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Nach zwei Tagen Pause gehts heute weiter mit:

Masterchief's Retro GFX - Tag 9: ATi Radeon DDR (Radeon 7200)
Release: Herbst 2000
Chip: R100 (180nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 64MB DDR Ram
Takt: 183/366MHz
01 Score: 4126 marks

Damit kommen wir zur ATis Konter der GeForce 256 DDR bzw. der dann auch schon vorgestellten gehobenen GeForce 2 Mittelklasse. Zu Anfang kam diese Karte als "Radeon DDR" mit 32 und 64MB Speicher auf den Markt. Weitere Karten mit ähnlichen Chips wie die (schon vorgestellte) Radeon 7000 und die im Sommer 2001 folgende Radeon 7500 kamen dazu, weswegen ATi der Karte im Nachhinein den Namen "Radeon 7200" verpasste, um sie ins Namensschema einzugliedern. Ursprünglich sollte der Chip "Rage 6C" heißen, was dann aber aufgrund des schlechten Rufes der Rage-Serie verworfen wurde. Somit entschied man sich für den Namen "ATi Radeon". Interessanterweise trägt der BIOS-Chip auf meiner Karte aber noch den Aufdruck "R6", was zeigt, dass es sich eher um eine Last-Minute-Änderung gehandelt haben muss (oder ich einfach nur eine sehr früh produzierte Karte habe). :) ATi fängt hier mit dem Namensschema an, dass bis zur HD5000er Serie beibehalten wurde: Mainstream-Chips beginnen stets mit der Bezeichnung "RVxxx", High-End-Chips dagegen mit "Rxxx". Der Chip ist somit der erste DX7-Chip von ATi und somit auch der erste, der Hardware TnL unterstützt.
Leistungstechnisch überholt die Radeon 7200 die - zu dem Zeitpunkt aber auch schon ein Jahr alte - GeForce 256 und positioniert sich zwischen einer GeForce2 GTS und Pro. Es handelt sich soweit ich weiß außerdem um die erste ATi-Karte überhaupt, die mit einem Lüfter daherkam (von dem Dual-GPU-Modell ATi Rage Fury Maxx abgesehen). Dieser bleibt auch nicht gerade leise.
Später folgte dann noch eine Radeon 7200 LE (anfangs auch als "Radeon LE"), die mit reduzierten Taktraten daherkam und die große Lücke zwischen GeForce 2 MX400 und GTS füllte. Zu erwähnen ist vielleicht noch der ATi Rage Theater Chip, der wiederum Composite und SVideo-Kompatibilität mitbringt.
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 9: Hercules 3D Prophet 4500

Release: 2001
Chip: ST Kyro II (180nm)
3D: DirectX 6.0 / OpenGL 1.4
Ram: 32MB SD-Ram
Takt: 175/175MHz
01 Score: 5266 marks (ursprünglich eher 2500)

