Erziehung - Schule - Staat - Jugendliche | Vorsicht! Dieses Thema zwingt einen dazu viel(!) zu lesen!

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Quote soviel du willst. Solange du nicht im Text kürzt oder deinen Namen drunterschreibst, ist mir das recht.

Und die Länge ist für das WPW nicht sooo ungewöhnlich. Wir haben allein auf der ersten Seite drei weitere (und einer davon hat zwei-drei ähnlich große Vorgänger) und dein Thema ist nun wirklich eins, das viele Nutzer hier anspricht. spamkiddies ;-)
Solange ein TE es schafft, das Thema so seriös anzugehen, dass es nicht zu Flamerein kommt und auch immer wieder aufs eigentlich Thema gelenkt wird (-> keine Schließung, kein Split nötig), sind enorme Längen möglich.
 
Also Spamkiddies habe ich hier noch keine gefunden und was heißt viele Nutzer anspricht...es sind immer wieder die selben die hier Posten...würde dieser Thread etwas mehr Public werden wäre es aber auch ein gefundenes fressen für spammer und der Thread würde im Chaos versinken.

Wieso sollte ich meinen Namen drunter setzen? Was wäre den an Kürzungen den so schlimm bzw. was verstehst du unter einer "Kürzung"? Tuen würde ich dies aber nicht. ;)
 
Wieso postet ihr bzw. die die mitlesen den nicht? Das sorgt doch für mehr Diskussionsstoff und Erfahrungen von anderen Usern können auch viel dazu beitragen. Ich "muss" ja Posten da ich den Thread gestartet habe. :P Aber ich würde es auch tun weil es einfach ein extrem wichtiges Thema ist das einfach an Bedeutung verloren hat. So sehe ich es jedenfalls und merke es auch in meiner Umgebung.
 
Hansvonwurst schrieb:
Das ist eine interessante Frage...
Teilweise keine Meinung, teilweise zu faul auf lange Posts zu antworten, teilweise weil ich "Da kann ich nur zustimmen" ein Spam wäre!;)

Für so ein wichtiges Thema sollte man nie zu Faul sein um längere Posts zu antworten finde ich jedenfalls. Man muss nicht immer zu etwas seine Meinung abgeben es wird ja zu mehreren Sachen eine Diskussion aufgeführt. Man kann auch fragen stellen oder wie schon gesagt selbst Erfahrungen miteinbeziehen.
 
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Meistens fehlt mir auch der Überbick um wirklich mitdiskutieren zu können.
Klar, ich geh zur Schule und klar, ich hab Erfahrungen dazu, aber wirklich um mitzudiskutieren bin ich (zurzeit) zu sehr in meinem System drin.
Ich denke mir auch häufig: Ich weiß zu wenig von "der Welt da draußen". Meine Schule wird nicht umsonst "die Insel der Seligen" genannt.:schief:
Wen interessiert es schon, wie es auf einem Gymnasium von stark behüteten Kindern und Jugendlichen zugeht?
 
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Meistens fehlt mir auch der Überbick um wirklich mitdiskutieren zu können.
Klar, ich geh zur Schule und klar, ich hab Erfahrungen dazu, aber wirklich um mitzudiskutieren bin ich (zurzeit) zu sehr in meinem System drin.
Ich denke mir auch häufig: Ich weiß zu wenig von "der Welt da draußen". Meine Schule wird nicht umsonst "die Insel der Seligen" genannt.:schief:
Wen interessiert es schon, wie es auf einem Gymnasium von stark behüteten Kindern und Jugendlichen zugeht?
Es geht ja weniger um Einzelerfahrungen, sondern darum was unsere gesamte Gesellschaft prägt (Erziehung usw.)
Und wie man das verändern könnte,bzw was der Grund dafür ist
 
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Wieso postet ihr bzw. die die mitlesen den nicht? Das sorgt doch für mehr Diskussionsstoff und Erfahrungen von anderen Usern können auch viel dazu beitragen. Ich "muss" ja Posten da ich den Thread gestartet habe. :P Aber ich würde es auch tun weil es einfach ein extrem wichtiges Thema ist das einfach an Bedeutung verloren hat. So sehe ich es jedenfalls und merke es auch in meiner Umgebung.

