Grafikkarten-Dauertest Teil 2: Radeon R9 290X und GTX 1060 im Leistungsvergleich

@Spiele-Onkel... vielen dank, dass du uns Leser an Deinen Erfahrungen und der Entscheidungsfindung hast teilhaben lassen !

Ich persönlich finde den Artikel sehr gut und kann die Gründe und Erfahrungen nachvollziehen. Als ich dann in den Kommentarbereich gewechselt bin, kam gelinde gesagt der Schock. Hier wird ein Artikel, der weder Werbung, Test, Bashing, Promo oder sonst etwas darstellen soll von einigen Usern dermaßen zerrissen, dass einem das Schaudern kommt. Der Kommentarbereich wird natürlich wieder zu einer der unsäglichen nVidia VS AMD Veranstaltungen umfunktioniert, ohne jeglichen Verstand. Hier wird von Einigen nur die Überschrift gelesen, ein paar Zahlen im Artikel verglichen und dann wie wild "draufgehauen". Unfassbar!

Spiele-Onkel lasse Dich bitte nicht entmutigen und @PCGH ... gerne mehr aus Eurem persönlichen Bereich. Lasst uns an Euren Erfahrungen teilhaben! :) Es ist schlichtweg eine Seltenheit, dass dies von einem Magazin durchgeführt wird.

Ich habe zu Danken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also nur das ich das richtig verstehe: ein sowieso schon schlechter Vertreter der Hawaii Generation, mit offensichtlichen Herstellungsfehlern (also Grafikartefakte @Stock zähle ich darunter) von 2013 wird hier gegen eine Nvidia Karte von 2016 getestet, um dann fest zu stellen, dass die AMD Karte irgendwie blöd war? Right....

Sorry aber das hat so gar nichts mit Journalismus zu tun, sondern ich muss ich wirklich Fragen, ob ihr eigentlich wirklich was von Hardware versteht?

So ziemlich jede GPU aus dem Testfeld wäre besser gewesen – selbst die langsamste, die RX 470 – und hier ist durchaus empirisch mit Fakten festgehalten, wie diese beiden Karten unterschiedlich performen. Was ist denn daran nicht journalistisch?
Den Kernpunkt, den ihr offenbar nicht verstanden habt: Es geht gar nicht darum, welche GPU besser ist (das ist tatsächlich in diesem Fall recht offensichtlich). Es geht auch nicht um Nvidia vs. AMD. Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht, keinen(!) direkten Vergleichstest (was in der Tat eine etwas seltsame Herangehensweise wäre; so seltsam, dass man da auch mal selbst ein wenig skeptisch ob der eigenen Auffassung hätte werden können). Eine bestimmte Ausganglage (die nicht sonderlich gut laufende Konfiguration schlecht klimatisiertes Gehäuse + heiße Grafikkarte) des Spieleonkels wird durch einen einzigen Faktor (neue GPU) um Längen besser. Und zwar wirklich um Längen, obwohl die Leistung der GTX 1060 prinzipiell ungefähr die gleichen Fps bringen sollte... Das ist meines Erachtens durchaus eine wertvolle Info, die man beim Lesen hätte mitnehmen können – hätte man das Thema nicht etwas missverstanden. Im Übrigen handelt es sich journalistisch bzw. literarisch gesehen beinahe unmissverständlich um einen Kommentar ("Ich"-Form, Stellungsnahme, persönliche Erfahrungen und Meinungen, etc.)

Gruß,
Phil
 
Zuletzt bearbeitet:
Da liegt der Knackpunkt: woher weiß man das? Und selbst wenn jemand die Hardware selbst kauft, mag er gute Gründe dafür haben, unter anderem den Preis, den wir nicht kennen. Ich würd mir auch nen Golf kaufen, dessen Motor nicht mit der Schaltung harmoniert, wenn ich den Wagen weit unter Wert bekomme. Jedenfalls ist es gewagt und vermessen, vom Privatbesitz eines Menschen auf seine Kompetenz hinsichtlich eines Themas zu schließen.
[Und ja, ich mag Autovergleiche und stehe dazu]
Dann kaufst du einen Golf, wo die Kupplung durch ist und das für 15% weniger als der durchschnitt an normalen Golfs. Dein Beruf ist KFZ-Mechaniker, hast nicht direkt mit Motoren und Getriebe zutun, es geistern aber 2 oder 3 Leute den ganzen Tag um dich herum, die spezialisten darin sind. Du reparierst ihn nicht und stellst ihn für ein Vergleich gegen einen fabrikneuen Golf in einem Automagazin zur Verfügung. Dein Fazit ist, der neue ist besser!


@Phil
Eure Überschrift lautet aber:

AW: Grafikkarten-Dauer

 
Ich habe zu Danken.
Und ich habe Dir zu danken. Ein Like reicht für Deinen Beitrag nicht. Auch ich hoffe, dass sich die Redakteure von den Fanboys hier nicht entmutigen lassen und nur noch Einheitsbrei schreiben.

