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Abend,

MSI GTX760 Twin Frozr Gaming OC :).

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Moin,

hier noch einige Shots der GTX760 Gaming :)

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Die gute alte AMD Radeon X1600 Pro 512MB PCI-E muss sich jetzt Leider verabschieden da eine GTX260 ins Haus kommt. (sie läuft noch bis zum 11Januar im PC)... Ein Paar ehren Fotos ^^ Sie hat gute Dienste geleistet wird aber bald Verkaufe.
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 3: Asus AGP-V3800M 32MB Pure

Release: 1999
Chip: Riva TNT2 M64 - NV5 (250nm)
3D: DirectX 6.0 / OpenGL 1.1
Ram: 32MB SD-Ram
Takt: 125/125MHz
01 Score: 769 marks

Nun zur ersten Nvidia-Grafikkarte meiner Sammlung für AGP 4x, der Asus-Adaption der Riva TNT2 M64. TNT heißt der Chip nicht, weil das dort in Kalifornien alles ACDC Fans sind, sondern steht für TwinTexel. Riva bedeutet nebenbei bemerkt Real-time Interactive Video and Animation, ein Verweis darauf, dass es sich um eine 3D-Grafikkarte handelt (das bedeutet nicht, dass sie ein dreidimensionales Bild erzeugen kann, sondern, dass sie dazu fähig ist, mehr oder weniger komplexe Polygon-Modelle zu berechnen). Der Grundstein der Nvidia-Architektur, der sogenannte "NV1", kam 1995 auf den Markt und besaß diese Eigenschaft noch nicht - er konnte zwar 3D-Modell-Berechnung, diese basierte aber nicht auf Polygonen (Dreiecken), sondern auf den komplexeren "Nurbs". Der NV5 auf dieser Karte ist die "modernere" Variante des Ur-Riva (NV3), dieser wurde noch in 350nm Strukturbreite gefertigt, besaß nur eine Renderpipeline und 3,5 Millionen Transistoren. Er kam auf der Riva 128 zum Einsatz. Die Riva TNT2 bietet hingegen zwei Renderpipelines und geschätzte 15 Millionen Transistoren - das ist immerhin ein Fünfhunderstel von dem, was eine Radeon R9 290X hat!
Diese Karte hier bekommt von Asus 32MB SD-Ram an die Seite gestellt, der gegenüber den Referenzvorgaben von 143MHz etwas niedriger (125MHz) getaktet ist. Wie sich das in der Leistung niederschlägt, werden wir mit dem morgigen Modell sehen ;)
Den Kühler habe ich von einer Asus Geforce 256 genommen, er wurde identisch auf der Asus Riva TNT2 M64 eingesetzt (dort habe ich keinen Originalkühler). Daher passt der Lüfteranschluss nicht, nicht wundern :)
 

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Zwecks Reinigung wurde auch gleich Frische Leiter Paste von Arctic Cooling aufgetragen.


Ati GPU.png


GPU Leiter Paste Arctic Cooling.jpg


MSI HAWK.png Du hast mir stets gute Dienste erwiesen<3 Nun werde ich Dich, in den Ruhestand setzen. Ein Glanzvoller Abgang!


- Am Montag ist es dann soweit: Die Neue Pixelschleuder wird Ihren Dienst antreten.

r9-280x-bf4-edition-neu-ovp.jpg Gigabyte R9 280X OC Battlefield 4 Edition. 319.- Sfr (10 stutz Aufpreis für BF4)

Das neue Jahr gleich mit neuer Power beginnen :D
 
Masterchief's Retro GFX - Tag 4: ELSA Erazor III LT G

Release: 2000
Chip: Riva TNT2 M64 - NV5 (250nm)
3D: DirectX 6.0 / OpenGL 1.1
Ram: 32MB SD-Ram
Takt: 125/143MHz
01 Score: 923 marks