Bei vielen ist es einfach die Unsicherheit sich auf ein/e Thema/Meinung/Aussage festzulegen, wenn man selbst mit dieser Sache noch nicht so in berührung gekommen ist. Denke "Kinder", oder besser gesagt, diejenigen die gerade erzogen werden, können sich in der Regel eher schlecht ein gutes Urteil darüber bilden, obs gut ist wie sie erzogen werden ;).
Aber das ist wohl nur ein kleiner Teil derjenigen, die hier nicht posten :).

Ich denke mal das sich Erziehung generell nur in gewissem Maße von der "Erziehung an sich" leiten lässt.
Ein von Geburt aus intelligentes Kind, kann mit schlechten wie auch mit guten Eltern später gut "erzogen" daherkommen (der Begriff Erziehung gefällt mir irgendwie nicht :what:). ich kenne Kinder aus sog. Patchwork- Familien, die sind besser erzogen, als die Snoobs aus der Nachbarschaft nebenan. Da kümmert sich die 15 jahre alter Schwester um ihren kleinen Bruder, während die Eltern den ganzen tag nur arbeiten, um die Miete und die NK bezahlen zu können. Sowas tut mir dann immer leid, weil zwar sollten Kinder früh genug verantwortung übernehmen, aber doch nicht die Erziehung und Sorge um den eigenen kleinen Bruder :( (wenigstens nicht in der gesamten Mutterrolle).

Zu den Lehrern:
Wir haben unsere alte Mathelehrerin damals von der Schule "gemobbt" mit Gesprächen beim Schullleiter und Drohung mittem Schulamt.
Die hat Schlüssel nach Schülern geworfen, diese ernsthaft, und nicht scherzhaft, beleidigt, war total inkompetent und hat sogar mal einem mit nem Stück Kreide ins Auge getroffen. Die ist aber dann direkt zur nachbarschule...:schief:
Es ist einfach falsch, das Lehrer Beamten sind. Lehrer sollten, eben gerade wegen der Wichtigen Aufgabe natürlich einige, nennen wir es Privilegien erhalten, gute Bezahlung (Schmerzensgeld, wie mein alter Lehrer immer sagte :D), und eine angemessen Urlaubszeit (glaubt mir, Lehrersein braucht viel Zeit, wenn man sich ernsthaft auf den unterricht vorbereitet !!). Aber sie sollten auch extrem nach Leistung und Einsatz beurteilt und vergütet werden, denn sie übernehmen eine der wichtigstens Aufgaben in der Gesellschaft, wenn nicht die wichtigste. Wenn ich immer sehe, was für inkompetente, alte, mindergebildete und fachlich total zurückgeblieben Stümper auf den Schulen rumgammeln und ihrern Beamtenstatus bis ins Letzte ausnutzen, kommt mir die Kotze hoch :daumen2:
Ebenso bin ich dafür, das bei bewiesenen Fällen von Rassismus, Anzüglichkeit gegen über Schülern (meist Minderjährigen), usw die ultima ratio zum Einsatz kommt: Fristlose Kündigung und Eintragung in ein den Schulen einsehbares Verzeichnis, um eventuelle Fälle zu unterbinden.
Leider ist das ja nichtso einfach möglich, also versetzt man sie an die nächste Schule, auf das es von vorne beginnt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit. Dann würde ich auch lange Posts schreiben, aber ich muss mir die Zeit einteilen, und darunter leidet die zur Verfügung der Zeit im Forum drunter, und ich mag keine kurze Beiträge von mir.
 
