Euer Gedanke zum Kommunismus

Der einzige der es anährend am besten hinbekommen hat war Fidel Castro mit seinem Cuba.
Ein Mann der während der während der Kubakriese über 150 Atomraketen auf Kuba stationiert hatte, die er nach öffentlicher Bekundung auch bereit wäre abzuschießen und für die fest vorgegebene Pläne existierten wann sie abgeschossen werden sollten. Genial?

Jemand der mit Atomraketen schießt ist verrückt, nicht genial:wow:.
 
"Atomraketen mit klarem Befehlen zum Abschuss in Grenznähe zum Feind" ist ein Merkmal, dass er mit mit vielen westeuropäischen Staatschefs aus der Zeit des kalten Krieges teilt. Kleiner Unterschied zu den meisten: Er hat nicht stationiert, sondern stationieren lassen, er hat auf diesen Machtfaktor auch wieder verzichtet, weil der Gegner(!) etwas dagegen hatte und dieser Gegener hatte sich diese Rolle sogar selbst ausgesucht (unmittelbar nach der Revolution wollte Castro die guten Beziehungen zwischen Kuba und USA aufrecht erhalten. Die wollten bekanntermaßen nicht, die UdSSR sprang in die Bresche).
Man vergleiche, wieviel Beachtung sowjetische Proteste gegen die PershingII bei NATO-Führern fanden...
 
"Atomraketen mit klarem Befehlen zum Abschuss in Grenznähe zum Feind" ist ein Merkmal, dass er mit mit vielen westeuropäischen Staatschefs aus der Zeit des kalten Krieges teilt. Kleiner Unterschied zu den meisten: Er hat nicht stationiert, sondern stationieren lassen, er hat auf diesen Machtfaktor auch wieder verzichtet, weil der Gegner(!) etwas dagegen hatte und dieser Gegener hatte sich diese Rolle sogar selbst ausgesucht (unmittelbar nach der Revolution wollte Castro die guten Beziehungen zwischen Kuba und USA aufrecht erhalten. Die wollten bekanntermaßen nicht, die UdSSR sprang in die Bresche).
Man vergleiche, wieviel Beachtung sowjetische Proteste gegen die PershingII bei NATO-Führern fanden...

Das ist leider nur dne wenigsten bekannt. Die USA haben Kuba doch der UdSSR in die Arme getrieben. Aber NEIN unser Weltsheriff ist ja immer der reine weiße Ritter. Selbstlos bis zur Opferbereitschaft....

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Davon ab ohne die SUA gäb es Deutschland wie es kennen nicht

back2topic
 
Ich brings kurz auf den Punkt, der Kommunismus kann nicht funktionieren, hat nie funktioniert und wird auch nie funktionieren ...

Warum ist das so? Ganz einfach ...

Der Mensch strebt von Natur aus nach Verbesserungen und das wird im Kommunismus bei der breiten Masse einfach "ausgeschaltet", man arbeitet also gegen menschliche Grundzüge ... außerdem ist der Mensch ein selbstdarsteller, man versucht immer besser zu sein als der Nachbar, der Kollege usw. ...

Außerdem funktioniert der Kommunismus ohne Planwirtschaft nicht, denn wenn die Menschen einen Marktkonformen Lohn für ihre Arbeit bekommen haben wir ja keinen Kommunismus mehr, denn so würden manche besser bezahlt werden als andere, sozusagen eine Ungleichheit in der Basis des Kommunismus ... Also muss der Staat regelmentierend eingreifen, der Staat diktiert die Produktion und die Löhne ... was aber auch nicht funktionieren kann ...

Mal ein Beispiel, wer von euch kauft am Wochenende mit einem Einkaufszettel ein? Und wem ist es noch nicht passiert das man doch mal das ein oder andere Teil und sei es noch so klein zusätzlich gekauft hat ...

