Gendern? Ja/Nein/Vielleicht

In so Kreisen verkehrt man ja auch nicht.
Ja, das kann im Einzelfall zu Verwirrungen führen, wenn ich z.B. an Einladungen auf Verbindungsfeste zurückdenke. Das dort gelebte Frauenbild hat geschmerzt. Ich ging da auch nie wieder mit hin. Aber das ist auch lange her. Vermutlich und hoffentlich hat sich selbst da etwas geändert.

Es ist schön, wie vehement ihr widersprecht und ich hoffe, dass Eure Meinung die Ansicht der überwiegenden Mehrheit repräsentiert. Alleine, mir fehlt der Glaube. Aber ich lasse mich gerne positiv überraschen. Wenn ich an die Generatio meiner Tochter denke, die ist jetzt gut 25, dann ist da auch alles ganz anders. Schaut man aber in die Führungsetagen von Firmen, sintzen da keine fünfundzwanzigjährigen.

Schau Dir doch z.B. das Verhalten von "Top-Kräften" wie Julian Reichelt an. Um ein bekanntes Gegenbeispiel zu finden. Sowas ist nicht witzig.
 
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Es geht darum, welches Bild zuerst im Kopf eines Menschen
entsteht, wenn man z.B. "Der Soldat hat ...." sagt.
Die meisten werden da überhaupt kein Geschlecht im Auge haben, sondern einfach an den jeweiligen Beruf denken.

Und die Schwachmaten die ein Problem mit Gleichberechtigung haben wirst du garantiert nicht mit Gender-Sternen und co erreichen. Das verhärtet die Fronten eher noch und schafft eine völlig unnötige Angriffsfläche.

Mir ist das ganze Thema am Ende des Tages auch völlig egal, einfach weil ich überhaupt kein Problem sehe. Von einer Vergewaltigung der Sprache würde ich jetzt aber natürlich trotzdem nicht sprechen.
 
Und bist dort nicht zum Panzerkreuzer Aurora geworden? Dann solltest du dich an deine eigene Nase fassen.
Nein, dazu kann ich zu opportunistisch sein. Wir hatten unsere Lerngruppen in dem recht großzügigen Haus, mitten in der Stadt und trotzdem gut gelegen mit riesigem Park. Und immer wieder kamen wirklich hohe Wirtschaftsbosse und Politiker vorbeigeschneit. Die kamen dazu, nahmen sich ein Bier, stellten sich mit Vornamen vor und waren völlig ungezwungen, suchten das Gespräch mit der jungen Generation.

Dass sie da natürlich kein objektives Bild bekamen, war ihnen, so befürchte ich, nicht zwingend bewusst. Es waren wirklich Optionen, die man an anderer Stelle nicht hat und es waren extrem spannende und offene, durchaus kritische Gespräche, die tiefen Einblick in politische Arbeit gaben. Ich habe nie erlebt, dass zu uns in den ASTA Politiker zur zwanglosen und offenen Diskussion kamen.

Hätte ich denen gegenüber "Panzerkreuzer Aurora" gespielt, hätte es mir die Option genommen, im Kleinen zu verändern. Es ist immer eine Gratwanderung. Und ich bin für Evolution und schrittweise kleine Veränderungen. Anschreiben wie "Sehr gegehrte KollegInnen", wie ich es heute eigentlich nur noch erleben, sind solche kleinen Schritt. Sich darüber aufzuregen werde ich nie verstehen. Es gibt wichtigere Themen.
 
Ich fange doch nicht an, eine Liste zu erstellen.
Ich wollte keine Liste, sondern ein konkretes Beispiel. Du stellst einen Strohmann nach dem anderen auf und lieferst keine Fakten.

Versuch mal als allein erziehende Frau Arbeit zu bekommen.
Allein erziehende Männer haben es einfacher.
Das kannst du sicher auch beweisen?

Du hast unrecht usw, usw, usw.
Bei unserem Gesetz stehen Frauen besser da als Männer:
  • Im Kriegsfall werden Männer und Soldaten eingezogen. Soldatinnen werden gefragt und dürfen verweigern.
  • Bei einer Trennung bekommen Frauen die Kinder idR. zugesprochen.
  • Frauenquoten in diversen Positionen.
 
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Und immer wieder kamen wirklich hohe Wirtschaftsbosse und Politiker vorbeigeschneit. Die kamen dazu, nahmen sich ein Bier, stellten sich mit Vornamen vor und waren völlig ungezwungen, suchten das Gespräch mit der jungen Generation.
Hört sich für mich nach dem üblichen Buhlen um Wählerstimmen an bzw. zu versuchen die Leute zu überzeugen, dass man doch ein ganz lieber sei.