Ein "Underdog" aus einem anderen Lager als sonst: ST Microelectronics präsentiert den "Kyro II" getauften Chip in 180nm Fertigung im Jahre 2001 als Konkurrent zur Radeon 7200/VE bzw. GeForce 2 Mittelklasse. Gänzlich unbekannt war die Firma bis dahin nicht, auch der Kyro I sorgte im Vorjahr schon für etwas Aufsehen. Mit dem Kyro II allerdings landete ST einen kleinen Geheimtreffer - eigentlich war dieser Chip zwar identisch zum Vorgänger, allerdings konnten die Taktraten dank des Die-Shrinks von 250 auf 180nm um 50% gesteigert werden. Mit 32-64MB SD-Ram bot dieser Chip auf einmal eine ernsthafte Alternative zu den beiden Riesen ATi und Nvidia, zumal er preislich sehr attraktiv war. Ein großes Manko war zwar die fehlende TnL Unterstützung, weswegen auch der DX7-Standard nicht erreicht wurde. Durch die hohe Rohleistung konnten viele Käufer darüber allerdings hinwegsehen. Diese Leistung sieht man eindrucksvoll auch im 3D Mark Ergebnis. Ohne limitierende CPU schafft die Karte ganze 5266 Punkte, das liegt auf dem Level der damaligen Oberklasse (Radeon 7500/GF2 Ti)! Da die TnL Berechnungen jetzt von einem (vergleichsweise) extrem leistungsfähigen QX6700@3,5GHz, statt einem Pentium2 oder 3 übernommen wurden, kann die Karte ihr ganzes Potenzial entfalten. Dies ist aber wirklich nur auf meinem Testsetup der Fall, normal waren damals je nach System eher ~2000-3000 Punkte, und damit wie gesagt eine Positionierung in der Mittelklasse. Dem entsprach aber auch der Preis von ca. 200DM.
2002 bemühte sich ST Microelectronics um den Verkauf seiner Grafiksparte dann und zog sich aus dem Geschäft zurück (ein Geschäft kam nicht zustande). Dieser Hersteller hatte den Anschluss an den Schlagabtausch auf höchstem Niveau nicht geschafft (zur Erinnerung chronologische Tabelle). Man hätte sich dann schon mit DX8-Karten in Gestalt von GF 3 oder Radeon 8500 herumschlagen müssen, hatte aber noch nicht einmal eine TnL Einheit im Chip (und auch keine in Aussicht). Im Laufe der Jahre spezialisierte sich das Unternehmen u.a. auf Mikrocontroller, man findet z.B. auf heutigen GeForce und Radeon Karten bspw. Bauteile zur Spannungsregelung von ST.

Eigentlich war die Karte aktiv gekühlt, leider fehlt mir der Originalkühler. Daher habe ich auch kurzerhand entsprechende Fotos aus dem Netz genommen.
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 10: XFX GeForce 2 Ti

Release: Herbst 2001
Chip: NV15 (180nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 64MB DDR Ram
Takt: 250/400MHz
01 Score: 5518 marks

Die GeForce2 Ti (Ti=Titanium?) erschien im Oktober 2001 als aufgebohrte Version der GeForce2 Pro. Letztere erblickte bereits im Sommer 2000, also über ein Jahr vorher das Licht der Welt. Da die GeForce 3 Serie aber quasi nur ein Very-High-End Modell beinhalten würde, gab es einfach ein Update der GeForce2 mit höherem GPU-Takt. Kleine Übersicht:

  • (GeForce2 GTS: Sommer 2000, 200/333MHz)
  • GeForce2 Pro: Sommer 2000, 200/400MHz
  • GeForce2 Ultra: Sommer 2000, 250/460MHz
  • GeForce2 Ti: Herbst 2001, 250/400MHz
Zur Ultra fehlten der Ti dann also nur noch 30Mhz Speichertakt. Da alle auf dem NV15 mit selbem SI und Speichergröße basieren, habe ich als Leistungsvergleich kurzerhand drei Tests durchgeführt, wobei die anderen beiden Modelle dank angepasster Taktraten simuliert werden.

Die GeForce2 Serie war ihrer Zeit voraus und hatte einen starken Stand im Markt. Wie üblich lies Nvidia sich dies bezahlen: Für eine GeForce2 Ultra wurden zum Marktstart über 1300DM fällig! Eine GTS, siehe Tabelle, kostete immer noch über 1000DM. Eine Radeon 7200 ließ sich ATi dagegen mit "lediglich" 800DM bezahlen. Die Legende von 3dfx namens Voodoo5 5500 schlug mit gerade mal 700DM zu Buche. ;)