Nun stellt euch vor, ihr müsstet am Jahresanfang eure Einkaufszettel für das ganze Jahr beim Staat abgeben damit dieser entsprechend die Produktion planen kann ... "Extras" sind dann nicht drin ... damit könnte man wahrscheinlich noch leben ... aber nun stellt euch weiter vor ihr habt im Dezember eure Bedarfslisten für das kommende Jahr abgegeben, nun wird eure Frau schwanger und bekommt im September das Kind, der zusätzliche Bedarf war nicht geplant, weder von euch noch vom Staat also wird der Plan verfehlt oder der Nachwuchs verhungert :ugly:

In einer klassischen Marktwirtschaft geht ihr einfach in den nächsten Laden und kauft was ihr braucht ... in einer Planwirtschaft kippt der gesamte Plan ...

Wir leben jetzt und heute in einer sozialen Marktwirtschaft, das heisst der Staat greift kaum bis garnicht in den Markt ein, sichert aber seine Bürger gegen gewisse Risiken (Arbeitslosigkeit, Krankheit usw.) ab ... wir haben quasi die Vorteile der Planwirtschaft (soziale Sicherheit) mit den Vorteilen des freien Marktes kombiniert ... das mag nach Sozialkunde 5te Klasse klingen stimmt aber absolut ... jeder kann sich frei nach eignen Wünschen und Vorstellungen entfalten ...

Natürlich ist auch dieses System nicht perfekt, die "Unterschichten" und gerade deren Kinder werden zu sehr ausgegrenzt und benachteiligt aber wir sind alle nur Menschen und kein Gesellschaftssystem ist wirklich perfekt ... aber unseres ist für die breite Masse gut, aber der normale deutsche meckert halt für sein Leben gern :ugly:
 
Das ist leider nur dne wenigsten bekannt. Die USA haben Kuba doch der UdSSR in die Arme getrieben. Aber NEIN unser Weltsheriff ist ja immer der reine weiße Ritter. Selbstlos bis zur Opferbereitschaft....

Nunja - in der Zeit wurde auf beiden Seiten massive Propaganda betrieben und wie viele Leute arbeiten schon eine Vergangenheit auf, die ihnen klar erscheint?

Davon ab ohne die SUA gäb es Deutschland wie es kennen nicht

In diesen Satz kannst du an Stelle von "Deutschland" einsetzen, die bedeutenste Macht des letzten Jahrhunderts hat nunmal auf quasi alles einen gewissen Einfluss ausgeübt ;)
(ob positiv oder negativ ist meist ein langes Thema...)


Der Mensch strebt von Natur aus nach Verbesserungen und das wird im Kommunismus bei der breiten Masse einfach "ausgeschaltet", man arbeitet also gegen menschliche Grundzüge ...

Nö. Verbesserung gibt es im Kommunismus genauso, genaugenommen erlaubt sogar im Schnitt mehr Verbesserung.
Was entfällt ist die Verbesserung auf Kosten anderer - "auf Kosten anderer" ist aber etwas, was der Mensch überwinden kann. Genaugenommen ist es für Primaten inkl. Mensch sogar typisch, dass sie innerhalb ihrer Gruppe nicht/kaum Bereicherung zu Lasten anderer betreiben, wenn das die Gruppe als ganzes schädigt.
Die Schwierigkeit besteht nur darin, dass unsere "monkey sphere" kaum ins dreistellige reicht - wir aber idealerweise mit knapp 7 Milliarden eine Gruppe bilden müssten.

Außerdem funktioniert der Kommunismus ohne Planwirtschaft nicht, denn wenn die Menschen einen Marktkonformen Lohn für ihre Arbeit bekommen haben wir ja keinen Kommunismus mehr, denn so würden manche besser bezahlt werden als andere, sozusagen eine Ungleichheit in der Basis des Kommunismus

Wieso?
Die Frage ist, nach was sich der Lohn berechnet. Wenn man den Lohn z.B. einfach nach Arbeitszeit auszahlt, wiederspricht das nicht dem Kommunismus. Ein Markt kann sehr wohl verwendet werden, Nachfrage und Angebot gibt es auch im Kommunismus. Der Unterschied liegt in der Motivation: Im Kapitalismus passt sich das Angebot an die Nachfrage an, weil Unternehmer die Kunden ausnehmen wollen.
In einem kommunistischem Markt müsste der Produzent seine Tätigkeit an die Nachfrage anpassen, weil das sinnvoll und Richtung für die Gemeinschaft ist.