Dann kaufst du einen Golf, wo die Kupplung durch ist und das für 15% weniger als der durchschnitt an normalen Golfs. Dein Beruf ist KFZ-Mechaniker, hast nicht direkt mit Motoren und Getriebe zutun, es geistern aber 2 oder 3 Leute den ganzen Tag um dich herum, die spezialisten darin sind. Du reparierst ihn nicht und stellst ihn für ein Vergleich gegen einen fabrikneuen Golf in einem Automagazin zur Verfügung. Dein Fazit ist, der neue ist besser!
Eine 290X mit schlechter Kühlung ist immer noch besser als, sagen wir, eine 270. Bei der 290X kann man mit Takt und Spannung runtergehen und sie läuft problemlos. Das Fazit des vorliegenden Artikels ist übrigens weitaus differenzierter als das, was Du schreibst, gerade das veranlasst mich ja dazu, am Verständnis mancher Forennutzer zu zweifeln.
 
Das ist wirklich viel, aber nicht unrealistisch: FX-8350 mit Energieprofil "Höchstleistung" (4 GHz mit ~1,3 Volt), reichlich Peripherie, Soundkarte, viele Hintergrundtasks ... alles Faktoren, die zu dreistelliger Leistungsaufnahme führen können. Bei der Gegenüberstellung sieht man die Differenz zwischen den Grafikkarten – und darauf kommt's hier an. :-)

MfG,
Raff
Trotzdem, trotzdem. 120 Watt im Leerlauf und das auch noch bei einem derartigen Gehäuse...
...ehrlich, @Frank: Tu dir den Gefallen und rüste deine Basis zu KabyLake bzw. SummitRidge gehörig um.
So ziemlich jede GPU aus dem Testfeld wäre besser gewesen – selbst die langsamste, die RX 470 – und hier ist durchaus empirisch mit Fakten festgehalten, wie diese beiden Karten unterschiedlich performen. Was ist denn daran nicht journalistisch?
Den Kernpunkt, den ihr offenbar nicht verstanden habt: Es gar nicht darum, welche GPU besser ist (das ist tatsächlich in diesem Fall recht offensichtlich). Es geht auch nicht um Nvidia vs. AMD. Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht, keinen(!) direkten Vergleichstest (was in der Tat eine etwas seltsame Herangehensweise wäre; so seltsam, dass man da auch mal selbst ein wenig skeptisch ob der eigenen Auffassung hätte werden können). Eine bestimmte Ausganglage (die nicht sonderlich gut laufende Konfiguration schlecht klimatisiertes Gehäuse + heiße Grafikkarte) des Spieleonkels wird durch einen einzigen Faktor (neue GPU) um Längen besser. Und zwar wirklich um Längen, obwohl die Leistung der GTX 1060 prinzipiell ungefähr die gleichen Fps bringen sollte... Das ist meines Erachtens durchaus eine wertvolle Info, die man beim Lesen hätte mitnehmen können – hätte man das Thema nicht etwas missverstanden. Im Übrigen handelt es sich journalistisch bzw. literarisch gesehen beinahe unmissverständlich um einen Kommentar ("Ich"-Form, Stellungsnahme, persönliche Erfahrungen und Meinungen, etc.)

Gruß,
Phil
Ich glaube, dass der (unterbewusste oder bewusste) Aufhänger die Titel-Formulierung sein dürfte: Grafikkarten-Dauertest Teil 2
Abseits dessen sehe ich keine Basis für Kritik. Ist nett geschrieben, die gemessenen Werte sind zum Teil dann doch interessant und taugen auch dazu, mal in Argumentationen eingesetzt zu werden. (und ja, herstellerunabhängig :rollen:)
 
Eine 290X mit schlechter Kühlung ist immer noch besser als, sagen wir, eine 270. Bei der 290X kann man mit Takt und Spannung runtergehen und sie läuft problemlos. Das Fazit des vorliegenden Artikels ist übrigens weitaus differenzierter als das, was Du schreibst, gerade das veranlasst mich ja dazu, am Verständnis mancher Forennutzer zu zweifeln.
Welches Fazit? Es wird über zwei Spiele gebencht, es wird der Strom verglichen und es werden Temperaturen verglichen. In jedem stellt sich der Shrink als überlegen heraus. Thats it.



Was dem ganzen die Hitze genommen hätte, wäre eine Überschrift ala: private Beweggründe eines Redakteurs für einen Hardwarewechsel; Erfahrungsbericht beim Grafikkartenwechsel;
Nichts mit Test
Oder wie ihr es füher gemacht hab, einfach Kolumne drüber schreiben. Könnt ihr gerne mal wieder bringen, waren immer sehr interessant.
 

Anhänge

  • Artikel.JPG
    Artikel.JPG
    259,1 KB · Aufrufe: 68
Zuletzt bearbeitet:
[...] einer der unsäglichen nVidia VS AMD Veranstaltungen [...] Lasst uns an Euren Erfahrungen teilhaben! :) Es ist schlichtweg eine Seltenheit, dass dies von einem Magazin durchgeführt wird.
Erfahrungsberichte braucht in der Form des vorliegenden Artikels kein Mensch.