Für die hier gezeigte 2Ti wurden im Folgejahr dann nur noch 500DM fällig, was wohl einfach dem technischen Fortschritt, besseren Chip-Ausbeutungsraten (Yield-Raten) und dem großen Preiskampf geschuldet war. Dieser dürfte mit vier bis fünf konkurrenzfähigen Herstellern noch um einiges schärfer gewesen sein, als wir das heute gewohnt sind: ST Microelectronics, 3dfx und Matrox sind geschluckt worden oder haben sich vom Endkundenmarkt verabschiedet. Wer weiß, wie unser Markt heutzutage aussehen würde, wenn wir nicht nur die beiden üblichen Verdächtigen hätten?
Nebenbei ist diese Karte die erste getestete, die auch einen DVI-Anschluss bietet. Ansonsten sind noch VGA und SVideo mit an Bord. Das leidige Thema der schlechten VGA-Signalqualität auf manchen Karten erledigte sich so mehr oder weniger. Auf meiner Karte gibts übrigens auf der Rückseite auch noch Lötstellen für Speicher, was darauf hindeutet, dass entweder 128MB Karten oder Speicherchips mit halber Kapazität geplant waren. DDR-Speicher wurde in seinen Anfangszeiten dank hoher Versorungsspannungen (zwischen 2,5 und 3,3V) übrigens noch sehr warm, weswegen er von vielen Herstellern gleich mit Kühlkörpern ausgestattet wurde, die meist größer waren als der der GPU selbst (dafür ohne eigene Lüfter). Auch in den Referenzdesigns von Nvidia bekam der Speicher auch Jahre später noch ein starkes Kühlsystem. Dies sorgte für interessante Karten, da der Speicher ja auch oft auf der Rückseite verbaut und mitgekühlt werden musste. Als Beispiel wäre hier z.B. die FX5900 Ultra zu nennen. ATi bekam das Problem interessanterweise besser in den Griff.


-- Benchscreens folgen --
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 10: Gigabyte Radeon 7500 (GV-AR64S)

Release: Sommer 2001
Chip: RV200 (150nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 64MB SD-Ram
Takt: 260/160MHz
01 Score: 4257 marks

Der RV200 auf dieser Karte ist im Prinzip eine aufgebohrte Version des R100, den wir schon von der Radeon 7200 kennen. Im Zuge dessen wurde der Fertigungsprozess von 180 auf 150nm gesenkt und die Taktraten deutlich gesteigert, die Architektur bleibt mit 2 Pipes und 3 TMUs aber dieselbe. Im Falle der Gigabyte-Karte, die ich hier habe, wird allerdings billigerer und langsamerer SD-Ram verbaut, was dementsprechend Geschwindigkeitsnachteile mit sich bringt. Auf der anderen Seite kann die Karte dafür passiv gekühlt werden. Leistungstechnisch führt das dann aber dazu, dass diese Karte kaum schneller ist als die Radeon 7200 (die ihrerseits DDR Speicher hatte und nicht so stark bandbreitenlimitiert war, und so trotz deutlich niedriger getaktetem Chip mithalten kann).
Die Radeon 7500 stand im Sommer 2001 gegen die starke GeForce2 Serie und auch gegen die 2Ti, und konnte in damaligen Szenarien des Öfteren an GeForce2 Pro und Ti vorbeiziehen. Gerade in 32bit Farbtiefe hatte die Radeon Karte einen Geschwindigkeitsvorteil. Gegen eine GeForce3 Ti200 sah sie dann aber kein Licht mehr (was aufgrund von dem niedrigen Preis aber auch nicht zu erwarten gewesen wäre). So bot ATi mit der Radeon 7500 eine ernsthafte Alternative zur GF2 Mittel-bis Oberklasse an. Man könnte sagen, dass die 7500 zur 7200 war, was die GF 2Ti schon zur GF2 Pro war: ein Remake mit höheren Taktraten ein Jahr später. Denn um das kommende High-End-Modell GF3 Ti abfangen zu können, hatte ATi zu diesem Zeitpunkt schon die Radeon 8500 in Arbeit (die ich leider noch nicht zu meiner Sammlung zählen kann), statt sich auf einen weiteren Ausbau der 7xxx Serie zu konzentrieren. Vielleicht kann ich diese aber durch Heruntertakten einer anderen Karte simulieren, mal sehen :)
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 11: ATi Radeon 7500 AIW

Release: Sommer 2001
Chip: RV200 (150nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 64MB DDR-Ram
Takt: 260/360MHz
01 Score: 5723 marks

