausweichen müssen. *würg*

Edit: Lol... wenn die Platte am Stecker ist, zirpt es. Mache ich sie ab, ist das zirpen weg.
Liegt es vielleicht daran, dass durch ihre Mechanik Lüfter und HDD die Spannung nicht 100%ig gleichmäßig benutzen und wenn man irgendetwas, das mecnahnsch ist, an den gleichen Strang hängt, zirpt es? Ich schließe jetzt die HDD auch nochmal getrennt an und schaue...

Edit 2: Lol, sobald die HDD dran ist, macht die LED Leiste das Pfeifen. Aber sobald ich die Platte wieder abmache, ist es weg... Ohne Leiste, aber mit Platte, ist auch kein Gejaule. oO Ich brech in(s) Essen. :fresse:
Wieviel Strom (Watt) braucht so eine LED-Leiste ca.? Soweit ich das beurteilen kann doch nichtmal 1 - 2 Watt? Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Muss wohl notgedrungen nochmal KKs probieren. Habe unten noch eine zum Testen. Flackert die nicht, könnten KKs vllt. eine Option sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
URI und P kennst du? Die Einheit von I ist A, sprich Strom wird in Ampere bemessen.

Leistung/Arbeit wäre die richtige Frage.

-->Rechne doch einfach selber, P=UxI...
 
ich denke das dein nt da irgendwo fiept, und es einfach mal in kompletten probieren, also ganzer pc dran, und dann nochmal schaun, ob das piepen da ist...
 
Ich habe leider keinen PC momentan. Und an den meiner Freundin will ich die Leiste nicht frickeln. Wenn durch das Ding irgendwie der PC abraucht, gibts Ärger. :fresse: Und ich glaube, wenn es durch die Leiste fiept und ohne nicht, muss doch irgendwas an dem Ding spinnen. Obwohl: Was sollte da spinnen? Außer die Teile sind minderwertige Qualität. Aber das glaube (hoffe) ich bei den Preisen in dem Shop wo ich bestellt habe nicht.

Und sorry rebel4life: Die Formel blicke ich nicht und ich gebe es ehrlich zu. Uri und P kenne ich ehrlichgesagt auch nicht. :( (bin allgemein nicht so die IQ Bombe...) Hatte seit 7 Jahren kein Physik mehr... Frage mich, warum da nichts hängen geblieben ist.

Werde gleich mal nach googeln, da finde ich sicher die Erklärung.
 
Du hast 6 LED parallel geschaltet. Deinen Angaben nach, Betriebsspannung 4 Volt, Betriebsstrom 20 - 25mA.

Versorgungsspannung 12 Volt

1. Rechnung

URv = 12V - 4 V

URv = 8V

2. Rechnung (Formel R = U/I)

Rv = 8V : 25mA (25mA da höchstmöglicher Strom durch LED)

Rv = 320 Ohm

3. Rechnung (Leistungsanpassung RV durch Formel P = U x I)

PRv = 8V x 25 mA

PRv = 200mW

4. Rechnung (Gleichstromwiderstand der LED durch Formel R = U/I)

Rled = 4V : 25mA

Rled = 160 Ohm


Da LED und Rv eine Reihenschaltung bilden, jedoch parallel zu den anderen Reihenschaltungen liegen, muss zunächst der Rg (Gesamtwiderstand der Reihenschaltung) berechnet werden.

5. Rechnung

Rg = Rled + Rv

Rg = 160 Ohm + 320 Ohm

Rg = 480 Ohm


6. Rechnung (Gesamtwiderstand der Parallelschaltung)

Formel hierzu: 1/ Rges = 1/R1 + 1/R2 + 1/n...

1/ ist der Kehrwert, also 1 : x

1/ Rges = 1/480 + 1/480 + 1/480 + 1/480 + 1/480 + 1/480

Rges = 80 Ohm

Der Gesamtstrom der in die Schaltung fließt, berechnet sich wie folgt:

7. Rechnung

Iges = U : Rges

Iges = 12V : 80 Ohm

I ges = 150mA

(Probe: 6 x 25mA = 150 mA)

Die gesamte Leistungsaufnahme der Schaltung berechnet sich wie folgt:

8. Rechnung

Pges = U x Iges

Pges = 12V x 150mA

Pges = 1,8 Watt

Das Netzteil dürfte mit dieser geringen Last keine Probleme haben!

Wird wie angegeben ein 120 Ohm Vorwiderstand vorgeschaltet, so werden Rges und der "Neue" Rv. addiert.

