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Entscheidungshilfe GrakaUpdate nach 5Jahren+/-1

IluBabe

Volt-Modder(in)
Hi auch,

Ausgangslage ist derzeit eine Zotac GTX 260, die mir immer gute Dienste geleistet hat aber heute "veraltet" ist. Also soll etwas neues her. Dabei bin ich jetzt in einer Zwickmühle. Immerhin hatte ich erwartet das die neue Maxwell Architektur in der Mittelklasse/Perforamanceklasse so langsam rauskommen würde. Daher denke ich gerade ein Stück weit in Optionen.

Option 1 wäre:
Die GTX 260 fliegt raus und dafür kommt eine neue GTX 750 TI rein. (http://www.hwcompare.com/17390/geforce-gtx-260-vs-geforce-gtx-750-ti/) Dem Vergleich zu folgen würde es wohl ein wenig mehr an Performance werden. Ist damit also eine reine Übergangslösung bis zum erscheinen der GTX 860/870 auf die ich abziehlen will mit moderner Maxwell Chip Generation. In dieser Ersatzoption würde die 750er dann zu einer PhysX Beschleunigerkarte mutieren für die 860/870er.

Option 2 wäre:
Die GTX 260 fliegt raus und dafür kommt eine neue GTX 770 rein. Vorteil wäre praktisch ein sofortiger starker Performance Boost. Allerdings auch ein "hoher" Stromverbrauch der bei einer 4-5 jährigen laufzeit doch dann einiges an Kosten verursachen würde im Vergleich zu der Maxwell GTX860/870 Variante.

Otion 3 wäre:
Die GTX 260 fliegt raus und dafür kommt eine neue GTX 750 TI rein. Bis zur Einführung von GTX 860/870. Sobald durch das Erscheinen die Preise der 780 TI 6GB noch weiter in den Keller fallen eine solche Kaufen und die GTX 750 Abstoßen für unter 100 Euro.

Unterm Strich fasziniert schon der Energiespareffekt der Maxwell Chips, auch wenn ich mit einem 550W Netzteil keine Probleme haben sollte. Letztendlich frage ich mich aber auch ob ich mit einer GTX 750 TI + GTX 860 oder ggf. 870 mehr oder zumindest vergleichbare Leistung hätte wie mit einer GTX 780 TI die mir derzeit einfach Preislich als inakzeptabel vor Augen schweben.

Die Investition hat eh noch ein stück Zeit, da ich auf das erscheinen erschwinglicher Z97 Boards warte und dann M2 SSD und einem Intel 3,5GHz+Boost das Grundgerüst setzen will für die neue Graka.

Zu welcher vorgehensweise würdet ihr tendieren in dieser Lage
 
Zuletzt bearbeitet:

_chiller_

BIOS-Overclocker(in)
Welches Netzteil hast du denn überhaupt? Natürlich wird die GTX 750 Ti eine Ecke weniger Strom fordern, aber wenn das Netzteil ähnlich alt ist wie die Grafikkarte, dann wird es mal Zeit für einen Wechsel.
 
D

Dr Bakterius

Guest
Wenn du die Leistung jetzt brauchst dann kaufe jetzt vernünftig und mache keine blinden Zwischenschritte in der Hoffnung das etwas besser wäre worüber man bisher nur spekulieren kann. Wie sieht der derzeitige Unterbau aus?
 

basic123

Software-Overclocker(in)
Ich war zuletzt in einer ähnlichen Situation und musste letztens meine 4 Jahre HD 5850 gegen eine R9 290X wechseln. Von Übergangskarten kann ich nur abraten. Entweder du lässt die GTX 260 noch bis zum Ende des Jahres drin oder du kaufst gleich eine Karte die leistungsmäßig deinen Vorstellungen entspricht. Alles andere wird richtig ins Geld gehen.

Wenn du jetzt eine 750 Ti kaufst, wird diese am Ende des Jahres gebraucht nichts mehr Wert sein und die neuen GTX 8xx Karten werden bei Release auch nicht günstig sein.
 
TE
IluBabe

IluBabe

Volt-Modder(in)
@ _chiller_

Das Netzteil ist ein Be Quite 550W Dark Power Pro (BN072 - BQT P7 Pro 550W be quiet! Leise Netzteile & Kühlungsprodukte für Ihren PC). Ich denke nicht das es da ein Problem gibt, zudem wenn ich wirklich ein neues bräuchte das eines der geringsten Übel wäre. Grundsätzlich sollte die GTX 750 TI nur noch 1/3 des Stroms verbrauchen den die GTX 260er schlucken also von 180W auf ~60W. Bedenken hätte ich da also erstmal gar nicht. Eine neue 770er sollte im selben Level liegen wie die 260er allerdings mit deutlich mehr Grafikpower.


@ Dr Bakterius

Nun blind soll das ganze nicht passieren. Weswegen ich mich ja gerade umsehe und "Meinungen" besorge. Wenn ich aber schon einen neunen Rechner aufsetze soll er "langlebig" sein und ein für mich gute Performance bringen. Wie ich oben schon schrieb würde sich das ganze eh noch hinauszögern bis ein H97 / Q97 / Z97 Chipsatz Mainboard rauskommt um die 150-200€, da mir die 87er-Boards mit 2 Jahren schon ein wenig veraltet erscheinen, wenn auch mittlerweile technisch ausgereift (Stichwort USB Bug).