Auch die heutige Karte basiert auf dem Riva TNT2 M64 mit 32MB SD Ram, diesmal allerdings von ELSA statt von Asus. Der Unterschied zwischen den Karten ist dennoch recht offensichtlich: Das PCB ist deutlich kleiner und dementsprechend kostengünstiger zu produzieren gewesen (diese Karte ist auch erst Ende 2000 produziert worden, statt Anfang 2000 wie die Asus - für Eigendesigns also reichlich Zeit). ELSA verbaut darüber hinaus Ram eines anderen Herstellers und taktet diesen um 17MHz höher. Klingt nicht nach viel, bringt aber was, wie ihr am 3D Mark Ergebnis ja auch seht - diese popeligen 17MHz (Taktsteigerung von gut 13%) machen interessanterweise eine Steigerung des Ergebnisses um über 20% aus. Da der Core gleich getaktet ist, lässt sich daraus nur schließen, dass der Riva TNT2 M64 extrem bandbreitenlimitiert ist. Dies wurde von Nvidia aber auch beabsichtigt: Der Chip wurde künstlich beschnitten und bietet (wie der Name andeutet) nur ein 64 bit Speicherinterface, während der Vollausbau des Riva TNT2 128 bit hat.
Erwähnenswert ist vielleicht noch die gute Übertaktbarkeit dieses Chips, statt 125/143 lassen sich ohne weitere Modifikationen 165/180 stabil betreiben - von den Frequenzen her ähnlich einer TNT2 Ultra (150/183). Das kleinere SI macht einem leistungstechnisch aber weiterhin einen kleinen Strich durch die Rechnung, sodass die Taktraten nicht direkt vergleichbar sind. Der Leistungszuwachs kann sich trotzdem sehen lassen: Der Score klettert von 920 auf über 1300 Punkte, eine Steigerung von über 40%. Der Kühler ist im Vergleich zur Asus-Karte angeklebt (wie auch prinzipiell noch üblich zu dieser Zeit).
 

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Masterchief's Retro GFX - Tag 5: Gigabyte GV-AV32S (Radeon 7000)

Release: Frühjahr 2001
Chip: RV100 (180nm)
3D: DirectX 7.0
Ram: 32MB SD-Ram
Takt: 150/150MHz
01 Score: 1597 marks

So, nächtliche Präsentation heute, aber dafür um chronologische Tabelle ergänzt: Bei der Radeon 7000 handelt es sich um die erste ATi-Grafikkarte mit hardwareseitigem Transform&Lighting (wir erinnern uns, das musste vorher softwareseitig durch die meist viel langsamere CPU berechnet werden). Mit TnL wurde auch die heute noch aktuelle Bezeichnung der "Radeon"-Grafikkarten eingeführt (ehemals sollte sie Rage 6C heißen). Das war vor 13 Jahren, der Produktname hat sich also schon quasi ewig im Markt gehalten ;)
Mit der Unterstützung von TnL ist sie auch die erste ATi-DX7-Grafikkarte bisher. Die Radeon 7000 setzt auf den RV100-Chip mit 3 Renderpipelines. Dies ist das Budget-Modell des High-End Chips des R100 (Radeon 7200). Zu dieser Zeit hatte Nvidia schon lange die GeForce 256 auf dem Markt (Launch Januar 2000), die für ihre Zeit extrem leistungsfähig und extrem teuer war (über 3500 3D Marks, ab 600 DMark), und von ATi erst mit der Radeon 7200 über ein Jahr später eingeholt werden konnte. Die Radeon 7000 trat gegen die Midrange-Modelle der GeForce2 Serie an, wie z.B. die GeForce 2MX/2MX 200.
Es ist schwierig, einen Überblick über diese Zeit zu geben, weil in sehr kurzer Zeit sehr viel passierte. Kurz zusammengefasst war das im Wesentlichen folgendes (chronologische Reihenfolge):


  • Januar 2000: Nvidia bringt die schnelle, und teure GeForce 256 als erste DX7-Karte mit hardwareseitigem TnL, die (leistungstechnisch) ein Dreivierteljahr konkurrenzlos dasteht. Sie löst die Riva TNT2-Serie ab. Es wird sogar der brandneue DDR-Standard unterstützt, der nochmal ein starkes Plus an Leistung aus der Karte kitzelt. Der Chip wird in 220nm gefertigt.
  • April-August 2000: Nur 3-6 Monate nach der 256 tritt Nvidia nach und nach die nächste Generation in Form von GeForce 2 MX, GTS und Ultra los, die die Messlatte noch einmal deutlich nach oben legen (allesamt 180nm). ATi hat zu diesem Zeitpunkt noch kein DX7-Modell auf dem Markt, hängt also quasi 2 Generationen zurück. (Fun Fact: GTS kommt von GigaTexelShader und hat daher in neueren Produktbezeichnungen eigentlich nicht mehr das geringste verloren.)
  • Herbst 2000: ATi kehrt sich endlich von Rage ab und releast mit der Radeon 7200 (R100) seinerseits die erste DX7-Karte und den direkten Konkurrenten zur GeForce 256/GeForce 2 GTS.
  • März 2001: Zeitgleich releasen die Hersteller die Radeon 7000 bzw. die GeForce 2MX 200.
  • Sommer 2001: Der R100 wird auf 150nm geschrumpft, höher getaktet, und als RV 200 (Radeon 7500) als Gegenspieler der GeForce 2 Ultra auf den Markt gebracht.
  • Herbst 2001: Die wiederum nächste Generation (Nummer 3 in 1,5 Jahren) wird herausgebracht. Nvidia bringt die GeForce 3 (und später 3Ti 200 bzw. 3Ti 500), während ATi (diesmal zum Glück vorbereitet) mit der leistungsstarken Radeon 8500 kontert. Diese unterstützt erstmals DX8, es ging also wirklich Schlag auf Schlag - bei dieser Generation handelt es sich auch wirklich um ein reines High-End-Rennen, es gibt von beiden Herstellern nur jeweils diesen einen Chip.
  • Insgesamt lässt sich für den geschilderten Zeitraum von 1,5 Jahren eine Leistungssteigerung der jeweiligen Topmodelle (gemessen am 3D Mark 2001) von ca. 2000 (ATi Rage Fury Maxx) auf ca. 11000 (GeForce 3Ti 500) festhalten, also 550%! Der Fertigungsprozess wurde von 250 auf 150nm heruntergeschraubt.


