Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Ja, Quantenfluktuationen.
Oder einfach bei einer Kernfusion. Da entsteht aus 4 Protonen ein Helium Kern.
Oder wenn ein Neutron zerfällt, entsteht ein Proton und ein Elektron (und ein paar Nebenprodukte).
Das weiß du, weil du das in der Schule gelernt hast, weil der Mensch das irgendwann mal entdeckt hatte.
Ersteres ja, die anderen sind ja nur Umwandlungen von einem Materiebaustein in einen anderen.
Aber Quantenfluktation ist schon spooky, obwohl es mein Job ist. :)

@Azrael:
Das eigentlich verrückte an der Wissenschaft ist, dass je tiefer man in diese grundlegende Forschung über die Teilchen einsteigt, um so größer ist das WoW.
Sehr stark vereinfacht erklärt, sind all diese subatomaren Teile, die dann ein eher bekannte Teilchen wie ein Proton bilden, in sich verdrehte Energie, die Dank einem Klebeteilchen, ähnlich einem Klecks Pattex plötzlich auch noch Masse haben. Aus der Brille der Grundlagenforschung beissen wir beide also in einen Döner und der ist im Prinzip nix anderes als manifestierte Energie.

Zieht man sich DAS letztkonsequentlich rein, versteht der eine oder andere dann vielleicht, dass ICH keine irdische Religion benötige. Ich SEHE mit meinen technischen Hilfmittel, dass ALLES in sich verwoben ist.
 
Ersteres ja, die anderen sind ja nur Umwandlungen von einem Materiebaustein in einen anderen.
Du musst schon die Äquivalenz von Masse und Energie mit einbeziehen. ;)
Immerhin wandelt die Sonne bei der Kernfusion ja Masse in Energie um.
Und Energie kann eben auch in Masse umgewandelt werden.
Man stelle sich vor, sowas wie die schwache Kernkraft gäbe es nicht.
 
Du musst schon die Äquivalenz von Masse und Energie mit einbeziehen. ;)
Immerhin wandelt die Sonne bei der Kernfusion ja Masse in Energie um.
Und Energie kann eben auch in Masse umgewandelt werden.
Mach ich ja.
Genau genommen wird dem dann entstehenden Photon das Klebeteilchen geklaut und es wird "plötzlich" masselos und Energie. Im Prinzip formulierst du ja jetzt nix anders als das berühmte E-=mc²
Der olle Einstein hatte aber eben nicht erkannt, wie das mit den ebenso ollen Quarks funktioniert - also sofern wir das richtig erkennen. :)

Man stelle sich vor, sowas wie die schwache Kernkraft gäbe es nicht.
Dann wären die Schriftzeichen hier im Forum ganz schön schwammig.
 
Der olle Einstein hatte aber eben nicht erkannt, wie das mit den ebenso ollen Quarks funktioniert - also sofern wir das richtig erkennen.
Die Quarks sind schon lustige Teilchen. Sie haben keine ganzen Ladungen und treten nie alleine auf.
Aber anders funktionier eben das Umwandeln von Protonen zu Neutronen und umgekehrt nicht.
Die Frage ist jetzt, ob die Quarks elementar sind, oder bestehen sie aus noch kleineren Teilchen?
 
Weil, evolutionär betrachtet, der moderne Mensch nur ein Wimpernschlag ist. Aktuell verändert sich Welt, durch den Menschen, viel zu schnell als dass die Evolution da irgendwas machen könnte.
Aber wenn man Evolution für die richtige Antwort hält, warum kann man diese dann nicht soweit definieren, das man weiss wieviel Zeit sie benötigt?
Darf sie soviel Zeit benötigen?
Besteht nicht die Gefahr, dass die Konsequenz dieser Trägheit nicht schon längst zum Aussterben aller Arten auf diesen Planeten geführt haben müsste?

Und wie bereits schon mal angeschnitten, alleine durch die Vielfalt der bekannten Lebewesen, wieso kann man gerade nirgends so eine Evolution live miterleben?