Heute hätte ich euch noch die Radeon 7500 mit DDR Ram anzubieten. Gleichzeitig sitzt auch noch ein ATi Rage Theater Chip und ein kompletter TV Tuner (Kabelanschluss, Video In+Out) auf der Karte - daher auch das "AIW" = All in Wonder. Wie damals üblich, sind die Taktraten bei OEM-Modellen wie diesem hier leicht geringer als im Endhandel (soweit ich weiß betrugen diese 270/460MHz). Das hat aber auch damit zu tun, dass das hier eine besagte AIW-Edition mit abgewandeltem PCB und anderen Speicherbausteinen ist. Die "echte" Radeon 7500 dürfte also noch einen Tacken schneller sein. Auch noch interessant: Dieses PCB bietet keinen VGA-Ausgang.
Jedenfalls wird diese Karte nun aktiv gekühlt, das PCB ist wegen den ganzen zusätzlichen Features relativ groß und gut bestückt. Durch die drastische Erweiterung der Bandbreite fällt auch die 3D Leistung um einiges höher aus und liegt entsprechend nun zwischen GF2Ti und Ultra.
Kleiner Ausblick: Die GeForce2 Serie kam im Sommer 2000 (die Ti als Relaunch über ein Jahr später im Herbst 2001). Die GeForce3 allerdings wurde schon im Februar 2001 releast. Als einzige ATi-Karte war bis dato die Radeon 7200 auf dem Markt. Die Radeon 8500 begegnete der GF3 dann endlich im August 2001 im Very-High-End Segment. Ich kann die 8500 leider nicht simulieren (eine Radeon 9100 wäre gegangen, aber auch so eine habe ich nicht ;)). Aber GeForce3 gibts dann morgen immerhin.
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 12: GeForce3 Ti 200

Release: Herbst/Winter 2001
Chip: NV20 (150nm)
3D: DirectX 8.0 / OpenGL 1.4
Ram: 64MB DDR-Ram
Takt: 175/400MHz
01 Score: 8123 marks

Nun also zum damaligen High-End-Kracher: Der GeForce3-Serie. Das Ding ist, dass die ursprüngliche Karte, die mit vollem Namen einfach nur "GeForce3" hieß, schon im Februar 2001 auf den Markt losgelassen wurde. Dazu gab es dann noch zwei zusätzliche Modelle im Oktober, die sich leistungstechnisch dann einmal unter und einmal über der ursprünglichen GF3 ansiedelten. Namentlich GeForce3 Ti 200 und Ti 500. Ich habe die Ti 200 hier, was aber im Grunde egal ist, weil sich die Karten (abgesehen von den im BIOS gespeicherten Taktraten) nicht unterscheiden. Selbes PCB, selber Chip, selber Ram. Dementsprechend habe ich auch gleich wieder eine Simulation der kompletten GF3 Reihe durchgeführt, indem ich die Ti 200 einfach übertaktet habe.
Zum Chip: Der NV20 war ein High-End-Chip mit damals wahnwitzigen 57 Mio. Transistoren. Somit ist er auf der Ti 200 (trotz niedriger Taktraten von gerade mal 175MHz) schon um einiges schneller als jede Konkurrenz. Zudem unterstütze er als erster Chip weltweit den DX8-Standard. Im wesentlichen gehört dazu die Fähigkeit, Pixel- und Vertex-Shader berechnen zu können. Das ist insofern für uns interessant, als dass endlich mal eine Karte den siebten Test des 3D Mark 01 ausführen kann (Nature). DX7-Karten konnten das nicht, daher steht bei den bisherigen Ergebnissen auch immer "6 of 7 Tests selected" oder sowas. An der Vergleichbarkeit des Ergebnisses ändert das aber nichts. Außerdem bringt das diese Karte in die Lage, den 3D Mark 03 berechnen zu können (jedenfalls größtenteils, für den vierten von vier Tests, wiederum Nature, wird DX9-Unterstützung benötigt). Daher wird der jetzt auch immer mit von der Partie sein ;)
Fun Fact: Der GF3-Chip kam in leicht abgewandelter Version in der ersten Xbox zum Einsatz.