Das der real existierende Sozialismus immer mit Planwirtschaft einherging, liegt nicht daran, dass das unverzichtbares Bestandteil des Konzeptes ist - sondern an der mangelnden Bereitschaft der Menschen, freiwillig mitzumachen und an der Bereitschaft der Politiker, dies mit Zwang zu kompensieren. Denn ein Kontrollstaat, der jedes einzelne Element überwachen und vorgeben möchte, der landet automatisch bei einer Planwirtschaft. (auch wenn er nicht kommunistisch ist. Ein Beispiel wäre z.B. Kriegsproduktion, die sich durchaus auch in kapitalistischen Ländern durch starke Kontrolle und klare Pläne auszeichnete)

Wir leben jetzt und heute in einer sozialen Marktwirtschaft, das heisst der Staat greift kaum bis garnicht in den Markt ein, sichert aber seine Bürger gegen gewisse Risiken (Arbeitslosigkeit, Krankheit usw.) ab ... wir haben quasi die Vorteile der Planwirtschaft (soziale Sicherheit) mit den Vorteilen des freien Marktes kombiniert ... das mag nach Sozialkunde 5te Klasse klingen stimmt aber absolut ... jeder kann sich frei nach eignen Wünschen und Vorstellungen entfalten ...

Der Haken:
Wir haben die staatlichen Kosten eines staatlich-sozialen Systems mit den fehlenden staatlichen Einnahmen eines freien System kombiniert. Die Differenz kann man an der Schuldenuhr ablesen. Im Kapitalismus werden neue Werte am Markt generiert bzw. über diesen verteilt, in den marktfernen Sozialsystemen dagegen werden sie nur verbraucht. Ein Staat, der sich aus dem einen raushält kann nicht auf Dauer letzteres am Leben erhalten.
 
Allein die Idee des Kommunismus beruht auf falschen Annahmen.
Das System würde nur funktionieren, wenn alle Menschen komplett gleich sind, die gleichen Bedürfnisse und die gleichen Interessen haben. Außerdem kann ein kommunistisches System nach Lenin nur funktionieren, wenn der letzte Kapitalist im Gefängnis steckt oder ausgelöscht ist, und das ist bezeichnend für die Intoleranz des Systems wie ich finde.
Deswegen funktioniert die Idee, die im ersten Augenblick natürlich total toll scheint, einfach nicht.
 
Allein die Idee des Kommunismus beruht auf falschen Annahmen.
Das System würde nur funktionieren, wenn alle Menschen komplett gleich sind, die gleichen Bedürfnisse und die gleichen Interessen haben. Außerdem kann ein kommunistisches System nach Lenin nur funktionieren, wenn der letzte Kapitalist im Gefängnis steckt oder ausgelöscht ist, und das ist bezeichnend für die Intoleranz des Systems wie ich finde.
Deswegen funktioniert die Idee, die im ersten Augenblick natürlich total toll scheint, einfach nicht.

Ditto.

Die Idee des Kommunismus scheint auf totaler Kontrolle und Auschlöschung einer freiheitlichen Ordnung zu beruhen.

Man hat es ja bisher in allen Kommunistischen und (dem Kommunismus mehr als nahen*) (National)-Sozialistischen Ländern gesehen.

Der Feind -- sei es der Jude, der Kulag (reicher Bauer im Sowjetischen Russland), der Kaufmann oder andere "Parasiten" -- wird systematisch ausgelöscht, die Bevölkerung soweit unterdrückt bis sie an einer Abart des Stockholm Syndroms leidet und das eigenständige Denken fast zur Gänze verlernt. Sich -- wie es Kommunisten und (National)Sozialisten so fein ausdrücken -- zum Neuen Menschen "weiterentwickeln".

