Haswell im Test: Core i7-4770K, Core i5-4670K und Core i5-4570

xD na toll.....
Ich warte mal auf die ersten User Reviews wie es mit Wakü und haswell oc aussieht.:ugly::hail:
 
Finde Haswell insgesamt sehr enttäuschend. Intel sieht sich wohl nicht genug unter Druck, wirkliche Leistungsschübe hervorzubringen. Wen interessiert die eingebaute Grafikeinheit? Wieviel Prozent der Käufer eines High-End Desktop Prozessors kaufen keine vernünftige Grafikkarte hinzu? Das der Fokus dermaßen stark darauf gelegt wird und dass die CPU ansich dabei zu kurz kommt, geht mir gewaltig gegen den Strich. Das absolute No-Go ist der Leistungsschwund bei Crysis 3. Sandy Bridge war so ein guter Neuanfang und dann kommt seit Jahren nur noch dieser Dreck :daumen2:
 
Finde Haswell insgesamt sehr enttäuschend. Intel sieht sich wohl nicht genug unter Druck, wirkliche Leistungsschübe hervorzubringen. Wen interessiert die eingebaute Grafikeinheit? Wieviel Prozent der Käufer eines High-End Desktop Prozessors kaufen keine vernünftige Grafikkarte hinzu? Das der Fokus dermaßen stark darauf gelegt wird und dass die CPU ansich dabei zu kurz kommt, geht mir gewaltig gegen den Strich. Das absolute No-Go ist der Leistungsschwund bei Crysis 3. Sandy Bridge war so ein guter Neuanfang und dann kommt seit Jahren nur noch dieser Dreck :daumen2:
Hmm also ich stimme dir zu, dass der Leistungszuwachs insgesamt enttäuschend ist und die iGPU solange sie noch nicht flächendeckend in Spielen (etwa für OpenCL Physik oder KI ) verwendet wird, bringt uns Spielern wohl wenig, aber insgesamt ist die CPU bei geringerem Verbrauch schneller und das bei gleicher Fertigung. Man konnte mehr erwarten, aber "Dreck" wie du es nennst ist es bestimmt nicht.
Außerdem "seit Jahren" ist auch eine Sinnlose übertreibung, nach Sandy kam Ivy, ein großer Fortschritt in Sachen Effizienz und iGPU, Haswell ist im CPU Bereich wieder nur ein kleiner Schritt, aber bietet viele Neuerungen und Potential für die Zukunft.
Ich bin hier ein wenig hin und her gerissen: die CPU ist kein besonders großer Fortschritt, aber doch immerhin einer. Besser als beim Pentium 4 :D
die GPU ist ein großer Fortschritt, trotzdem bin ich genau da enttäuscht, hätte mehr erhofft.
Allerdings ist das ganze seit Monaten klar, die Ergebnisse überraschen nicht im geringsten, ich bin schon eher gespannt was AMD mit Excavator auf die Beine stellen kann sowie wie die refreshgeneration von Haswell aussieht: 30% mehr Takt? Mehr Cores? Oder wieder stagnation bei der CPU Performance und mehr iGPU? dann hoffe ich, dass letzteres endlich mal in Spielen genutzt wird - nicht für die Grafik sondern für KI, Physik etc.
Na dann wirds halt Skylake oder dessen Nachfolger. Witzigerweise wird, solange Intel bei der CPU nicht ordentlich anzieht und Spielehersteller darauf setzen, ein alter (2008er) i7 immer noch ein paar Jahre reichen für Spiele (wenn auch mit leichtem Overclocking) :)
 
Zuletzt bearbeitet:
So lange nicht irgendeine super neuer erfindung bzw. eine neu erfindung der CPU´s kommt, werden die leistungssprünge wohl bei max. 10% bleiben.
 
Was ich erstaunlich finde ist, dass der 8350 immer noch vor dem 4670K steht was Anwendungen angeht.

An sich ist Haswell aber keine überraschung, etwas mehr Leistung außer in Crysis 3. Hätten die sich den eigentlich auch sparen können. 3570K + 200MHz und die Leistung ist da.

"Dreck", ist die Wärmeleitpaste. Früher gab es ein Sprichwort:
"Aus Fehlern lernt man". Das scheint heutzutage in Vergessenheit geraten zu sein,
bzw. es wird absichtlich ignoriert.

Das zeigt was Intel für ein Weg geht. Ich glaube nicht das die Zukunft besser wird.

Sehe ich auch so. AMD ist da besser, die haben mit ihrem wenigen Geld immer verlötete CPU´s.
 
"Dreck", ist die Wärmeleitpaste.

