Grafikkartenmarkt: Ein Bild der Verzweiflung

Was glaubst du was passiert wenn wir ne Anfrage über 100 Karten zur UVP an NVidia oder AMD senden? Mit Glück kommt ne höfliche Antwort dass sowas nicht geht, wahrscheinlicher ist dass keinerlei Reaktion erfolgt. Im ungünstigsten Fall macht der Versuch die Runde und PCGH wird von den restlichen Redaktionen mindestens belächelt. ;)

Ganz so würde ich es nicht sehen. Es wäre eine nette symbolische Geste, wenn PCGH das machen würde und wegen der kostenlosen Werbung würden vermutlich AMD oder Nvidia darauf eingehen. Das große Problem ist aber eben die Gewährleistung und dass man in einen völlig neuen Geschäftszweig einsteigt, für den man dann Personal braucht usw.. Mal abgesehen davon, dass der Geschäftszeig sowieso keine Chance hat, wenn sich die Preise normalisieren.

Es hat schon seinen Grund, warum die offiziellen PCGH Kühler, Netzteile und PCs von den jeweiligen Firmen entwickelt und verkauft wurden und sich PCGH wohl nur die Lizenzgebühren gesichert hat.

Aber eventuell können sie ja mal eine Kooperation mit dem AMD- oder Nvidiashop machen und denen eine Liste von Leuten geben, die schon jahrelang dabei sind und irgendwelche Gurken in der Signatur hatten. (man wird ja wohl noch hoffen dürfen)
 
Ja, die Preise sind absolut absurd - aber die Preise werden nur aufgerufen, weil sich genug Leute finden, die diese auch bereitwillig bezahlen... Das ist, glaube ich, das eigentliche Problem, oder zumindest ein großer Teil des Problems derzeit. Ganz so schlecht kann die Verfügbarkeit ja nicht sein, wenn man sich die Verbreitung der "neuen" Karten anschaut.

Dass das so lange vorhält mit den Mondpreisen... Da habe ich ja direkt "Glück", 2020 eine 3090 FE "nur" zur UVP gekauft zu haben! War und ist zwar eigentlich viel mehr, als ich für eine Grafikkarte ausgeben wollte, aber ich hatte damals die 1070 gekauft - zugegebenermaßen eine gute Karte, aber im Nachhinein hat es mich geärgert, nicht auf die 1080 Ti gewartet zu haben. Da sollte die 3090 eine Investition in die Zukunft sein; wie sich jetzt herausstellt, war das Bauchgefühl doch ganz okay (auch wenn 1500 € immer noch viel zu teuer war!).
 
Das Prinzip stimmt schon - nur wäre ein "Großkunde" eher jemand, der Zehntausende statt 10 Karten will.
Selbst die großen Shops hier (Alternate, Mindfactory usw.) sind nur "kleine" Abnehmer mit ihren paar Tausend Karten im Jahr und beziehen die Ware nicht von NVidia oder Asus oder MSI usw. sondern höchstwahrscheinlich von Distributoren. DAS sind dann die Großabnehmer die das Zeug Containerweise kaufen. ;-)
Alternate ist nur ein Shop, die Übergeordnete Firma (Komm grad nicht aufn Namen) ist Großhändler. Verkauft normalerweise auch an andere Kunden, Grafikkarten landen allerdings alle nur noch im eigenen Alternate Shop, wegen dem großen Gewinn. Was meinst du, warum die noch humane Stückzahlen anbieten können ;)
 
Hm, im September hätt ich meine gewünschte Suprim X von MSI mal für 1.589€ kaufen können, aber der Preis ging im Anschluss wieder nach oben :ugly:
 
Ich kann das Gejammer langsam nicht mehr hören. Wenn wie in Indien leben würden und 200€ im Monat verdienen könnte ich es ja noch verstehen. Wir leben aber in Deutschland und da sind 1500€ für eine Grafikkarte nicht unbedingt billig aber zumindest erschwinglich. Immerhin liegt das Durchschnitseinkommen hier bei ca. 4000€.
 
Ich kann das Gejammer langsam nicht mehr hören. Wenn wie in Indien leben würden und 200€ im Monat verdienen könnte ich es ja noch verstehen. Wir leben aber in Deutschland und da sind 1500€ für eine Grafikkarte nicht unbedingt billig aber zumindest erschwinglich. Immerhin liegt das Durchschnitseinkommen hier bei ca. 4000€.
4000,- ist für "normale" Arbeiter aber eher 2-3 Monatsgehälter.
 
Ich kann das Gejammer langsam nicht mehr hören. Wenn wie in Indien leben würden und 200€ im Monat verdienen könnte ich es ja noch verstehen. Wir leben aber in Deutschland und da sind 1500€ für eine Grafikkarte nicht unbedingt billig aber zumindest erschwinglich. Immerhin liegt das Durchschnitseinkommen hier bei ca. 4000€.
:lol::daumen:Daumen hoch für den Sarkasmus.
 
