Ich hab am neuen Rad die SLX von 2016 und die ist richtig beschissen. Schaltet mega hart, langsam, und die Übersetzungen sind viel zu kurz. Dadurch schaltet man sich tod, und es fehlen oben und unten noch größere/kleinere Übersetzungen. Und das bei 3x10 Gängen.
Wenn die Schaltung zu hart und zu langsam schaltet, ist der Schaltzug wohl einfach zu gespannt. Da kann die SLX nichts dafür, sondern die Person, die es eingestellt hat.

Übersetzung kann man anpassen, woher soll der Radhersteller wissen, welche Übersetzung du brauchst? Da kommt halt einfach was drauf, was der Hersteller mein, was dem Kundenkreis entspricht.
Shimano bietet ein weites Feld an verschiedenen Abstufungen an, kann man ja einfach für seine Bedürfnisse anpassen.
Was hast du denn für eine Übersetzung? Wenn oben raus Gänge fehlen, dann ist auch oft die Trittfrequenz einfach zu gering.
Wenn ich bei mir 52-11 fahre mit einer 100er Trittfrequenz, geht mir erst ab 65 die Übersetzung aus. Und das ist in meinen Augen ok, denn bis 70 kann ich im Sprint noch hochtreten, mehr fahre ich auch im Rennen nicht.
Wenn ich sowieso die Kette (und eventuell weitere Verschleißteile) wechsele möchte ich gerne eine längere Übersetzung haben. -Macht da eher eine andere Kasette oder andere Kurbel/Kettenblätter Sinn?
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Länger heißt, auf größere Geschwindigkeiten ausgelegt?
Wenn du 40-11 fährst, wirst du wohl ungefähr an die 40km/h rankommen, oder? Ich rechne mal mit einer Trittfrequenz von ca. 80-85, was ein sportlicher Freizeitfahrer wäre.
Eine kleineres kleinstes Ritzel geht nicht, weil 11 ist das Minimum. Wenn dann eine kleinere Kassette mit 11-32/34 statt den 36. Dann sind alle Gänge etwas näher beieinander. Nachteil hier ist natürlich, dass du vielleicht am Berg Probleme bekommst.
Andere Idee wäre, ein größeres Kettenblatt, sprich 42/44.
Ein 40er als größtes finde ich schon recht klein, wenn ich bedenke, dass ich ein 36er als kleinstes Kettenblatt fahre und meine Kassette eine 11-28 ist.