RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Ja? Kannst du die mal zeigen?Es gibt auch Umfragen die das Gegenteil aussagen.
Ja? Kannst du die mal zeigen?Es gibt auch Umfragen die das Gegenteil aussagen.
Eine Umfrage ist immer zu interpretieren. Man schaut sich die größe der Gruppe an und wie sie auisgewählt wurden. Das ist immer besser als eine Einzelmeinung.Eine Umfrage sagt erstmal gar nichts aus. Vor allem wenn die von RTL/n-tv in Auftrag gegeben wurde.
Das sagt doch auch niemand. Dein Strohmannsargument kannst Du stecken lassenSicherlich nicht überpriviligierte alte weiße Frauen...
Dann ignoriert man das generische Maskulinum und nennt immer Femininum. Was für eine Verbesserung der Sprache.Wenn ich "Bürger" sage, sind auch alle damit gemeint, aber mich stört es nicht, wenn einer Bürger*innen sagt und da wird auch keine Sternchenpause gemacht.
Es geht nicht um die Verbesserung der Sprache. Nein, darum geht es nicht und das behauptet auch niemand.Dann ignoriert man das generische Maskulinum und nennt immer Femininum. Was für eine Verbesserung der Sprache.
Es kommt ja auch drauf an wie und wodie Fragen gestellt werden.Eine Umfrage ist immer zu interpretieren. Man schaut sich die größe der Gruppe an und wie sie auisgewählt wurden. Das ist immer besser als eine Einzelmeinung.
Ich bin für das Gendern einfach weil jeder mitgenommen/angesprochen wird.Genervt bin ich auch. Trotzdem erkenne ich den Sinn dahinter. Ich bin auch von Frauenquoten genervt und finde die sie in vieler Hinsicht eher trennend als vereinigend. Aber es ist nur ein Schritt für einen kurzen Weg. Ist das Monopol der Männer in machtpolitischen Schaltstellen erst einmal gebrochen, und wir sind auf gutem Wege dahin, dann kann mit all den Quoten und den Sprachoptimierungen wieder aufhören.
Ja wenn du die unter Grünen-Anhängern stellst sind die Meisten logischer Weise dafür.Es kommt ja auch drauf an wie und wodie Fragen gestellt werden.
Das sagen eine ganze Menge...Das sagt doch auch niemand.
Ahh, nicht salzig werden, nur weil es dir nicht passt.Dein Strohmannsargument kannst Du stecken lassen
Volle Zustimmung. Und da smuss man immer wieder sagen. Es sidn einfach völlig unnötige Diskussionen, denn jeder man machen, was er will. Niemand wird sprachlich zu irgendwas gewzungen. Und wenn jetzt eine bestimmte Gruppe meint, sie können das nicht ertragen und es tut ihnen weh, dann kann diese Gruppe sicher sein, dass es genügend Menschen gibt die Aussagen dieser Menschen nicht mehr ertrasgen können und die weh tun. Wenn Frau Weigel wieder faselt "Ich lasse mir mein Schnitzel nicht verbieten", dann fragt man sich nur, was sie für Wahnvorstellungen hat,Dass das Thema eigentlich nur noch instrumentalisiert wird um Stimmung zu machen erkennt man daran wer ständig davon spricht.
Wenn ich Deine Wortwahl nutze, ist das also salzig. Aha. Dann stellt sich mir nur die Frage, warum Du salzig bist. Ist aber egal, eigentlich interessiert es mich nicht die Bohne.nicht salzig werden
Ich weiß nicht, was Du für Debatten schaust. Ich erlebe nur junge Studentinnen, die ich zum Essen einlade und mit denen ich Diskussionsrunden führe. In der Regel sind das die Freundinnen meiner Tochter, und für die bin ich reaktionär. Und dann freue ich mich, dass es doch schneller weiter geht, als ich dachte.Geh nur einmal durch die Debatten und schau dir an wie viele, gerade "alte weiße Frauen", im Kaliber einer Alice Schwarzer und 4th wave Feministinnen, meinen von sich sie hätten etwas zu diktieren, würden es aber mindestens zu gerne, wenn sie es nur könnten.
Es ist vorallem ein Mittel der besitzenden und privilegierten Klasse, dass man "unter sich" bleiben kann. Denn in den Kreisen und Schichten wo man sich mit der Quote bewegt, ist vorallem der Stallgeruch der sozialen Herkunft wichtig. Also das kulturelle, soziale, ökonomische und symbolische "Kapital", dass man durch Geburt in diese Schicht erworben hat.Ich bin auch von Frauenquoten genervt und finde die sie in vieler Hinsicht eher trennend als vereinigend.
