Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

Das kenne ich, kam in meiner Klausurenphase auch nicht zum fahren.

Kette sauber machen kostet aber keine Kohle. ;)
Ich habe ein schönes Kettenreiniguungs-Teil, da füllt man nur Entfetter rein und zieht sie einmal durch.
Dann mit Wasser abwischen und neues Fett/Wachs draufmachen.

Und alle 1000km jage ich die Kette und Kassette einmal durch den Ultrashall-Reiniger.
 
Hat jemand ne Anleitung/Tipps wie man die Ritzel/Kettenblätter/Kette usw. am besten sauber bekommt?
Nehmt ihr zum schmieren eher Öl oder Fett?
 
Ich kann dir einen Aufsatz drüber schreiben, denn das ist nach dem Fahren mein Lieblingshobby. :D

Also, wenn du bereit bist, ein paar Euros zu investieren, dann rate ich dir folgendes anzuschaffen:
- Muc-Off Bio Drivetrain Cleaner: Der beste Ketten-Reiniger. Funktioniert super und ist nicht umweltschädlich. Die anderen funktionieren entweder oder sind schädlich.
- Kettenreinigungsgerät, z.B. Parktool CM 5.2
- billige Pinsel aus dem Baumarkt

Wenn du möglichst wenig Geld ausgeben willst, dann lass die billigen Pinsel und das Kettenreinigungsgerät weg.

Ich mache es immer so:
Als erstes nehme ich einen nassen, alten Schwamm und ziehe einmal die Kette ab. Dann ist der grobe Dreck schommal weg.
Dann fülle ich mein Kettenreinigungsgerät mit Entfetter und lasse die Kette durchlaufen. Danach ist sie frei von Fett.
Die groben Reste wasche ich dann mit Wasser runter, also nassen Lappen oder Schwamm und einmal durchziehen.

Bei der Kassette bzw. Kettenblättern mache ich etwas Entfetter auf den Pinsel und dann einfach reinigen.
Danach wieder mit Wasser abwaschen.

Zum schmieren nehme ich Keramik-Wachs von Finish Line. Funktioniert super, auch bei nassem Wetter.
Außerdem ist es nicht ganz so flüssig, d.h. man verschüttet nicht die Hälfte.

Einfach auf jedes Kettenglied einen kleinen Tropfen und mit einem Lappen dann die Außenseite der Kette (NICHT die Ober-/Unterseite!) einmal abziehen, dass außen kein Wachs hängt.

Zudem würde ich nie empfehlen, irgendwas zum sprühen zu nehmen. Das kommt nur auf Reifen, Felgen oder Bremsen.
Gerade nicht bei Scheibenbremsen, denn da ist Fett tödlich.
 
Hm gerade den Thread durch Zufall gesehen...
Was für ein ansehen hat denn Magura hier bei euch?
Da arbeite ich nämlich ;)


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 

Danke dir! So grob weiß ich vom Motorrad schon bescheid, wollte nur wissen ob man beim Fahrrad etwas spezielles beachten sollte. Das mit dem Sprühfett finde ich immer ziemlich gefährlich.

Was für ein ansehen hat denn Magura hier bei euch?
Da arbeite ich nämlich ;)

Bei mir ein sehr gutes, allerdings auch eher aus dem Motorradbereich geprägt, bin was bikes angeht noch ein ziemlicher Anfänger. Mein Canyon hat eine Magura Durin race, von der kann ich noch nichts schlechtes berichten, außer dass sie mal einen Service nötig hätte...
Was genau machst du bei Magura wenn man fragen darf?
 
....
Kette grob reingen:
Die Kette durch ein gewebefestes-fusselfreies-Tuch in deiner Hand laufen lassen.

Kette vom Fett und Fettanhaftungen befreien:
Wenn du kein Kettenreingigungsgerät hast nimmste ne alte Zahnbürste oder etwas anderes ähnlich hartborstiges da kannste Kettenreiniger draufmachen. Und bürstest jedes Glied vernünftig ab. Pinsel sind zu weich.
Wieder mit einem Tuch und etwas Kettenreinger darauf Kette durch die Hand ziehen. (Nicht auf der Kette rumsprühen, dass landet nur da wo es nich soll)
Mit den einzelnen Kettenblätter und Umläufen nimmste auch die "Zahn"Bürste^^ so weit wie sie reicht.
In den tiefen Hohlräumen in zum Beispiel der Kassette kannste ein Tuch lang greifen und bis zum Lagergehäuse reinigen.
Dann noch mal die Kette Nachziehen als noch mal die Reste weg-wienern.

