Sonst würden die Maxwell's schlecht dastehn !![]()
Nein. Die Begründung steht ausführlich im Text.
MfG,
Raff
Sonst würden die Maxwell's schlecht dastehn !![]()
Fazit: Wer im besitz einer GTX780ti ist, braucht keine GTX980. Wer seine GTX780ti verkauft, der braucht eine GTX980. Oder?
Genau!
Wer ne GTX 980 hat und will noch mehr Leistung braucht dann noch eine 980 und vlt. noch nen 2. Netzteil
nein natürlich nicht, aber so wird das dagestellt, oder?

nein natürlich nicht, aber so wird das dagestellt, oder?
Gerade der sich mit jeder zusätzlich verwendeten Karte verdoppelte Inputlag ist ebenso ein gravierender Nachteil.
Zwei Karten haben bei wenigen ausgewählten Titel mit Sicherheit eine Daseinsberechtigung, aber wie bereits beschrieben, einer potenten Single Gpu immer unterlegen.
JA es soll nachgereicht werden. Manchen soll es auch gelungen sein DSR schon jetzt frei zu schalten bei Kepler Karten.
Aber ob ich jetzt DSR nutze oder normales DS ist ja wurscht![]()
Das ist für mich halt der Grund diese hier, trotz meiner aktuellen GTX 780 zu bestellen. Hier und in anderen Threads wird man ja auch schon wieder als dumm hingestellt wenn man von so einer GPU zu einer 970er wechselt, aber naja ^^ Jeder denkt sich seinen Teil und gut ist 
Das es Spiele wie Metro, Star Citizen, ... gibt wo die aktuellen Karten wirklich zu schwach sind streite ich gar nicht ab. Es gibt aber halt mehr als genug Spiele wo es wunderbar geht, obwohl es sogar ziemlich richtung maxed out Settings geht. Wenn man da in Zukunft DSR noch leicht mit MFAA kombinieren kann ist es doch genial.
Ich glaube kaum das den meisten die Unterschiede von sehr hoch/ultra @ 4k während des Spielgeschehens überhaupt auffallen. Ausser man will ggf. Screenshots machen. Ich hab immer noch meinen Intel I7 920 (C0) mit 3.5GHZ seit 2009 im Betrieb, obwohl ich ein leidenschaftlicher PC Spieler bin (na gut, nicht immer). Aber was ich sagen will, wenn die Games flüssig laufen (bei mir sollten sie über 120fps laufen da 120Hz Monitor), dann brauche ich (also ich zumindest) keine neue Hardware (obwohl ich mir in den Arsch beißen könnte, dass ich die GTX780 zwei Wochen vor der 900 Serie für 430 gekauft hatte - besondere GTX780, Inno3D iChill Herculez X3 Ultra Fett). Aber 2015 steig ich dann auf Intel Broadwell um. Danke
Review: Inno3D iChiLL GeForce GTX 780 HerculeZ X3 Ultra - Graphics - HEXUS.net
Reicht ggf. bis zu Skylake ^^Ohne jetzt jemanden von den Aussagen @ "4k geht gerade mal so nur mit "2x GTX Platinum Edition 16nm" und schon gar mit auf Single GPU´s" zu verlinken. Die Tests die man sieht sind eigentlich ausschliesslich mit Settings gebencht die absolut nicht nötig sind zum spielen. Wenn man schon mit 3840x2160 spielt braucht man nicht unbedingt noch heftiges AA.


Ich fühle mich mal angesprochen.
Natürlich braucht man das nicht zum Spielen...aber man braucht auch kein 4k zum Spielen.
Man will es weil es schöner ist und mit SLI kriegt man es noch schöner bei mehr fps.
Da gibt es nun mal verschiedene Ansprüche.
Ich möchte auch in 4k nicht auf AA verzichten, erst ab 8k sehe ich da einen entscheidenden Erfolg.
Danach kommt man halt nicht mehr davon los
Ich bin halt mal gespannt bei den Einstellungen des DSR und welches Setting der beste Kompromiss aus Schärfe und wenig Flimmern sein wird. Hoffentlich wird dann schnell MFAA nachgereicht. Tja, bis man in den von dir angesprochenen Settings flüssig spielen kann wird es es noch dauern, aber ich freue mich schon darauf 


Warum vergleicht ihr so eine Grafikkarte mit einer GTX980?
Verstehen kann man es nicht.
Ein Vergleich gegen eine GTX780ti oder Titan Black wäre deutlich schlauer gewesen.
Die Titan classic, hat auch knapp 500 shader weniger und hat einen langsamerem RAM verbaut.
Selbst eine GTX780 wäre schlauer gewesen, da viel mehr Leute eine gtx780 besitzen als eine Titan classic.
Die GTX780 hat fast die identische Leistung.
Zum Vergleich angetreten ist das Beste, was sich Enthusiasten Anfang 2013, also vor eineinhalb Jahren, in den Rechner stecken konnten: eine Geforce GTX Titan nebst BIOS-Mod und Nachrüstkühler. Die 6-GiByte-Grafikkarte aus dem Privatbestand des Autors lässt sich mit ihrer Maximalspannung, 1,21 Volt für den Kern, mit konstanten 1.202/3.600 MHz betreiben und hat daher nicht mehr viel mit Referenz-Titanen gemein, welche mit typischen Boosts um 900 MHz bei 3.004 MHz Speichertakt arbeiten. Warum wir keine GTX Titan Black für diesen Vergleich herangezogen haben, hat ganz profane Gründe: Im PCGH-Testlabor ist kein derartiges Modell mehr anwesend und Nvidia konnte uns zum Launch-Zeitpunkt kein Modell zum Verbleib organisieren. Das ist nicht weiter schlimm, denn die GTX Titan verfügt wie die Titan Black über 6 GiByte Speicher sowie dessen volle Anbindung, allein 192 ALUs und 16 TMUs fehlen ihr. Pro Takt leistet die Titan lediglich (und höchstens) 6,7 Prozent weniger als die Titan Black. Das soll uns an dieser Stelle zum Küren des Siegers genügen.
Falls die zahlreichen GTX-780-Besitzer mitlesen und sich fragen, wo diese Grafikkarte landet: Eine Geforce GTX 780 besitzt rund 14 Prozent weniger Recheneinheiten als die getestete GTX Titan und ist dementsprechend langsamer. Hinzu kommt (wie bei der GTX 780 Ti) der halb so große Grafikspeicher, welcher spätestens in Ultra HD eine limitierende Wirkung hat – ein weiterer Grund, warum wir diesen Test mit einer Titan und nicht mit einer GTX 780 Ti durchführen. Wer eine GTX 780 nutzt, müsste diese auf mindestens 1,3 GHz treiben, um der Titan @ 1,2 GHz Paroli zu bieten.