News Hey Microsoft: 70 % unserer Leser nutzen Linux oder haben es vor

Ich weiß nun nicht, ob es dich auch betrifft, es ist lediglich ein Eindruck, dass sehr viele User da draußen das schiere Vorhandensein von Möglichkeiten als "ist alles viel zu komplex" abtun, um dann weiter mit dem Brei aus Redmond unterwegs zu sein. Dabei ist die Komplexität lediglich eine Option und kein Muss.
Siehe Post #221 von @G4mest3r, dem ist nichts hinzuzufügen.

 
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Mit einarbeiten meine ich, wie man dem OS umgehen muss.
Ja das ist bei Win oder jedem anderen OS auch so. Ein Blick in die eigne Suppe zeigt es ja immer wieder, dass jedes OS seine Probleme bereitet.
Auch die Installationen scheinen anders zu funktionieren.
Scheinen oder ist das so, selbst probiert?
Die ganzen Begriffe die sich nicht von alleine erklären.
Als ob sich Windows sich selber erklärt.
Hier gibt es noch einige Begriffe ohne eine Erklärung.
Die Dateistruktur, wo ist was, wie wird es dargestellt oder wie ist der Ansatz gemeint.
Wie geht es mit meinen Disks um, andere Formate und und und.
Unabhängig davon , dass mir das wissen zum Dateistruktur von Windows nicht in die Wiege gelegt wurde kannst Du erklären wie Windows mit Deinen Disks umgeht, mit anderen Formaten?
Mir wäre wichtiger zu wissen, welche Daten von mir aufgezeichnet werden und wie diese genutzt werden. Ich täte mir wünschen mehr Einfluss darauf nehmen zu können was Windows installiert um mir Werbung anzubieten. Ebenso die UpDates/Aktualisierungen.
Habe mit Mühe und Not in der Nacht mein neues System zusammengebaut. An Gaming, ist kaum zu denken.
So schlecht ist Windows nun auch nicht, dass an Gaming kaum zu denken ist. Potente Hardware natürlich vorausgesetzt.
 
Nope. Nur etwa 20min, wenn man sich Zeit lässt.
Du kennst Linux nämlich schon. Vom Smartphone. Installationen funktionieren eben wie bei Android, entweder aus nem "Store" aka Paketmanager oder einfach als Download. Fast jeder benutzt aber lieber Paketmanager, ist praktischer. Und so wie es verschiedene Appstores gibt, gibts verschiedene Repos, aber davon muss man nix verstehen. Paketmanager ist eh vorinstalliert und verhält sich halt wie nen FOSS Appstore.
Alles einfach wie bei Android, und kommst du doch auch klar. Und sicher hast du kein Jahr gebraucht die Bedienung zu lernen.
Die Begriffe, die du hier im durchaus passenden Vergleich mit Android verwendest, muss man als Normalnutzer (nicht ich) erstmal kennen und sich durchaus einlesen.

Das meint @Pleasedontkillme wahrscheinlich. Unter Linux läuft mittlerweile vieles und es gibt einige Programm-Alternativen, aber eben nicht alles geht direkt von der Hand.
Ich verbringe auch lieber Zeit mit meinem kleinen Sohn und in der kurzen Freizeit muss dann alles direkt funktionieren.
"Unter Windows gibt es auch Probleme und sei es bei den Updates." - Nein, das ist es ja. Es betrifft nicht alle. Ich nutze es mit Account, habe nichts verbastelt und hatte noch keine Probleme.
 
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Überall auf der Welt versucht man seinen Henkern aus dem Weg zu gehen. In D werden die zum Freetime-Saver erklärt. :ka:

Wann ist eigentlich der Punkt erreicht, an dem man sich abnabelt? Wenn Windows nur noch ein Abo-Modell ist? Oder Office nicht mehr ohne 365 geht? Was muss passieren, damit man am Computer wieder die Freiheit wählt, die man hatte, bevor die großen Tech-Konzerne mit der Enshittification begannen?
 