Dann geeignetes Schmier- und Pflegemittel auf die einzelnen Glieder aufbringen. Sparsam sein nich wie´n wielder rumfetten. eine Kette ist von ausen nicht Fettig oder ölig!
Alles überschüssige Schmiermittel mit einen Sauberen festen Tuch durch die Hand Laufend von der Kette Abnehmen
 
Bei mir ein sehr gutes, allerdings auch eher aus dem Motorradbereich geprägt, bin was bikes angeht noch ein ziemlicher Anfänger. Mein Canyon hat eine Magura Durin race, von der kann ich noch nichts schlechtes berichten, außer dass sie mal einen Service nötig hätte...
Was genau machst du bei Magura wenn man fragen darf?

Ich hab ne Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und bin jetzt leider in der Produktion (Kleinmontage im Bereich Kunststoff) tätig.
Ich bin meistens dabei Heizgriffe für Motorräder zu fertigen (Heizdraht aufwickeln).

Allerdings habe ich auch diverse Maschinen (zum Beispiel auch die Bremsbelag-Klebemaschine für die Felgenbremsen) zu bedienen.
 
Hm gerade den Thread durch Zufall gesehen...
Was für ein ansehen hat denn Magura hier bei euch?
Da arbeite ich nämlich ;)


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Ganz ehrlich:
Hydraulische Felgenbremsen top, Scheiben flop.

Warum?
Shimano muss ich nicht ständig entlüften, außerdem ist der Druckpunkt der Scheibenbremsen für mich total undefiniert.

Wie ich schonmal angesprochen habe, habe ich in meiner Schulzeit 4 Saisons in einem Radladen gearbeitet.
Dort sind wir komplett weg von Magura-Bremsen, da mit Shimano wesentlich bessere Erfahrungen gemacht wurden.
Fehleranfälligkeit und Wartungsaufwand ist einfach geringer.

Außnahme sind HS11/22/33, diese sind sehr sehr gerne gesehen und machten kaum Probleme.

Möchte hier jetzt nicht gegen die Firma Magura schießen, nur habe ich einfach mit anderen Produkten z.T. bessere Erfahrungen gemacht.


Danke dir! So grob weiß ich vom Motorrad schon bescheid, wollte nur wissen ob man beim Fahrrad etwas spezielles beachten sollte. Das mit dem Sprühfett finde ich immer ziemlich gefährlich.
Kein Motorrad-Fett verwenden, das klebt für Radketten viel zu arg. ;)
 
Ganz ehrlich:
Hydraulische Felgenbremsen top, Scheiben flop.

Warum?
Shimano muss ich nicht ständig entlüften, außerdem ist der Druckpunkt der Scheibenbremsen für mich total undefiniert.

Wie ich schonmal angesprochen habe, habe ich in meiner Schulzeit 4 Saisons in einem Radladen gearbeitet.
Dort sind wir komplett weg von Magura-Bremsen, da mit Shimano wesentlich bessere Erfahrungen gemacht wurden.
Fehleranfälligkeit und Wartungsaufwand ist einfach geringer.

Außnahme sind HS11/22/33, diese sind sehr sehr gerne gesehen und machten kaum Probleme.

Möchte hier jetzt nicht gegen die Firma Magura schießen, nur habe ich einfach mit anderen Produkten z.T. bessere Erfahrungen gemacht.

Ich hab ja auch mein eigenes Bild zu der Firma, will jetzt darüber hier auch nicht öffentlich drüber reden, geht ja hier auch niemand was an. Es gibt wie bei jedem AG positive und negative Dinge.
Positiv sehe ich gerade zum Beispiel, dass viel investiert wird.. (neue Maschinen, neue Halle (Werkzeugbau kommt zum Standort der Kunststoff-Spritzguss Produktion) )

Ich muss dazu sagen, ich fahre kein Fahrrad, ich Habs auch nur genutzt als ich noch kein motorisiertes Fahrzeug bewegen durfte.