So weit erstmal, ist schon genug fürs erste^^ Die chronologische Reihenfolge ist wichtig, um die Karten vernünftig historisch einordnen zu können - ich hoffe das hilft ein bisschen, ist schon selbst schwer genug da durchzusteigen :ugly: Die Tage werden die ganzen Karten auch noch präsentiert und hier entsprechend verlinkt, damit ihr einen besseren Eindruck bekommt. Da ich bei der Vorstellung nach Leistung vorgehe, kann man da leicht durcheinander kommen. Für Nvidia gibt es da auch die hilfreiche Liste auf Wikipedia: Liste der Nvidia-Grafikprozessoren
 

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Eine schöne XFX GeForce GTX 260 575M Core Edition. Mein Schätzchen was leider noch nicht in Verwendung war Daten wurden von GPU-Z von Kumpel abgelesen. :-) Hübsch Gell ^^ schon etwas älter hat mich aber lieb angelächert ^^ und wollte gekauft werden :D achja die Grafikkarte wiegt 1,1kg :D heftig ^^

VRam: 898MB
Speicherart: (G)DDR3
Chiptakt: 576MHz
Speichtertakt: 1000MHz
Shadertakt: 1242MHz
Chip: GT200 (D10U-20)
Speicherinterface: 448bit
Steamprozessoren: 216 - Textureneinheiten: 72
Fertigung: 65nm
Maximaler Verbrauch: 182Watt
DirectX:10.0 - Shadermodel:4.0
Schnittstelle: PCI-E 2.0 x16
Besonderheiten: HDCP, 3-Wege-SLi
 

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Und dann gehts auch schon weiter mit Runde 6:

Masterchief's Retro GFX - Tag 6: Gainward GeForce 2 MX200

Release: Frühjahr 2001
Chip: NV11 (180nm)
3D: DirectX 7.0
Ram: 64MB SD-Ram
Takt: 175/143MHz
01 Score: 1341 marks

Wie schon im letzten Post erklärt, wurde die GeForce 2 MX200 zeitgleich mit der Radeon 7000 releast und fungierte als ihr Konkurrent. Im 3D Mark 01 kommt die Gainward-Adaption an die Leistung dieser aber nicht ganz heran (habe verschiedene Treiber getestet, die Radeon ist eindeutig schneller). Die Karte benutzt den NV11, also den kleinen GeForce2 Chip. Ab GeForce 2 GTS kam der "große" NV15 zum Einsatz, der 4 Pipes und 2 TMUs (Texture Mapping Units) bot. Der NV11 hat deren nur jeweils 2 und ist entsprechend langsamer. Zusätzlich wurde das Speicherinterface von 128 auf 64 bit halbiert, dafür war der Preis mit knapp 100$ damals auch entsprechend niedrig. Zum Vergleich: Die Radeon 7000 kostete in der vorgestellten SD-Ram-Version rund 110$.
Gainward verdoppelt hier allerdings die angedachte Speichermenge von 32 auf 64MB SD-Ram. Die erbrachte Mehrleistung dürfte sich dank dem beschnittenen SI und dem kleineren NV11 im Allgemeinen aber in Grenzen halten. Das Spiel kennt man ja auch von heute noch gut: Bevor der größere Speicher durch Kantenglättung, bessere Texturen o.ä. überhaupt genutzt werden kann, geht der GPU schon längst die Puste aus. Darüber hinaus taktet der Speicher mit 143MHz auch noch deutlich geringer als die Referenz, die Herstellervorgabe liegt bei 166MHz. Daher habe ich zwei Benchmarks durchgeführt: Beim zweiten ist der Speicher auf 166MHz übertaktet, um die Leistung des Referenzmodells zu simulieren. Mit 1593 Punkten ist sie dann mit der Radeon 7000 (1597 marks) derartig gleichauf, dass es schon fast lachhaft ist. :D Dazu sei vielleicht noch kurz gesagt, dass der 3DMark 01 mit mehr Speicher nichts anfangen kann, mit schnellerem aber schon. In realen Spielesituationen waren die 64MB vielleicht schon eher lohnenswert.