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Wieso sollte ich meinen Namen drunter setzen? Was wäre den an Kürzungen den so schlimm bzw. was verstehst du unter einer "Kürzung"? Tuen würde ich dies aber nicht. ;)

Ich wollte nur auf die allgemein üblichen Regeln angemessenen zitierens hinweisen (z.B. nicht Sätze so kürzen, das eine neue Bedeutung entsteht), ehe ich eine pauschale Erlaubniss zur Nutzung meiner Texte gebe ;)



Es ist einfach falsch, das Lehrer Beamten sind. Lehrer sollten, eben gerade wegen der Wichtigen Aufgabe natürlich einige, nennen wir es Privilegien erhalten, gute Bezahlung (Schmerzensgeld, wie mein alter Lehrer immer sagte :D), und eine angemessen Urlaubszeit (glaubt mir, Lehrersein braucht viel Zeit, wenn man sich ernsthaft auf den unterricht vorbereitet !!). Aber sie sollten auch extrem nach Leistung und Einsatz beurteilt und vergütet werden, denn sie übernehmen eine der wichtigstens Aufgaben in der Gesellschaft, wenn nicht die wichtigste.

Auch gegen Beamte gibt es genug Vorgehensweisen, wenn sie ihren Job nicht machen oder gar Kindern schaden und die hochspezialisierte Lehrerausbildung (je nach Organisation der Uni i.d.R. min. 6 Jahre Studium, dann noch Refrendariat, mitlerweile noch das enorme Risiko beim Bachelor/Master-Übergang - und das alles ist vollkommen wertlos, wenn man hinterher in einen anderen Job muss) muss auch zu einem entsprechenden Gegenwert führen, wenn man fähige Leute dafür begeistern will.
Das Problem in der Praxis liegt darin, überhaupt zu erfassen, ob ein Lehrer seinen Job vernünftig macht. Denn wie du selbst sagt: Die meisten Kinder und Jugendlichen, sind überhaupt nicht dazu in der Lage, die Handlungen von Autoritätspersonen objetiv und inhaltlich zu beurteilen. Da müssen wirklich extreme Verfehlungen vorliegen, ehe du anhand von Schüleraussagen einen inkompetenten Lehrer erkennst. "Bei dem lernt man nichts" bekommst du nämlich auch bei noch so guten Lehrern zu hören und in der Mehrheit der Fälle liegt die Schuld eher beim Schüler oder/und in der Vergangenheit.
 
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Posts wurden hinzugefügt. Aussagen in vorm von Bildern hinzugefügt.

Die Aussagen finde ich persönlich treffend.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Auch gegen Beamte gibt es genug Vorgehensweisen, wenn sie ihren Job nicht machen oder gar Kindern schaden und die hochspezialisierte Lehrerausbildung (je nach Organisation der Uni i.d.R. min. 6 Jahre Studium, dann noch Refrendariat, mitlerweile noch das enorme Risiko beim Bachelor/Master-Übergang - und das alles ist vollkommen wertlos, wenn man hinterher in einen anderen Job muss) muss auch zu einem entsprechenden Gegenwert führen, wenn man fähige Leute dafür begeistern will.
Das Problem in der Praxis liegt darin, überhaupt zu erfassen, ob ein Lehrer seinen Job vernünftig macht. Denn wie du selbst sagt: Die meisten Kinder und Jugendlichen, sind überhaupt nicht dazu in der Lage, die Handlungen von Autoritätspersonen objetiv und inhaltlich zu beurteilen. Da müssen wirklich extreme Verfehlungen vorliegen, ehe du anhand von Schüleraussagen einen inkompetenten Lehrer erkennst. "Bei dem lernt man nichts" bekommst du nämlich auch bei noch so guten Lehrern zu hören und in der Mehrheit der Fälle liegt die Schuld eher beim Schüler oder/und in der Vergangenheit.

