EVGA: BIOS-Updates sollen überhitzende Grafikkarten verhindern

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Und was ist die Karte später noch Wert? Klar man kauf eine GPU nicht als Geldanlage, doch gerade Vielwechsler interessieren sich dafür ja schon. EVGA wird immer gerne genommen auf dem Gebrauchtmarkt. Doch was wenn es bei den 1000er Karten heißt "ach das waren doch die, die..." Kommt hier nicht bald Ruhe an fällt der Wiederverkaufswert rapide
 
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Versteht ihr das eigentlich nicht? Wenn die Karte ständig zu heiß wird, altert die Elektronik rapide. Mir ist egal, wenn sie jetzt hops geht. Wenn die aber nach meiner 2 jährigen Garantie draufgeht?!
Du hast mindestens 3 Jahre Garantie. Und mit Garantie-Erweiterung 5 oder 10 Jahre. Wie lange hast du vor deine 1070 zu nutzen?

Und deine Karte wird nicht "ständig" zu heiß, sondern höchstens ab und zu bei ganz bestimmten Spielen oder Benchmarks.
 
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Igor ist der König der Grafikkartentester, es gibt schlichtweg nichts vergleichbares und das ist sogar noch völlig umsonst einzusehen. Als Leser sag ich da mal in aller Deutlichkeit VIELEN DANK! PCGH, CB, Hwl und wie sie alle heißen testen einfach nur mit einem 0815 Schalldruckpegelmessgerät und den Sensoren, welche die Grafikkarte mitliefert. Das ist keine anständige Analyse auf Ebene der Elektrotechnik, es ist aber eben das maximal mögliche, das man ohne dieses Fachwissen und ohne sau teures Equipment überhaupt erreichen kann. Grundsätzlich ist daran erstmal nichts verachtenswertes dabei, aber man sollte evtl. über eine Partnerschaft nachdenken.

Das ist eine Sache die ich genau so sehe. Die Tests von PCGH sind toll, aber mir fehlen einfach diese genauen Analysen der PCBs. Auf den ganzen Werbemist ala "Super Alloy Military Grade Xtremeeeee Gaming Spule" gebe ich nicht viel, ich möchte wissen von welcher Qualität die verwendeten Mosfets, Kondensatoren, Spulen und Spannungsregler sind, welcher Typ verbaut ist, grob welche Vor- und Nachteile vorhanden sind. Für mich ist das genau so wichtig wie die Qualität des Kühlers.

Allein auf Basis des THG Tests habe ich mir die Gigabyte GTX 1080 Xtreme Gaming gekauft. Diese war viel teurer, als die gesamte Konkurrenz (120€ Aufpreis zur ebenso ordentlichen Gainward Phoenix), aber hat als einzige 1080 einfach vollumfänglich überzeugt, mit 4 Jahren Garantie, guten Lüftern, keinen Problemen bei der Hysterese, keinen 12 Versionen, die nicht vor dem Kauf identifiziert werden können (Palit/Gainward mit neuen Lüftern, neuem BIOS, KFA mit Lüftermodifizierungen, EVGA mit Klebepads uvm). Einzig die sehr lauten Lüfter sind ein Manko, das aber Igor bereits deutlich genannt hat. Statt einem Custom-Lüfterprofil, das mir diese perfekte, sanfte, Lüfterkurve zunichte macht, habe ich UV auf 0,95v mit +60Mhz Offset @200w PT (1886Mhz nach 15m) oder wahlweise 0,925v mit +70Mhz Offset @175w PT (1860Mhz nach 15m) im Einsatz. Ein Test der Asus Strix würde mich noch interessieren, weil diese ja auch mMn die VRMs über die HeatPipes mit kühlt, aber einfach insgesamt zu laut ist.

Ich habe mir "ins blaue" die Strix geholt. Alternativ wäre es die Palit geworden. Preisunterschied waren 30€, da habe ich die Strix genommen weil sie schöner ist und die beiden Lüfteranschlüsse hat. Das finde ich klasse. Den vermutlich schlechteren Kühler kann ich verschmerzen. Aber ich hätte schon gerne mehr gewusst über die Bestückung der Karte als nur die Anzahl der Phasen und wieviel Kabel ich brauche.