9. Rechnung

Rges (neu) = 80 Ohm + 120 Ohm

Rges (neu) = 200 Ohm

Iges (neu) = 60mA (12V/200 Ohm)

URv (neu) = 7,2V (120 Ohm x 60mA)

PRv (neu) = 432mW (7,2V x 60mA)

Pges (neu) = 720mW (12V x 60mA)


Da sich die Ströme ja in der Parallelschaltung verzweigen, kommen per LED nur noch 10mA Betriebsstrom zum tragen. Die LED dürfte nur noch müde leuchten!

Die Leistungsaufnahme Schaltung reduziert sich auf 720mW.
 
Das ist eine Milchmädchenrechnung, die Verlustleistungen an den Widerständen kann man bei "normalen" LEDs vernachlässigen, selbst bei 0,3W an einem 0,25W würden diese normal weiter arbeiten.

2 LEDs in Reihe, dann einen Vorwiderstand davor und fertig. LEDs haben auch kein Widerstand, denn Halbleiter sind nunmal nicht mit ohmschen Lasten zu vergleichen. Schau dir die Kennlinie einer Diode an, ein Widerstand hätte einen ganz einfachen, geraden Strich, die Diode erzeugt eine Kurve im Diagramm, sprich der "Widerstand" ändert sich. Ist genauso wie bei Lautsprechern, diese sind frequenzabhängig wenn es um den Widerstand geht (das gleiche könnte man jetzt über Induktivitäten und Kondensatoren sagen...).
 
Naja, ich gebe es zu. Von der Rechnung verstehe ich rein garnichts. Ich weiss nichtmal, was das für Werte sind, da ich ja die Daten meiner LEDs nicht angegeben habe.
Armutszeugnisse ftw. :(

Ich habe jetzt nochmal eine einzelne LED an 12v angeschlossen und das NT pfeift genau so munter los wie mit den Leisten. :fresse:
Wird wohl minderwertige Qualität geliefert worden sein, die das NT nicht verträgt.

Vielleicht steige ich jetzt auch auf SuperFlux LEDs um, wo bei LEDs.de nun auch 3er "Mini" Leisten für 3,50 Euro angeboten werden. 4 Stück oben rein, eine vorne und fertig ist die Laube.

Das Tut ist und bleibt trotzdem der Hammer.
Wüsste nur trotzdem gerne, wie viel Watt so eine ganze Leiste verballert, also eine selbstgelötete. Der Stromverbrauch von PC Komponenten wird ja auch in Watt angegeben, kann man denn die Leiste nicht auch in Watt zuordnen?

Aber selbst wenn jemand eine Formel postet. Was bringt das, wenn ich zu dämlich bin, sie auch zu nutzen? :fresse: Ich hattes ja beim Ohmischen Gesetz schon schwer... Und das mitm Abitur in der Tasche. Schande über mich...
 
@ rebel4life Das ist eine Milchmädchenrechnung, die Verlustleistungen an den Widerständen kann man bei "normalen" LEDs vernachlässigen, selbst bei 0,3W an einem 0,25W würden diese normal weiter arbeiten.

2 LEDs in Reihe, dann einen Vorwiderstand davor und fertig. LEDs haben auch kein Widerstand, denn Halbleiter sind nunmal nicht mit ohmschen Lasten zu vergleichen. Schau dir die Kennlinie einer Diode an, ein Widerstand hätte einen ganz einfachen, geraden Strich, die Diode erzeugt eine Kurve im Diagramm, sprich der "Widerstand" ändert sich. Ist genauso wie bei Lautsprechern, diese sind frequenzabhängig wenn es um den Widerstand geht (das gleiche könnte man jetzt über Induktivitäten und Kondensatoren sagen...

1. Die Verlustleistungen einzelner Komponenten sind "NICHT" zu vernachlässigen! Dies widerspricht jeglicher Kompetenz in der Schaltungsentwicklung! Die Verlustleistung ist dem Einsatz entsprechend anzupassen!!! Wenn Du der Meinung bist, dann nehmen wir das mal so hin. Wenn Du rechnen kannst, nehme mal die LED raus und rechne nur die Rv! Bei mir kommen dann 37mA zum tragen.

2. Was denn nun, keinen Widerstand, oder doch!? Ich denke mal ich hatte damals aufgepasst. Sollte sich Gleichstromwiderstand Rf nennen, der sich aus der Strom- u. Spannungskennlinie ableiten u. auch berechnen lässt.