Zu den Fotos: Leider fehlt mir der originale Lüfter, die Karte wäre defintiv zu heiß um sich passiv kühlen zu lassen. Nur zur Info. So kam die Karte eigentlich daher: http://www.ixbt.com/video/images/prol-ti200/pixel-ti200-card-front.jpg
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 13: GeForce MX440

Release: Frühjahr 2002
Chip: NV17 (150nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 64-128MB DDR-Ram
Takt: 270/400
01 Score: ca. 5000 marks

Da sich Nvidia jetzt lange um den High-End-Markt geprügelt hatte, wurde es nach knapp zwei Jahren dringend Zeit für ein Update der Budget-Grafikarten. Ein gewisser Rückschritt ist nach der GF3 allerdings zu verzeichnen. Die MX400er-Serie gehört zur GeForce4-Reihe und stellte den preiswerten Einstieg ins Gaming dar. Dafür gabs aber dann auch kein DX8 - das blieb der GF3 und dem zweiten, höherpreisigen Teil der GF4s vorbehalten, die parallel zu den MX400ern die Namen 4xxx Ti trugen. Für eine 4200Ti 64MB DDR wurden damals gut 200€ fällig.
Die MX-Serie setzt auf den NV17 mit 29 Mio. Transistoren, der für gewöhnlich mit 64MB DDR Ram gepaart wird. Seltenerweise gibt es sogar 128MB Varianten. In der AGP 8x-Variante kommt der NV18 zum Einsatz (identischer Chip, aber eben mit 8x). Dazu sei gesagt, dass NV17/NV18 von der Architektur her stark an den GeForce2 MX angelehnt sind, daher wahrscheinlich auch die ähnliche Namensgebung und die identische Unterstützung von lediglich DX7. Vom großen Bruder gabs dann den überarbeiteten Speichercontroller dazu.
Es gibt zahlreiche verschiedene PCB-Varianten - ich habe ungefähr 7 MX440-Karten zuhause, und darunter sind glaube ich 5 verschiedene PCBs ;)

Außerdem sollte wohl die gute Übertaktbarkeit der Karten noch erwähnt werden. Diese unterscheidet sich von Chip zu Chip schon relativ stark, man kann die Karten in der Regel aber in der Regel auf ca. 350MHz GPU übertakten. Eine Karte ging auf 385MHz GPU, eine andere mit Voltmod sogar bis 420MHz. Beim Speicher unterscheidet es sich je nach verbauter Variante stark.

Bilder, Scores, und ggf. eine Ergänzung des Textes kommen dann morgen. Sitze gerade noch in der Uni und komme erst spät nach Hause.
 
Mein Leckerli im Sys.Evga Gtx 780 Sc noch Aktiv
 

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EVGA Geforce GTX 780 Ti Classified Kingpin Edition @ SLI @1250 MHz Boost Takt / Graphics Score: 11074 Punkte im Fire Strike Extreme Test :D
 

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Hey, mal wieder nen Ton von mir:
Ich werd die Graka-Sache jetzt nur unregelmäßig weiterführen können, da ich bei meinen Eltern und meiner Freundin war/bin, sodass ich keinen Zugriff auf die ganze Hardware habe. ;) Desweiteren wurde auch die alte Digicam woanders dringender gebraucht, und iPod Bilder sind nun auch keine Lösung. Also nur dass ihr nicht denkt, ich hätte die Lust verloren oder sowas - das ist definitiv nicht der Fall, nur die Updates können etwas dauern. Bin noch lange nicht mit euch fertig :D

Und als Alibild habe ich euch meine neuste Errungenschaft angehängt, eine Radeon 9100 128MB DDR mit R200 Chip. Das ist quasi eine leicht untertaktete Radeon 8500, die mir ja noch fehlte. Die GF3's können einpacken :D Mit der gehts dann bald weiter. An den Bildern seht ihr auch, wieso ich das jetzt nicht sofort weitermachen will.^^
So long,
MC79
 

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Mal meine erst vor ein paar wochen eingetroffene Neue :) Direkt verliebt :schief:
 

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