Es ist aber keine kleine Gruppe die es stört sondern 3/4 der Bevölkerung. Umfragen hatte ich zwei gepostet.Volle Zustimmung. Und da smuss man immer wieder sagen. Es sidn einfach völlig unnötige Diskussionen, denn jeder man machen, was er will. Niemand wird sprachlich zu irgendwas gewzungen. Und wenn jetzt eine bestimmte Gruppe meint, sie können das nicht ertragen und es tut ihnen weh, dann kann diese Gruppe sicher sein, dass es genügend Menschen gibt die Aussagen dieser Menschen nicht mehr ertrasgen können und die weh tun. Wenn Frau Weigel wieder faselt "Ich lasse mir mein Schnitzel nicht verbieten", dann fragt man sich nur, was sie für Wahnvorstellungen hat,
Und was ist beim Thema Gendergerechtigkeit die "Wahrheit"?Dann muss ich immer an Max Planck denken, und weiß, man muss die alten weißen Männer nicht überzeugen. Das regelt sich von alleine:
„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“
Natürlich, auch daran muss man arbeiten. Aber das kann man nicht alles den Frauen zumuten. Natürlich sind es in der Regel priviligierte Frauen, die vor verschlossenen Türen stehen und die für sich einen Schlüssel wollen. Anderen Gruppen steht es jederzeit frei, für ihre Rechte einzustehen. Schwule Männer haben das mit Jahrzehnte langem Kampf mit vielen tragischen Schicksalen geschafft. Aber auch noch nicht wirklich. Ich kenne noch genug Abteiliungsleiter in der Autoindustrie, die keinesfalls wollen, dass das Thema bekannt wird, weil sie um ihre reduzieren Aufstiegschancen wissen.... Wenn man etwas an den Verhältnissen ändern will, dann bräuchte man vielmehr eine Quote für Personen aus den unteren sozialen Schichten.
Die neue Wahrheit ist, dass Frauen nicht mehr rechtlose Objekte sind, sondern in jeder Hinsicht gleichberechtigt. Juristisch, ökonomisch und sozial. Der erste Schritt, der juristische, ist umgesetzt, die beiden anderen Folgen langsam. Das dauert noch ein paar Generationen.Und was ist beim Thema Gendergerechtigkeit die "Wahrheit"?
Das sind sie auch ohne Gendersprache.Die neue Wahrheit ist, dass Frauen nicht mehr rechtlose Objekte sind, sondern in jeder Hinsicht gleichberechtigt. Juristisch, ökonomisch und sozial. Der erste Schritt, der juristische, ist umgesetzt, die beiden anderen Folgen langsam. Das dauert noch ein paar Generationen.
Huiii ich finde da sollte man ein eigenes Thema daraus machen., dann bräuchte man vielmehr eine Quote für Personen aus den unteren sozialen Schichten.
Nein. Das passt ganz gut hier mit rein. Denn dieses ganze Gender und Quotenthema, scheint mir mittlerweile ein vorallem Kampf von maximal besitzstandswahrenden Frauen aus der besitzenden und privilegierten Klasse gegen die Unterschicht zu sein. Also ganz klassischer Klassismus.Huiii ich finde da sollte man ein eigenes Thema daraus machen.
Der Spaß wieder. Ich hol schonmal die MEW raus.Rotk… ähhh, Neuer_User
Was sind sie? Ich habe drei Themen genannt, Eines ist umgesetzt, zwei noch nicht. Und zur Umsetzung dieser beiden Ziele meinen viele, eine neutrale Sprache würde helfen. Vermutlich ist dem so.Das sind sie auch ohne Gendersprache.
Das ist sicherlich ein Teilaspekt. Da stimme ich völlig mit Dir überein. Und wie man in meinem ersten Teil sieht, gehören die Themen natürlich zusammenNein. Das passt ganz gut hier mit rein. Denn dieses ganze Gender und Quotenthema, scheint mir mittlerweile ein vorallem Kampf von maximal besitzstandswahrenden Frauen aus der besitzenden und privilegierten Klasse gegen die Unterschicht zu sein. Also ganz klassischer Klassismus.
Sprache ist grundsätzlich neutral, weil Sprache primär für ihren Gebrauch praktisch orientiert sein muss.Und zur Umsetzung dieser beiden Ziele meinen viele, eine neutrale Sprache würde helfen. Vermutlich ist dem so.
Für viele Frauen hört der Spaß da genauso auf.Aber wie stoßen jetzt an die Grenzen dessen, dass ökonomische Gleichstellung natürlich bedeutet, dass es eine Umverteilung gibt. Und das will eine Gruppe natürlich nicht. Wenn es nicht mehr reicht, in derselber Verbindung zu sein um einen Job zu bekommen und auf einmal fachliche bessere Frauen den eigenen Job bekommen, dann hört für viele Männer der Spaß natürlich auf.
Warum sollte ich das erwarten?Aber jetzt erwarte nicht, dass das Frauen machen müssen. Man darf auch mal selber aufstehen.
Bitte was?Das Problem ist doch nur, dass aktuell genau die aufstehen und das Maul gegen die weibliche Emanziation aufreißen, die als Vergewaltiger merken, dass das heute gar nicht so gut geht wie früher und man nicht mehr toller Hecht ist, wenn man unter der Fussballdusche davon prahlt, wie viele Frauen man mit ko-Tropfen betäubte und vergewaltigte.
Ich hoffe dein Mann war bei der Polizei.So zumindest erzählte es mit mein Mann von seiner Zeit im Fussballverein.
Das ist der Punkt, den ich mit männlicher Emanzipation meine. Das ist eine riesige offene Baustelle. Beispiel. Du bist einkaufen, einem Kind fällt der Schnuller aus dem Mund. Gehe ich hin und geb den Kind seinen Schnuller wieder, ist alles gut und alle freuen sich. Einmal hat das mein Mann gemacht. Uhhh, ganz dumme Idee....Ein guter Schulfreund von mir, mit dem in zusammen in der Grundschule war, wollte nach der Schule als Mann Erzieher werden, das was er da von seinen weiblichen Kollegen erlebt hat war richtig unschön, bis hin zu anonymen Morddrohungen und falschen Anschuldigungen.
...
Das ist vierzig Jahre her. Da tickten die Uhren noch andersIch hoffe dein Mann war bei der Polizei.
Und wenn nicht, dass du ihm erklärt hast, was er falsch gemacht hat.