RF = UF/IF

Ebenso lässt sich der differenzielle Widerstand rF berechnen!

rF= ^ UF/^ IF. (^ = Delta Teta)

Zuletzt muss noch angeführt werden, dass sich die Spulen eines LS, oder der Kondensator sich bei Gleichstrom anders verhält als im Wechselstromnetz. Dies Verhalten, hat jedoch mit dem Verhalten einer Diode (auch LED) und seiner Strom- u/o Spannungskennlinie gar nichts zu tun!

Wechselstromkreis

Spule = Blindwiderstand

Kondensator = Kapazitiver Blindwiderstand

Gleichstromkreis

Spule = ohmscher Widerstand

Kondensator = keinen Widerstand bei Ladung = 0, daher Rv notwendig. RC > UC

..................................................................................................................

@ netheral Naja, ich gebe es zu. Von der Rechnung verstehe ich rein garnichts. Ich weiss nichtmal, was das für Werte sind, da ich ja die Daten meiner LEDs nicht angegeben habe.
Armutszeugnisse ftw. :(

Irrtum, in Deinem Eingangsthread hattest Du die Werte Deiner LED angegeben!!!

Ich habe jetzt nochmal eine einzelne LED an 12v angeschlossen und das NT pfeift genau so munter los wie mit den Leisten. :fresse:
Wird wohl minderwertige Qualität geliefert worden sein, die das NT nicht verträgt.

Die Qualität der LED hat nichts mit dem pfeifen des NT zu tun! Du nimmst nicht genügend Last ab. Da hast ja nichts am NT hängen, ausser die LED und eine HDD. Denke, im PC wird die Schaltung und NT keine Probleme mehr machen!

Vielleicht steige ich jetzt auch auf SuperFlux LEDs um, wo bei LEDs.de nun auch 3er "Mini" Leisten für 3,50 Euro angeboten werden. 4 Stück oben rein, eine vorne und fertig ist die Laube.

Das Tut ist und bleibt trotzdem der Hammer.
Wüsste nur trotzdem gerne, wie viel Watt so eine ganze Leiste verballert, also eine selbstgelötete. Der Stromverbrauch von PC Komponenten wird ja auch in Watt angegeben, kann man denn die Leiste nicht auch in Watt zuordnen?

Habe ich doch etwas zu geschrieben, 1,8 Watt sind´s, mehr nicht!?

Aber selbst wenn jemand eine Formel postet. Was bringt das, wenn ich zu dämlich bin, sie auch zu nutzen? :fresse: Ich hattes ja beim Ohmischen Gesetz schon schwer... Und das mitm Abitur in der Tasche. Schande über mich...

Fragen kostet nichts, alle sind mal angefangen. Wenn Du Schaltungen brauchst, kein Problem. Benötige dann Deine E-Mail Adresse! Auch wenn Du weitere Erklärungen zu meinen Berechnungen hast!

Wie wäre es denn mal mit RGB LED und 7 Farbwechsel!? 24 LED können ohne Verstärker geschaltet werden. Kosten!? Na so ein paar Euro sind schon.

Oder Lauflicht, oder oder oder!?...

:daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie da sich einer gleich aufregt, nur mal zur Information: Wir sprechen hier von 10 Lämple (für Leute wie dich LEDs) und einem Vorwiderstand, das ist keine Schaltung mit mehreren Transistoren, OPs, NAND Gliedern usw., es sind nur ein paar Leuchtmittel.

Halbleiter sind keine ohmschen Lasten, diese verhalten sich nicht linear, bei einem 10Ohm Widerstand kann man sagen, dass bei 10V 1A fließt und bei 20V eben 2A, das kann man nicht bei einem Halbleiterelement sagen, also ruhig Blut, das wirst du schon noch lernen.

Mit den Spulen und Kondensatoren wollte ich dir nur verdeutlichen, dass sich nicht alles wie ein Widerstand verhält, sondern es auch "Unregelmäßigkeiten" gibt.

Es gibt sogar negative Widerstände, aber das wäre wohl zu viel für dich mit deinem erregten Gemüt.
 
Wie da sich einer gleich aufregt, nur mal zur Information: Wir sprechen hier von 10 Lämple (für Leute wie dich LEDs) und einem Vorwiderstand, das ist keine Schaltung mit mehreren Transistoren, OPs, NAND Gliedern usw., es sind nur ein paar Leuchtmittel.

Halbleiter sind keine ohmschen Lasten, diese verhalten sich nicht linear, bei einem 10Ohm Widerstand kann man sagen, dass bei 10V 1A fließt und bei 20V eben 2A, das kann man nicht bei einem Halbleiterelement sagen, also ruhig Blut, das wirst du schon noch lernen.