Und ich bin für Evolution und schrittweise kleine Veränderungen.
Das ist weder Evolution, noch Veränderung in kleinen Schritten. Man ersetzt ein paar Worte, ersetzt männliche Mumien im Maßanzug durch weibliche im Maßanzug und das war es. Das kostet nichts, scheint aber bei einigen gut anzukommen.

zu uns in den ASTA
Allein das zeigt schon die komplett unterschiedlichen Lebenswelten von uns beiden auf.
 
... Allein das zeigt schon die komplett unterschiedlichen Lebenswelten von uns beiden auf.
Das macht eine freiheitliche Gesellschaft aus. Und ein Teil der Gesellschaft bemerkt immer wieder, dass ihre Freiheitsgrade eingeschränkt sind. Da stimmen wir doch beide hoffentlich überein, dass man daran arbeiten sollte.

Ob aktuelle geschlechtsneutrale Sprache dabei ein wichtiger oder weniger wichtiger Weg für einen Teil der Ausgeschlossenen ist, ist natürlich zu diskutieren. Ich denke, an anderer Stelle könnte man noch effektiver handeln. Aber es ist so wunderbar kostenneutral anstatt von "Kollegen" neuerdings von KollegInnen zu reden. Kostet nix, bringt etwas. Eine typische low hanging Fruit.

Wenn ich Deine Äußerungen in diesem Themenkontext interpretiere, erkenne ich einen sich ausgeschlossen fühlenden Menschen, der regelmäßig vor verschlossenen Türen steht. Und wenn Frauen für ihre Rechte kämpfen, regt dich das auf, so verstehe ich Dich, weil Du selber nichts davon hast.

Genauso eine Diskussion hatte ich neulich mit dem 23 jährigen Sohn eines guten Freundes, der sich maßlos über den Feminismus ärgerte, weil der nichts für ihn macht. Und da musst ich dann schallend und laut lachen. Dem erklärte ich auch: Für Deine Emanzipation muss Du kämpfen. Erwarte das nicht von anderen.
 
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Laut dieser Umfrage lehnen sogar 70% der Frauen das gendern ab.
Was bei der ganzen Diskussion untergeht bzw. wenig berücksichtigt wird, ist der Punkt, dass das Gendern nicht nur dafür sorgen soll, dass sich Frauen im selben Maße angesprochen fühlen können wie Männer. Es geht bei der Thematik um weit mehr. Es wird ja von mehr als nur den stereotypen Geschlechtern gesprochen.

Durch das Gendern werden also alle Geschlechter angesprochen. Eine Umfrage in der ausschließlich Frauen befragt werden ist also wieder nur Meinungsmache und bildet ein falsches Bild ab und zeigt, dass viele gar nicht verstehen worum es eigentlich geht. Aus dem Text zur Umfrage ist aber gut erkennbar, dass vor allem jüngere Personen der Thematik aufgeschlossener sind als ältere Personen. Was natürlich wenig überraschend ist.

Aber um auf die Eingangsfrage zu antworten: Da mich das Gendern in keiner Form einschränkt oder irgendwie mein Leben verändert, finde ich gendern völlig in Ordnung. Ich nutze diese Form der Sprache selbst nicht. Im öffentlichen Raum, in Formularen etc. und in Nachrichten, Podcasts o.ä. begrüße ich das Gendern. Es stört mich nicht im Geringsten und wenn erreicht wird, dass sich andere Menschen dadurch integrierter und weniger ausgegrenzt fühlen, ist das doch eine tolle Form der Menschlichkeit.
 
Tun sie eben nicht.
Tun sie doch.

Was bei der ganzen Diskussion untergeht bzw. wenig berücksichtigt wird, ist der Punkt, dass das Gendern nicht nur dafür sorgen soll, dass sich Frauen im selben Maße angesprochen fühlen können wie Männer. Es geht bei der Thematik um weit mehr. Es wird ja von mehr als nur den stereotypen Geschlechtern gesprochen.

Durch das Gendern werden also alle Geschlechter angesprochen. Eine Umfrage in der ausschließlich Frauen befragt werden ist also wieder nur Meinungsmache und bildet ein falsches Bild ab und zeigt, dass viele gar nicht verstehen worum es eigentlich geht. Aus dem Text zur Umfrage ist aber gut erkennbar, dass vor allem jüngere Personen der Thematik aufgeschlossener sind als ältere Personen. Was natürlich wenig überraschend ist.
Das ist mir bewusst. Aber das ist eine kleine Minderheit wegen der man die ganze Sprachkultur verändern will.

Aber sollen sie alle machen wenn sie wollen. Ich mache es nicht.

Und mehr habe ich zu dem Thema nicht mehr zu sagen äh schreiben. Es gibt viele wichtigere Dinge im Leben.
 
Noch ein Punkt: Die Gleichstellungsbeauftragte darf nur eine Frau sein.
Da bin ich weiterhin gespannt wann es die ersten Klagen Seitens Personen mit Geschlecht divers gibt, wegen Verstoß gegen das AGG.

