Das Problem ist einfach das Rockstar bzw TakeTwo den Modding Startschuss verpennt haben, und nun nicht mehr hinterher kommen.
Es wird ja anscheind nichts gegen aktive Modder / Hacker unternommen.
Mitunter dauert es bei mir 20 Minuten bis ich mal eine gescheite Lobby gefunden habe, wo man nicht aus heiterm Himmel immer wieder weggebombt wird, Karre misshandelt, einem die Waffen abgenommen werden und ne handvoll User zugegen sind.
Man spricht sich immer wieder dafür aus, gegen Online Modding zu sein. Bis auf ein paar clevere Köpfe das Hobbie zu nehmen haben Sie doch nichts gescheites zuende gebracht. Die nervigen Kellerkinder nerven weiterhin, und das wird sich auch nicht mal eben ändern.
Sollte Rockstar eine Bannkeule schwingen, müsste doch glatt 50% der GTA Online Community sich ein neues Spiel erwerben.
-> Dann wird das Geschrei groß sein, weil ja 'niemand' gecheatet hat und Rockstar kein Fingerspitzengefühl hat.
Ich verstehe es nicht, in den AGBs heißt es doch sinngemäß: "Wer sich unerlaubt einen Vorteil erschaft muss mit Konsequenzen rechnen"
Ob die jenige Person nun selbst ein Modmenü bedient, oder bei einer MoneyLobby ordentlich abgesahnt hat, is doch völlig egal. Unerlaubt ist beides. Also raus damit. Wer dann noch meckert hat die Spielregeln nicht verstanden.
Ich finde es traurig, das kaum jemand noch zu seiner Überzeugung steht und man sich aus Angst zurückhält oder einfach pauschal immer mit dem Mainstream mitschwimmt.
Wenn man in der Zeitung liest, dass jemand eine Bank ausgeraubt hat und ein Bankkunde stand zufällig dabei und machte sich mit die Taschen voll.
Wäre es da nicht dreist zu behaupten: "Ich hab damit nichts zu tun! Das ist unverschämt mich da mit rein zu ziehen. Ich hab doch nicht geraubt."
Sich dann davon weichspülen zu lassen ist mehr als schwach.
Für mich ist GTA V bzw GTA Online ein klasse Spiel.
Aber man merkt doch, das es überhaupt nicht um zufriedene Community und eigene Phillosophie geht, sondern nur noch Kommerz und Mainstream nachgeplappere.