Dieser Artikel bietet keinerlei praktischen Wert. Ganz im Gegenteil - er führt beim Leser zu falschen Schlussfolgerungen. Und dies ist ein absolutes K.O. Kriterium. Vollkommen indiskutabel.

Und was das jetzt mit AMD und Nvidia Bashing zu tun, weißt wohl auch nur du. :hmm:
 
Erfahrungsberichte braucht in der Form des vorliegenden Artikels kein Mensch.

Dieser Artikel bietet keinerlei praktischen Wert. Ganz im Gegenteil - er führt beim Leser zu falschen Schlussfolgerungen. Und dies ist ein absolutes K.O. Kriterium. Vollkommen indiskutabel.

Und was das jetzt mit AMD und Nvidia Bashing zu tun, weißt wohl auch nur du. :hmm:

Warum liest Du dann diesen Artikel, welcher für Dich "keinerlei praktischen Wert" besitzt und vergeudest Deine Zeit hier auch noch im Forum? Ich könnte mir sinnvolleres vorstellen. Zeit ist kostbar ;)

Zudem:

"Hier wird ein Artikel, der weder Werbung, Test, Bashing, Promo oder sonst etwas darstellen soll von einigen Usern dermaßen zerrissen...".

Erfahrungsberichte braucht in der Form des vorliegenden Artikels kein Mensch.

Gott sei Dank darf dies jeder für sich selbst entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das verstehst Du nicht richtig. Überhaupt nicht. Und für den Fall, dass sich das jemandem aus dem Artikel nicht erschließt, hat die Redaktion hier schon Stellung genommen und explizit Deiner Schlussfolgerung widersprochen. Der Sinn des Artikels wurde hier sehr schlüssig dargestellt, der Artikel wurde von mehreren Nutzern als hilfreich befunden. Ich verstehe Dein Problem nicht. Und wenn Du schon an der Kompetenz der Redaktion zweifelst, was wie schon vorher geschrieben eine Unverschämtheit ist, so sei es mir auch gestattet, hier an Deiner Lesekompetenz zu zweifeln. Die geht, was diesen Artikel und den Thread angeht, nämlich gleich null.

Ok...ich frage nochmal. Aus dem Artikel:

Die deutlich übertaktete R9 290X von Asus garantierte im Zusammenspiel mit dem FX-8350 und 16 GiByte RAM bei Assetto Corsa Zeitrennen auf der Nordschleife mit einer Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln bei durchschnittlich 80 Fps in reduzierten Details (Custom Details). Bis zum Anfang dieses Sommers war ich mit dieser Hardware-Kombi voll zufrieden. Bei der sommerlichen Hitze jedoch kam es verstärkt zu Grafikfehlern, zum spürbaren Heruntertakten der GPU oder gar zu Abstürzen, weil der hochgezüchtete Chip der Asus-Variante auf der R9 290X einfach zu warm wurde.

Und weiter hier im Thread eine Stellungnahme:

Meine Schuld Erstens habe ich mir die RX 480 gekrallt, um sie mit 1.400 MHz gegen eine mit gleichen Taktraten laufende GTX 980 zu stellen, zweites haben Stephan und ich in der PCGH 10/2016 festgestellt, dass die Asus GTX 1060 in kleinen Gehäusen und selbst mit eigentlich eher nicht so praller Kühlung schnell, leise und kühl läuft. Die Asus R9 290X vom Spieleonkel habe ich selbst mal kurz im Privatrechner gehabt (der Spieleonkel hat darauf meine Sapphire R9 290X Tri-X OC bekommen – die lief im Übrigen deutlich besser, selbst in seinem gläsernen Gewächs-Gehäuse), aber die lief selbst mit voll aufgerotzten Kühlern in meinem System nicht stabil, deshalb hat er sie zurück bekommen Und den Tipp von mir, beim Dauertest mal die GTX 1060 zu probieren...

Gruß,
Phil

Ich Frage daher noch einmal direkt: War es nicht bereits vorher ersichtlich, dass die ASUS Karte Schrott, gar ein RMA Fall war? Soll uns der Artikel nur zeigen, dass eine neue Graka sparsamer ist? Weil das ist jetzt keine neue Erkenntnis? Das eine GTX 1060 in etwas wie die Hawaii performant weis man auch schon seit einem halben Jahr. Das die RX 480 ebenfalls auf dem selben Leistungslevel spielt dito. Das durch 14/16 nm + Architektur Performance/Watt Sprünge drinne waren auch. Was wir nun wissen ist: die ASUS Karte ist Schrott und wer mit der Hawaii Leistung zufrieden war, aber eine leisere sparsamere Karte will wird bei der RX 480 bzw. GTX 1060 fündig. Das kann ich auch aus diversen Benchmarks entnehmen. Und mal ehrlich: wie viele hier machen tatsächlich wegen dem Stromverbrauch ein Leistungs-Sidegrade? Die allermeisten upgraden doch in eine höhere Leistung.