Aber es ist so wunderbar kostenneutral anstatt von "Kollegen" neuerdings von KollegInnen zu reden.
Man kann es auch weglassen und einfach nur "Hallo" schreiben. Das spart sogar noch Schreibarbeit.

Kostet nix, bringt etwas. Eine typische low hanging Fruit.
Der Nutzen ist gleich null und stört vorallem massiv den Lesefluss. Noch gruseliger wird es, wenn das gesprochen wird. Ansonsten zeige man mir die Beweise dafür, dass sich dadurch auch nur für eine Frau im Niedriglohnsektor irgendetwas zum positiven geändert hat, wenn jetzt von NiedriglohnempfängerInnen oder TransferleistungsempfängerInnen geschrieben wird. Das ist nichts weiter als eine moderne Form von Globuli.

Und wenn Frauen für ihre Rechte kämpfen, regt dich das auf, so verstehe ich Dich, weil Du selber nichts davon hast.
Gendern ist nicht das kämpfen für Frauenrechte. Kämpfen für Frauenrechte wäre es, Millionen von Frauen im Niedriglohnsektor eine berufliche Perspektive, Schutz vor Ausbeutung und angemessene Löhne zu geben. Ebenso Alleinerziehenden, die nunmal die Gruppe sind, welche am stärksten von Arbeitslosigkeit und atypischen Beschäftigungsverhältnissen betroffen sind, Perspektiven zu geben.
Und richtig abstruß und daneben wird es dann, wenn eine weibliche Person aus den oberen Schichten, die mehrmals im Jahr Fernreisen per Flugzeug machen kann und zwei bis drei Elektroautos in der Garage stehen hat, eine Kassiererin beschimpft, dass ihr 15 Jahre altes Auto angeblich stinke und wie man denn soetwas überhaupt fahren könne.
 
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Und natürlich haben sich Mitschüler damit gebrüstet, auf Partys Mitschülerinnen abgefüllt zu haben um dann machen zu können, was sie wollten. Die Frauen wurden dann noch als Schlampen hingestellt. Ja, so war das in den Achtzigern und ich rede von bürgerlichen Kreisen. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.
Das habe ich sehr anders erlebt und ich war eigentlich in sehr bürgerlichen Kreisen unterwegs. Wir haben auf unsere Mädels eher aufgepasst und wenn einer aus der Reihe geschlagen ist, konnte es passieren das er von Mehreren eine nachhaltige Aufklärung in Sachen Nein heisst Nein bekam. Wir hatten so zwei Spezis und nachdem 2-3 Mädels erzählt hatten, das die "Typen" auf Partys zu späteren Stunde handgreiflich wurden, obwohl ein klares Nein angesagt wurde, gab es für beide nachhaltige körperliche "Aufklärungen".

Dazu noch ein "Schwank" aus der Studentenzeit. Es gab einen in unserer Jura Fakultät der genau so drauf war, Mädels an die Wäsche wollen, sie dann als Schlampen bezeichnen und bei Party Küchengesprächen damit prahlen das seine Verlobte "zu Hause" noch Jungfrau ist, weil nur so etwas kommt als Ehefrau ins Haus. Nach einem Jahr hat er die Uni gewechselt, weil er nach 2 Monaten kompletter Außenseiter war, und Niemand ihn irgendwo sehen geschweige den einladen wollte. Er war allein, in der Mensa, in der Bibi und in der Cafeteria und Privatparties waren für ihn geschlossene Gesellschaften, wo er absolut unerwünscht war.

Nein, dazu kann ich zu opportunistisch sein. Wir hatten unsere Lerngruppen in dem recht großzügigen Haus, mitten in der Stadt und trotzdem gut gelegen mit riesigem Park. Und immer wieder kamen wirklich hohe Wirtschaftsbosse und Politiker vorbeigeschneit. Die kamen dazu, nahmen sich ein Bier, stellten sich mit Vornamen vor und waren völlig ungezwungen, suchten das Gespräch mit der jungen Generation.
Ich habe seit 1991 in Heidelberg studiert und Verbindungen kannte ich zu hauf, da gab es auch teilweise große Unterschiede, aber wenn du als Frau sagst du warst opportunistisch, was ich teilweise nachvollziehen kann, aber damit hast du genau deren Frauenbild unterstützt. Die Mädels bei den Verbindungen haben sich genau durch das Äußerliche und die "Macht" angezogen gefühlt und dabei vorsätzlich deren Frauenbild in Kauf genommen.
Man konnte darum auch einen großen Bogen machen und trotzden erfolgreich studieren und Praktikas machen.
 