Naja, ich kenne leider genug Beispiele, die eben das nicht belegen, was in Einzelfällen stimmen mag:
Ein alter Lehrer war gelinde gesagt ein geiler Bock. Sport und Bio, hat Mädchen beim Sport an den Hintern gefasst und die mit den dicksten Brüsten und dem engsten Top, hatte immer die beste Note, durch alle Klassen hinweg. Passiert ist nie etwas. Ging ganz normal in Ruhestand. Beschwerden gab es genug, weiß das zufällig aus 1. Quelle, ein Freund war in der SV.

Selbiges gilt für einige andere Lehrer, die einfach nur total inkompetent oder regelrecht untragbar waren: Der ein hat 1 Jahr lang einen Schüler benotet, der nicht existent ist. Dieser besagte Phantom-Schüler hatte sogar bessere Noten als einige anwesende, musste allerdings eine Arbeit (von 3 geschriebenen) nachschreiben, die btw mit 5 Punkten bewertet wurde. :schief:
Ein anderer hat in der Klasse ein Mädchen tagelang als Hure beschimpft, weil sie sich einen etwas kürzeren Rock (als männlicher Erdenbewohner würde man sagen, noch lange nicht kurz genug, es war Knie-Abschluss) angezogen hatte.
Ich selbst bin daraufhin sogar zum Direktor, aber geändert hat sich nichts. Nur meine mündliche Note wurde plötzlich etwas schlechter :daumen2:.
Meine alter Physiklehrer hat übrigens immer vom Weltuntergang gepredigt (sein Haus hat keine Fenster zur Straße und zum Hauseingang, er hat im Kofferraum ein Gummiboot und frische Konservendosen) hat Schülern, die die HA unvollständig oder falsch hatten, btw immer 1 € abgenommen (es hieß offzielle, da von genhen wir mal Pizzaessen, inoffiziell hat er sich damit Zigaretten gekauft...:ugly:) und teils hat er auch mal schnell HA erfunden und ins Klassenbuch eingetragen, um der ganzen Klasse den Euro abzuknöpfen. Erst als wir ihm mit der Anklage wegen Urkundenfälschung gedroht haben, hat er das dann seinlassen.

Naja, ein anderer Lehrer an meiner alten Berufsschule, hat sich im Unterricht an den Tisch gesetzt und Zeitung gelesen, den kompletten Tag. Er hat um Grunde nichtmal Unterricht gehalten.

Ich find sowas ist halt nicht tragbar. Das mögen nun krasse einzelfälle sein, aber ich denke, wenn alleine an meiner Ex-Schule (5-13 Klasse HS, RS und Gym, 2000 Schüler) 4 solcher Fälle sind, und das waren nur die, welche ich kannte, dann sieht das im großen und Ganzen derzeit echt mies aus.
Ich will da die junge Generation etwas in Schutz nehmen, denn das waren alles ältere Personen, die eingestellt wurden, als der Lehrermangel wohl sehr gravierend gewesen sein muss.
Aber wie schon gesagt, wenn dann wirklich mal was kommt, werden sie einfach an die nächste Schule verfrachtet.
Ein 2. geiler Bock, gegen den sogar ne Anzeige vorlag, ist auf eine Jungenschule gekommen, Anklage wurde fallengelassen... :schief:

Sowas sollte ich mir mal im Beruf erlauben, Fehler machen, Schutzbefohlene sexuell belästigen oder einfach meine Arbeit total schlampig machen, da flieg ich hochkant raus, vll ne Abfindung und soschnell finde ich keine neue Stelle mehr in meinem erlernten Beruf. :(
 
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"Bei dem lernt man nichts" bekommst du nämlich auch bei noch so guten Lehrern zu hören und in der Mehrheit der Fälle liegt die Schuld eher beim Schüler oder/und in der Vergangenheit.

