KnSN
Software-Overclocker(in)
AW: Heftige Kritik an Intel Skylake-X: Viele Mainboard-Kühler sind unterdimensioniert
Und jetzt die Dissertation für Dich! Ich rede ÜBER den aktiven AMD Precision Boost - Der Patiens: Der Spannungsübertritt geschieht NUR während er aktiv ist. Die Spannungsstabilisierung dient EINZIG dem Precision Boost. Das Verfahren ist nicht neuartig, denn AMD Turbo CORE Technology [2.0] funktioniert genauso, die Abweichung, welche zu diesem GEWALTIGEN Vdroop führt, ist mit 0.5V noch im Rahmen der Toleranz.
Nachtrag
Ich räume ein Missverständnis aus:
Die Zielsetzung hat darin bestanden, diese Spannungsübertritte zu umgehen - mittels deaktiviertem dem Precision Boost, was das Extended Frequency Range mit deaktivert. Der AMD Ryzen 5 1600X verliert in seiner All-Core-Performance pro Core je 100 MHz durch die Inaktivität von XFR. Die verbleibenden 3,6 GHz sind in den aktuellen, harten Games wie Watch Dogs 2 zu spürbar gewesen, zumindest für meinen Bruder, Ryzen ist halt nur Haswell-IPC, daher ist der Kompromiss in der Übertaktung gesucht worden. Letztendlich begnügt sich der Prozessor mit 1.262V bei 2666 MHz DRAM, bei 3200 MHz DRAM sind es 1.325V. Das Undervolting, was ich meinem Bruder vorschlug, will das ASRock Fatal1ty X370 Professional Gaming nicht annehmen, weil es jegliche, fixe VCore von unterhalb der CPUVID (1.3750V) negiert beziehungsweise nicht zur Anwendung bringt und sogleich weil die Firmware keinen Negativ-Offset versteht, lediglich den positiven. Die Bugs von dieser Platine sind die Restriktion gewesen. Es ging also bloß aufwärts und weil meinem Bruder die 100 MHz pro Core spürbar fehlten lotete er das Optimum aus, was schließlich den 3,8 GHz bei 1.400V entpricht.
Diese Mainboard ist dumm gewesen - es überging jegliche CPU-Konfiguration und den 2Transactions-Mode für den DRAM, welcher erst bei deaktviertem "Gear Down Mode" aktiv setzbar ist und erst seit der aktuellen Firmware P2.40 als Option in dem UEFI verfügbar ist, was ich in bis P2.30 noch ankreidete, dass einem High-End-Brett solch ein Feature fehlt, was jedes noch so erdenkliche 70€-Brett mit sich bringt, verstand es ebenso wenig, obwohl es bei deaktiviertem Gear Down Mode von jeglicher Software als gesetzt galt. Bezogen auf die Alltagstauglichkeit und den Features, wofür das teure Geld letztlich investiert ist, sind kaum nutzbar gewesen: "Hach! Hartz 4 ist ein Flop!? Schaut euch das ASRock Fatal1ty X370 Professional Gaming in der Praxis an!"
Exkurs zu deiner Info: "Precision Boost" bezeichnet die Technologie der CPU ihren Turbotakt in kleinen 25MHz Schritten variieren zu können. Du meinst in deinem Kontext vermutlich "XFR", sonst ergibt deine Aussage nämlich keinen Sinn.
Und jetzt die Dissertation für Dich! Ich rede ÜBER den aktiven AMD Precision Boost - Der Patiens: Der Spannungsübertritt geschieht NUR während er aktiv ist. Die Spannungsstabilisierung dient EINZIG dem Precision Boost. Das Verfahren ist nicht neuartig, denn AMD Turbo CORE Technology [2.0] funktioniert genauso, die Abweichung, welche zu diesem GEWALTIGEN Vdroop führt, ist mit 0.5V noch im Rahmen der Toleranz.
Nachtrag
Ich räume ein Missverständnis aus:
Die Zielsetzung hat darin bestanden, diese Spannungsübertritte zu umgehen - mittels deaktiviertem dem Precision Boost, was das Extended Frequency Range mit deaktivert. Der AMD Ryzen 5 1600X verliert in seiner All-Core-Performance pro Core je 100 MHz durch die Inaktivität von XFR. Die verbleibenden 3,6 GHz sind in den aktuellen, harten Games wie Watch Dogs 2 zu spürbar gewesen, zumindest für meinen Bruder, Ryzen ist halt nur Haswell-IPC, daher ist der Kompromiss in der Übertaktung gesucht worden. Letztendlich begnügt sich der Prozessor mit 1.262V bei 2666 MHz DRAM, bei 3200 MHz DRAM sind es 1.325V. Das Undervolting, was ich meinem Bruder vorschlug, will das ASRock Fatal1ty X370 Professional Gaming nicht annehmen, weil es jegliche, fixe VCore von unterhalb der CPUVID (1.3750V) negiert beziehungsweise nicht zur Anwendung bringt und sogleich weil die Firmware keinen Negativ-Offset versteht, lediglich den positiven. Die Bugs von dieser Platine sind die Restriktion gewesen. Es ging also bloß aufwärts und weil meinem Bruder die 100 MHz pro Core spürbar fehlten lotete er das Optimum aus, was schließlich den 3,8 GHz bei 1.400V entpricht.
Diese Mainboard ist dumm gewesen - es überging jegliche CPU-Konfiguration und den 2Transactions-Mode für den DRAM, welcher erst bei deaktviertem "Gear Down Mode" aktiv setzbar ist und erst seit der aktuellen Firmware P2.40 als Option in dem UEFI verfügbar ist, was ich in bis P2.30 noch ankreidete, dass einem High-End-Brett solch ein Feature fehlt, was jedes noch so erdenkliche 70€-Brett mit sich bringt, verstand es ebenso wenig, obwohl es bei deaktiviertem Gear Down Mode von jeglicher Software als gesetzt galt. Bezogen auf die Alltagstauglichkeit und den Features, wofür das teure Geld letztlich investiert ist, sind kaum nutzbar gewesen: "Hach! Hartz 4 ist ein Flop!? Schaut euch das ASRock Fatal1ty X370 Professional Gaming in der Praxis an!"
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