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Gendern ist nicht das kämpfen für Frauenrechte. Kämpfen für Frauenrechte wäre es, Millionen von Frauen im Niedriglohnsektor eine berufliche Perspektive, Schutz vor Ausbeutung und angemessene Löhne zu geben. Ebenso Alleinerziehenden, die nunmal die Gruppe sind, welche am stärksten von Arbeitslosigkeit und atypischen Beschäftigungsverhältnissen betroffen sind, Perspektiven zu geben.
Und da irrst Du dich massiv. Warum sind Frauen im Niedriglohnsektor? Weil sie sich gut bezahlte Job nicht zutrauen und entsprechende Ausbildungen oder Studiengänge nicht wählen. Ein Teil dabei ist es z.B. von "IngenieurInnen" zu sprechen. Studien dazu wurden hier schon verlinkt. Es verändert die Wahrnehmung und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Frauern diese Berufe ergreifen.

Genauso "Alleinerziehend". Die gesetzlichen Grundlagen sind mit dem in der Regel geteiltem Sorgerecht gegeben. Aber es sind die Männer, die sich ihrer Verantwortung entziehen. Und auch in dem Bereich passiert viel. Sobald wir Berufs- und Lebenswege geschlechtsneutral bezeichnen, ist es für Männer immer weniger ein Problem, z.B. einen Kinderwagen zu schieben. Das war zu meiner Kindheit absolutes tabu. Ein Mann, der das gemacht hätte, hätte sich von den typischen Männern sofort anhören müssen "Stehst Du unter dem Pantoffel Deiner Frau". Dazu dann Gelächter. Da passiert viel und das ist gut so.
 
ist es für Männer immer weniger ein Problem, z.B. einen Kinderwagen zu schieben
Ich frage mich so langsam wo du bisher gelebt hast, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass man hier in den 80/90er Jahren schief angeschaut wurde, wenn man als Mann den Kinderwagen geschoben hat oder einer anderen Personen geholfen hat, diesen in, damals noch kein Niederflurfahrzeug, Bus, Zug oder Straßenbahn zu heben.
 
Ich frage mich so langsam wo du bisher gelebt hast, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass man hier in den 80/90er Jahren schief angeschaut wurde, wenn man als Mann den Kinderwagen geschoben hat oder einer anderen Personen geholfen hat, diesen in, damals noch kein Niederflurfahrzeug, Bus, Zug oder Straßenbahn zu heben.
Kindheit waren bei mir die Sechziger. Danach fing es an, dass sich viel bewegte. Ein Prozess über Generationen. In den Sechziger konnten Männer noch den Arbeitsvertrag ihrer Frau jederzeit fristlos kündigen. Da gab es kaum ernstzunehmende Stellen für Frauen. Die waren ausnahmslos Hausfrauen. Damals lag der Niedriglohnsektor jenseits der Mauer. Wir mussten also das Elend nicht sehen. Aber die Waren z.B. von IKEA oder Privileg, der Hausmarke von Quelle, wurden gerne genommen.



Das hat jetzt aber wenig mit "Gendern" zu tun. Die DDR mit gelebter Gleichberechtigung hat aber schon früh gelernt, dass man Männer und Frauen ausbeuten kann. Der Anteil der reinen Hausfrauen in Westdeutschland hat sich erst recht spät reduziert und erst heute gibt es das Modell quasi gar nicht mehr. Dafür steigt ganz langsam der Anteril der Hausmänner. Immer noch unüblich als Langzeitmodell, aber z.B. im Rahmen der Elternzeit völlig normal.
 
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Gibt es ein Gegenteil von nostalgischer Verklärung?

Und inwiefern "entziehen" sich Männer der Verantwortung, wenn ihnen von Gerichts wegen weitaus seltener das Sorgerecht zugesprochen wird - obwohl sie es ja haben wollen. Das ist der Grund, warum es mehr alleinerziehende Mütter als Väter gibt. Oder habe ich dich missverstanden, @Neuer_User
 
Kindheit waren bei mir die Sechziger. Danach fing es an, dass sich viel bewegte. Ein Prozess über Generationen. In den Sechziger konnten Männer noch den Arbeitsvertrag ihrer Frau jederzeit fristlos kündigen. Da gab es kaum ernstzunehmende Stellen für Frauen. Die waren ausnahmslos Hausfrauen. Damals lag der Niedriglohnsektor jenseits der Mauer. Wir mussten also das Elend nicht sehen. Aber die Waren z.B. von IKEA oder Privileg, der Hausmarke von Quelle, wurden gerne genommen.
Um es mal direkt zu formulieren:
Du versuchst hier nicht mehr vorhandene Probleme aus deiner Kindheit und Jugend zu lösen.

Edit: Um das noch mal klarzustellen:
Ich bin absolut der Meinung das an der Spitze vieler Unternehmen und auch der Politik die falschen Personen sitzen, das hat aber nichts mit dem Geschlecht sondern eher damit dass das dann Schwachmaten sind.
 
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