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Beim ATX müsste ich auch wieder basteln, da ich lieber hydraulische Scheibenbremsen haben will oder dann auf V-Brakes umrüsten müsste. Daher überlege ich schon, ob ich mir nicht nach und nach gute Einzelteile kaufe und dann selber bastel, das würde mir sogar noch mehr Spaß machen. So hätte ich über den Winter wenigstens was zu tun.

Wenn schon ein fertig Bike, dann eher das Cube hier: Cube Aim Pro black'n'green gunstig kaufen bei ▷ fahrrad.de
 
Wenn ich das Gewicht der beiden Kisten sehe gruselt es mich. Das Cube wiegt ja schon extrem viel mit 14,39kg, aber daran erkennt man eben unter anderem auch den Unterschied zwischen Billig und Teuer.
Mal als kleines beispiel, mein Cube LTD Team wiegt 8,9kg ( selbst zusammengestellt und gebaut )

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Das macht schon ein Unterschied, ob Budgetklasse (unter 500,-) oder Mittelklasse (bis 1000,-)
Ähnlich wie beim Rechner, für 500 bekommst das nötigste, was auch funktioniert, aber für 1000 bekommste schon richtig was Gutes ;)

Hab mir ja auch mal nen 400€ Pegasus Avanti gekauft im Juni 2015, bin damit auch knapp 11k Kilometer Strasse gefahren (was natürlich ein ziemlich harter Untergrund ist, vorallem mit 6-8bar auf schmalen Rädern). Über die Zeit gesehen floss da doch ne ganze Menge Kohle rein (alleine dreimal Tretlager ... :ugly:)
Okay, Geld muss man schon in sein Hobby invertieren, auch bei teuren Bikes wenn man sie entsprechend einsetzt.

Jedensfalls habe ich Anfang Februar mir über Ebay-Kleinanzeigen dann mal ein sehr viel hochwertigeres Stevens Crossbike geholt.
Ist zwar viel älter als mein Pegasus, aber relativ wenig gefahren (waren noch die ersten Reifen drauf und die ersten Bremsbeläge)
Das Rad zu fahren ist definitiv ne ganz andere Welt, leicht, handlich, agil und sprintstark.
Bin echt begeistert davon! Und es war günstiger als das Billigpegasus.

War jetzt nur mal als Denkanstoss, wenn das Budget begrenzt ist.
Manchmal ist man mit nen gebrauchten hochwertigen besser bedient, als mit nen günstigen Neuen ;)
 
Es kommt immer auf die Anforderungen an, ich brauche keinen 1000€ PC, da mir z.B. die Lautstärke egal ist und ich keine aktuellen Titel spiele. Bei einem MTB suche ich etwas günstiges aber stabiles und leichtes. Ein neues Bike steht eh erst für 2018 an, bis dahin kann sich viel tun, vielleicht finde ich sogar ein teuflisch gutes Angebot, wäre nicht das erste Mal. Da mitlerweile bis 500€ max. gehen darf, muss ich wirklich mal schauen, welches Bike es werden könnte.
 