Klar, Schüler sollten sich selbst motivieren können, aber Lehrer sollten auch die Schüler für ihr Fach begeistern können.
Ein Paar gibt es immer, die nicht lernen wollen, aber wenn mehrere Lerngruppen unmotiviert sind bzw. durch ihn unmotiviert werden spricht das schon gegen ihn.
Spätenstens wenn der Lehrer sich von Schülern was erklären lassen muss(:what:) ist es meiner Meinung nach ein Armutszeugnis.
 
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Naja, ein anderer Lehrer an meiner alten Berufsschule, hat sich im Unterricht an den Tisch gesetzt und Zeitung gelesen, den kompletten Tag. Er hat um Grunde nichtmal Unterricht gehalten.
Das ist bei der Schule auf die ein Freund ging "normal"! Der Lehrer sagt das er keine Lust hat und der Unterricht viel aus oder alle durften sich an den PC setzten oder der Unterricht wird früher beendet. Die Lehrer sind Schuld wenn den Schülern auf den Weg nach Hause etwas passiert aber das ist Ihnen wohl egal...

Klar, Schüler sollten sich selbst motivieren können, aber Lehrer sollten auch die Schüler für ihr Fach begeistern können.
Ein Paar gibt es immer, die nicht lernen wollen, aber wenn mehrere Lerngruppen unmotiviert sind bzw. durch ihn unmotiviert werden spricht das schon gegen ihn.
Spätenstens wenn der Lehrer sich von Schülern was erklären lassen muss(:what:) ist es meiner Meinung nach ein Armutszeugnis.
War da nicht eine Geschichte mit einer Mathelehrerin die meinte das ein Rechtwinkliges Dreieck mehr als 180° hat?
 
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Das Problem in der Praxis liegt darin, überhaupt zu erfassen, ob ein Lehrer seinen Job vernünftig macht. Denn wie du selbst sagt: Die meisten Kinder und Jugendlichen, sind überhaupt nicht dazu in der Lage, die Handlungen von Autoritätspersonen objetiv und inhaltlich zu beurteilen. Da müssen wirklich extreme Verfehlungen vorliegen, ehe du anhand von Schüleraussagen einen inkompetenten Lehrer erkennst. "Bei dem lernt man nichts" bekommst du nämlich auch bei noch so guten Lehrern zu hören und in der Mehrheit der Fälle liegt die Schuld eher beim Schüler oder/und in der Vergangenheit.
Das Problem zu erfassen ist nicht all zu schwierig. Meine Englischlehrerin beginnt z.B. jede Stunde mit den Worten"what we had had last lesson". Und der Unterricht ist sehr Primitiv, trotz Grundkurs 11.Klasse. Die erste arbeit, die ich bei ihr geschrieben hab, war oberprimitiv(:ugly:). Wir mussten einfach nur die Wörter, über die wir uns die vergangenen 5 Stunden unterhlaten haben in ein Lückentext einsetzen(und die Wörter wurden sogar noch beschrieben, wie z.B. a small axe->hatchet). Was hat das mit English zutun? Alle Leute dieses Kurses finden den Unterricht langweilig und teilweise ziemlich sinnlos.10 Klasse war wesentlich anspruchsvoller und ich hatte bessere Noten. Aber was soll man da nun machen? Man kann sich ja nicht einfach so über eine alte Frau, die schon seit Jahrzehnten Lehrerin ist, beschweren.

Ich finde, die Lehrer sind teilweise viel zu alt und nichtmehr auf dem neusten Stand.
 
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Das Problem zu erfassen ist nicht all zu schwierig. Meine Englischlehrerin beginnt z.B. jede Stunde mit den Worten"what we had had last lesson". Und der Unterricht ist sehr Primitiv, trotz Grundkurs 11.Klasse. Die erste arbeit, die ich bei ihr geschrieben hab, war oberprimitiv(:ugly:). Wir mussten einfach nur die Wörter, über die wir uns die vergangenen 5 Stunden unterhlaten haben in ein Lückentext einsetzen(und die Wörter wurden sogar noch beschrieben, wie z.B. a small axe->hatchet). Was hat das mit English zutun? Alle Leute dieses Kurses finden den Unterricht langweilig und teilweise ziemlich sinnlos.10 Klasse war wesentlich anspruchsvoller und ich hatte bessere Noten. Aber was soll man da nun machen? Man kann sich ja nicht einfach so über eine alte Frau, die schon seit Jahrzehnten Lehrerin ist, beschweren.