Und letztlich finde ich den Artikel dann tatsächlich a) wenig informativ und b) durch die Wahl der Kontrahenten unnötig polarisierend. Es geht halt beim Journalismus auch darum, wie gebe ich ein Sachverhalt dar. Für eine Leistungseinordnung sind deshalb Benchmarks sinnvoll. Die wären auch sinnvoll für die Fragestellung. Alles andere hat für mich Blog Charakter und das ist nunmal auf einer Webseite bzw. ein Printmagazin, was die Vorzüge von neuer Hardware zeigen soll etwas fehl am Platz. Richtig wäre es zu schreiben: da die Asus Karte offensichtlich defekt war, wurde sie testweise mit einer aktuellen Grafikkarte auf gleichen Leistungsniveau ausgetauscht, um uns die Vorzüge des technologischen Fortschritt an zu schauen. Stand jetzt wird ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass die ASUS Karte Schrott war und die Nvidia Karte auch einfach mal 2 Generation + 1 Fertigungsschritt moderner ist, der Text so ausgeführt, das es eine logische Konsequenz ist, die Nvidia Karte zu nehmen, wenn man es kühl und sparsam braucht.

Andersherum muss ich ja unterstellen: warum hat man denn damals keine vernünftige Hawaii gekauft, dann wäre ein Neukauf in meinen Augen gar nicht notwendig gewesen? Und warum ist das nicht Thema? Warum habt ihr da keine Rechnung aufgestellt, was am Ende euch der jetzige Neukauf kostet vs. dem Aufpreis damals für eine ordentliche R9 290X? Warum nicht als Überschrift: Wer billig kauft, kauft zweimal? Oder: Augen auf beim Graka-Kauf! Ich meine ich stecke mit meinen beiden Hawaiis da ja genau drin, wie viele andere auch. Und der Wechsel auf ne RX480 oder GTX 1060 ist ein Sidegrade und damit eigentlich nur Geldverschwendung. Für mich gibt es nur ein Upgrade derzeit, dass wäre die GTX 1070, welche mehr Leistung für einen ähnlichen Preis bietet, den ich damals für eine Hawaii bezahlt habe.

Vielleicht war ich etwas zu provokant dafür entschuldige ich mich gerne, besonders beim Author - ich denke trotzdem, dass der Erkenntnisgewinn bzw. eigentlich dieser Blog-Beitrag unnötig AMD in ein schlechtes Licht rückt.
 
Zuletzt bearbeitet:
So ziemlich jede GPU aus dem Testfeld wäre besser gewesen – selbst die langsamste, die RX 470 – und hier ist durchaus empirisch mit Fakten festgehalten, wie diese beiden Karten unterschiedlich performen. Was ist denn daran nicht journalistisch?
Den Kernpunkt, den ihr offenbar nicht verstanden habt: Es gar nicht darum, welche GPU besser ist (das ist tatsächlich in diesem Fall recht offensichtlich). Es geht auch nicht um Nvidia vs. AMD. Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht, keinen(!) direkten Vergleichstest ...

Gruß,
Phil

Dann schreibt man aber nicht TEST! Sondern halt Eindrücke eines Spieleredakteurs oder sowas.. So ist es: Hallo eine 2013er Hawaii ist langsamer und ineffizienter als eine 2016er Pascal.. Mensch das kann dir jeder sagen, selbst wenn er die Karte nicht hat. Ich hab ne 7870XT ich wette mit dir die 1060 ist auch die bessere Karte.. Aussagegehalt ist Null. Und ja es fehlt eben nur noch : Sponsored by NV.. Ich lese ja öfter im 3DC wie Igor und Raff meckern dass man ihnen Markentreue wie bei Golem und heise vorwirft. Mit solchen "Tests" setzt man sich aber nunmal in diese Schublade.

Mich hätte es mehr Intressiert wie viel besser ist die 2016er RX480 zur 2013er 290X, also Frametimes, Wattage, FPS etc. Ebenso bei der 1060, zur 970 zur 680.. Sowas finden wir Leser dann doch intressanter. Realtests sehen nunmal anders aus.
 
Dann schreibt man aber nicht TEST! Sondern halt Eindrücke eines Spieleredakteurs oder sowas.. So ist es: Hallo eine 2013er Hawaii ist langsamer und ineffizienter als eine 2016er Pascal.. Mensch das kann dir jeder sagen, selbst wenn er die Karte nicht hat. Ich hab ne 7870XT ich wette mit dir die 1060 ist auch die bessere Karte.. Aussagegehalt ist Null. Und ja es fehlt eben nur noch : Sponsored by NV.. Ich lese ja öfter im 3DC wie Igor und Raff meckern dass man ihnen Markentreue wie bei Golem und heise vorwirft. Mit solchen "Tests" setzt man sich aber nunmal in diese Schublade.