@PCGH: Keine Sorge, ihr habt natürlich ebenso eure Daseinsberechtigung. Eure Langzeittests, oder Reviews mit älteren Spielen oder älteren Grafikkarten sind ebenfalls Referenz. Ihr habt damit angefangen die Leistung in Real-Games mit echten Testszenen zu prüfen, während die Hälfte der Konkurrenz der Einfachkeit halber auf 3DMark, interne Benchmarks (Resident Evil 5 z.B.) und weitere synthetischen Mist gesetzt haben. Die besten Tests für Grafikprozessoren kommen von euch, die besten Tests von Partnerkarten von THG :daumen:

Ja, finde ich auch kann man nicht genug erwähnen. Die PCGH Benchmarks sind klasse. Realistisch, nachvollziehbar und (fast) immer akkurat.

Man kann einfach keine allgemeine Aussage treffen, Hersteller X ist generell schlecht oder Hersteller Y ist generell gut. Deswegen meine Anmerkung zu der Aussage "das war meine letzte EVGA".

Naja, aber wenn man sich gerade eine hochgelobte 700€ Grafikkarte gekauft hat und so schlechte Erfahrungen macht ist es durchaus legitim das nächste mal einen anderen Hersteller zu wählen. Auch wenn es einfach etwas Pech ist, dass man gerade ein Problemmodell erwischt hat.
Würde man beim Auto vermutlich auch machen. Wenn ich ein neues Auto kaufe und nach 5000km kommen erste Rückrufe, ich bekomme ne neue Software, das Auto verbraucht plötzlich mehr oder ist lauter oder langsamer, würde mir auch als nächstes eine andere Marke zulegen.

Die Wenigsten werden Metro in 4K spielen und selbst wenn ist man mit 8 bis 10 Stunden Spielzeit schnell durch. Aus meiner Sicht also auch ein Randfall der eher selten auftreten wird.
Als Käufer einer 1080 FTW der 700€ ausgegeben hat und das Ziel hatte noch ein gutes Stück mehr zu übertakten würde ich mich vielleicht auch aufregen. Ich würde gerne mal Interesse halber Tests zur 1070 SC / FTW sehen.

Es werden sicher noch mehr Spiele kommen und es wird auch jetzt schon mehr Spiele geben die problematisch sein können. Ich würde mich selber nicht wohl fühlen mit dem Gedanken "in den meisten Fällen wird schon nix passieren".
 
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Oh sorry, hab das wohl überlesen dass das Vid schon bekannt ist. Ich kenns erst seit ein paar Minuten :D
 
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Wie sieht's denn eigentlich mit AMD-Karten aus? nVidia-Karten werden ja immer mehr zur Lachnummer.
 
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Wie sieht's denn eigentlich mit AMD-Karten aus? nVidia-Karten werden ja immer mehr zur Lachnummer.
Die ziehen zu viel Strom aus dem PCIe Slot und werden deshalb künstlich per Treiber gedrosselt :D
Wo man hinsieht nur Lachnummern :ugly: ;)

Ausserdem hat AMD leider momentan der 1070 / 1080 nichts entgegen zu setzen. Die Oberklasse fehlt bei AMD momentan (noch) komplett.
 
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Mehr Strom=mehr wärme...ob da nun etwas zum entgegensetzen ist oder nicht war nicht die Frage.
 
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Ich kanns irgendwie trotzdem nicht verstehen, warum man bei diesen Leistungsklassen die VRMS nicht ordentlich mitkühlt.

Meine "olle" Backplatelose Asus DirectCU II 7950 hat einen etwas massiveren metallenen Halterahmen (der eigentliche Kühler ist dort angeschraubt) und dort breitere Flächen wo VRAM & VRM mitaufliegen und mittels Wärmeleitpads (schon von Haus aus) auch einen gewährleisteten Kontakt dazu haben. Noch dazu sind genau dort auf der Gegenseite Kühlrippen angebracht, die direkt vom Lüfter durchströmt werden.

TDP ist bei der auch ungefähr Vergleichbar mit einer 1080.

Einfach nur unverständlich, warum man dann einfach eine so wichtige Kühlung essentieller Bauteile so vernachlässigt...
 
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Ich kanns irgendwie trotzdem nicht verstehen, warum man bei diesen Leistungsklassen die VRMS nicht ordentlich mitkühlt.