Ich finde, die Lehrer sind teilweise viel zu alt und nichtmehr auf dem neusten Stand.


Der Meinung bin ich auch. Spätestens in der Oberstufe ist jeder Schüler in der Lage, den Unterricht wenigstens in seiner Grundweise zu beurteilen.
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, das das schon ab der 9. Klasse mehr oder weniger uneingeschränkt gegeben ist.

Sicher, wenn 1 Schüler sagt, es ist ein mieser Lehrer, dann ist es damit noch nicht getan, aber die gesamte Klasse :) ?
 
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Ich find sowas ist halt nicht tragbar. Das mögen nun krasse einzelfälle sein, aber ich denke, wenn alleine an meiner Ex-Schule (5-13 Klasse HS, RS und Gym, 2000 Schüler) 4 solcher Fälle sind, und das waren nur die, welche ich kannte, dann sieht das im großen und Ganzen derzeit echt mies aus.

Also ich kenn von meiner Schule keinen Fall dieses Kalibers, aber es ging ja auch nicht um den "miesen Zustand" (der ist bekannt), sondern ob der was mit Verbeamtung zu tun hat. Und jeder einzelne der von dir genannten Fälle reicht problemlos für die Einleitung eines Disziplinarverfahrens, einige für rechtliche Verfolgung. Wenn da trotzdem nichts geschieht, dann liegt das an mangelnden offiziellen Beschwerden/Anzeigen oder an den Vorgesetzten respektive (hoffentlich nicht) Polizeibehörden. Solche Versäumnisse greifen aber auch bei vertraglich angestellten Lehrern.


Klar, Schüler sollten sich selbst motivieren können, aber Lehrer sollten auch die Schüler für ihr Fach begeistern können.
Ein Paar gibt es immer, die nicht lernen wollen, aber wenn mehrere Lerngruppen unmotiviert sind bzw. durch ihn unmotiviert werden spricht das schon gegen ihn.
Spätenstens wenn der Lehrer sich von Schülern was erklären lassen muss(:what:) ist es meiner Meinung nach ein Armutszeugnis.

Ich sag ja nicht, dass es keine schlechten Lehrer gäbe - ich sage nur, dass du zu >90% aller Lehrer an jeder Schule problemlos 2-3 Dutzend Schüler finden wirst, die sie als schlecht bezeichnen, auch zu den guten. Deswegen können Beschwerden von Schülerseite erst in sehr großer Zahl ein Kriterium sein, wenn keine klaren Einzelfälle vorliegen.


Das Problem zu erfassen ist nicht all zu schwierig. Meine Englischlehrerin beginnt z.B. jede Stunde mit den Worten"what we had had last lesson". Und der Unterricht ist sehr Primitiv, trotz Grundkurs 11.Klasse. Die erste arbeit, die ich bei ihr geschrieben hab, war oberprimitiv(:ugly:). Wir mussten einfach nur die Wörter, über die wir uns die vergangenen 5 Stunden unterhlaten haben in ein Lückentext einsetzen(und die Wörter wurden sogar noch beschrieben, wie z.B. a small axe->hatchet). Was hat das mit English zutun? Alle Leute dieses Kurses finden den Unterricht langweilig und teilweise ziemlich sinnlos.10 Klasse war wesentlich anspruchsvoller und ich hatte bessere Noten. Aber was soll man da nun machen? Man kann sich ja nicht einfach so über eine alte Frau, die schon seit Jahrzehnten Lehrerin ist, beschweren.