@Pleasedontkillme
Was unter Windows das Users-Verzeichnis auf C: ist, ist unter einem Linux ein /home.
/home ist eher wie C:\Users. Da gibt es schon gewisse Unterschiede, wobei das eigentlich nur eine Rolle spielt, wenn man mehrere Laufwerke nutzt. Die Laufwerke haben halt nicht jeweils ihre Verzeichnisstruktur, sondern es gibt eine, in die man dann die zusätzlichen Laufwerke einbindet. Soweit ich es jetzt überblicke ist z.B. nicht vorgesehen, dass man programmweise das Ziellaufwerk für die Installation bestimmt. Auf meinem System nehmen das OS und die nativ über den Store installierten Programme keine 70GB ein. Mit einem Systemlaufwerk in der heute üblichen Größe sollte man dadurch also eher kein Problem bekommen. Mit Steam kann man aber noch zusätzliche Pfade und somit Laufwerke als zusätzliche Bibliotheken festlegen, so wie man unter Windows halt auf zusätzlichen Laufwerken Bibliotheken einrichten kann. Ich nutze hauptsächlich Steam und auch nur ein Laufwerk, deswegen bin ich nicht ganz sicher, ob andere Launcher das auch ermöglichen, aber eigentlich würde mich sehr wundern, wenn nicht.
 
Die Begriffe, die du hier im durchaus passenden Vergleich mit Android verwendest, muss man als Normalnutzer (nicht ich) erstmal kennen und sich durchaus einlesen.
Es geht hier um 3, 4 Begriffe.
Und ja, manchmal im Leben muss man neue Wörter lernen. Deshalb braucht man noch lange kein Jahr dafür.
Das meint @Pleasedontkillme wahrscheinlich. Unter Linux läuft mittlerweile vieles und es gibt einige Programm-Alternativen, aber eben nicht alles geht direkt von der Hand.
Ich verbringe auch lieber Zeit mit meinem kleinen Sohn und in der kurzen Freizeit muss dann alles direkt funktionieren.
Na, dann kommt Windows doch auch nicht infrage. Oder hab ich was verpasst und Windows sowie die Programme darauf laufen nicht nur perfekt sondern bedienen sich auch alle gleich und intuitiv ohne jede Einlernphase?
"Unter Windows gibt es auch Probleme und sei es bei den Updates." - Nein, das ist es ja. Es betrifft nicht alle. Ich nutze es mit Account, habe nichts verbastelt und hatte noch keine Probleme.
Und? Willst du jetzt behaupten, Windows mache niemals Probleme?
Und was du verbastelst nennst, ist für andere eben das was sie wollen. Das OS nutzen. Wenn Windows damit nicht klar kommt, mit Individualisierung und Anpassungen, ist dad kein Userfehler,
 
Wenn Windows damit nicht klar kommt, mit Individualisierung und Anpassungen, ist dad kein Userfehler,
Wenn ein User irgendwelche Tools Dritter installiert und Einstellungen vornimmt, die nicht original vorgesehen waren, dann ist das sehr wohl seine Schuld. :fresse:
Ich schrieb, dass ich (persönlich und nähere Familie) noch keine Probleme hatte. Das muss nicht heissen, dass andere auch keine Probleme haben. ;)
Ich finde die Entwicklung von Linux in den letzten Jahren hervorragend, aber nicht jeder muss Windows deswegen auch schlecht finden. Es werden zwar immer mehr Leute, aber es geht eben nicht allen so.
 
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Wenn ein User irgendwelche Tools Dritter installiert und Einstellungen vornimmt, die nicht original vorgesehen waren, dann ist das sehr wohl seine Schuld. :fresse:
Auf einem OS? Dessen originäre Aufgabe ist es, Tools Dritter darauf auszuführen?
Ok. Dann kann man auch zu Apple, da funktioniert es meistens wenigstens wirklich einfach.
Dafür ist halt nix mit Individualisierung.
 