Die WLP interessiert nur einen ganz kleinen Bruchteil der User. Ein Großteil der Leute, die diese CPUs im Rechner haben, haben mit OC sowieso nix am Hut.
Denn einzig die Extrem-Übertakter gucken ein wenig in die Röhre. Die werden halt (wie bei Ivy) die CPU köpfen müssen. Aber für "Normal-User" ist das irrelevant. Und für Gamer reicht das OC Potenzial von Haswell vollkommen aus.
Von daher weiß ich nicht, wo das Problem liegen soll.:ka:
 
Und für Gamer reicht das OC Potenzial von Haswell vollkommen aus.
Von daher weiß ich nicht, wo das Problem liegen soll.:ka:

CB schrieb:
Overclocking: Und so konnten wir die Spannung des Modells lediglich um 0,1 Volt anheben, um daraufhin bei 100 Grad den Prozessor zur halben Notabschaltung, dem sogenannten „throttlen“, gebracht zu haben....Bei der minimalen Spannungsanpassung bereits in den roten Bereich zu kommen, schränkt das gesamte Overclocking-Potential massiv ein...So kommt man bereits mit 4,5 GHz sehr nah an diese Abschalt-Temperatur, mit traditioneller Luftkühlung in einem geschlossenen System sind mehr mit diesem Modell nicht möglich....Auch hier dürfte erneut die Verbindung des Heat-Spreaders mit dem Die mittels Wärmeleitpaste eine der Ursachen sein.
CB schrieb:
Undervolting: Die Mainboardhersteller bieten darüber hinaus schon länger an, die automatischen Werte um einen gewissen konstanten Wert zu unterschreiten – um Energie zu sparen. In unserem Fall waren 0,1 Volt weniger möglich, die den Prozessor unter Last folglich bei knapp 1 Volt agieren ließen.Unsere Verbrauchsmessung ergab unter maximaler Auslastung lediglich einen Rückgang von zehn Watt.
Intel „Haswell“-Prozessor für Desktop-PCs im Test

Das Problem liegt darin, dass der Spielraum nach Oben und Unten bei Haswell deutlich eingeschränkt ist.
Alle die Haswell @Stock betreiben, den kann man die neuen CPUs empfehlen.
Wer selbst an der Taktschraube drehen will, sollten sich lieber nach einer "alten" Sandy Bridge CPU umsehen.
Und vom Köpfen der CPU kann ich nur abraten. Hier im Forum gibt es Threads wo diese Experimente oft scheitern.
http://extreme.pcgameshardware.de/e...p-wechseln-bei-ivy-bridge-29.html#post5073981
Wem das in die CPU investierte Geld egal ist, der kann dass ruhig probieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit einem stärkeren Kühler (ganz taufrisch ist der Noctua von CB nicht mehr) dürften die 4,5GHz safe schon drin sein.

Najo, bei mir ist die Entscheidung gefallen, ein neuer i7 wird meinen betagten 1055T ersetzen. Bin noch bei der Frage Kompaktwakü oder fetter Luftkühler.
 
Bei dem "Hitzkopf" sollte es schon eine Wakü sein, um noch etwas mehr Spielraum zu haben.
 
Bei dem "Hitzkopf" sollte es schon eine Wakü sein, um noch etwas mehr Spielraum zu haben.

Aber was soll der Spielraum bringen? Ob eine CPU mit 4.4, 4.5 oder 4.6 GHz läuft macht größtenteils überhaupt keinen Unterschied. In Games schon mal gar nicht. OC von 4.0-4.2 GHz reicht z.B. für einen Gaming PC vollkommen aus.

Und vom Köpfen der CPU kann ich nur abraten. Hier im Forum gibt es Threads wo diese Experimente oft scheitern.
http://extreme.pcgameshardware.de/e...p-wechseln-bei-ivy-bridge-29.html#post5073981
Wem das in die CPU investierte Geld egal ist, der kann dass ruhig probieren.

Ich schrieb ja auch von Extrem-Übertaktern und nicht von Leuten, die nur moderat übertakten wollen.

Wer selbst an der Taktschraube drehen will, sollten sich lieber nach einer "alten" Sandy Bridge CPU umsehen.

Warum das denn? :huh:
Entscheidend ist doch nicht die Taktzahl die CPU-Z ausspuckt, sondern das, was unter dem Strich an Leistung dabei rauskommt. Und da ist man nominell, selbst mit weniger OC-Takt, mit Haswell besser bedient. (Extrem-Übertakter ausgeklammert)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber was soll der Spielraum bringen? Ob eine CPU mit 4.4, 4.5 oder 4.6 GHz läuft macht größtenteils überhaupt keinen Unterschied. In Games schon mal gar nicht. OC von 4.0-4.2 GHz reicht z.B. für einen Gaming PC vollkommen aus.
Der Turbo geht ja bis 3,9 Ghz. Dann stellst Du damit alle K-Modelle in Frage, wenn dass nichts bringt.
Und mit eine Wakü sollte da eigentlich noch mehr drin sein als 4,6 GHz.
 