Meine "olle" Backplatelose Asus DirectCU II 7950 hat einen etwas massiveren metallenen Halterahmen (der eigentliche Kühler ist dort angeschraubt) und dort breitere Flächen wo VRAM & VRM mitaufliegen und mittels Wärmeleitpads (schon von Haus aus) auch einen gewährleisteten Kontakt dazu haben. Noch dazu sind genau dort auf der Gegenseite Kühlrippen angebracht, die direkt vom Lüfter durchströmt werden.

TDP ist bei der auch ungefähr Vergleichbar mit einer 1080.

Einfach nur unverständlich, warum man dann einfach eine so wichtige Kühlung essentieller Bauteile so vernachlässigt...

So sparen sich die Hersteller 1-2 Cent pro Karte...die Dinger sind eh schon so verdammt billig...geradezu ramschpreise.:lol:
Ich versteh das auch nicht, wie sowas passieren kann, die Karten werden immer sparsamer und teurer und die Kühler werden immer schrottiger. Früher hatte man 2 Slot bei 300 Watt und es war warm, heute hat man2- 3 Slot knapp 200 Watt und die Teile heizen sich zu tode, da stimmt doch was nicht.:daumen2:
 
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Noch dazu bei einem Premiumhersteller.

Bei günstigen Geiz ist Geil Modellen kann ich es ja noch irgendwie nachvollziehen, aber von EVGA habe ich (vom Engineering her! nicht mit Support verwechseln) bisher viel gehalten.

Da ists dann doppelt unverständlich, warum man hier das eigene Kundenklientel (von dem man weiß, dass die Geldbörse sehr locker sitzt) so vor den Kopf stoßen kann. Soll man doch einfach das Kühlsystem ordentlich auslegen, und die paar Cent am Kaufpreis raufschlagen, keiner würde sich beschweren.

Gerade deswegen gibt man ja gerne etwas mehr Geld aus: Um nachher sich keinen Kopf machen zu müssen.

Was bringt mir ein toller Super duper hyper Premium Support, wenn ich dann ein mangelhaftes Produkt habe?

Für meine Begriffe fängt Support im Engineering an, denn das ist der Beste Support: Wenn ich ihn gar nicht in Anspruch nehmen muss.
 
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Wie sieht's denn eigentlich mit AMD-Karten aus? nVidia-Karten werden ja immer mehr zur Lachnummer.
Mehr Strom=mehr wärme...ob da nun etwas zum entgegensetzen ist oder nicht war nicht die Frage.
Was genau war denn dann die Frage? Polaris ist was Energie-Effizienz angeht eher eine Enttäuschung.
 
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Kommt doch selbe bei raus bzw sagst du nicht anderes als er. Die Heatpipes liegen übrings alle an der GPU an, wenn eine Grundplatte verwendet wird (also nicht HDT wie z.b. Asus). Wäre die Grundplatte groß genug für VRAM und VRM bzw die per weiterer Grundplatte an den Radiator gekoppelt (wie z.b. bei der xtreme, Palit, Gainward und Galax/KFA²) ist alles halb so wild, da müssen nicht mal Heatpipes umgelegt werden.
Ja, Grundplatte wäre auch ne Option.
 
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Bei den Herstellern ist vielen Mitarbeitern das Problem bekannt, allein der Chef und die Kosten stehen oft konservativ dagegen. :(

Einer der R&D-Chefs, die ich kenne, hat sogar mal Thermodynamik an einem Lehrstuhl doziert und ist doch geknebelt an das, was ihm sein Chef mit arg begrenztem Horizont und Altersstarrsinn vorschreibt.
Wenn doch einmal was durchrutscht, kommen die Controller und jammern. Ich bin auf seine Bitte sogar mal im Dreiergespräch mit dabei gewesen, als es darum ging, drei Varianten mit dem Chef durchzuhecheln.
Am Ende war alles nur noch ein fauler Kompromiss, aber in der Produktion knapp 10 USD billiger. Das sind bereits Galaxien. Nur kann man hier auch den Boardpartnern kaum noch einen Vorwurf machen, denn
während NV die Preise für die Bundles aus GPU und RAM bei der 1070/80 konstant hoch hält, steigen sogar die Herstellkosten stetig. Die größten Gewinne fährt NV selbst ein, für die Partner wird es aber immer enger.