Auf einem OS? Dessen originäre Aufgabe ist es, Tools Dritter darauf auszuführen?
Ok. Dann kann man auch zu Apple, da funktioniert es meistens wenigstens wirklich einfach.
Dafür ist halt nix mit Individualisierung.
Wir reden aneinander vorbei.
Du hast gesagt Windows muss Individualisierung abkönnen und wenn es dann Probleme gibt, liegt es am Betriebssystem.

Ich sagte, dass Individualisierung abseits originaler Pfade mittels Tools durchaus am Nutzer oder Tool liegen kann.

Bedeutet:
Betriebssystem Windows nur mit Boardmitteln, also integrierten Möglichkeiten anpassen und dann mit der Optik nutzen, arbeiten, spielen, weitere Programme installieren.
Alternativen außer Linux:
Mac? Kaum Games und Bedienung mit Kreditkarte und deinen Daten zusätzlich? Für wie dumm hält man den Nutzer?
Playstation? Basis ist FreeBSD, aber es gibt Onlinegebühren und dennoch ist es proprietäre Software von Sony.
:ugly:
Da kann ich auch gleich bei Microsoft Windows bleiben oder eben Linux ausprobieren.
 
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Bei den Benutzerkonten bin ich mir nicht sicher, habe aber immer Probleme beim Backup mit Veeam.
Ok. Jemand der anscheinend beruflich(!) mit dem Backup von Linux-basierenden Servern zu tun hat, der sollte das nötige Wissen für die ordentliche Einrichtung und auch das Recovery haben. Wenn nicht, gehört er qualifiziert bzw. die entsprechende Spielwiese zum testen, basteln, lernen zur Verfügung gestellt.
Auch vor dem Hintergrund das Veeam B&R ab V13 nicht mehr zwingend Windows benötigt
und die unterstützten Hypervisor-Plattformen eben nicht nur Microsoft Hyper-V ist.
https://helpcenter.veeam.com/docs/backup/vsphere/platform_support.html?ver=120

Wann ist eigentlich der Punkt erreicht, an dem man sich abnabelt? Wenn Windows nur noch ein Abo-Modell ist? Oder Office nicht mehr ohne 365 geht?
Probleme für den Umstieg - und sei es das man nur Anwendungsseitig umsteigt - und Sprüche gegen den Umstieg:
- (Branchen-)Software die sich auf Gedeih und Verderb MSO ausgeliefert hat, z.B. Datev, Lexware, regisafe
- "Software vom Marktführer"
- "alle nutzen das!"
- "Die Leute kommen mit der anderen Oberfläche nicht zurecht!11" -> Vergessen aber, dass sich die Oberfläche von MSO innerhalb der letzten Jahrzehnte auch schon mindestens einmal komplett verändert hat.

Was muss passieren, damit man am Computer wieder die Freiheit wählt, die man hatte, bevor die großen Tech-Konzerne mit der Enshittification begannen?
Dazu passend aus der aktuellen c't, wenn auch hinter Paywall:

Ich verlinke das mal, insbesondere für die jüngeren Mitlesenden ;)

Das geht noch aktueller:
Interessant auch das rumgerudere bzgl. der Sperrung des Zugangs vom IStGH Chefankläger und wie man sich um eine eindeutige Antwort drückt.
Achja: Soetwas ist nicht nur auf Azure und andere Microsoft-Dienste beschränkt, sondern betrifft ebenso z.B. iCloud, AWS, GCP und OCI.
 
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Nu komm aber. Das sind doch olle Kamelen. Das machen die doch nicht mehr nach den ganzen Protesten und so. Außerdem wer soll die ganzen Daten den auswerten. Ich habe im übrigen auch nichts zu verbergen.
Sorry, aber bei deiner Auffassung kann ich nur den Kopf schütteln.

Aber Ok, wenn Du nichts zu Verbergen hast, andere Leute haben aber und völlig zurecht etwas zu verbergen, nämlich die Privatsphäre !
 
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