Mich hätte es mehr Intressiert wie viel besser ist die 2016er RX480 zur 2013er 290X, also Frametimes, Wattage, FPS etc. Ebenso bei der 1060, zur 970 zur 680.. Sowas finden wir Leser dann doch intressanter. Realtests sehen nunmal anders aus.

Moin,

Das Thema RX480 8GB vs RX290(X) 4/8GB ist doch schon lange mal diskutiert worden. Bis auf den Stromverbrauch und demnnach die Lautstärke hält sich der Leistungszuwachs in Grenzen. Ich kann dir jetzt leider nicht mehr sagen, in welcher Printausgabe das war, aber ich meine zu dem großen Einführungstest. Wenn die RX480 8GB auf unter 200€ fällt, würde sich so ein "Sidegrade" lohnen.

Ich persönlich würde aber lieber auf die RX 490 warten, wenn sie denn noch kommt, da die GTX1070 noch zu teuer ist.

Unterm Strich nehmen sich GTX1060 und RX480 nicht viel.
 
[...]Ich Frage daher noch einmal direkt: War es nicht bereits vorher ersichtlich, dass die ASUS Karte Schrott, gar ein RMA Fall war? Soll uns der Artikel nur zeigen, dass eine neue Graka sparsamer ist? Weil das ist jetzt keine neue Erkenntnis? Das eine GTX 1060 in etwas wie die Hawaii performant weis man auch schon seit einem halben Jahr. Das die RX 480 ebenfalls auf dem selben Leistungslevel spielt dito. Das durch 14/16 nm + Architektur Performance/Watt Sprünge drinne waren auch. Was wir nun wissen ist: die ASUS Karte ist Schrott und wer mit der Hawaii Leistung zufrieden war, aber eine leisere sparsamere Karte will wird bei der RX 480 bzw. GTX 1060 fündig. Das kann ich auch aus diversen Benchmarks entnehmen. Und mal ehrlich: wie viele hier machen tatsächlich wegen dem Stromverbrauch ein Leistungs-Sidegrade? Die allermeisten upgraden doch in eine höhere Leistung.

Und letztlich finde ich den Artikel dann tatsächlich a) wenig informativ und b) durch die Wahl der Kontrahenten unnötig polarisierend. Es geht halt beim Journalismus auch darum, wie gebe ich ein Sachverhalt dar. Für eine Leistungseinordnung sind deshalb Benchmarks sinnvoll. Die wären auch sinnvoll für die Fragestellung. Alles andere hat für mich Blog Charakter und das ist nunmal auf einer Webseite bzw. ein Printmagazin, was die Vorzüge von neuer Hardware zeigen soll etwas fehl am Platz. Richtig wäre es zu schreiben: da die Asus Karte offensichtlich defekt war, wurde sie testweise mit einer aktuellen Grafikkarte auf gleichen Leistungsniveau ausgetauscht, um uns die Vorzüge des technologischen Fortschritt an zu schauen. Stand jetzt wird ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass die ASUS Karte Schrott war und die Nvidia Karte auch einfach mal 2 Generation + 1 Fertigungsschritt moderner ist, der Text so ausgeführt, das es eine logische Konsequenz ist, die Nvidia Karte zu nehmen, wenn man es kühl und sparsam braucht.

Andersherum muss ich ja unterstellen: warum hat man denn damals keine vernünftige Hawaii gekauft, dann wäre ein Neukauf in meinen Augen gar nicht notwendig gewesen? Und warum ist das nicht Thema? Warum habt ihr da keine Rechnung aufgestellt, was am Ende euch der jetzige Neukauf kostet vs. dem Aufpreis damals für eine ordentliche R9 290X? Warum nicht als Überschrift: Wer billig kauft, kauft zweimal? Oder: Augen auf beim Graka-Kauf! Ich meine ich stecke mit meinen beiden Hawaiis da ja genau drin, wie viele andere auch. Und der Wechsel auf ne RX480 oder GTX 1060 ist ein Sidegrade und damit eigentlich nur Geldverschwendung. Für mich gibt es nur ein Upgrade derzeit, dass wäre die GTX 1070, welche mehr Leistung für einen ähnlichen Preis bietet, den ich damals für eine Hawaii bezahlt habe.

Vielleicht war ich etwas zu provokant dafür entschuldige ich mich gerne, besonders beim Author - ich denke trotzdem, dass der Erkenntnisgewinn bzw. eigentlich dieser Blog-Beitrag unnötig AMD in ein schlechtes Licht rückt.

Alright– das ist schon eine deutlich ausgewogenere und im gewissen Sinne auch eine berechtigte Kritik.

Die setzt aber auch eine entsprechende Erfahrung bzw. Kenntnis voraus – nämlich eine fundierte Einschätzung der Leistung und dem Verhalten der beiden GPUs... Für polarisierend halte ich den Artikel höchstens unabsichtlich, ursprünglich wollte der Spieleonkel nämlich die RX 480. Ich hielt die GTX 1060 in diesem Szenario aber für die bessere Karte...

