Ich frage mich auf welchem Planeten ihr lebt, die Erde kann es jedenfalls nicht sein. Tatsache ist dass das meiste mit Freileitungen versorgt wird (unser Stromnetz, das ganze Bahnnetz) und bisher hat sich darüber keiner beschwert. Gut ab uns zu mal gibt es irgendwo im Land Probleme, die sind aber verhältnismäßig selten und recht schnell behoben. Warum regt sich eigentlich keiner darüber auf das die Fehlersuche bei Erdkabeln länger dauert? Am besten lösen wir alles 3 Fach: Erdleitung, Freileitung und Funk. Das dauert zwar ewig und ist sau teuer, dafür hat man aber keine Störungen mehr zu befürchten.
Ich rate dazu das ganze etwas sachlicher zu sehen.
LTE is ja da oder wird ausgebaut. Hybrid geht auch. Ist aber a) teuer b) immer noch langsamer als gute VDSL oder FTTH oder Kabelanschlüsse und c) instabil
Um ein bisschen Topic zu bleiben
Gegen Masten spricht zumindest kurz bis mittelfristig nichts. Ich denke das dürfte auch so billig sein, das sogar die Telekom wirklich ausbaut. Glasfaser im Boden ist zwar bei weitem nicht so teuer, wie die Telekom einem weismachen will, aber teurer als Masten bestimmt.
Nö! So wie schon erwähnt, immer ab dem Tag an dem man das abgeschlossen hat. Bei mir war das der 18'te bei meinen "Nachbarn" der 3. und der 26.Bei mir, bei der Telekom beginnt das mobile Volumen immer ab 01. des Monats. Und das sollte bei jedem Telekom Kunden so sein.
Ich wohne seit knapp zehn Jahren im Nichts und das günstigste Angebot für Glas unter die Erde waren 180 EUR pro Meter, exklusive Steuer. Der nächste Ort von mir aus, ist drei Kilometer entfernt. Macht mal eben über eine halbe Million, nur für einen Anschluss.

Du vergleichst grad echt unsere aus METAL bestehenden Strommasten mit den aus HOLZ geplanten Glasfasermasten?
Dir ist klar das so ein aus metal bestehender Strommast verhältnismäßig wenig pflege braucht?
Und siehe Artikel: alle 20 - 30 Jahre müssten die aus Holz erneuert werden. Das ist ein abartiger Mehraufwand und wer n bisschen mit Holz zu tun hat weis: Ein fetter Sturm und ganze Regionen haben kein Internet mehr ... Sorry aber das kann definitiv nicht die Lösung sein.
Imprägniertes Holz hält auch durchaus 50 Jahre und mehr im Boden, das Ding vor meinem Haus mußte jedenfalls nie ausgetauscht werden und auch sonst sind mir im weiten Umkreis keine Austauschorgien aufgefallen.
Naja, wenn er mal wieder "unseren" Mast kontrolliert, kann man ja mal nachfragen.Und siehe Artikel: alle 20 - 30 Jahre müssten die aus Holz erneuert werden. Das ist ein abartiger Mehraufwand und wer n bisschen mit Holz zu tun hat weis: Ein fetter Sturm und ganze Regionen haben kein Internet mehr ... Sorry aber das kann definitiv nicht die Lösung sein.
Es wird einfach nicht mehr ein ordentliches Holzschutzmittel verwendet (bestimmt wegen irgendwelchen dummen fadenscheinigen Umweltschutzgesetzen).
Vielleicht, weil einige User hier weit gereist sind und Erfahrungen in anderen Ländern haben. Ich arbeitete länger in der Nähe von Detroit, in der USA-Niederlassungen eines deutschen Zulieferer und wir hatten regelmäßig länge Stromausfälle nach schweren Stürmen. Man hilft sich mit Notstromaggrgaten und USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung). Man legt die Kosten um. Wer Versorgungssicherheit möchte, muss selber viel investieren. Bei uns dagegen hat man Strom und Datennetze mit extrem hoher Verfügbarkeit, weil das meiste unterirdisch liegt. Darum ist der Strom auch teurer als woanders. Das spielt aber bei üblichen Stundensatzen der Mitarbeiter überhaupt keine Rolle.Genau das keine Ahnung wie immer alle darauf kommen die Masten fallen alle halbe Jahr um![]()
Darum ist der Strom auch teurer als woanders[/URL]
Die Kernkraft wird uns als Gesellschaft nur für Zerlegung und Lagerung noch um die hundert Milliarde kosten. Sie war nie billig.Das liegt eher an den Grünen und dem Atomausstieg, sowie dem EEG Gesetz, bald kommt noch der Kohleausstieg dazu, dann wird es nochmal teurer.
Du hast Recht DKK007, man schafft es mit dichter Versorgung redundante Wege für den Datenverkehr zu haben, trotzdem sind Netzausfälle im heutigen Büroalltag mit Arbeitsstillstand gleichzusetzen.
Die Kernkraft wird uns als Gesellschaft nur für Zerlegung und Lagerung noch um die hundert Milliarde kosten. Sie war nie billig.
Wieviel der 25-30 Cent kWh sind EEG Anteil? Unbedeutend, und er sind, Windstrom ist heute schon billiger als Kernkraftstrom, Solarenergie liefert, wenn sie denn liefert,
Wobei man Blei und Quecksilber als zwei recht giftige Elemente recht gut chemisch Binden kann und relativ ungefährliche Stoffe bekommt. Uran strahlt auch in den Verbindungen weiter, da es ja ein physikalischer Prozess ist.Real betrachtet ist die Kernkraft immer noch billig, zumal es Endlagerprobleme ja nicht nur dort gibt, z.B. die Chemieabfälle müssen auch irgendwo hin.