Das ganze System ist eine Fantasterei und wer es fortführen will, nimmt in Kauf noch mehr Blut für eine falsche Wahrheit und erfundene Gerechtigkeit zu vergießen.

*Siehe Ribbentrop-Molotow Pakt, Ausbildung der SS Soldaten durch den NKWD und Hitler's eigene Gedanken über den Marxismus, nachzulesen in "Mein Kampf".
 
Vielleicht solltest du Ideen anhand der Idee beurteilen und nicht anhand von offensichtlich (real existierender Sozialismus) oder sogar offiziell (Nationalsozialismus: Gezielte Verfolgung und Tötung von Kommunisten) nicht davon geprägten Verhätlnissen :rollen:

Das einzige klassische Feindbild, dass bekämpft wurde, ist Besitz, d.h. Industrielle und Großgrundbesitzer werden enteignet. Alles weitere hat wenig mit Kommunismus und viel mit Diktatur zu tun.
 
Das einzige klassische Feindbild, dass bekämpft wurde, ist Besitz, d.h. Industrielle und Großgrundbesitzer werden enteignet. Alles weitere hat wenig mit Kommunismus und viel mit Diktatur zu tun.
Alles Interpretations- und Definitionssache. Nach Lenin geht es auch um Machtverhältnisse, nicht nur um das Materielle.

Trotzdem finde ich, es darf sich auch kein Mensch anmaßen, einen anderen zu enteignen. Dann kann man genauso die Praktiken von US-Geheimdiensten in diversen Foltergefängnissen wie (besseres Beispiel:) das Anzünden von "Bonzenwagen" legitimieren.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Und jegliche Gründe von Enteignungsaktionen von Selbstgerechten beruhen auf dem Egoismus des einzelnen.
 
Wobei die Macht aber jedem in gleichem Maße zukommen soll - da unterscheidet sich der Kommunismus nicht von den idealen der westlichen Demokratie. Es ist zwar von einer "Diktatur des Proletariats" die Rede, aber de facto auch von einer Überführung der Mitglieder aller anderen Gesellschaftsschichten in das Proletariat, so dass es im (theoretischen, idealen, mit homo sapiens bis auf weiteres unmöglichen) Kommunismus keine Unterdrückung, geschweige den "des ganzen Volkes" oder gar Auslöschung von Bevölkerungsgruppen gibt.
Die Methoden der Machtausübung diverser "sozialistischer" Führer haben damit nichts zu tun.


Das Gleichsetzen von Teilenteignung Vermögender und schwerer Körperverletzung (ggf. mit Todesfolge) verbitte ich mir.
Enteignungen im Sinne des Kommunismus fallen auch nicht unter "der Zweck heiligt die Mittel". Das ist ganz offen die Durchsetzung einer gesellschaftlichen Ordnung, die sich in diesem Punkt grundsätzlich von der kapitalistischen Unterscheidet und in diesem Rahmen ein genauso "heiliges" Vorgehen, wie z.B. normale Polizeiaktivitäten oder -um bei größeren Umbrüchen zu bleiben- die Entnazifizierung nach dem zweiten Weltkrieg, zumindest dort, wo sie konsequent umgesetzt wurde.
Ob man diesen Unterschied bzw. den Wechsel auf ein neues Gesellschaftsmodell nun gut oder schlecht befindet, dass wäre dann der eigentliche Punkt.
 
Wobei die Macht aber jedem in gleichem Maße zukommen soll - da unterscheidet sich der Kommunismus nicht von den idealen der westlichen Demokratie. Es ist zwar von einer "Diktatur des Proletariats" die Rede, aber de facto auch von einer Überführung der Mitglieder aller anderen Gesellschaftsschichten in das Proletariat, so dass es im (theoretischen, idealen, mit homo sapiens bis auf weiteres unmöglichen) Kommunismus keine Unterdrückung, geschweige den "des ganzen Volkes" oder gar Auslöschung von Bevölkerungsgruppen gibt.
Die Methoden der Machtausübung diverser "sozialistischer" Führer haben damit nichts zu tun.
Das Problem ist, dass man eine Gesellschaft erstmal in diesen Zustand überführen muss. In den Zustand der völligen Gleichheit. Und das ist meiner Meinung nach nicht anders durchzusetzen als mit Gewalt, denn Individualität und Menschlicher Egoismus und Gier und schlag mich tot was sonst noch sind von Grundauf nur in wenigen Teilen und nur für sehrsehr wenige Menschen vereinbar mit den Idealen des Kommunismus.