Und über ein Sidegrade habe ich selbst tatsächlich nachgedacht (ich hatte anfangs eine RX 480 im Visier, weshalb ich mir die auch für den Dauertest ausgesucht hatte; es wäre mit einiger Wahrscheinlichkeit die bessere Wahl gegenüber der GTX 980 gewesen, allerdings nur marginal – aufgrund der mäßigen Verfügbarkeit und nicht wirklich günstigen Preisen zum Release ist es dann aber erstmal die GTX 980 geworden. Somit habe ich tatsächlich ein Sidegrade gemacht. Die GTX 1070 war anfangs auch zu teuer, sonst wär's vielleicht so eine geworden. Wobei ich da glücklicherweise nicht zugeschlagen habe, die wäre mir nämlich im Nachhinein zu langsam gewesen. Und da hätte ich dann schlussendlich wohl richtig draufgezahlt: Wertverlust GTX 1070 nach dem Release und durch Gebrauch -> Upgrade auf GTX 1080 (Ti) oder Vega).

P.S: Und trotz (Spitz-)Name, der Spieleonkel testet weder GPUs noch Spiele regelmäßig. Er hat andere Fachgebiete und geht daher auch von einer etwas anderen Ausgangsbasis an so einen Test heran, als beispielsweise ein Grafikkarten-Tester wie Raff oder Spiele-Tester wie ich. Als er also nach unserer Meinung gefragt hat, welche der für den Dauertest verfügbaren Grafikkarten wohl am ehesten einen Vorteil bringen würde und gleichsam nicht zu teuer ist, haben wir ihm zu der GTX 1060 geraten. Das sie im Übrigen eine solch positive Leistungsentfaltung in Assetto zeigt, hat mich wiederum selbst überrascht... Und dieser Vorsprung ist nicht(!) nur auf die Kühlung der R9 290X zurückzuführen, das ist eher ein Vorteil des Auslastungsverhalten der GTX 1060 (meines Erachtens bremst die CPU die R9 290X höchstwahrscheinlich selbst in UHD noch aus -> vgl. The Witcher 3 im Test; die RX 480 wäre aufgrund des wirklich deutlich verbesserten Auslastungsverhalten von Polaris gegenüber Hawaii wohl ähnlich schnell gewesen, in dem Gehäuse aber mit einiger Wahrscheinlichkeit auch etwas wärmer und lauter; wiederum zwei Faktoren, die unseren Spieleonkel am stärksten bei der R9 290X gestört haben).

P.P.S.:
Welches Fazit? Es wird über zwei Spiele gebencht, es wird der Strom verglichen und es werden Temperaturen verglichen. In jedem stellt sich der Shrink als überlegen heraus. Thats it.
Das Fazit fehlt tatsächlich noch (übrigens auch im Dauertest 1) – ist wohl dem Umstand geschadet, dass es etwas mit der Formatierung der einzelnen Artikel im Heft (PCGH 11/2016) bricht und es daher ein wenig schwierig ist, das Fazit auf Online umzumünzen ist (geht aber, meins habe ich auch unterbringen können). Ich habe aber bereits vor ein paar Stunden angeregt, es in die Artikel zu integrieren. Was es auf jeden Fall bringt, ist ein Plus an persönlicher Note, sodass diese vielleicht mehr auf die subjektive Note der Artikel aufmerksam macht.

Gruß,
Phil
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich finde es ganz witzig, wäre statt der 1060 eine 470/480 genommen worden, gäbe es die ganze Diskussion nicht. Viele im PCGH-Forum sind da besonders empfindlich. Aber in einer Sache muss ich den Kritikern wirklich Recht geben, die Überschrift passt nicht und kann einen falschen eindruck erwecken. Das Wort "Leistung" und "Test" passen da einfach nicht hin. "Eindrücke" und "Erfahrung" fände ich da passender.
 
Also das mit dem Stromverbrauch ist gut und schön, aber da hat man sich die Welt einfach schön gerechnet/geredet.

Selbst wenn die 2 Stunden hinkommen. Mal ganz ehrlich das ist eine ganze Menge und die Rechnung geht nur auf wenn man die GPU voll auslastet. Das bedeutet keine älteren Games mit weniger Last = Verbrauch. Um mal aufzuzeigen wieviel das ist. Ein normaler Arbeitnehmer mit einer 40 Studenwoche und 24 Urlaubstagen + abzüglich Wochenenden und Feiertagen kommt im Jahr auf 230 Arbeitstage. 230*8 = 1840 Stunden / 365 = 5 Stunden pro Tag. Wenn ich überlege, dass ich über 40% soviel zocken müsste wie ich Zeit für die Arbeit aufbring, so ist das echt eine Hausnummer. Und wie gesagt, dass ist reines Zocken unter Volllast. Kein Surfen, Match suchen, alte Games, etc was man sonst so macht.