Wieso entwickelt die Evolution nur so weit sie muss und nicht so weit sie kann?
Und warum entstand dabei nur ein Überherrscher, undzwar der Mensch?
 
Die Quarks sind schon lustige Teilchen. Sie haben keine ganzen Ladungen und treten nie alleine auf.
Aber anders funktionier eben das Umwandeln von Protonen zu Neutronen und umgekehrt nicht.
Die Frage ist jetzt, ob die Quarks elementar sind, oder bestehen sie aus noch kleineren Teilchen?
Mit dem Gluon wird da Energie zu Materie - sach nicht ich, sagen die Anderen
Und wie bereits schon mal angeschnitten, alleine durch die Vielfalt der bekannten Lebewesen, wieso kann man gerade nirgends so eine Evolution live miterleben?
Wir erleben jeden Tag Evolution, wenn man genau hinschaut.
Meist ist sie jedoch nicht sprunghaft, sonderen graduell und dennoch recht fix.
Durchaus ähnlich, wie wenn du den ollen weissen PC von vor 30 Jahren anschaust, der jetzt einen heftigen Gelbstich hat.

Zwei willkürliche Schnellklicks aus dem Netz:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir erleben jeden Tag Evolution, wenn man genau hinschaut.
Meist ist sie jedoch nicht sprunghaft, sonderen graduell und dennoch recht fix.
Durchaus ähnlich, wie wenn du den ollen weissen PC von vor 30 Jahren anschaust, der jetzt einen heftigen Gelbstich hat.

Zwei willkürliche Schnellklicks aus dem Netz:
Irgendwie beantwortet dieses Beispiel meine Frage nicht unter dem Aspekt den ich eigentlich meinte.
Das Erbgut hat sich ja nicht verändert, sondern beide existierten bereits, und das passende, hat sich durchgesetzt und diese Population vermehrt sich.
Survival of the fittest. Ok.
Aber wenn man das so beschränkt, dann wäre es doch legitim zu sagen, dass der Mensch nicht vom Affen (vom gleichen Vorfahren) abstammt, sondern beide haben schon immer koexistiert und der Mensch hat sich nicht verändert, sondern einfach durchgesetzt.
 
Aber wenn man das so beschränkt, dann wäre es doch legitim zu sagen, dass der Mensch nicht vom Affen (vom gleichen Vorfahren) abstammt, sondern beide haben schon immer koexistiert und der Mensch hat sich nicht verändert, sondern einfach durchgesetzt.
Der Mensch stammt ja auch nicht vom Affen ab, wir haben nur die gleichen Vorfahren.
 
Mit dem Gluon wird da Energie zu Materie - sach nicht ich, sagen die Anderen
Das Gluon hat auch eine große Masse, wenn man es alleine antrifft- Das meiste eines Atoms ist eh nur Bindungsenergie.
dass der Mensch nicht vom Affen (vom gleichen Vorfahren) abstammt, sondern beide haben schon immer koexistiert und der Mensch hat sich nicht verändert, sondern einfach durchgesetzt.
Der Mensch hat sich ja nicht gegen Affen durchgesetzt. Der Mensch ist die einzig überlebende Art des Homo. Alle anderen sind ausgestorben. Der Mensch konnte sich eben besser anpassen.
Die Variante hatte ich ja in die Klammer gesetzt. Finde jetzt deswegen nicht, dass dies am Rest meines Beitrags etwas ändert.
Was ist aber so schlimm daran, dass die Menschenaffen einen gemeinsamen Vorfahren hatten?
Trockennasenaffen sind super. Man stelle sich vor, wir wären Feuchtnasenaffen.
 