Im Bildervergleich seht ihr zwei Karten, die zweite ist die Leadtek Adaption der MX200 und basiert ganz auf Referenzvorgaben - hat allerdings einen PCI-Slot. Und ist defekt, daher bloß als Anschauungsmaterial.
 

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Meine HD5450 die ich etwas getunt habe :ugly:

Bild 1-4 sind quasi der Originalzustand, dann habe ich die Speicherbausteine auf der Rückseite mit kleinen Kühlern versehen. Auf der Vorderseite habe ich einen alten Boxedkühler von Intel genommen, den Lüfter vom Kühler getrennt und die Pushpins abgebrochen. Mit ein paar Kabelbindern hält dieser jetzt sogar auf dem Passivkühler :ugly:

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, die Karte läuft jetzt mit 41Grad unter Volllast(inklusive OC).
Die Standard-Taktraten liegen bei der Karte bei 650/500MHz, ich hab sie in Moment bei satten 900/900MHz laufen :ugly:
 

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Wir kommen zu Tag 7 und zu einer etwas spezielleren Karte als die bisher vorgestellten *Trommelwirbel*


Masterchief's Retro GFX - Tag 7: ELSA Erazor X A-32 (GeForce 256 SDR)

Release: Herbst 1999
Chip: NV10 (220nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 32MB SD-Ram
Takt: 120/166MHz
01 Score: 2665 marks

Kommen wir zur viel gerühmten und schon öfters erwähnten GeForce 256, hier von ELSA im Eigendesign und mit SD-Ram. Dieser Chip ist eine kleine Legende: Er ist der erste DX7 Chip überhaupt - TnL fähig, kann sogar mit DDR-Ram bestückt werden und ist für die damalige Zeit unglaublich leistungsfähig - mit DDR Speicher kommt sogar nochmal eine ganze Schippe oben drauf. 4 Pipes und 1 TMU sorgen in der Mischung für 23 Millionen Transistoren und einen Kaufpreis von 529DM zum Start. Wir befinden uns hier immer noch im Jahr 1999, sprich vor der Jahrtausendwende. ATi wurde vom NV10 mit heruntergelassenen Hosen erwischt, hing mit der Technik weit hinterher, und konnte im High-End-Segment nicht mehr mitreden. Sie konnten nur mit der Rage Fury Maxx "kontern", die aus zwei Rage 128 Chips auf einem PCB bestand. Diese konnte aber immer noch kein TnL, kam von der Leistung nicht heran und hieß außerdem nicht GeForce, und ging so mehr oder weniger unter.
Die GeForce 256 wurde dann schließlich von Nvidia selbst in der Gestalt der GeForce 2 ersetzt, auf die ATi dann (wie in der Tabelle schon beschrieben) im Herbst 2000 die ATi Radeon 7200 bringen konnte, also zum Glück nicht vollständig den Anschluss verlor. Auch wenn das Desktop-Segment zunehmend schlechter aussah, konnten viele Chip noch im OEM-Segment abgesetzt werden, wo die Rage Chips als IGPs und ähnliches verwendet wurden.

Die ELSA Erazor A X-32 bietet darüber hinaus die Möglichkeit, eine (sogar drahtlose) 3D-Shutterbrille anzuschließen - damit könnt ihr dann 15 Jahre alte Spielerklassiker dreidimensional erleben. Der Lüfter ist relativ leise, der Kühlkörper relativ groß. Ich mag die Karte eigentlich sehr, sie ist irgendwie was besonderes ;)
Den Kühlkörper kriegt man nicht ab, das Bild des Chips ist daher von einer anderen Karte und schonmal als Spoiler für morgen zu verstehen :P
 

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Ich hab auch mal geschaut was ich so noch finden kann bei mir ;)

Da hätten wir eine Hercules GeForce2 Ti, Sapphire Radeon 9800 Pro/XT (ka.^^) Passiv gekühlt:ugly:, HIS X850-XT PE
HIS HD 5750, 8800GTX (R.I.P):heul: und meine kleine GTX580 mit ACIII drauf:D

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Die mittlerweile etwas in die Tage gekommene Stromschluckende und extreme warme GTX 590 gegen das aktuelle Flaggschiff von Nvidia. Die 780Ti
Die arme 590 sollte aber vllt mal etwas vom Staub befreut werden, dann sollte sie ein wenig kühler und leiser werden.


