EVGA: BIOS-Updates sollen überhitzende Grafikkarten verhindern

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Wen hast Du denn da angeschrieben? HMC? Nur die machen den Support für DE.
 
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Das Kontaktformular von KFA² (deutsche Webseite), was anderes ist nicht offensichtlich. Gefragt hatte ich in deutsch und englisch.
 
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Das Problem an der Sache: EVGA ist ja quasi fabless (so wie einige andere auch).

Wenn jedoch Kühler und PCB von OEMs gefertigt werden, die kaum miteinander kommunizieren oder man seitens EVGA den Informationsfluss selbst noch einkürzt, weil bestimmte OEMs ja auch für Mitarbeiter produzieren,
dann passiert genau das, was passiert ist. Es gibt keine Simulationen zur Ausbreitung der Hotspots über einen längeren Zeitraum und eine dementsprechende Komponentenauswahl bzw. Optimierung der Voreinstellungen im BIOS.
Die Frontplatte ist zu dünn und besitzt zu wenig Oberfläche, um mit dem bisschen Airflow überhaupt was zu reißen. Das eine Speichermodul sitzt aber direkt zwischen VRM und GPU - genau über den fetten Kupferbahnen,
die die GPU mit Saft versorgen. Copper is a B1tch. Ich hab das mal intern als Video für die Wärmedurchdringung dokumentiert - Das heizt sich nach zwei Stunden so großflächig auf, dass einem schon Angst und Bange werden kann.
Wenn der GPU-Kühler dann noch durch die GPU hinweg das PCB unter dem Sockel mitkühlt, weil dieses heißer ist, als die GPU selbst, dann gute Nacht.

Hatte dein Sample eigentlich auch das Problem, das die Baseplate keinen Kontakt zum VRAM hat? Es kommen jetzt mehrere Meldungen, u.a. auch im Luxx-Forum, dass die Pads zu dünn sind. Nicht das sich da der nächste Faux pax anbahnt
 
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Ich bin auf die Nachtests gespannt, vor allem mit dem neuen Bios, denn......

..... höhere Lüfterdrehzahl = größerer Stromverbrauch = mehr Laustärke. :rollen:

Da hat wohl wer am falschen Ende gespart, um TOP-Werte zu erreichen, muss man eben mal mehr investieren. ;)

höhere Lüfterdrehzahl = höherer Stromverbrauch? Ich denke das bischen wird nicht wirklich ins Gewicht fallen ;)
 
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Hatte dein Sample eigentlich auch das Problem, das die Baseplate keinen Kontakt zum VRAM hat? Es kommen jetzt mehrere Meldungen, u.a. auch im Luxx-Forum, dass die Pads zu dünn sind. Nicht das sich da der nächste Faux pax anbahnt
MOSFETs:
Nicht die Pads sind zu dünn (wurde auch mal irgendwo bemängelt, sondern am Ende die Platte. Vergleicht man sie mit der massiven Gußlösung von Galaxy,
dann kann man nur grübeln, was der Mist soll. Das Problem: sie ist ja nur punktuell verschraubt, so dass die Pads von unten stark dagegen drücken,
das kann sich schon einmal etwas wölben, aber ich kann auch bestätigen, dass es ohne labormäßige Hilfsmittel keinem Endkunden möglich sein dürfte,
einen mangelnden Kontakt zwischen VRM und Frontplatte festzustellen.

Speicher:
Was den RAM betrifft, kann ich dies ebenfalls nicht bestätigen, denn die Pads sind zwar extrem dünn, aber zweckmäßig und lagen bei mir richtig an.
Im gegenteil, je dünner die Pads, um so geringer der Wärmewiederstand. Da spasst schon so. Dumm aber, wenn diese Platte schon mit über 90°C ankommt.
Was soll da noch kühlen? Natürlich sind Pads so eine Geschichte für sich. Ich habe unlängst einen Praxis-Artikel zur Optimierung von Grafikkarten geschrieben
(den ich ich nicht verlinke), da ging es unter anderem auch um Pads. ;)
 
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Es geht um die Frontplatte, die ja unter den Lüftern sitzt und nicht den Thermal-Mod ;)
 
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Und die soll zu dünn sein? Für die Wärmeabgabe ist doch lediglich die Oberfläche entscheidend. Bei dickerem Material ist die Wärmespeicherkapazität zwar höher, was in der Aufwärmephase hilft, sobald diese jedoch erreicht ist, spielt dsa dann auch keine Rolle mehr.
 