Der Denkstanstoss von Singelcoreplayer ist kein verkehrter, für 500€ kannst du sehr oft was gebrauchtes Besseres bekommen als du für 500€ an neu Bike kommst, über Baumarktklasse kommt man da eben nicht herraus. Zumal was Leichtes bekommst du für 500€ Neu auf keinen Fall. Bei 1000€ Neu fangen die wirklich leichten Kisten an die auch halbwegs gescheite anbauteile haben. 14.60kg ist nicht leicht, das ist schwer wie sau, nur mal so zur Info, mein Supreme DH2 wiegt 16kg und das ist nen massiver Fully Downhill Bomber. Wie gesagt mein Cube ist ehemalige 1200€ klasse und das bringt grad mal 8,9kg auf die Wage, und das macht sich extrem bemerkbar, ebenfalls bei den Anbauteilen wie z.b die Schaltgruppe. Macht ja kein Sinn sich nen 500€ Rad neu zu kaufen da nochmal 400€ reinzuballern um halbwegs an das Niveau eines 1000€ Rades zu kommen, was man eh niemals erreicht weil der Rahmen einfach nen 0815 Taiwan rahmen ist, und da nimmt sich Scott, Cube, Ghost und wie sie alle heißen rein garnix die lassen die allesamt in Taiwan fertigen meist sogar noch in der gleichen Fertigung.
Gebrauch kann man da hin und wieder wirklich mal die Chance haben was gutes abzugreifen für die Kohle.
Wenn ich die wahl haette würd ich bei 500€ Budget auf jeden fall auch eher zu nem gebrauchten Greifen, allerdings auch nur mit dem nötigen wissen damit man sich kein schrott andrehen laesst. Kollege hat sich auch mal voller Stolz nen Canyon Nerve ES6 gekauft für 350€ um dann festzustellen das die Gabel schon mehr oder weniger Tod ist, ebenso wie der Daempfer, die Bremsanlage.... was dann auch schnell den Wert von dem Bike übersteigt wenn man alles wieder instand setzen würde.
 
Welche Modelle oder Rahmen kannst du denn bis 500€ konkret empfehlen? Worauf ist zu achten? Bisher habe ich mir ein billiges Gebrauchtes gekauft, es zu schrott gefahren (sofern es nicht geklaut wurde) und mir dann ein neues geholt. Es muss allerdings sehr leicht sein, ich stehe nicht auf schwere Bikes, also bis ca.10 - max. 11 Kg. Ich weiss jetzt nicht was mein Alu Bike kostet, ich weis nicht mal was das für eine Marke ist, aber es wiegt kaum was ist sau schnell. ^^
 
Ach, es eilt nicht. Ich will ja erst für die Saison 2018 was neues haben, sofern meins nicht vorher den Geist aufgibt. Hessen ist mir allerdings zu weit, ich komme aus dem Ruhrpott, aber hier gibts auch sehr viele Angebote. Ich kann mir aber auch vorstellen, eines selbst zusammen zu bauen und mir übers Jahr die Teile nach und nach zu kaufen, dann könnte es vielleicht auch teurer werden. Ich habe nur keine Ahnung welche Gabel, Räder, Rahmen etc. Ein Gebrauchtes und gebrauchte Teile sind für mich vöölig in Ordnung, solange sie technisch okay sind. Wobei man das bei Felgen und Rahmen auch nie zu 100% sehen kann, wenn die Risse innen liegen z.B.
 
Mir ist Gewicht ja relativ egal. Ich habe einfach nur ein Fahrrad für den Alltag gebraucht, weil ich im Studium ja nur sitze und kaum noch Zeit für Sport habe, bzw nicht die Facette abdecken kann, die ich gerne möchte. Fahrrad ist halt eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining. Joggen hat mir da zu wenig Muskeln gebildet und will nicht aussehen wie ein Lauch, da ich so schon schlechte Gene habe.

Da ich aber halt auch am WE mal gerne durch den Wald heizen wollte und ich doch schon bisschen Qualität wollte, habe ich halt so ein Fahrrad gewählt. Hab das Fahrrad halt auch paar Stunden an der Uni stehen, je teurer, umso schneller ist es weg

Naja, ich bin zufrieden
 
Glaube das erste was ich jetzt umrüste sind Hydraulik-Bremsen. Mein E-Bike auf der Arbeit hat welche und es ist einfach viel viel angenehmer. Kann mir da jemand was empfehlen? Preisbereich sollte halt dem Fahrrad angemessen sein


Shimano Deore Scheibenbremse BR-M506 Set schwarz kaufen | Bike-Discount

Sowas z.B.?

Die sind schon SEHR einfach ...