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Masterchief's Retro GFX - Tag 8: Asus AGP-V6800 32/64MB DDR (GeForce 256 DDR)

Release: Herbst 1999
Chip: NV10 (220nm)
3D: DirectX 7.0 / OpenGL 1.2
Ram: 32MB SD-Ram
Takt: 120/300MHz
01 Score: 3617 marks

Heute dann wie angekündigt das Review für den NV10 Chip in Kombination mit DDR Speicher - in Form der Asus V6800-Deluxe. Hier sieht man nun, wie leistungsfähig der Chip wirklich für einen Pre-2000-Chip ist: Über 3600 Punkte erzielt die Karte im 3D Mark 01. Oder die Karten sollte man wohl sagen, denn ja, ich habe zwei davon. ;) Eine mit 32MB und eine mit 64MB DDR Speicher. Mit einem Neupreis von 689DM hat Asus sich das Paket aber auch ordentlich bezahlen lassen. Die Karte mit 64MB Speicher kostete gar über 800DM zum Start.
Zur Hintergrundgeschichte ist ja mittlerweile genug gesagt, daher zu den Unterschieden zwischen den beiden Karten:

Die erste heißt mit vollem Namen Asus AGP-V6800 Deluxe 32MB DDR. Ich habe das Glück, diese Rarität inklusive Zubehör und OVP mein Eigen nennen zu können, und das kann sich sehen lassen: Asus legt ein Spiele-Paket, kostenlose Software-Vollversionen, natürlich Treiber und Utilities und die Karte selbst bei. Das besondere Schmankerl sind allerdings die beiden 3D-Shutterbillen, mit denen man Spiele um die Jahrtausendwende in 800x600 in vollwertigem 3D erleben kann :) Dementsprechend vollgepackt sind PCB und Slotblende dann auch. Der Speicher verteilt sich auf beide Seiten und sowieso sitzen viele Bauteile auf der Rückseite der Karte - sehr unüblich für die damalige Zeit, was man auch sieht, wenn ihr euch mal die bisherigen Bilder der Rückseiten anschaut.

Die zweite heißt dann Asus AGP-V6800 Pure 64MB DDR (sprich ohne Deluxe-Paket und ohne 3D-Brillen). Von dieser habe ich auch "nur" das Handbuch und CDs. Selber Chip, doppelter Speicher. Das PCB ist hier deutlich einfacher gehalten, da eine Menge Features fehlen: Composite Out, SVideo Out, SVideo In und VR Out findet man im Gegensatz zur 32MB Version auf dieser Karte nicht. So verteilen sich die Bausteine dieses Mal auch bloß auf der Vorderseite. Der 3D Mark Score ist mit 3505 Punkten interessanterweise etwas niedriger, wahrscheinlich hat der Speicher nicht so straffe Latenzen - der Takt ist jedenfalls identisch.

Es waren High-End-Karten ohne Kompromisse. Auch die VGA-Signalqualität ist exzellent, zumindest bei der 32MB Version gleichwertig mit Matrox-Karten (zur Info: bei manchen AGP-Grakas ist das Bild leicht verschliert und Text wirkt verschwommen. Bei meiner MSI 4200Ti-8x sehr schlimm). Erstmals ist per Asus Smart Doctor (auch schon 15 Jahre alt) die Chiptemperatur und Lüfterdrehzahl auslesbar, somit bietet das Ding sogar eine Lüftersteuerung :D. Per Asus Tweak lässt Asus sogar damals schon den User Taktänderungen vornehmen - ein weiteres Novum. Am Ende dann noch ein Fotovergleich mit einem weiteren Highend-Modell von Nvidia, aber diesmal aus einer anderen Ära ;)

Größere Fotogalerie heute hier zu finden: Galerie: Asus GeForce 256 - abload.de
 

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Die HD5450 hat jetzt einen neuen Lüfter bekommen weil der Intel Boxed zu laut war. Der neue Lüfter war eigentlich als Gehäuselüfter vorgesehen, aber er hält super auf der Graka, ist flüsterleise und die Grafikkarte bleibt bei Volllast unter 40Grad (bei massig OC wohlgemerkt :ugly: ).
 

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