Ich kann das Gejammer langsam nicht mehr hören. Wenn wie in Indien leben würden und 200€ im Monat verdienen könnte ich es ja noch verstehen. Wir leben aber in Deutschland und da sind 1500€ für eine Grafikkarte nicht unbedingt billig aber zumindest erschwinglich. Immerhin liegt das Durchschnitseinkommen hier bei ca. 4000€.
Quelle? Nach meinem letzten Stand sind 3.500€ (brutto!) eher realistisch.

Und um bei deinem Vergleich mit Indien zu bleiben: Wie hoch sind "in Indien" (wo auch immer) die monatlichen Lebenshaltungskosten und wie hoch sind sie hier? Bei Miethöhen von 14€/m² (kalt!) und mehr bleiben von den 3,5k€ nicht mehr viel übrig - und die gemeinsame Haushaltskasse dann durch so eine Investition zu belasten, wird hier und da einfach nicht drin sein!

Ich persönlich sehe es einfach nicht ein, mehr als den UVP +maximal 10% zu zahlen, dann bleibt die alte Karte eben "im Dienst" bis sie verreckt.
 
Quelle? Nach meinem letzten Stand sind 3.500€ (brutto!) eher realistisch.
[...]

2020 war das durchschnittliche (!) Bruttoeinkommen von Vollzeit Arbeitnehmern tatsächlich knapp 4k. (Quelle: https://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/#topicHeader__wrapper)

Davon bleiben bei Steuerklasse 1 halt etwa 2,5k übrig.

Aber der Durchschnitt ist halt, wie bei allen stark gespreizten Verteilung, häufig ziemlicher Bullshit. Der Median beim Gehalt von Vollzeitarbeitnehmern in D lag bspw. 2016 bei knapp 1.9K (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/projekt...lung-in-deutschland-wer-hat-wie-viel-e557028/), was bedeutet, dass 50% der Vollzeitarbeitnehmer weniger und 50% mehr verdient haben. Aktuellere Zahlen habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Auch die meisten "Info" - Seiten nutzen nur den relativ nutzlosen Durchschnitt und verstehen die Problematik vermutlich selbst nicht.

Ich gehe im Übrigen davon aus, dass wenn in ein paar Jahren die letzten AN mit noch vergleichsweise großzügigen Alt-Tarifbedingungen und ewig langen Betriebszugehörigkeiten verrentet sind, der Durchschnittsreallohn nochmal sinken wird (also inflationsbereinigt).
 
Ihr könnt per Fundraising eine ggmbh oder so gründen. Dann zahlen alle im vorraus ihre Karte. Plus Aufwandskosten für Lagerung und Versand. Wenn dann genügend zusammen kommt wird beim Großhändler oder direkt von amd, nvidia, Intel gekauft. Wenn ich 20 euro die Stunde damit verdienen kann und auf diesen Beitrag mind 300 Daumen bekomme leier ich das an. :)
 
die 3080 hält sich auf Steam inzwischen nicht mal so schlecht im Vergleich mit 2080 oder 1080 Karten, da könnte man fast schon von einer typischen Verbreitung der Karte sprechen.
...
Die 3070 tut sich schon schwerer im Vergleich mit 2070 Varianten, da kommt man bestenfalls auf 50%.
...
Die am weitesten verbreitete 3000er Serie ist die 3060 Laptop Edition, das ist auch die einzige deren UVP das ist was Nvidia vorher angekündigt hat.
...
3060 Serie ist der große Verlierer. Die 2060 hat das 6-fache an Karten im Markt.
Wie üblich sind deine Vergleiche bescheuert. Vergleiche doch bitte vergleichbare Zeiträume!

Stand RTX Turing 11/2019 gegenüber RTX Ampere 11/2021:

11/2019 RTX-2060-Varianten (inkl. Max-Q, Super, Ti) = 2,28%
11/2021 RTX-3060-Varianten (inkl. Max-Q/Laptop, Ti) = 4,11%, +80%

11/2019 RTX-2070-Varianten (inkl. Max-Q, Super, Ti) = 2,10%
11/2021 RTX-3070-Varianten (inkl. Max-Q/Laptop, Ti) = 2,64%, +26%

11/2019 RTX-2080-Varianten (inkl. Max-Q, Super) = 1,15%
11/2021 RTX-3080-Varianten (inkl. Max-Q/Laptop) = 1,23%, +7%