Eben für diese "Übergangszeit" würden die "Führer" der Bewegung das ganze System nur umdrehen, die Bourgeoisie entmachten und das Proletariat bevollmachten. Das ganze ist ziemlich paradox.
Das Gleichsetzen von Teilenteignung Vermögender und schwerer Körperverletzung (ggf. mit Todesfolge) verbitte ich mir.
Es ist kein Gleichsetzen, es soll zeigen, dass es meiner Meinung nach keine Legitimation dafür gibt, "vom Prinzip her" wie mit den genannten Beispielen, wobei das erste, das gebe ich zu, etwas danebengegriffen war. Es ging aber um das "Anmaßen" des Einzelnen bezogen auf Leben, Gesundheit und Eigentum des anderen.
Kein System ist perfekt, aber auch kein System kann sich anmaßen, die ultimative Gerechtigkeit für alle geltend definiert zu haben. Unser System maßt sich das genauso an, aber unser System lässt Freiraum und ist eine nach meiner Meinung gute Alternative zu jeglichen anarchischen Gedanken, die aus dem weiterdenken des "Anmaßens des Systems" resultieren.
Enteignungen im Sinne des Kommunismus fallen auch nicht unter "der Zweck heiligt die Mittel". Das ist ganz offen die Durchsetzung einer gesellschaftlichen Ordnung, die sich in diesem Punkt grundsätzlich von der kapitalistischen Unterscheidet und in diesem Rahmen ein genauso "heiliges" Vorgehen, wie z.B. normale Polizeiaktivitäten oder -um bei größeren Umbrüchen zu bleiben- die Entnazifizierung nach dem zweiten Weltkrieg, zumindest dort, wo sie konsequent umgesetzt wurde.
Ob man diesen Unterschied bzw. den Wechsel auf ein neues Gesellschaftsmodell nun gut oder schlecht befindet, dass wäre dann der eigentliche Punkt.
Natürlich hat sich alles, was ich zur Enteignung geschrieben habe, auf meine eigene Meinung bezogen. Denn ich bin der Meinung, keiner sollte sich das anmaßen.
 
Vielleicht solltest du Ideen anhand der Idee beurteilen und nicht anhand von offensichtlich (real existierender Sozialismus) oder sogar offiziell (Nationalsozialismus: Gezielte Verfolgung und Tötung von Kommunisten) nicht davon geprägten Verhätlnissen :rollen:

Das einzige klassische Feindbild, dass bekämpft wurde, ist Besitz, d.h. Industrielle und Großgrundbesitzer werden enteignet. Alles weitere hat wenig mit Kommunismus und viel mit Diktatur zu tun.

Erst vor wenigen Jahren gefundene Parteilisten sprechen zusehends gegen diese These.

So wie es aussieht, fand zwischen der Kommunistischen Partei und der NSDAP eher ein reger Austausch statt.

Die Aufdeckung des Geheimprotokolls (Anlage 1 des Ribbentrop-Molotow Pakts) zwischen der Soviet Union und dem 3. Reich trägt ebenfalls zu dieser Annahme bei.
 
In Kuba öffnet man sich langsam. Schau mal zu unseren östlichen Nachbarn, was sich dort in den letzten Jahren positives entwickelt hat!!
Wird aber auch Zeit =)
unsere östlichen Nachbarn haben sich weit entwickelt aber sind noch immer weit von uns entfernt. Einige Strukturen aus Sowjetzeiten sind dennoch erhalten geblieben..
 
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