Mit den Spulen und Kondensatoren wollte ich dir nur verdeutlichen, dass sich nicht alles wie ein Widerstand verhält, sondern es auch "Unregelmäßigkeiten" gibt.

Es gibt sogar negative Widerstände, aber das wäre wohl zu viel für dich mit deinem erregten Gemüt.

Ich rege mich ganz bestimmt nicht auf, nur, Du hast gefährliches Halbwissen aus Google.de!

Wenn schon ein Laie Fragen stellt, so sollte man fachkundig mit Rat zur Seite stehen, und nicht mit "ist egal" und haste nicht gesehen antworten.

Im Übrigen habe ich mit keiner Silbe behauptet, dass sich ein Halbleiter wie ein ohmscher Widerstand verhält. Dies hätte Dir beim Lesen auffallen müssen!

Und, Deine Aussagen das ein Halbleiter keinen R hat, ist einfach nur lustig:lol:

Und was bitte sind "Unregelmäßigkeiten" in der Elektronik bzw. bei elektronischen Bauteilen!? :ugly:

In diesem Sinne:"Volt, Watt, Ampere, ohne mich gibt´s keinen Strom!":devil:
 
ihr da ohm über mir, macht doch nicht watt ihr volt in meinem thread, immer schön ruhig strom bleiben^^

niemand will hier an deiner kompetenz zweifeln jojo, und ich denke rebel hat schon zur genüge bewiesen, das er durchaus die ahnung hat, aber zu faul ist, diese auch fachkundig einzusetzen, und eher nach gut dünken arbeitet getreu dem motto "wird schon passen"^^

das dabei leute verwirrt werden können die nicht so die ahnung haben, ist ihm wohl nicht ganz bewusst gewesen, allerdings hast du auch rechnungen oben angebracht, die schlicht unnötig und zur reinen probe sind, die dennoch überfordern können

alle ein wenig runterkommen, und schon passt das wieder!!!

Auch ich denke, das es schlicht an der zu geringen Last am NT liegt, das da was pfeift...
vielleicht existiert ja ein Netzteil mit passender Voltgröße um das Pfeifen zu lokalisieren???
 
*hust* Wer hat denn den Widerstand der LED berechnet?:lol:

4. Rechnung (Gleichstromwiderstand der LED durch Formel R = U/I)

Rled = 4V : 25mA

Rled = 160 Ohm

Zumal diese Berechnung völlig unnütz ist. Ich mach die Ausbildung zum Elektroniker und ich weiß auch, welche Schritte man sich sparen kann, denn diese sind bei diesen Leistungen nicht erforderlich. Bei einem Shuntwiderstand in einem Netzteil für die Strombegrenzung mag es sein, dass man den richtigen Typ wählt, sprich die max. mögliche Leistung die an diesem verbraten wird berechnet, aber doch nicht bei den paar LEDs.


@exa:
Woher weißt du das nur mit der Faulheit? :D Hab in allen letzten Schulaufgaben (ESG, EIT, EIE,...) nen Einser gehabt, der Lehrer regt sich halt deshalb auf, weil ich nie was lern oder so und trotzdem meinen Einser hab.:ugly:
 
So Leute, da ihr ja alle so viel Ahnung habt könnt ihr mir mal helfen^^
Vielleicht vertragt ihr euch ja dann wieder^^

Es geht darum, dass ich meine Graka mit LED's ausstatten will. Ich will den Lüfter mit vier LED's beleuchten, dazu sollen noch vier im Kühlblock verbaut werden. Wie geht das am Besten?
Ich will mir einen extra Stecker basteln und dann neben den regulären 6-Pin kleben, wo der Strom für die LED's ankommt, von da sollen dann die LED's versorg werden. Somit kann ich den beim Graka ausbau einfach wieder abmachen.
Das Beste wäre doch, wenn ich zwei mal 12V rüberzieh und einmal 12V mit passendem Widerstand für den Lüfter nehme und einmal 12V mit passendem Widerstand für den Kühlblock nehme, oder?
Was haltet ihr davon?
 
öhm, nochmal langsam und ausführlich für mich^^

willst du 2 LED Stromkreise machen, einmal Kühlblock und einmal Lüfter? und den zugehörigen Schalter dann neben die 6Pin Buchse, aber Trotzdem von nem eigenen NT Anschluss gespeist???
 
Nehm einfach einen alten Lüfter mit einem 5,25er Stecker, opfer diesen und schon hast du dein ideales Anschlusskabel. ;)

Dann musst du nur noch den Vorwiderstand berechnen, die Formel steht auf den vorderen Seiten.
 
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