News Intel Z970: Neue Einordnung im Nova-Lake-Line-up deutet sich an

PCGH_Jacky

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Für Intels kommende Nova-Lake-Plattform zeichnet sich eine Verschiebung im Chipsatz-Portfolio ab. Ein Leak deutet darauf hin, dass Z970 einen größeren Marktbereich abdecken könnte als bislang erwartet.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel Z970: Neue Einordnung im Nova-Lake-Line-up deutet sich an

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Hx70 gab es seit gut drei Jahren keinen neuen mehr und mit dem neuen Zx70 ist die Lücke zwischen Bx60 und Zx90 gut gefüllt.
Die technische Umsetzung von Hx10 muss man abwarten. Aber noch stärker wie bei AMD, wo X-Systeme quasi inexistent sind, haben bisherigen Intel-CPUs zu wenig interne USB-Ports, um einen PC zu versorgen. Da Intel bei den größeren PCHs die bisherige USB-Ausstattung beibehält, würde ich da auch keine große Erweiterung/Aufgabenverschiebung in der Plattform erwarten.
 
Kann die Entscheidung nachvollziehen. Im Interview sagte Robert Hallock, dass man jeden Prozessor der Novalake-Reihe übertakten kann, somit chipsatzunabhängig, da es ja nur noch einen Chipsatz für uns geben kann/wird. So habe ich das jedenfalls verstanden. Ich lese jetzt mal weiter den Artikel, den Thorsten über Ring, Bus, Mash und Co. geschrieben hat. ^^
 
dass man jeden Prozessor der Novalake-Reihe übertakten kann, somit chipsatzunabhängig, da es ja nur noch einen Chipsatz für uns geben kann/wird.
Ich denke schon, dass OC den "Z" Chipsätzen vorbehalten bleibt - nur dürfte dann jeder der vorher B-Klasse war dann auch ein Z haben und zumindest Boardseitig OC für alle (außer Low-End) drin ist.
Die Frage ist wie die CPUs selbst das Thema handhaben - bleibt OC im Sinne von freier Multi weiter nur für K-Modelle zugänglich? Falls ja (wovon ich eigentlich ausgehe), legt man dann einfach weitere auch kleinere K-Modelle auf so dass auch die unteren Regionen rakommen?

Wie auch immer - alles was mehr Freiheiten für den Besitzer bedeutet ist erstmal positiv.
 
Ist OC im Jahre 2026 echt noch ein relevantes Thema?
Ein kaufentscheidendes Thema?

Oder fühlen sich Käufer eines Z-Chipsatzes alleine daurch besser?
Ein gewisser Teil der Z890-Käufer hatte ja gar keine Wahl und bestimmt eh kein Interesse an OC.


Bonusfrage: sind UV-Geschichten auch an Z890 gekoppelt?
Im Interview sagte Robert Hallock, dass man jeden Prozessor der Novalake-Reihe übertakten kann
Gäbe es keine Nicht-K-Prozessoren, könnte man auch heute jeden Prozessor übertakten.:devil:

Dass dafür ein passender Chipsatz nötig ist, hat mit dem Prozessor selbst ja nix zu tun.
 
Ich denke schon, dass OC den "Z" Chipsätzen vorbehalten bleibt - nur dürfte dann jeder der vorher B-Klasse war dann auch ein Z haben und zumindest Boardseitig OC für alle (außer Low-End) drin ist.
Die Frage ist wie die CPUs selbst das Thema handhaben - bleibt OC im Sinne von freier Multi weiter nur für K-Modelle zugänglich? Falls ja (wovon ich eigentlich ausgehe), legt man dann einfach weitere auch kleinere K-Modelle auf so dass auch die unteren Regionen rakommen?

Wie auch immer - alles was mehr Freiheiten für den Besitzer bedeutet ist erstmal positiv.

Hallock hat im Interview gegenüber @PCGH_Jacky explizit mehr K-SKUs angekündigt und dabei ausdrücklich auf Hardware-/Gaming-Enthusiasten verwiesen, deren Budget z.B. in Vietnam nur für 100- und nicht für 500-Euro-CPUs langt. Auch die sollen das volle Feature-Set bekommen. Zusammen mit den Z970-Gerüchten würde ich Core Ultra 3 4xxK als gesichert annehmen.

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Die aktuelle Preisgestaltung spricht ohne dafür, dass Intel den Versuch aufgegeben hat, durch "K" extra abzukassieren. Im Extremfall, 245 versus 245K, zahlt man für die OC-Sperre 75 Prozent Aufpreis. Auch bei sämtlichen anderen Konstellationen ist ein K-Modell immer die günstigste Lösung, eine bestimmte Kernkonfiguration zu bekommen. Einzige Ausnahme: 6+4, weil es da halt nicht als K gibt. Aber der 245K(F) mit 4 Kernen "zu viel" kostet nur 10 Euro mehr als der 225(F). Die wird hoffentlich jeder noch übrig haben.
 
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