Der Turbo geht ja bis 3,9 Ghz. Dann stellst Du damit alle K-Modelle in Frage, wenn dass nichts bringt.
Und mit eine Wakü sollte da eigentlich noch mehr drin sein als 4,6 GHz.

Dann erkläre mal, wo dir ein OC von sagen wir mal 4,6 GHz einen wirklich spürbaren Vorteil gegenüber einem OC von 4,2 oder 4,3 GHz bringt?
Und wo bringt das höhere OC Potenzial von Sandy Bridge wirkliche Vorteile gegenüber Haswell?
 
@Cook2211:
Gebrauchte Sandy Bridge bekommt man schon für einen Bruchteil des Geldes einer neuen Haswell CPU.
Dazu kommt das große oc-Potential dieser CPUs.
Wenn man im Mittel 15% Mehrleistung zwischen einer Sandy Bridge CPU und einer vergleichbaren Haswell CPU hat,
dann kann man dass ganz leicht mit eine entsprechenden Übertaktung ausgleichen.

Und wie geschrieben, bei Deiner Argumentation kann man sich die K-Modell gleich sparen.
Man spielt noch etwas am Boost, und gut ist nach Deiner Einschätzung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur gut, dass ich mir vor kurzem einen 2600k geholt habe, statt auf den 4770K zu warten. So habe ich nicht nur die CPU weitaus günstiger bekommen, sondern auch noch Geld für Mainboard und Ram gespart. Und obendrein muss ich mir keine Sorgen um die Temperaturen jenseits der 4 GHz machen. :daumen:

Allen plausiblen Argumenten zum Trotz - meiner Meinung nach beißt sich das Konzept einfach, CPU's mit offenem Multi zum Übertakten anzubieten und gleichzeitig das OC-Potenzial durch den fragwürdigen Heatspreader so weit einzuschränken. Man baut ja schließlich auch keine Sportwagen mit 500 PS (welche ja bekanntlich ebenso für einen kleinen Teil der Bevölkerung in Frage kommen), bei denen der Motor bei anspruchsvoller Fahrt überhitzt.
 
@Cook2211:
Gebrauchte Sandy Bridge bekommt man schon für einen Bruchteil des Geldes einer neuen Haswell CPU.
Dazu kommt das große oc-Potential dieser CPUs.
Und wie geschrieben, bei Deiner Argumentation kann man sich die K-Modell gleich sparen.
Man spielt noch etwas am Boost, und gut ist nach Deiner Einschätzung.

Weich doch nicht aus. Erkläre mir anhand meines Beispiels, wo du spürbare Vorteile hast zwischen den von mir genannten Taktzahlen, und was dir das bessere OC Potenzial bei Sandy Bridge konkret für spürbare Vorteile bringt? Würdest du ernsthaft jemandem, der sich einen Gaming-PC zusammenstellen möchte und moderates OC betreiben möchte, zu einer gebrauchten Sandy CPU raten bzw. dann von Haswell abraten? Der einzige Vorteile wäre wohl, dass der höhere Sandy Takt in der Signatur besser aussieht.:ugly:

Und ja, meistens reicht der Turbo vollkommen aus, was die K-CPUs in vielen, vielen Fällen unnötig macht.
 
Ja warum soll sich jemand eine neue, teure Haswell CPU kaufen, wenn man für deutlich weniger Geld dass mit einer gebrauchten Sandy Bridge CPU erreichen kann?
Der spürbare Vorteil davon ist ein geringer Anschaffungspreis, und mehr Geld im Portmonaie.

Edit: Das ist doch einmal ein guter Vorschlag für die Redaktion.
Vielleicht erfüllen sie uns ja bald diesen Wunsch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Du meinst also die wenigen hundert MHz mehr OC-Takt bei Sandy Bridge reißen alles raus? Das würde ich dann mal gerne schwarz auf weiß sehen, sprich, beide CPUs bei max. OC unter Luft....Zumal es ja auch bei Sandy CPUs keine garantiert zu erreichenden Taktzahlen gibt. Auch da ist es Glückssache, wie gut die CPU sich übertakten lässt.

Edit: das ist doch einmal ein guter Vorschlag für die Redaktion.
Vielleicht erfüllen sie uns ja bald diesen Wunsch?

Da wäre ich für :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Alleine durch dir größe bandbreite müsste die haswell cpu doch besser sein.
Und wenn jemabd die haswell haben will oc'en will. Muss mann ne starke kühlung haben.
 
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