Kann man nicht? Wenn ein Lehrer seinen Job nicht macht und auch nach einem Dialog nicht bereit ist, etwas daran zu ändern, kann man das sehr wohl. Und wenn es sich in den Klausuren wiederspiegelt, habt ihr auch was in der Hand, was ihr anderen zur Beurteilung vorlegen könnt.
Es würde mich aber ehrlich gesagt wundern, wenn eine Klasse geschlossen häterten Unterricht fordert... (Was ein weiteres Problem bei der Beurteilung von Lehrern durch Schüler wäre: Was berichtet wird, wäre extrem einseitig verzerrt.)

Ich finde, die Lehrer sind teilweise viel zu alt und nichtmehr auf dem neusten Stand.

Lehrer sind, gerade in unserer heutigen Zeit, nach fünf Jahren nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Welt (bestenfalls Geschichtslehrer) und nach 15-20 Jahren nichtmal mehr auf dem Stand der Lehrpläne. Entweder sie bilden sich weiter, oder eben nicht - aber in ersterem Fall hat das Alter kaum noch Einfluss. Einige der kompetentesten Lehrer meiner Schulzeit gingen stram auf die 60 zu und abgesehen von neuer Rechtschreibung gabs da wirklich nichts zu meckern. Umgekehrt habe ich zwei von drei didaktisch und/oder autoritätsmäßig* unbrauchbarsten Lehrer, von denen einer auch vom Fachwissen her absolut unbrauchbar war, noch als Refrendar erlebt, bevor sie als Lehrer an unsere Schule kamen.

*
Kandidat No1 -Mathe-: Hat in der 9 auf 12er Niveau unterrichtet und war der Meinung, dass Arbeiten zur Korrektur komplett abgeschrieben werden müssen. Als das mal wer nicht gemacht (z.B. weil es in seiner Arbeit nichts zu korrigieren gab :ugly: ), wollte er die Eltern sprechen. Auf die Antwort, dass die ihn sowieso gerne mal kennen lernen würden, kam nie wieder was...
Kandidat No2 -Deutsch/Englisch-: Stand weinend vor der Klasse, als sie, entgegen ihrer Versprechen die Arbeit nach zwei Wochen noch nicht korrigiert hatte (sonst nett und fachlich okay - aber war haushoch überfordert und konnte einem einfach nur leid tun)
Kandidat No3 -Physik/Chemie-: War fachlich so unfähig, dass er bessere Schüler nichtmal dann mit Fragen reinlegen konnte, wenn die sich tatsächlich nur mit ihrem Nachbarn beschäftigt hatten und hat die Noten dann im Rahmen seiner Möglichkeiten nach Sympathie vergeben, wobei er unfähig war, Unterschiede zwischen zwei Schülern von einer ganzen Notenstufe zu begründen.
 
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Der Meinung bin ich auch. Spätestens in der Oberstufe ist jeder Schüler in der Lage, den Unterricht wenigstens in seiner Grundweise zu beurteilen.
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, das das schon ab der 9. Klasse mehr oder weniger uneingeschränkt gegeben ist.

Sicher, wenn 1 Schüler sagt, es ist ein mieser Lehrer, dann ist es damit noch nicht getan, aber die gesamte Klasse :) ?

Verkalkulier dich da nicht, als ein Oberstufendepp, der ich gerade bin, kann ich eher beurteilen, dass viele Leute trotz "guter bayerischer gymnasialer Bildung" hart dumm sind, für die Denken teilweise ein Fremdwort ist.
Außerdem gilt generell: Jeder Lehrer ist ******* und es kann höchstens 3 pro Schule geben, die in Ordnung sind. ^^
Und je älter, desto schlimmer.. Meistens. Meine GUTEN Lehrer sind 29 bzw 34 Jahre alt, über 40 würde ich keinen mehr als solchen einstufen
 
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