Irgendwie beantwortet dieses Beispiel meine Frage nicht unter dem Aspekt den ich eigentlich meinte.
Das Erbgut hat sich ja nicht verändert, sondern beide existierten bereits, und das passende, hat sich durchgesetzt und diese Population vermehrt sich.
Survival of the fittest. Ok.
Aber wenn man das so beschränkt, dann wäre es doch legitim zu sagen, dass der Mensch nicht vom Affen (vom gleichen Vorfahren) abstammt, sondern beide haben schon immer koexistiert und der Mensch hat sich nicht verändert, sondern einfach durchgesetzt.
Vorab:
Ich bin kein Evolutionsbiologe, insofern diskutiere ich in diesem Punkt mit dem Allgemeinwissen und dem Wissen aus dem WWW mit.
So weit mir bekannt, verändert sich das Erbgut bei jeder biologischen Lebgenseinheit ständig.
Das meiste wird quasi intern "ad acta" gelegt und bei paarung nicht weitergegben, weil daraus kein Vorteil für die jeweilige Spezies entseht.
Genau genommen ist ja viele allgegenwärtigen Krebserkrankungen auch sprunghafte Mutationen in Zellen.
Meist bei uns Menschen eben auch zurückführend auf äußere Einflüsse.
So weit erforscht, ist der Erbgutunterschied zw. den nächsten Verwandten aus dem Tierreich ja nur um wenige % abweichend.
Es finden sich in entdeckten Weichteilen, aus denen man DNA Stränge auslesen kann (z. B. Ötzi als Bekanntesten, aber der hat nur wenige tausend Jahre auf dem Buckel), schon signifikannte Mutationen innerhalb Sapien sapiens über nur 30-40 t Jahre.
Als der nach Europa einwanderte und auf die Neandertaler traf, waren das alles Menschen,
die optisch am ehesten den heutigen Somalies entsprachen.
Die Neandertaler hattten wieder andere Gensequenzen, die man in kleinem Umfang bei allen heutigen Europäern wiederfindet und am erstaunlichsten ist, dass ein relativ großer Neandertalergenpol in Südostasien zuu finden sind.
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Es lassen sich ja parallele DNA Entwicklungen lückenlos bis in ca. 500 -600 v. Chr. zurückverfolgen.

Die Ergebnisse sind eindeutig:
Die heutigen Menschenaffensind natürlich Parallelentwicklungen, wir stammen nicht von Bonobos oder Orang-Utans ab.
Aber alle existierenden Menschenaffen wie auch der Mensch haben genetisch nachgewiesene Stammväter/Mütter.
DerOrang-Utan ist quasi evolutionstechnisch unser Onkel und wir alle haben einen gemeinsamen Ur-Opa.

Die oft rezitierten "Missing-links" bestehen ja zu Zeiträumen von vor ungefähr 2 Mio. Jahren.
Davor hat man Stammväter ausgebuddelt und festgestellt, dass die Trennung von vor ungefähr 3 Mio. Jahren statt fand.
Die Missing-links bestehen darin, als dass eben in einem Zeitraum vor 2-0,5 Mio. Jahren es ganz offensichtlich mehrere eindeutig humanoide Spezies gab und es nicht ganz klar ist, welche von diesen Vorahnen genau dann unser direkter Vorfahr war. Die Unterschiede untereinander waren dNA technsich sehr gering, optisch gab es aber extreme Abweichungen. Eventuell sind wir schlichtweg eine Mischung aus all diesen Vorspezies.
 
Dann verstehe ich deinen Beitrag nicht. Weder stammt der Mensch vom Affen ab, noch hat der Mensch sich gegen den Affen durchgesetzt. Beide existieren parallel.

Ok.
Dann nochmal anders ausgedrückt.
Der Artikel widmet sich dem Überleben des geeigneteren. Aber beides bestand gleichzeitig und stammt nicht von einander ab.
Übertrieben gesagt, lies die Evolution dem Fisch jetzt nicht Flügel oder Lungen wachsen, damit er einen geeigneteren Lebensraum finden kann.

Wie vor ab schon mal, als Ergänzung:
Warum geht die Evolution nur so weit wie sie muss und nicht wie sie kann?
Und warum soll das beim Menschen vergleichsweise doch zu treffen, als einziger Überherrscher?