Nehmen wir an die 30€ Ersparnis pro Jahr kommen hin gegenüber der 290x. Und man bekommt vielleicht noch 150€ bei ebay für die alte Karte. So sind das immernoch 3 Jahre bis man den Kauf für die neue Karte (250€) raus hat. Und Green-IT ist das laut Definition auch noch lange nicht. Das sieht nämlich Greenpeace ähnlich. Der Elektroschrott wiegt hier einfach viel größer.

Eine 290x spielt in der exakt gleichen Leistungsklasse wie die GTX1060. Der FPS Boost kommt von wo anders. Hier ist der AMD FX schlicht der Flaschenhals aufgrund des AMD DX11 Treiberoverheads. Ein Schnitt über diverse Benchmarks im Web inkusive euren:
Schneller UltraHD Performance-Uberblick der 28/16/14nm-Grafikkarten | 3DCenter.org

Ich besitze selbst das Inwin 904. Sieht super aus keine Frage, aber bei 250-300Watt ist Schluß mit Standardkühlung. 1x 140 rein, 1x 92mm raus. Das reicht schlicht nicht.

Die 150€ hätte ich anders investiert. Wie wäre es mit einer Wakü + AMD Zen Upgrade?
Für unter 200€ kann mit etwas Geschick eine Wakü mit exteren Radi zusammenstellen. Das hält dann auch ewig und man hätte die Lautstärke gegenüber der GTX1060 nocheinmal halbiert.
Zumal man mit dem Inwin 904 immer wieder vor dem Problem stehen wird, dass bei 250-300Watt schluß ist. Das nächste Upgrade kommt bestimmt.

Von einer internen Wakü rate ich aus eigener Erfahrung in diesem Gehäuse ab. Das sprengt den Aufwand bis das Ergebnis passt.

Auch wenn die GTX1060 vorerst Abhilfe im CPU-Limit schafft, so ist der FX am Ende. Hier kann man sich bereits ohnehin auf einen Neukauf einstellen.
In BF1 mit 64 Mann reicht unter DX11 nichteinmal ein 5820k@ 4,2Ghz um eine GTX1070 voll auszulasten.

In meinen Augen war das daher eher ein Side anstatt ein Upgrade.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da liegt der Knackpunkt: woher weiß man das? Und selbst wenn jemand die Hardware selbst kauft, mag er gute Gründe dafür haben, unter anderem den Preis, den wir nicht kennen. Ich würd mir auch nen Golf kaufen, dessen Motor nicht mit der Schaltung harmoniert, wenn ich den Wagen weit unter Wert bekomme. Jedenfalls ist es gewagt und vermessen, vom Privatbesitz eines Menschen auf seine Kompetenz hinsichtlich eines Themas zu schließen.
[Und ja, ich mag Autovergleiche und stehe dazu]

Du übersiehst hier aber, dass ein Hardware-Redakteur in der Lage sein sollte, die mieserable Kühlung auszutauschen. Ein AC Extreme passt z. B. problemlos drauf, ist auch nicht höher, als der auf dieser Asus verbaute Kühler. Und es gibt auch kürzere Lösungen, die viel besser funktionieren und auch in ein kompaktes Gehäuse passen...
Daher kann man die Gründe für diese fragwürdige Entscheidung schon hinterfragen.
 
@ Skull:

Nunja schau dir mal an was die paar Treiber gebracht haben, ich würde sagen die 290X ist gegen die 480 nicht mehr so das Intressante Paket. Das Problem ist immer das Thema Treiberaktualität und vor allem (was die Tester ein Liedchen von singen können) Ausgewogenheit der Games.

@Phil:
Schöne Aussage, damit kann man doch leben :) Und wegen Sidegrade.. Ne 7870 gegen die 460 tauschen würde auch Sinn machen, vorrausgesetzt man rechnet sich Einkaufspreis plus Stromverbrauch gegen..
Wegen Vega/Ti muss ich sagen: Ich persönlich bin nicht bereit 900€ für ne Pixelschubse zu zahlen. Vermutlich wird Trotz Vega die Ti an der 1000€ Grenze kratzen.. Damit wären wir bei den Preisen von 1996.. Nee soviel ist mir dann das Hobby PC auch nicht wert
 
...Die setzt aber auch eine entsprechende Erfahrung bzw. Kenntnis voraus – nämlich eine fundierte Einschätzung der Leistung und dem Verhalten der beiden GPUs... Für polarisierend halte ich den Artikel höchstens unabsichtlich, ursprünglich wollte der Spieleonkel nämlich die RX 480. Ich hielt die GTX 1060 in diesem Szenario aber für die bessere Karte...

Wie gesagt: ich finde man muss sich als Journalist eben auch Gedanken machen wie ich einen Sachverhalt rüber bringe. Im Anreißertext steht halt folgendes:

...stromhungrige Asus Radeon R9 290X Matrix Platinum gegen die Asus ROG Strix GTX1060 6G Gaming ausgetauscht..
.