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Ok, verstehe. Das sind aber Sachen, die hier gar nicht hin gehören. ;)

Zum Motorrad-Bereich kann ich nichts sagen. Was mich aber an den Scheibenbremsen fürs Rad stört ist, dass der Hebel erstmal ein paar Millimeter keinen Widerstand hat.
Der Druckpunkt ist dann auch nicht so definidert. Zumindest in der MT-Reihe.
Daher fühle ich mich damit nicht sonderlich wohl auf dem Rad.

Und wenn du die Wahl hast, deine Bremsflüssigkeit jedes Jahr zu entlüften und neu aufzufüllen oder eine Bremse zu haben, die nahezu wartungsfrei ist, dann entscheide ich mich einfach für wartungsfreie Bremsen.
 
Ok, verstehe. Das sind aber Sachen, die hier gar nicht hin gehören. ;)

Zum Motorrad-Bereich kann ich nichts sagen. Was mich aber an den Scheibenbremsen fürs Rad stört ist, dass der Hebel erstmal ein paar Millimeter keinen Widerstand hat.
Der Druckpunkt ist dann auch nicht so definidert. Zumindest in der MT-Reihe.
Daher fühle ich mich damit nicht sonderlich wohl auf dem Rad.

Und wenn du die Wahl hast, deine Bremsflüssigkeit jedes Jahr zu entlüften und neu aufzufüllen oder eine Bremse zu haben, die nahezu wartungsfrei ist, dann entscheide ich mich einfach für wartungsfreie Bremsen.


Naja gehört schon auch dazu, ist ja immerhin ein größerer Hersteller und das sind quasi News dazu, dass überall optimiert wird, will ich damit ausdrücken.

Ich fahre eine MT5/MT4 Kombi auf meinem aktuellen Rad und auf dem Freeride-Oldtimer sind noch Louise FR drauf.

Im Allgemeinen bin ich sehr glücklich damit.



Hab gehört die Reihe sei noch gut gewesen sein soll. Kurz bevor ich kam soll es nen großen MT8 Rückruf gegeben haben , weil sie gequietscht haben. Das soll ziemlich am Image geschadet haben.. aber solangsam erholt man sich wieder laut den Zahlen.

Die MT7 soll ja stark sein , hat Tests gewonnen usw.

Die sattelstütze finde ich völlig überteuert, elect hin oder her ..
 
IMG_20170721_164304.jpg
Soviel zum Thema Kettenpflege. Vorallem das Oelzeuch is verdammt gut. Kette wird bei mir einmal im Monat gereinigt, bzw nach jedem Bikepark besuch, ich nehme kein Tool dafür sondern bau die Kette ab und nutz ne Bürste.

Was Magura angeht.... ich bin erstaunt, scheinbar muss meine Magura wohl ne einzigartige Sorglos Bremse sein, denn das was hier über die MT geschrieben wird trifft bei mir absolut garnicht zu, ganz im Gegenteil, bei der MT7 von meinem Kollegen genauso. Kann ich nicht nachvollziehen diese Negativ Meinung.

Ich fahr an meinem Downhill ne MT5,
Absolut knackig und klar definiter Druckpunkt, verdammt gute Bremsleistung, absolut NULL Leer weg an den Hebeln, Entlüften hmm nur einmal gemacht beim Schlauch Kürzen, das jetzt gut nen Jahr her.
Für mich ist die MT5 eine der besten Bremsen die ich je gefahren hab, ich kann die Meinung von Schnuetz leider absolut nicht teilen.
Die MT5 ist absolut Standfest, selbst als meine Scheiben sich verfärbt haben vor Hitze hatte ich absolut kein Fading. Für mich einer der besten Bremsen die ich aufm Rad hatte, selbst ne Gustav M kommt nicht da ran,
Wohingegen ich nicht so begeistert war ist von der alten Louise, die hab ich mittlerweile auch entsorgt. Ne HS33 Evo hatt ich auch mal auf meinem Retro Bike, auch ne Top Bremse.