@emp1
Im Großen und Ganzen würde ich dir da mit dem Text oben antworten.
Und etwas ergänzen:
Muss ein religiöser Mensch dies jetzt unabdingbar als Beweis gegen Gott und die direkte Schöpfung annehmen und darf er das nicht anzweifeln und völlig legitim zum Schluss kommen, das dies keine Verwandten oder Vorfahren sind, sondern einfach nur andere Arten ohne gemeinsamen Ausgangspunkt?
Und vorweg:
Könnte er dann nicht zusätzlich noch sagen, dass es für ihn logisch ist, dass die DNS sich so ähnelt, weil es ja der gleiche Schöpfer ist?
 
Ok.
Dann nochmal anders ausgedrückt.
Der Artikel widmet sich dem Überleben des geeigneteren. Aber beides bestand gleichzeitig und stammt nicht von einander ab.
Übertrieben gesagt, lies die Evolution dem Fisch jetzt nicht Flügel oder Lungen wachsen, damit er einen geeigneteren Lebensraum finden kann.

Wie vor ab schon mal, als Ergänzung:
Warum geht die Evolution nur so weit wie sie muss und nicht wie sie kann?
Und warum soll das beim Menschen vergleichsweise doch zu treffen, als einziger Überherrscher?

@emp1
Im Großen und Ganzen würde ich dir da mit dem Text oben antworten.
Und etwas ergänzen:
Muss ein religiöser Mensch dies jetzt unabdingbar als Beweis gegen Gott und die direkte Schöpfung annehmen und darf er das nicht anzweifeln und völlig legitim zum Schluss kommen, das dies keine Verwandten oder Vorfahren sind, sondern einfach nur andere Arten ohne gemeinsamen Ausgangspunkt?
Und vorweg:
Könnte er dann nicht zusätzlich noch sagen, dass es für ihn logisch ist, dass die DNS sich so ähnelt, weil es ja der gleiche Schöpfer ist?
Nein, Evolution ist doch kein Beweis gegen einen oder den Gott.
Rein wissenschaftlich betrachtet gibt es gar keinen Beweis gegen Gott, weil es kein evidentes Indiz für dessen Existenz gibt.

Es gibt Beweise gegen den Kreationismus in seiner Ursprungsform.
Ich bleib jetzt mal beim Christentum.
Der geht ja von der vor über 2000 Jahren formulierten Weltsicht aus, dass Gott die Welt in ein paar Tagen schuf und alle Arten quasi instant da waren, keine weitere Veränderung (die Erbgutgeschichte).
Das ist meiner Ansicht nach wissenschaftlich widerlegt.
Alles was bei uns auf der Erde herumkriecht, hatte seinen Urprung in unscheinbaren Einzellern, die in einem geeigenten Medium aus Amionosäuren und Zutaten und ohne plötzlich, sondern aus logischer Konsequenz sich selbst reproduzieren konnten.
Es wäre ja auch ein recht kleiner und unbedeutender Gott, wenn er nur in der Lage wäre, lokal auf der Erde irgendwas entstehen zu lassen.
Aber, die Bibelverfasser hatten ja genau Null Ahnung, wie unglaublich groß das Universum um uns herum ist.

Die für mich akzeptable Ausgangsbasis wäre, Gott hat das Universum erschaffen.
Da gibts dann immer noch unendlich viele offene Fragen, vor allem, warum überhaupt.
Rückt aber dann die Menschheit in die richtige Ecke ihrer Bedeutung:
Eine von mutmaßlich Milliarden anderer Spezies im Universum, am Randbereich einer mittelgroßen Galaxie in einem sehr unbedeutenden Galaxienhaufen, welcher wiederum am Rand eines mittelgroßen Supergalaxienhaufens herumdüst.

 
das man weiss wieviel Zeit sie benötigt?
Zeit wofür? Es kommt auf die Anpassung an. Das ist ein permanenter Prozess. Der Weg zum aufrechten Ganz hat wahrscheinlich länger gedauert als die Ausbildung einer Schnabelspitze.
Besteht nicht die Gefahr, dass die Konsequenz dieser Trägheit nicht schon längst zum Aussterben aller Arten auf diesen Planeten geführt haben müsste?
Die Anpassung an die Umwelt und die Gegebenheiten dauert so lange wie sich die Natur auch anpasst wenn niemand reinpfuscht.