Wenn man sich wie EVGA allein auf OEMs verlassen muss, die ebenfalls unter extremen Preisdruck stehen, dann gute Nacht. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Zeitdruck, Kostendruck, Wettbewerb. :(

Ja, Grundplatte wäre auch ne Option.
Unbestritten. Ich war damals dabei, als Gigabyte den neuen Windforce auf der 780 eingeführt hat. Da reicht eine Basisplatte, die den Heatsink integriert hat, bis hinter zu den VRM und ist ebenfalls mit über die
Platinenrückseite mehrfach fixiert. Das war dann auch die erste Karte mit aktiver VRM-Kühlung. Mittlerweile hat man das aber etwas umgestaltet, weil die große Platte für die nötige Stabilität hätte deutlich dicker ausfallen müssen.
 
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Erste Rückmeldungen aus dem US Forum von EVGA zeigen wohl nun ungefähr1500-1600 rpm unter Last.
 
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Schaun wir mal. Ich werde mal den Bohrer ansetzen, an den relevanten Stellen die Backplate durchbohren und die Pads darunter exakt lochen. Dann wissen wir auch mehr über die neuen Temperaturen.
Bin selbst gespannt, ob die finale Lösung von dem abweicht, was ich hier experimentell schon ermittelt hatte, bevor die Karte zurück ging. Sie sollte ja heute schon wiederkommen. :)

Hier mal ein kurzer Einblick in das R&D eines anderen Boardpartners, der keine Kühlerprobleme, dafür jede Menge Hotboxes hat:

6rTEscv.jpg

Die Karten werden vorher sehr aufwändig an der Vorder- und Rückseite mit Klebesensoren präpariert, denn das, was der Treiber an externe Tools meldet, ist meist Grütze.
Man kann nun mal technisch bedingt keine VRM-Temperaturen auslesen, weil die MOSFETs schlichtweg gar keine Sensoren integriert haben. Außerdem interessieren ja
auch die Temperaturen der beiden PWM-Controler, der Monitoring-Chips, Shunts und Spulen. Von den großen Flächen der Hotspots auf dem PCA mal abgesehen.
So ein Test dauert manchmal sogar Tage, nur dass nicht jedes Unternehmen solch einen Aufwand betreibt. Klebesensoren benötigen extrem viel Zeit beim Anbringen,
aber noch sind die Arbeitskräfte billiger als gute, stationäre IR-Kameras und erfüllen ihren Zweck genauso gut. An so einer Karte kleben dann bis zu 20 Sensoren :)

Dass man die Temperaturen bei älteren AMD-Karten auslesen konnte, ist übrigens völliger Blödsinn. Das, was in den Tools als VRM1 und VRM2 angezeigt wurde und wird,
ist die Rückmeldung der Temperaturdiode in den älteren PWM Controllern von International Rectifier. Nur dass diese Chips meilenweit von den VRM entfernt sitzen. :D
 
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Meine Pads warten noch auf den Versandt. Und dann warte ich auf Deinen Test.
 
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Von welchem "Aufpreis" ist hier eigentlich immer die Rede? Finde die EVGA-Karten meist sogar recht günstig, verglichen zu den anderen Herstellern. Vergleicht man zum Beispiel die EVGA GTX 1080 FTW (~700 €) mit der MSI GTX 1080 Gaming X (~690 €) und einer Gainward GTX 1080 Phoenix GLH (~690 €) kosten alle Modelle quasi gleich viel. Eine Zotac GTX 1080 AMP! Extreme kostet mit über 750 € sogar knapp 50€ mehr. Woher kommt also der Spruch mit dem "Aufpreis"? Wegen 10 € mehr gegenüber Händlern die nur 2 Jahre Garantie anbieten statt 3? Sorry, aber das ist für mich kein Aufpreis.

Auch wenn dein Beitrag schon älter ist, MSI, Zotac, Asus sind ebenfalls teure Hersteller. KFA², Gainward/Palit, Inno3d sind meiner Ansicht nach die günstigen. Man muss auch gleiche Grafikkartenklassen unterscheiden, die Gainward GLH ist das teuerste Gainward Modell, eine normale Phoenix oder eine Palit Super Jetstream sind deutlich günstiger. Die Zotac Amp Extreme ist wohl auch eher das Konkurrenzstück zur Classified.
MSI und Asus bieten auch 3 Jahre Garantie (ich glaube allerdings ab Herstellungsdatum), Zotac glaube ich sogar 5 wenn man das Produkt registriert.
EVGA ist vielleicht nicht der Teuerste, aber schon hochpreisig.

Edit: Sieht man auf dem Bild von FormatC etwa eine Inno3D Karte? :)
 
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