Ansonst fahr ich noch ne Avid ( die is mist ) und ne Formular ( die Taugt schon was ) und ne Sram, die ist auch ganz nett, hat aber paar Defizite, für mich ist die MT5 ganz klar ne Top Bremse der ich in jeder Lage voll vertraue , wenn auf die MT5 die zweiteiligen Beläge der MT7 drauf machst, haste Quasi ne MT7 mit MT5 Hebel, sie Sättel sind nämlich genau die gleichen, und der einzige unterschied an den Gebern liegt an der Werkzeuglosen Verstellung.
 
Hab gehört die Reihe sei noch gut gewesen sein soll. Kurz bevor ich kam soll es nen großen MT8 Rückruf gegeben haben , weil sie gequietscht haben. Das soll ziemlich am Image geschadet haben.. aber solangsam erholt man sich wieder laut den Zahlen.
Keine Ahnung, ich fahre meine mit Shimano XT Bremsscheiben, die unterdrücken Quietschen verdammt gut.

Meine Quietschen erst wenn sie so richtig nass und dreckig sind, sonst gar nicht.

Dafür schleift die MT5 vorne ganz gerne ein bisschen ... und die Bremsen rubbeln mächtig auf den Scheiben, das darf einen nicht stören.
Die Bremsleistung ist dafür wirklich brutal.

Anhang anzeigen 962545
Soviel zum Thema Kettenpflege. Vorallem das Oelzeuch is verdammt gut. Kette wird bei mir einmal im Monat gereinigt, bzw nach jedem Bikepark besuch, ich nehme kein Tool dafür sondern bau die Kette ab und nutz ne Bürste.
Ich habe meine Kette letztens zum ersten Mal gepflegt, seit ich sie fahre (ungefähr seit einem Jahr).
Als Öl benutze ich das Kettenöl von Rohloff, das ist ganz gut.

Ich muss mir nur auch mal überlegen wie ich den Schmutz loswerde den die Kette so einfängt. Ich fürchte da hilft wirklich nur eine kleine Bürste ... und viel Handarbeit.
Ich fahr an meinem Downhill ne MT5,
Absolut knackig und klar definiter Druckpunkt, verdammt gute Bremsleistung, absolut NULL Leer weg an den Hebeln, Entlüften hmm nur einmal gemacht beim Schlauch Kürzen, das jetzt gut nen Jahr her.
Ich habe meine selbst nach dem Anpassen der Leitungen nicht entlüften müssen. Magura hat ein Video auf Youtube wo sie erklären wie man die Leitungen kürzen soll und dort wird auch gesagt, dass das geht wenn man beim Kürzen kein Hydrauliköl verliert.
Für mich ist die MT5 eine der besten Bremsen die ich je gefahren hab, ich kann die Meinung von Schnuetz leider absolut nicht teilen.
Die MT5 ist absolut Standfest, selbst als meine Scheiben sich verfärbt haben vor Hitze hatte ich absolut kein Fading. Für mich einer der besten Bremsen die ich aufm Rad hatte, selbst ne Gustav M kommt nicht da ran,
Wohingegen ich nicht so begeistert war ist von der alten Louise, die hab ich mittlerweile auch entsorgt.
Ich kann mich da anschließen, bezüglich Bremsleistung, Dosierbarkeit, Wartung und Ergonomie bin ich sehr zufrieden.

Die alte Louise ist nun aber auch SEHR alt. Seit wann gabs die? Anfang der 2000er?
 
Ich hab bei der Kettenpflege bisher ganz gute Erfahrungen mit fettlösendem Küchenreiniger gemacht, den einfach großzügig draufsprühen und die Kette so lange bewegen und durch nen Lappen ziehen bis sie glänzt.

Fett kommt immer Velux Scharnierfett für Dachfenster drauf, funktioniert bei mir ganz gut (ich fahre quasi nur Straße), wobei ich dazu neige zu viel draufzukleistern. Dann wird die Kasette hinten sehr träge und es setzt sich alles zu.


Zur Bremse: Sie kann eh immer mehr als meine Reifen und ich selbst, von daher :D
 
So viel Handarbeit ist das garnicht mal mit dem Kette Reinigen, wie gesagt ich mach sie runter leg sie zusammen, wasch erstmal Grob mit Wasser ab, danach sprüh ich sie ein und geh mit ner Spülbürste drüber, lass das Zeug verdampfen und wasch sie mit Heißen Wasser ab, trocknen lassen neu Fetten, alles Prima. Das Dreckwasser entsorg ich allerdings extra der Umwelt zuliebe.