11/2019 RTX 2080 Ti + RTX Titan = 0,62%
11/2021 RTX 3080 Ti + 3090 = 0,84%, +35%

11/2019 RTX-2060 aufwärts = 6,15%
11/2021 RTX-3060 aufwärts = 8,82%, +43%


Wir können auch nach den GPU-Typen gehen:

11/2019 TU106 = 3,94%
11/2019 GA106 = 3,12%, -21%

11/2019 TU104 = 1,59%
11/2019 GA104 = 3,75%, +136%

11/2019 TU102 = 0,62%
11/2019 GA102 = 1,95%, +215%

Deutliche Steigerungen bei fast allen Ampere-Modellen gegenüber RTX Turing. Und dabei ist noch nichtmal berücksichtigt, dass die Steam-Hardwarebasis seit Anfang 2020 deutlich größer geworden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
2020 war das durchschnittliche (!) Bruttoeinkommen von Vollzeit Arbeitnehmern tatsächlich knapp 4k. (Quelle: https://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/#topicHeader__wrapper)

Davon bleiben bei Steuerklasse 1 halt etwa 2,5k übrig.

Aber der Durchschnitt ist halt, wie bei allen stark gespreizten Verteilung, häufig ziemlicher Bullshit. Der Median beim Gehalt von Vollzeitarbeitnehmern in D lag bspw. 2016 bei knapp 1.9K (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/projekt...lung-in-deutschland-wer-hat-wie-viel-e557028/), was bedeutet, dass 50% der Vollzeitarbeitnehmer weniger und 50% mehr verdient haben. Aktuellere Zahlen habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Auch die meisten "Info" - Seiten nutzen nur den relativ nutzlosen Durchschnitt und verstehen die Problematik vermutlich selbst nicht.

Ich gehe im Übrigen davon aus, dass wenn in ein paar Jahren die letzten AN mit noch vergleichsweise großzügigen Alt-Tarifbedingungen und ewig langen Betriebszugehörigkeiten verrentet sind, der Durchschnittsreallohn nochmal sinken wird (also inflationsbereinigt).
Danke. Kann dieses Durschschnittsgeblubber nämlich nicht mehr hören. Hat meiner Meinung nach nichts mit der aktuellen Realität zu tun und verwischt die Realität.
 
Ich kann das Gejammer langsam nicht mehr hören. Wenn wie in Indien leben würden und 200€ im Monat verdienen könnte ich es ja noch verstehen. Wir leben aber in Deutschland und da sind 1500€ für eine Grafikkarte nicht unbedingt billig aber zumindest erschwinglich. Immerhin liegt das Durchschnitseinkommen hier bei ca. 4000€.
Durchschnitt ungleich tatsächliches Einkommen.

Stell dir 10 Menschen vor. Davon verdienen 8 Leute 2,5k brutto(!) pro Monat. Die nächsten zwei Leute kommen auf 10k brutto pro Monat. Macht laut meiner Rechnung auch 4000 brutto im Durchschnitt, stellt halt aber für den Großteil der Leute nicht die Realität dar. Und schon 2,5k brutto sind relativ viel.

Ich selbst (Erzieher) verdiene irgendwas zwischen 2000-2200 Brutto im Monat, was rund gerechnet 1500 netto macht. Ja, bei ner Arbeitszeit von 30h/Woche, aber viel ist das auch nicht. Dabei verdiene ich noch deutlich besser als andere.

Mein System konnte ich mir nur leisten, weil ich a) alleine lebe, b) kein Auto habe und c) 2 Jahre gespart habe.
 
Ich kann das Gejammer langsam nicht mehr hören. Wenn wie in Indien leben würden und 200€ im Monat verdienen könnte ich es ja noch verstehen. Wir leben aber in Deutschland und da sind 1500€ für eine Grafikkarte nicht unbedingt billig aber zumindest erschwinglich. Immerhin liegt das Durchschnitseinkommen hier bei ca. 4000€.
Mich stört das Gejammer mittlerweile auch, aber dieser Kommentar ist mir deutlich zu arrogant.
Das man die aktuellen Preise nicht bezahlen will, weil die Karten es aus meiner Sicht auch nicht wert sind, verstehe und unterschreibe ich.
Wenn man allerdings seit Release eine Karte haben wollte, gab es diverse Möglichkeiten die zu "normalen" Preisen oder günstiger zu kriegen.
Durch Vorbestellungen bei bspw. EVGA oder Cyberport konnte man Karten wie die EVGA RTX 3090 FTW3 Ultra für ~1.900€ oder bspw. die ASUS RTX 3090 ROG Strix Gaming OC für 1.699€ kriegen. Wenn man Saturn oder Media Markt im Auge behalten hat, hätte man dort auch immer wieder Karten zu vernünftigen Preisen oder sogar unter UVP kriegen können, wenn man die entsprechende Karte bspw. am Singles Day gekauft hat.
Neben den übliches Shops gab es auch immer wieder Drops der Founders Edition und über den gesamten Zeitraum konnte man davon auch locker eine ohne Bot oder ähnliches kaufen.
Wenn man sich etwas mit dem Thema beschäftigt und auch Zeit investiert hat, so hätte man aus meiner Sicht locker an eine Karte kommen können.
Nach Release habe ich 6 oder 7 RTX 3090 zwischen 1.400€ und 1.999€ bestellen und testen können, ehe ich mich dann für eine 6900XT entschieden habe. Einen kleinen Teil der Karten konnte ich vermitteln und den Großteil habe ich (leider) retourniert.
Selbst bei eBay oder Kleinanzeigen hätte man in diesem Jahr mehrfach die Chance gehabt bspw. die RTX 3090 FE für 1600€ bis 1700€ zu kaufen. Spaßeshalber habe ich zu diesem Zeitraum überlegt gehabt, ob man sich diese ganzen Karten nicht holen sollte, falls die Preise wieder steigen sollten. Aber auch diese Chance hab ich im Nachhinein leider verstreichen lassen =/
 