Bei Shimano wäre das hier die "kleinste" Bremse die ich empfehlen würde:
Shimano Deore Disc 6-Loch v+h Set Scheibenbremse BR-M615 - bike-components



Ich habe im Bikepark mal den mächtigen Unterschied zwischen 4-Kolben- und 2-Kolbenbremsen erlebt. Da ich mittlerweile täglich durch die Aachener Innenstadt fahre, die aus mehreren Hügeln besteht und einen recht engen Verkehr hat, habe ich meinem neuen Rad nun auch etwas kräftigere Bremsen eingebaut.
Hinten eine Magura MT4 mit einer 180mm Shimano XT Scheibe, vorne eine MT5 mit 200er Scheibe.


Ganz so viel muss es bei dir vielleicht nicht sein, aber ich kenne deine Anforderungen nicht.
 
4 Kolben sind schon nen massiver Anker, ich fahre ja selbst auf meinem Moongose ne MT5 vorn und hinten (200 / 180 ). Aber selbst ne gescheite 2 Kolben Bremse kann schon ein massiver Anker sein das merk ich an meiner Formular RX ( 200/200 ) schon sehr deutlich, der merklichste unterschied liegt eigentlich bei der Dosierbarkeit . Ne MT4 würde vollkommen ausreichen, allerdings bin ich gar nicht mehr so begeistert von den Bremsgriffen, auch ein grund warum ich bald ein Shigura umbau machen werden, also die Bremsgriffe von ner 4 Kolben Shimano Saint in Kombination mit den MT5 Sattel und den einteiligen Belägen der MT7.
Muss allerdings Stryke recht geben, wenn dann würde ich als mindestens auf die Shimano M615 gehen.
Ist halt die frage ob du lieber mit DOT Bremsflüssigkeit rumhantieren willst oder Mineralöl. Shimano und Magura nutzen Öl.
Ich denk aber mit ner M615 wirste schon bestens bedient sein je nach anforderung
 
Ich möchte einfach erstmal mehr Komfort. Habe die Tage mal die Bremsklötze ausgebaut, weil ich ewig ziehen musste bis sie griffen. Dachte sie wären unten, da ist aber noch mehr als genug drauf. Nach dem Wiedereinbau hatte ich keine Bremskraft mehr, also habe ich bisschen nachgezogen. Die hinteren Bremsen schleifen jetzt, wenn ich etwas lockere habe ich keine Bremskraft mehr. Normal kann man die scheiß Dinger ja nicht falsch einbauen :ka:

Kommt davon wenn man keine Ahnung von nix hat. Ich benutze auf der Arbeit eine hydraulische und das ist halt, vor allem wenn man wirkliche Feldwege fährt usw, auf Dauer einfach viel angenehmer. Dann werde ich mir wohl die 615er zulegen
 
Hm fettige Finger gehabt und an die Bremsscheibe oder Belaege damit gekommen? Bremsscheiben mal reinigen, Sattel neu ausrichten. Aber ich muss jetz ganz ehrlich zugeben mit Mechanischen Scheibenbremsen hab ich so richtig gar keine Erfahrung, alles was Mechanisch ist war mir ein graus, bei meinem ersten "richtigen" Bike hatte ich Hydraulische Felgenbremsen ( Magura HS33 Evo ) bin mal nen Bike gefahren mit Mechanischen Scheibenbremsen und das waren schon Welten an unterschied was die Bremsleistung angeht im Gegensatz zu den Hydraulischen Felgenbremsen, da war die Magura nen Anker dagegen. Und natürlich isses angenehmer, allein weil man nicht so viel kraft brauch, allerdings muss man sich da dann auch dran gewöhnen, bei der MT5 kannst ne Vollbremsung mit einem Finger auslösen, wenn das nicht gewohnt bist wirds ganz lustig :D Mit der 615er wirst denke ich nix falsch machen, besorg dir gleich noch nen Entlüftungskit und Bremsflüssigkeit falls du die Leitungen kürzen willst / musst, irgendwann brauchst es so oder so ist also keine Fehlinvestition.
 
Rennrad fehlt mir noch in meiner Sammlung :ugly: :ugly: Ist aber eher nix für mich mir reicht mein kleiner Sprinter zum Heizen, irgendwie sagen mir diese schmalen reifen nicht so wirklich zu.
 
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