Warum muss da schon im Anreißer halt ein negatives Attribut für die AMD Karte fallen? Und warum wird dann im Text gar nicht erst drauf eingegangen, dass es eine kaputte Karte, ein schlechter Vertreter und vor allem auch eine Karte von vor 3 Jahren ist? Für mich ist das einfach Cherry Picking, um einen gewünschtes Resultat zu erzielen, was da lautet: tauscht eine AMD Karte mit einer aktuellen nvidia Karte. Es wäre sogar viel runder gewesen, wenn ihr einfach nur noch die mehr oder weniger gleichwertige RX 480 mit eingebracht hättet (also im Sinne von genauso durchtesten; Stand jetzt steht ja nur da, dass die GTX 1060 genommen wurde, weil sie in irgendeinem Heft den Award bekommen hat). Und dann im Fazit eben differenziert: wem die alte Hawaii zu laut ist, kann jetzt aktuell bei beiden Lagern relativ günstig einen guten Ersatz finden; nötig ist es aber nicht.

Vielleicht bin ich da ober pedantisch, aber ich finde das hat hier halt irgendwie ein "Geschmäckle", weil viele Negative Aspekte dieses Sidegrades raus gelassen wurden.

Ansonsten macht ihr immer klasse Arbeit und ich entschuldige mich nochmals für meinen etwas undifferenziertes Anrantzer...Stressiger Tag und so ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke es geht Zeedy darum, dass dieser Artikel die ohnehin erhitzten Gemüter nur weiter aufregt. Zumal er wie gesagt nicht viel Sinn ergibt. Aber irgendwie muss man ja die Seite füllen.

Vor ein paar Monaten bin ich von der 380X auf eine 1070 gewechselt. Namen im Artikel einfach austauschen, läuft aufs gleiche hinaus. Schneller - leiser - kühler. Und irgendwas mit Stromverbrauch. Der ist mir aber eh latte, wenn die Kühlung zum Verbrauch passt. Ich zocke nämlich nur ein paar Stunden pro Woche. Da merke ich den Unterschied mit dem Taschenrechner, aber sicher nicht bei der Jahresendabrechnung.

Ich finde der Artikel ergibt sogar sehr viel Sinn: es soll ja nicht 2 Grafikkarten veegleichen, sondern die verschiedenen Vorteile einer gezielten Aufrüstung in einem persönlichen Erfahrungensbericht schildern. Während man sonst immer nur Benchmarkzahlen liest und nach dem Kauf glaubt "aha meiner (Balken) ist jetzt so und so viel länger" werden hier Dinge wie subjektive Flüssigkeit, Treiber, Lautstärke gehört/gefühlt (und nicht nur in Zahlen), Temperatur und vieles weitere berichtet. Es ist eben ein umfassender, nachvollziehbarer. Praxisorientierter Ubgradebericht und keine trockene Auflistung von Zahlen mitsamt einem offensichtlichen Fazit
 
Warum wurde der "Test" mit der zweitmiesesten 290X gemacht die es gibt (die VRM sowie die Ram haben bei der Karte keinen Heatspreader) und dann auch noch in zwei Spielen die Nvidia hoch favorisieren?

1) weil das nunmal die vorige Karte des Redakteurs war, 2) weil letzterer vielleicht genau die 2 gerne spoelt und sich deshalb für Nvidia entscheiden hat. Es ist ein ERFAHRUNGSBERICHT kein wissenschaftlicher Vergleichstest
 
Dann schreibt man aber nicht TEST! Sondern halt Eindrücke eines Spieleredakteurs oder sowas.. So ist es: Hallo eine 2013er Hawaii ist langsamer und ineffizienter als eine 2016er Pascal.. Mensch das kann dir jeder sagen, selbst wenn er die Karte nicht hat. Ich hab ne 7870XT ich wette mit dir die 1060 ist auch die bessere Karte.. Aussagegehalt ist Null. Und ja es fehlt eben nur noch : Sponsored by NV.. Ich lese ja öfter im 3DC wie Igor und Raff meckern dass man ihnen Markentreue wie bei Golem und heise vorwirft. Mit solchen "Tests" setzt man sich aber nunmal in diese Schublade.

(...)
Da blendest du aber aus, (oder hast noch nie mitbekommen) mit was für Bullshit den Redakteuren dann Befangenheit/ Parteilichkeit/ Whateverichkeit unterstellt werden soll. In den unmöglichsten Situationen---da wird eine Karte in den Himmel gelobt und schon taucht jemand auf, dass das ein viel zu wenig enthusiastisches Review wäre und wenn die Karte von der Konkurrenz käme, man die anders behandelt hätte. Oder etwas wird völlig auseinandergenommen, das wird dann plötzlich zur Verharmlosung, weil die Formulierungen zweimal hätten gelesen werden müssen. Abschätzungen der strategischen Möglichkeiten eines Herstellers wird plötzlich zum Hofieren eben dieses Herstellers hochstilisiert. Völliger Schwachsinn halt. Das wird noch getoppt durch das Unvermögen einiger zwischen unterschiedlichen Produkten, Journalisten und Websites unterscheiden zu können.

B2T: Ist denn irgendwas hieran problematisch, abgesehen von der Überschrift? Was meinst du?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück