AW: Ex-Ministerpräsident Beckstein: Counter-Strike sei von US-Army entwickelt worden
Beckstein gehört zu den Rechtspopulisten, die noch etwas zu rechtschaffen sind, um in der NPD zu landen (oder wohl auch lieber in einer Partei sind, die was zu sagen hat).
Bei allen Amokläufen gibt es eine Gemeinsamkeit:
Wenn sich die Täter in Deutschland Waffen selber basteln müssen und mit Axt, Messer oder Molotow-Cocktail losziehen, sind die Folgen zwar schrecklich. Es ist ihnen aber nicht möglich, Massaker zu veranstalten wie in Erfurt. Auch mit kleinkalibrigen Einzelschusswaffen wäre das nicht möglich. (Schießen, Nachladen, Schießen, Nachladen und das unzählige Male ...)
Daher fängt Jugendschutz in den Schützenvereinen an. Leider sind Verfechter großkalibriger Sportwaffen mit Magazin klassische CSU-Wähler.
Wer übrigens heutzutage noch Atomkraftwerke propagiert, hat einfach die Entwicklung verschlafen.
Beckstein gehört zu den Rechtspopulisten, die noch etwas zu rechtschaffen sind, um in der NPD zu landen (oder wohl auch lieber in einer Partei sind, die was zu sagen hat).
Bei allen Amokläufen gibt es eine Gemeinsamkeit:
Wenn sich die Täter in Deutschland Waffen selber basteln müssen und mit Axt, Messer oder Molotow-Cocktail losziehen, sind die Folgen zwar schrecklich. Es ist ihnen aber nicht möglich, Massaker zu veranstalten wie in Erfurt. Auch mit kleinkalibrigen Einzelschusswaffen wäre das nicht möglich. (Schießen, Nachladen, Schießen, Nachladen und das unzählige Male ...)
Daher fängt Jugendschutz in den Schützenvereinen an. Leider sind Verfechter großkalibriger Sportwaffen mit Magazin klassische CSU-Wähler.
Wer übrigens heutzutage noch Atomkraftwerke propagiert, hat einfach die Entwicklung verschlafen.
Atomkraftwerke sind die Dinosaurier unter den Energielieferanten:
- Sie erfordern enorme Anfangsinvestitionen.
- Sie erfordern Rohstoffe, deren Ausschöpfung absehbar sind.
- Im Betrieb muss man denjenigen die Hauptverantwortung für die Sicherheit überlassen, die finanziell von einen offiziell störungsfreien Betrieb profitieren.
- In Deutschland ist eine große Katastrophe nur bei unglaublicher Schlamperei, Vertuschung und verbrecherischen Leichtsinn möglich. Angesichts typischer menschlicher Schwächen ist also jeden Tag damit zu rechnen.
- Eine Kernschmelze kann z. B. in Ruhrgebiet schnell mal ein Zehntel der Bundesrepublik unbewohnbar machen, das Risiko ist trotz der geringen Wahrscheinlichkeit eines Unfalls allein durch die Möglichkeit der Katastrophe untragbar.
- Atomenergie und entstehenden Müll kann nur jemand akzeptieren, der zuhause den Biomüll in immer neuen Müllsäcken sammelt ohne in vor die Tür zu stellen, weil er ja irgendwann bestimmt von selbst verschwindet.
- Atomkraftwerke funktionieren nur, wenn sie dauerhaft eine große gleichmäßige Menge Strom produzieren, man kann sie nicht mal eben auf Sparflamme betreiben. Damit sind sie nicht der geeignete Partner für schwankende erneuerbare Energien.
Damit die Atomindustrie weltweit ihren jetzigen Betrieb aufrechterhalten kann, müsste alle vier Wochen weltweit ein Atomkraftwerk in Betrieb gehen (Zahlen vom WDR). Das ist nicht der Fall. Also ist klar, dass Atomenergie schon längst auf den absteigenden Ast ist.
In Deutschland wäre es da natürlich sinnvoll, die von Jahrzehnten harter Strahlung korrodierten Kraftwerke, die von vertrauenswürdigen Konzernen wie Vattenfall gehegt und gehütet werden, noch viele Jahre weiter zu betreiben.
Die Hardcorefans der Atomenergie sollten vielleicht eine Akton ins Leben rufen,
Atommüll auch in meinen Garten!
D. h. jeder, der Atomenergie will bekommt sein kleines Fäßchen Atommüll für's Wohnzimmer in relativ strahlungssicherer Verpackung.