Wieso entwickelt die Evolution nur so weit sie muss und nicht so weit sie kann?
Was heißt, wie sie kann? Wenn der Schnabel spitz genug ist, ist er spitz genug. Wenn sich Gegebenheiten zur Nahrungsaufnahme ändern, ändert sich der Schnabel.
 
Aus wissenschaftlicher Sicht fehlt derzeit die Stichprobe Nr. 2.
Rein beobachtungstechnisch gibt es bei den bisher entdeckten Planeten einige Kandidaten, die zumindest einfacheres Leben wohl zulassen würden. Eine Erde 2.0 wurde noch nicht entdeckt.
Da wir aber erst ein paar tausend Systeme beobachtet haben, jedoch alleine in unserer Galaxis grob 300 Mrd. Sonnen vorhanden sind, von denen gut 10-15% mehr oder weniger physikalische Zwillinge unserer Sonne sind und im beobachtbaren Universum (ca. 1/5) mehrere hundert Milliarden Galaxien vorhanden sind, liegt es nahe, dass es irgendwo diese Stichprobe Nr. 2 geben mag.

Auf Grund der unfassbar großen Entferungen "glaube" (hahaha, witzig) ich jedoch nicht, dass wir jemals einen Alien in echt sehen werden.
Letztendlich handelt es sich um eine Glaubensfrage, ob es irgendwo noch einen zweiten Planeten, wie die Erde gibt.

Ich muss schlichtweg sagen, "ich weiß es nicht".

Da in meiner Buchreligion hiervon nichts steht, würde es mich wundern.

Dennoch: Ein mögliches Alien könnte nur wenige mm groß sein, und es wäre sehr unwahrscheinlich, dass es einen Menschen 2.0 gibt, wenn schon die Parameter für Leben so fein abgestimmt werden müssen. Und dann noch ein Wesen, welches den Menschen ähnelt in Form und Verstand? Äußerst schwierig...

Was ist wenn die Aliens längst da sind? Mikroskopisch klein, haben Sie uns dazu manipuliert uns gegenseitig zu zerstören....Vielleicht sind sie bereits in unseren Körper und korrupieren unseren Verstand?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der Artikel widmet sich dem Überleben des geeigneteren. Aber beides bestand gleichzeitig und stammt nicht von einander ab.
Übertrieben gesagt, lies die Evolution dem Fisch jetzt nicht Flügel oder Lungen wachsen, damit er einen geeigneteren Lebensraum finden kann.
Der Fisch braucht auch keine Flügel, dafür gibt es Vögel. Die Evolution besetzt noch so kleine Nischen mit Arten, die für diesen Lebensraum angepasst sind. Schildkröten gibt es seit Hunderten von Millionen Jahren. Auch wenn nur ein einziges Individuum vom Strand, an dem es aus dem Ei schlüpft, ins Meer schafft und erwachsen wird, reicht es aus, um die Art zu erhalten. Die Schildkröte hat sich perfekt ihrer Umgebung angepasst und trotzt jeder Veränderung (OK, gegen die Vermüllung des Meeres durch den Menschen sieht es aktuell nicht so gut für sie aus).Oder der Kolibri. Er kann durch seinen Hubschrauberflug den Nektar einer Blüte trinken. Das scxhafft sonst keiner. Ere ist genau dafür perfekt angepasst. Stirbt aber diese Pflanzen aus, wird auch der Kolibri aussterben.
Evolution ist immer auch Druck auf die Arten sich anzupassen oder auszusterben. Aussterben gehört ebenso zur Evolution. Als damals die Atmosphäre mit Sauerstoff geflutet wurde, starben sehr viele Arten aus, da Sauerstoff für sie giftig war. Aber Sauerstoff brachte das Leben erst so richtig ins rollen und die Artenvielfalt stieg enorm an.
 