Ich hatt mich eigentlich an das Magura Video gehalten trotzdem is mir nen kleines Missgeschick passiert, drum hab ich gleich entlüftet. Ich hab eh mir damals mit der MT5 und dem Entlüftungskit gleich 1 Liter Royal Blood gekauft da ich eh mehrere Magura Bremsen betreue im Bekanntenkreis.

Meine Louise war nen 2002 Modell noch in der IS Ausführung, Entlüften war der Horror und bei einem Geber hat dann auch langsam die Dichtung schlapp gemacht, ich hab die noch so lang gefahren bis die Beläge runter waren und dann in Rente geschickt, hat mir auch als Übungsobjekt zuletzt gedient, das war die erste Bremse die ich komplett in alle Einzelteile zerlegt hab und wieder zusammengebaut hab. Aber Dosierbarkeit und Druckpunkt war nicht wirklich pralle, genauso wenig die die Ergonomie, aber zugebissen hat sie trotzdem gut für ihr Alter, wenn sie dann mal richtig entlüftet war. Nachdem ich aber jetzt 5 verschiedene Hersteller durch hab bin ich nach wie vor überzeugt von Magura, das einzige was mich noch reizt zum Testen is nen Shigura umbau, oder die HC Griffe, Die Ergonomie könnt bisl besser sein bei der MT5, da find ich z.b. meine Guide R richtig gut. Das einzige woran man sich bei der MT5 gewöhnen muss ist eben das sie einen extrem kurzen Hebelweg hat und man feinfühlig umgehen muss mit ihr, zumindest bei meiner ist es so, dafür ist der Druckpunkt aber extrem sauber definiert und knackig und er Wandert kein stück egal wie heiß das Teil geworden ist, und das hat mich extrem überzeugt im Bikepark unter Hardcore Bedingungen. Achso apropo Qietschen, ja das macht meine Auch wenn sie Nass wird, aber so minimalst das es garnicht stört, genauso wenn sie extrem Heiß wird dann fängt sie bisl an zu Qietschen, was aber lediglich an den Belägen liegt ( im moment die 9.C ) bei den Performance hat ich das kein stück. Jetzt kommen eh die 2 Teiligen MT7 Beläge drauf.
 
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Zur Bremse: Sie kann eh immer mehr als meine Reifen und ich selbst, von daher :D

Echt? Ich fahre auf der Straße Schwalbe Big Ben. Solange da genug Gewicht drauf liegt und der Boden trocken ist, haben die quasi unendlich viel Grip. Echt beachtlich.

Irgendwann kommt beim Beschleunigen oder Bremsen natürlich ein Reifen hoch.
 
Die Front hat bei mir auch nie Probleme, aber bei einer plötzlichen Vollbremsung, wie sie doch öfters erforderlich ist, verliere ich mit dem Hinterreifen eigentlich immer die Bodenhaftung durch zu wenig Gewicht da drauf.

Ich müsste mein altes Kinderfahrrad noch mal als Vergleich haben, aber so stark unterlegen waren die billigen Felgenbremsen da glaube ich (seeehr subjektiv) nicht. -Ein Versuch wirds mal zeigen.


Fahrt ihr auf nasser Straße eigentlich auch wie auf rohen Eiern um die Kurve oder habt ihr mehr Vertrauen in/Kontrolle über euer Rad?
 
Fahrt ihr auf nasser Straße eigentlich auch wie auf rohen Eiern um die Kurve oder habt ihr mehr Vertrauen in/Kontrolle über euer Rad?

Bei Kurven ... hm so wie der Untergrund es her gibt. Ich fahre nicht wie auf rohen Eiern, aber ich teste auch nicht die Grenzen aus. Anders als im Gelände kann man auf Asphalt meist wenig retten wenn man einmal rutscht.

Beim Bremsen und anfahren passe ich weniger auf. Wenn die Reifen da blockieren oder durchdrehen kann ich die Kiste problemlos stabil halten.
 
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