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höhere Lüfterdrehzahl = höherer Stromverbrauch? Ich denke das bischen wird nicht wirklich ins Gewicht fallen ;)

Genau und die ~47dBA sind auch nicht der Rede wert. :schief:

Für mich ein Riesenfail seitens EVGA - Geiz ist Geil ist für beide Seiten schlecht. :daumen2:

Wenigstens stimmt der Support bei denen, wofür zahlt der Kunde denn sonst den Aufpreis... :ugly:

Da lobe ich mir meine Powercolor, günstiger und taugen genau so viel oder sogar mehr. :D
 
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Genau und die ~47dBA sind auch nicht der Rede wert. :schief:

Ich meinte die Gleichung höhere Lüftergeschwindigkeit = höherer Stromverbrauch passt nicht. Ich dachte du meinst, das durch die Lüfter der Stromverbrauch höher wäre. Aber vielleicht habe ich dich auch missverstanden. Ist auch eigentlich egal . . .
 
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Speicher:
Was den RAM betrifft, kann ich dies ebenfalls nicht bestätigen, denn die Pads sind zwar extrem dünn, aber zweckmäßig und lagen bei mir richtig an.
Im gegenteil, je dünner die Pads, um so geringer der Wärmewiederstand. Da spasst schon so. Dumm aber, wenn diese Platte schon mit über 90°C ankommt.
Was soll da noch kühlen? Natürlich sind Pads so eine Geschichte für sich. Ich habe unlängst einen Praxis-Artikel zur Optimierung von Grafikkarten geschrieben
(den ich ich nicht verlinke), da ging es unter anderem auch um Pads. ;)

Danke! Dann hoffen wir mal, dass das nur ein paar Einzelfälle sind! Hier trotzdem mal der Thread mit Bildern:
EVGA 1070 SC Black ACX 3.0 WLP zu Dünn!!! Kein Kontakt zum Kühler!
 
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Mal ehrlich. Die allermeisten Käufer dieser Grafikkarten dürften bis heute keinerlei Probleme festgestellt haben. Die wenigen Ausfälle, die bislang bekannt geworden sind, können ebenso gut auf die "typische" Ausfallrate zurückzuführen sein, die es mal mehr mal weniger bei jeder Produktgruppe gibt.

Jetzt kommt das große ABER.

Was passiert wenn diese Karten in ihr drittes und viertes Lebensjahr gehen? Komponenten dauerhaft an ihrer Belastungsgrenze arbeiten zu lassen hat Auswirkungen auf ihre Lebensdauer. Heute ist es doch schei.ßegal, ob da WLpads drunter sind oder nicht. Ich sehe aber schon kommen, dass ich irgendwann einen netten Anruf bekommen werde, wenn ich meine Karte gebraucht verkauft habe und diese kurz darauf den Abgang macht. Den Stress brauche ich nicht. Ebenso wenig die Bastelarbeit in der Freizeit oder ein BIOS-Update, das mir die gute Laune durch Lüfterrauschen killt. Und die Lösung doch eine kostenpflichtige Garantieerweiterung zu erwerben ist für mich wie die zweite Faust im Anus, obwohl schon die erste von EVGA tief drin steckt.
 
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Und die soll zu dünn sein? Für die Wärmeabgabe ist doch lediglich die Oberfläche entscheidend. Bei dickerem Material ist die Wärmespeicherkapazität zwar höher, was in der Aufwärmephase hilft, sobald diese jedoch erreicht ist, spielt dsa dann auch keine Rolle mehr.
Lies doch bitte mal, was ich schrieb. Das bisschen Alu biegt sich gegebenfalls durch, was eine ungleichmäßige Auflage nach sich zieht. Zumal die große Aussparung für die Spulen diese Instabilität noch befördert. :)
 
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Was für ein Zirkus mit den EVGA Karten. Echter Kundenservice wäre m.M.n. nur eine Rücknahme der Karten. Ein BIOS-Update, welches ein leise Karte lauter macht ist einfach Kundenverarschung. Und was soll überhaupt das kleinere Pad auf der Frontplate? Das hat doch mit gar nix Kontakt....
Das war meine erste und letzte EVGA Karte.

Edit: Eben, um 17:32 Uhr bei der EVGA Hotline angerufen. Band: "Sie rufen außerhalb der Gschäftszeiten von 9-00 - 18:00 Uhr an" ....
 
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Wenigstens stimmt der Support bei denen, wofür zahlt der Kunde denn sonst den Aufpreis... :ugly:
Von welchem "Aufpreis" ist hier eigentlich immer die Rede? Finde die EVGA-Karten meist sogar recht günstig, verglichen zu den anderen Herstellern. Vergleicht man zum Beispiel die EVGA GTX 1080 FTW (~700 €) mit der MSI GTX 1080 Gaming X (~690 €) und einer Gainward GTX 1080 Phoenix GLH (~690 €) kosten alle Modelle quasi gleich viel. Eine Zotac GTX 1080 AMP! Extreme kostet mit über 750 € sogar knapp 50€ mehr. Woher kommt also der Spruch mit dem "Aufpreis"? Wegen 10 € mehr gegenüber Händlern die nur 2 Jahre Garantie anbieten statt 3? Sorry, aber das ist für mich kein Aufpreis.