Wie üblich sind deine Vergleiche bescheuert. Vergleiche doch bitte vergleichbare Zeiträume!
Verglichen wird der ist-Zustand mit dem Potential-Zustand. Wollten wir den Zustand von analogen Momenten vergleichen, so sollten wir nicht vergessen, dass die letzte Generation gespalten war in RTX20 und GTX16 Produkte. Es sollte nicht RTX20 mit RTX30 verglichen werden bei der Einschätzung der gesamten Generation, sondern RTX20+GTX16 in der Turing-Gesamtheit mit RTX30 verglichen werden.

Denn sowas wie eine 1660 gibt es aus der aktuellen Generation gar nicht und das war keine unwichtige Karte. Ein Turing Design unter 300€ gab es, mit dem Zusatz, dass Nvidia die Schere zuerst bei den RTX und DLSS Featuren angesetzt hat, um die teuren Karten reizvoller zu machen. Von Ampere gibt es schon allein keine Karte unter UVP 300€, geschweige denn einen ganzen Zoo zwischen 150 und 300€ wie bei der Turing Reihe. Daher kommt ja meine Einschätzung, dass je teurer die Karte ist, umso eher haben die Bestandskunden den Wahnsinn mitgetragen. Das verdeckt, dass die unteren Preisbereiche ausgelöscht sind und damit auch sehr viele der Kunden.

Wobei in der November Statistik neben der 3050 Laptop auch eine normale 3050 auftaucht mit 0.41%. Im Hinblick darauf, dass diese Karte noch gar nicht verkauft wird, sollte uns das eh eine Warnung hinsichtlich der Messgenauigkeit der Hardwareumfrage sein.
 
Ist doch Unsinn! Klar kannst du auch mit alten Karten deinen Spaß in Games haben. Oder warum glaubst du hatte ich meine GTX 1080 4 Jahre im Knecht? Nicht jeder brauch alles auf "ultra" in 4K samt 144 Fps...
Eben. Es gibt auch noch Pc Gaming unterhalb der HighEnd/Enthusiasten Klasse.
Das ist sogar der deutlich größere Teil der PC Gamer.
Auch wenn es in Hardwareforen anders aussieht.
 
Durchschnitt ungleich tatsächliches Einkommen.

Stell dir 10 Menschen vor. Davon verdienen 8 Leute 2,5k brutto(!) pro Monat. Die nächsten zwei Leute kommen auf 10k brutto pro Monat. Macht laut meiner Rechnung auch 4000 brutto im Durchschnitt, stellt halt aber für den Großteil der Leute nicht die Realität dar. Und schon 2,5k brutto sind relativ viel.
Das Vermögen mag in Deutschland ungleich verteilt sein, aber so krass ist es nun wirklich nicht mal annähernd. Betrachtet man das monatliche Brutto-Entgelt von Beschäftigten in Vollzeit, liegt der Bundesdurchschnitt bei rund 4000 Euro. Der Median liegt mit 3400 Euro zwar darunter, aber die Aussage 2,5k brutto seien "relativ viel", ist einfach falsch.

Klar sind die aktuellen Preise zum Kotzen, aber man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen. Erstens ist ein Gaming-PC nichts so Unverzichtbares wie Lebensmittel, Miete oder Strom und zweitens wird ein solcher auch mit den derzeitigen Preisen noch längst nicht zu einem so unerschwinglichen Luxusgut wie eine Yacht, ein Porsche oder eine Rolex, und ist für jemanden mit obigem Medianeinkommen weit davon entfernt unfinanzierbar zu sein, wenn er nicht gerade extrem hohe andere Ausgaben hat.
 
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