GTX 970 ACX: EVGA bezieht Stellung zu möglichem Designfehler

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Ich verstehe den Aufstand nicht.

Die dritte Pipe ist ganz offensichtlich nicht genutzt. Nicht nur weil das Die die Pipe nicht berührt, sondern die Pipe ist am anderen Ende auch offen.

Man hat also eine vorhandene Konstruktion benutzt und sie auf die Gegebenheiten der Karte angepasst. Das ist ganz normal. So werden auch Konstruktions- und Fertigungskosten gespart. Man hat eine Produktionslinie, die mit kleinen Modifikationen für verschiedene Modelle nutzbar ist.

So lange die Kühlleistung stimmt, ist es doch völlig egal, wie der Kühler aufgenbaut ist.

Sturm im Wasseglas. Manche wollen sich einfach an irgendwas aufgeilen.
 
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Die Karte ist nicht die leiseste und ist bei den Temperaturen auch hinter der Konkurrenz.
EVGA sagt dazu einfach das es ausreichend ist? :ugly:
Das die Heatpipes den Die nicht abdecken können ist Humbug. Dann hätte man eben drei Dünnere genommen.
Asus schafft es bei der Strix doch auch. Und MSI nützt die Zauberkraft einer dünnen Kupferplatte und bringt sogar vier Heatpipes unter.
Der Kühler den EVGA für die Karte nützt ist baugleich mit der Vorgängergeneration und es wurde einfach eine Dummy-Heatpipe verwendet um nochmals ein paar Groschen zu sparen.
 
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Der Kühler den EVGA für die Karte nützt ist baugleich mit der Vorgängergeneration und es wurde einfach eine Dummy-Heatpipe verwendet um nochmals ein paar Groschen zu sparen.

So siehts aus. Das ändert zwar nichts daran dass er trotzdem ausreichend ist aber es ist zumindest... moralisch verwerflich? :ugly:

Macht aber sowieso alles nichts, EVGA hat aus mir bis heute unverständlichen Gründen einen dermaßen Guten Ruf unter weiten Teilen der Käuferschaft dass solche Sparmaßnahmen auf Kosten der Produktqualität problemlos vom Marketing überstrahlt werden können. ;)
 
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Macht aber sowieso alles nichts, EVGA hat aus mir bis heute unverständlichen Gründen einen dermaßen Guten Ruf unter weiten Teilen der Käuferschaft dass solche Sparmaßnahmen auf Kosten der Produktqualität problemlos vom Marketing überstrahlt werden können. ;)

Ich habe für meine defekte, 4 Jahre alte GTX 470 eine GTX 660 Ti bekommen, leider war die auch nicht ganz in Ordnung. Bekomme jetzt eine GTX 760 von denen. Schnell und unkompliziert. Kommt man bei anderen Herstellern etwa auch über eine RMA von einer 470 zur 760?
 
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Ich habe für meine defekte, 4 Jahre alte GTX 470 eine GTX 660 Ti bekommen, leider war die auch nicht ganz in Ordnung. Bekomme jetzt eine GTX 760 von denen. Schnell und unkompliziert. Kommt man bei anderen Herstellern etwa auch über eine RMA von einer 470 zur 760?

Ich habe bereits werksübertaktete Grafikkarten (auch im 500+€-Bereich!) von EVGA besessen die instabil waren und nicht getauscht wurden weil "der Fehler nicht nachgestellt werden konnte". Seltsamerweise war die Instabilität aber weg wenn ich den GPU-Takt ein paar MHz abgesenkt habe zu Hause.

Meine Erfahrungen sind da "Schnellere Reaktion als manch anderer Hersteller aber leider völlig unakzeptable Reaktion".

Das sind beides Einzelfälle mit denen man nicht auf das Gesamtwerk schließen darf daher will ich niemanden verteufeln, auch EVGA nicht, vielleicht ist das auch besser geworden (ist schon eine Zeitlang her). Heutzutage kaufe ich aber schlicht deswegen keine Karten von EVGA weil sie häufig nur ein neues Etikett auf den Referenzkühler kleben, den Takt gefühlte 2% anheben und reichlisch Schotter für das Wort "Superclocked" haben wollen. Das können andere besser - wobei hier auch Gigabyte in den Fettnapf getreten ist da ich auch von denen schon eine instabile 600€-OC-Grafikkarte erhalten habe. :(
Bleiben noch ASUS, MSI, Palit usw. - von denen war bisher alles einwandfrei was ich hatte.


Bei der aktuellen Sache hätte ich mir auch ein bisschen mehr direkte Klarheit sozusagen gewünscht bzw. ein technisches Statement und weniger Marketing-Geblubber. Denn ich sehe wie schon erwähnt in der Sache keinen "Designfehler" sondern nur "Kostenoptimierung zu Lasten des Kunden". Klar, das kann man so schlecht öffentlich zugeben. :ugly:
 
Ja ja, es gibt immer irgendwie, irgendwo eine Kostenoptimierung und das ist halt die Kunst, daß nicht den Verbraucher spüren zu lassen. Ab einem bestimmten Geldbetrag hört der Spaß halt auf und wenn man das an einem Produkt, sagen wir mal nach einem Jahr zu spüren bekommt, fängt der Stress häufig an.
Ich kaufe allerdings im Fachgeschäft die ihre eigenen Techniker haben, die defekte Karte wird an Ort und Stelle sofort auf Fehler geprüft und bekomme darauf die neue Karte, auch andere Marke oder wie bei mir, durch eine Aufzahlung eine MSI GTX780 Ti-OC. Das ist allerdings nicht üblich und nur möglich wenn es keine ähnliche Karte gibt und der Kulanz.
Gruss
 
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