News Ryzen AI: AMD bringt Zen 5 und Zen 6 in Stellung

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Im Rahmen des AMD Financial Analyst Day 2025 hat das US-Unternehmen auch eine Vorschau auf kommende APUs und deren Leistungsfähigkeit für KI-Workloads gezeigt. Grogon Point mit Zen 5 und Medusa Point mit Zen 6 bringen sich in Stellung.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ryzen AI: AMD bringt Zen 5 und Zen 6 bringen in Stellung

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Warum setzt AMD bei den Medusa Point-APUs bis in das Jahr 2027 immer noch nur auf RDNA 3.5? Wenn es da weiterhin kein FSR 4 für geben sollte, dürfte der Kaufanreiz für "Gaming-Laptops" und Handhelds mit AMD-APU eher gering sein, außer AMD pusht dann eher Strix Halo oder Medusa Halo über Preis/Performance.

Wenn das mal kein Fehler wird, gegen die kommenden Intel APUs.
 
Warum setzt AMD bei den Medusa Point-APUs bis in das Jahr 2027 immer noch nur auf RDNA 3.5? Wenn es da weiterhin kein FSR 4 für geben sollte, dürfte der Kaufanreiz für "Gaming-Laptops" und Handhelds mit AMD-APU eher gering sein, außer AMD pusht dann eher Strix Halo oder Medusa Halo über Preis/Performance.

Wenn das mal kein Fehler wird, gegen die kommenden Intel APUs.

Gegen Intel sollte AMDs Vorsprung ausreichen, zumal von denen nach der Nvidia-Kooperation keine großen Fortschritte im Treiber-Support mehr zu erwarten sind. Der Rest der Antwort ist ganz schlicht "Geld".
AMD hat dieses Jahr noch RDNA2 explizit für Gaming-only-Anwendungen vorgestellt, weil es einfach billig ist, bestehende Designs zu kopieren. Gegen den Z2 A im Jahr 2025 ist RDNA 3 in 2027 traumhaft, zumal niemand sagt, dass die Shader-Anzahl auf Strix-Point-Niveau stehen bleibt.
 
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Gegen Intel sollte AMDs Vorsprung ausreichen, zumal von denen nach der Nvidia-Kooperation keine großen Fortschritte im Treiber-Support mehr zu erwarten sind. Der Rest der Antwort ist ganz schlicht "Geld".
AMD hat dieses Jahr noch RDNA2 explizit für Gaming-only-Anwendungen vor, weil es einfach billig ist, bestehende Designs zu kopieren. Gegen den Z2 A im Jahr 2025 ist RDNA 3 in 2027 traumhaft, zumal niemand sagt, dass die Shader-Anzahl auf Strix-Point-Niveau stehen bleibt.
Der Z2A ist ja auch wirklich alter Schrott, den man heutzutage keinem mehr wirklich empfehlen kann, der sein Gerät über Jahre nutzen will.
Welchen Vorsprung soll AMD bei Strix Point noch haben? Bei AMD Z2E vs Intel 258V (Handhelds) sieht es ja insgesamt schon ausgeglichen aus, mit leichten Vorteilen für Intel bei niedrigerer TDP. Die kommenden Intel-APUs mit Xe3-GPUs sollen ja noch mal eine Schippe drauflegen. AMD dürfte dagegen dann Probleme haben, wenn man bei RDNA3 bleibt. Sollten sie die Shaderzahlen weiter erhöhen, dürfte die Effizienz der APUs aber leiden. Selbst die 16CUs des Z2E gegen 12CUs des Z1E bringen nicht wirklich große Vorteile bei der Leistung.
 
Also in der einzigen direkten Gegenüberstellung von Z2E und 258V, die ich kenne, liefert AMD wesentlich häufiger spielbare Minimum-Fps ab und der Vorsprung wächst mit niedrigerer TDP sogar noch. Und größere Leistungssteigerungen bei IGPs hängen ohnehin eher an der Speicherbandbreite denn der Compute-Leistung.
 
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Also die einzige direkte Gegenüberstellung von Z2E und 258V, die ich kenne, liefert AMD wesentlich häufiger spielbare Minimum-Fps ab und der Vorsprung wächst mit niedrigerer TDP sogar noch. Und größere Leistungssteigerungen bei IGPs hängen ohnehin eher an der Speicherbandbreite denn der Compute-Leistung.
Okay, diese Übersicht kannte ich noch nicht. Wenn man so in den verschiedenen Handheld-reddits schaut, scheinen viele jedenfalls davon überzeugt zu sein, dass der Intel-Chip die bessere Leistung hat, vor allem bei niedrigerer TDP. Das widerspricht der Übersicht ja doch recht deutlich.
 
Überzeugungen zu Hardware "von Hersteller X" gibt es immer viele. Man sollte sich auf Quellen konzentrieren, die auch den direkten Vergleich zu Hardware von Hersteller Y haben.

Lunar Lake ist zwar ein ziemlich gelungener Prozessor und im gemischten Einsatz dürfte er bei der Akkulaufzeit auch die Nase vorn haben – effektiverer Low-Power-Betrieb des CPU-Teils, modernere Fertigung, sparsamerer RAM und er lässt schlicht mehr Platz für Akku. Aber wenn man nur spielt, wie auf einem Handheld, dann ist das alles nur Kleinvieh. Was zählt ist die Grafikeinheit und Intel hat weiterhin Probleme, GPU-Rohleistung in Fps zu verwandeln. Bei den Desktop-Karten wird das durch die Preise kaschiert, pro Euro bekommt man bei Intel einfach mehr GPU und größeren RAM als bei AMD. Aber im Handheld, wo Speichertransferrate und Power-Budget die Grenzen setzten, wo und die IGP nur einen kleinen Teil des Gesamtpreises ausmacht, zieht dieser Tick nicht und AMD kann die hauseigene Erfahrung bei Treiber- und auch Hardware-Entwicklung im Bereich Spiele voll ausspielen.

Wenn man in der nächsten Generation den Fertigungsrückstand ausgleicht und die IGP ebenfalls in N3 fertigt, sollte das locker reichen, um Intel in Sachen Netto-Compute-Leistung die Stirn zu bieten, auch mit RDNA 3.5. Probleme kämen wenn dann von der Speicherseite, wenn Intel einen großen LLC integriert. Aber da müsste AMD dann auch an entsprechender Stelle reagieren, nicht bei der Architektur.
 
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