Der geht ja von der vor über 2000 Jahren formulierten Weltsicht aus, dass Gott die Welt in ein paar Tagen schuf und alle Arten quasi instant da waren, keine weitere Veränderung (die Erbgutgeschichte).
Das ist meiner Ansicht nach wissenschaftlich widerlegt.
Die Kreationisten argumentieren, dass Gott durch sein Wort soviel Energie freisetzen kann, dass das Lebewesen sofort da war. Das würde den Milliarden Jahren dauernden Prozess von Evolution abkürzen.

Übrigens, der Schöpfungsbericht kommt ja nicht nur aus der Bibel. In Mesopotanien, der ältesten Kultur der Menschheit, gab es Überlieferungen für einen Schöpfungsbericht. Auch die Babylonier kannten einen Schöpfungsbericht.

Ich würde dies nicht nur an der Bibel festmachen. Viele Forscher sprechen von einem kollektiven Gedächtnis der Menschheit.
 
Ich muss schlichtweg sagen, "ich weiß es nicht".
Das weiß keiner. Es gibt auch genug Planeten, die wir aufgrund der Beobachtungstechnik nie entdecken werden.
Und ein Planet muss auch nicht unbedingt über die gesamte Zeit Leben tragen. Heute nimmt man anm, dass der Mars einmal Wasser hatte und vermutlich gab es dort au9ch Einzeller. Heute ist der Mars eine tote Wüste, weil sich die Bedingungen seit dem stark verändert haben.
Auch die Erde wird nicht ewig Leben tragen. In rund 500 Millionen Jahren wird die Strahlungsleistung der Sonne so stark gestiegen sein, dass das Wasser auf der Erde verdampft ist
Dennoch: Ein mögliches Alien könnte nur wenige mm groß sein, und es wäre sehr unwahrscheinlich, dass es einen Menschen 2.0 gibt.
Das kommt immer darauf an, was man erwartet.
Mikroben wird es vermutlich hier und da geben. Vielleicht auch noch in unserem Sonnensystem. Einige große Monde der Gasriesen sind ja Kandidaten.
Erwartest du aber intelligentes Leben, wird sich das jetzt nich8t soß großartig unterscheiden. Man braucht eine eignete Atmosphäre, die nicht zu heiß oder kalt ist´. Flüssiges Wasser für chemische Prozesse. Sauerstoff, da höh8eres Leben mit hoher Wah8rscheinlichjkeit auf Kohlenstoff basieren wird und die Oxidation erzeugt viel Energie, das wichtig für höheres Leben ist.
Dann wird das Alien keine Klauen sondern auch Finger besitzen, da man mit Klauen kein Werkzeug herstellen kann, geschweige denn Raumfahrt betreiben kann.
Was ist wenn die Aliens längst da sind? Mikroskopisch klein, haben Sie uns dazu manipuliert uns gegenseitig zu zerstören....Vielleicht sind sie bereits in unseren Körper und korruptiren unseren Verstand?
Du guckst zu viele Filme. ;)
 
Es bleibt eine leblose Hülle, die mit der Zeit verrottet.
Das kannst du so sehen. Für mich gibt es einen immateriellen Anteil im Körper. Eine Seele...

Ein Argument wäre (rein philosophisch): Das die Seele nicht älter wird, der Körper aber schon.

Im Grunde genommen bleibe ich im inneren derselbe während der Körper verfällt.

Das spricht dafür, dass die Seele ewig ist, im Gegensatz zum Körper.

Diese Beobachtung kann jeder an sich selbst vornehmen.
 
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