Was für ein Zirkus mit den EVGA Karten. Echter Kundenservice wäre m.M.n. nur eine Rücknahme der Karten.
Eine Rücknahme der Karten wäre kundenfreundlicher? Meinst du das ernst? Also eine Karte einzuschicken und ne Woche auf Ersatz zu warten, findest du besser, als innerhalb von 15 Min. die Pads selbst anzubringen (inkl. Garantieabdeckung)? Sry, aber dann bringe ich die Pads lieber selbst an. Zumal übrigens auch nichts dagegen spricht, die Karte dennoch einzuschicken und dies von EVGA machen zu lassen, wenn man sich das selbst nicht zutraut. Verstehe dein Problem irgendwie nicht!?
 
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Also langsam weiß ich auch nicht mehr, was ich noch davon halten soll...eine schlechte Nachricht nach der anderen. Und trotzdem heißt es "alles nur optional" - was ein Witz!

Rücknahme der Karte wird für mich langsam auch eine durchaus berechtigte Alternative. Führe grad mal ein paar Tests durch und dann sag ich mehr dazu...
 
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Kühlung ist kein Hexenwerk und Physik kein PR-Kaugummi. Wer so eine dünne Dual-Slot-Karte mit normaler Länge + Höhe und somit relativ wenig Kühlfläche kauft,
die zudem in den Reviews noch als extrem leise eingestuft wird, der muss sich nicht auch nicht wundern, wenn am Ende etwas nicht so läuft wie erwartet.
Mir kann keiner erzählen, dass der Hersteller sich nicht bewusst auf den Silent-Trip begeben hat, um in den Reviews möglichst gut dazustehen.
Als Kunde sollte man sich aber schon fragen, warum die meisten anderen Designs entweder dicker oder lauter sind. Aber alle schielen nur aufs Label und den Preis.

Die Grenzen dieses Designs sieht man bei MSI, wo die Kühlung Dank des größeren Surfaces und besserer Lüfter gerade so noch klappt. Aber auch hier ist die Lösung
ohne im Kühler integrierten VRM-Heatsink schon fast eine Katastrophe. Was bei der 1070 Gaming X noch gut dasteht, wird bei der 1080 bereits arg eng.
 
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Kaum Kontakt zwischen Speicher und Frontplate

Auf Reddit bestätigen dutzende Anwender den Bericht eines Nutzers, der bei zwei seiner GeForce GTX 1080 FTW feststellen musste, dass nur wenige der Speicherbausteine über Wärmeleitpads mit der „Frontplate“ unter dem Kühler verbunden sind. Weil diese Abdeckung auf der Oberseite des PCBs allerdings verhindert, dass die vom Lüfter auf die Karte geblasene Luft die Speicherbausteine direkt erreicht, ist der Kontakt der Chips über Wärmeleitpads mit der Abdeckung essentiell. Auch Grafikkarten, die von Anwendern zur Montage der neuen Wärmeleitpads an EVGA eingesendet wurden, sollen dieses Problem noch aufweisen.

Der fehlende Kontakt könnte das bisher zu beobachtende Problem, dass die überdurchschnittlich heiße Spannungsversorgung die naheliegenden Speicherbausteine in Mitleidenschaft zieht, noch verstärken. Zugleich offenbart es die Kehrseite der immer häufig eingesetzten Back- und Frontplates: Ohne Wärmeübertragung der Bauteile auf dem PCB isolieren die in der Regel aus optischen Aspekten verschrauben Zusatzbauteile mehr, als dass sie die Kühlung unterstützen.
EVGA GTX 1060/1070/1080: Neues BIOS mit hoherer Drehzahl gegen Hitzeprobleme - ComputerBase

Wird zu ner never ending story für EVGA. Frage mich woran das liegt, haben Microns vlt abweichende Maße? Wäre zumindest eine Theorie :)

Mir kann keiner erzählen, dass der Hersteller sich nicht bewusst auf den Silent-Trip begeben hat, um in den Reviews möglichst gut dazustehen.
Als Kunde sollte man sich aber schon fragen, warum die meisten anderen Designs entweder dicker oder lauter sind. Aber alle schielen nur aufs Label und den Preis.

90% der Tests geben ja auch nur GPU-Temp an. Auch wenn viele über 3-Slot schimpfen, auch bei den recht sparsamen Pascal Karten scheint es bis dato der einzige Weg zu sein kühl und leise zu arbeiten.
 
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Woher soll man (evtl. sogar als Vorbesteller) wissen, dass das Kühldesign einfach nicht ausreichend ist? Und ich denke schon, dass man eine 1080 mit den Ausmaßen der 1080 FTW oder SC durchaus kühl und leise halten kann, schaffen andere ja auch.
 
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