Wenn der PC jetzt direkt zusammengestellt werden würde, wäre es wahrscheinlich ein MSI Gaming 45, Intel Xeon E3-1245 v3, 4x 3.40GHz @3,50 hochgetaktet+neuer LüftKühler, Ram ist noch offen, SSD ist noch offen (um die 250GB), 2 HDDs in Raid um die 2 TB und als Graka eine GTX 770 Zotac.


@ basic123

Die Frage die sich mir bezüglich des Preis vorschwebt ist, komme ich mit einer 750+8XX gleichteuer wie mit einer 870 (evtl. TI) derzeit. bei gleicher oder besserer Rechenleistung. Oder spar ich mir das und setz jetzt auf eine Mittelklasse 770er und warte zwei bis drei Jahre auf eine 970/980 im Vollausbau von Maxwell.

Die 260er kratzt halt doch stark an der Spielbarkeit bei The Elder Scrolls IV und V. Die 750er sollte in Full HD bei normalen Details damit zurechtkommen und von daher die Zeit überbrücken.
 
Zuletzt bearbeitet:

Thallassa

Volt-Modder(in)
Das Netzteil ist ein Be Quite 550W Dark Power Pro
Das P7 solltest du aufgrund des hohen Alters rauswerfen, wenn du dir neue Komponenten zulegst.

da mir die 87er-Boards mit 2 Jahren schon ein wenig veraltet erscheinen, wenn auch mittlerweile technisch ausgereift (Stichwort USB Bug).
Da ist chronologisch was durcheinander.
Die Chipsätze der 8er-Reihe gibt's erst seit 10 Monaten, nicht zwei Jahren.

Der USB-Bug dagegen war eine kurze Erscheinung in den 6er-Chipsets im Januar 2011 und war etwa im April 2011 flächendeckend beseitigt - also etwas mehr als 3 Jahre.

Warten hier, warten da. Irgendwann wartest du im Hinblick auf die Schnellebige Hardwareszene so lange, dass du die Lust am zocken und an einem neuen Rechner verloren hast... Warten kann man immer, wenn etwas gebraucht wird, wird es jetzt gekauft. In näherer Zukunft steht ohnehin nix bahnbrechendes vor der Tür. Willst du genießbare Einstellungen und erstmal nicht so viel Geld ausgeben? Dann ist die 750Ti durchaus richtig für dich.
Willst du jetzt eine vernünftige Leistung, auch für mehrere Jahre haben? Dann würde ich dir eine GTX770, oder besser, eine R9 290 an's Herz legen.
 
TE
IluBabe

IluBabe

Volt-Modder(in)
@rackcity

Nunja jeder hat so seine Preferenzen. Ich würde nicht unterstellen wollen das Hersteller direkt auf geplante Obsoleszenz gehen. Allerdings ist nach zwei Jahren halt bei den meisten Schluss. Bei Zotac erst nach fünf und braucht man OC für 2-3 FPS mehr nach 3 Jahren dann kann man aus der Zotac immer noch 10 bis 15% rausholen während sie davor mit Garantie schon Speicher und Chiptakt gepimped von Haus aus lief.

@Thallassa
Das mit dem Netzteil würde mich mal interessieren. Was würde sich entscheidend ändern an einem neuen Netzteil, außer das immer noch der selbe Saft aus der Steckerleiste in den Rechner fließt. Anschlusstechnisch hat sich nichts verändert und Modular ist es schon.

Oha mit dem Bug das war dann wohl doch schon etwas länger her.

Bezüglich einer ATI, nein ist mir zu warm auch wenn es keinen Einfluss hat oder auch nur gefühlt erscheint sind mir elektronsiche Komponenten die über 60 oder gar 70°C laufen suspekt für einen langzeit Betrieb mit nahezu 24/7 5 Jahre lang. Und eine WakÜ ist zwar nett auf dem Papier für Hawaii aber nicht meins.
 

_chiller_

BIOS-Overclocker(in)
Ein Netzteil besteht unter anderem aus Kondensatoren und die werden mit dem Alter nicht besser, sondern deutlich schlechter. Die Teile werden nicht nur von der Qualität schlechter, sondern fangen auch irgendwann an auszulaufen. Vorher machen die Teile aber noch dicke Backen, das sieht dann ungefähr so aus:
http://www.project-insanity.org/wp-content/uploads/2012/11/Vorher3-kl.jpg

Ich hab zu Hause ein Be Quiet P5 und da läuft bei 3/4 der Kondensatoren schon die Suppe raus. Bevor dir also das Netzteil um die Ohren fliegt, solltest du es einmal tauschen ;) Vorteile hättest du dann auch hinsichtlich der Effizienz. So sieht das bei mir auch ungefähr aus:
http://www.abload.de/img/elkoptq.jpg

Wenn du dir eine GTX770 holen möchtest, würde sich dieses Netzteil lohnen:
be quiet! Straight Power E9-CM 480W ATX 2.4 (E9-CM-480W/BN197) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 

belle

PCGH-Community-Veteran(in)
Oha mit dem Bug das war dann wohl doch schon etwas länger her.
Du hast wahrscheinlich noch den SATA-Bug des P67-Chipsatzes im Kopf. Nach ca. 2 Monaten waren damals dann Mainboards mit fehlerbereinigten Varianten des Chips verfügbar. Vor den Chipsätzen für den Sockel 1150 (Z87, H87 usw.) gab es dann noch die 70er für den Vorgänger 1155, bei denen hauptsächlich USB3 direkt in den Chipsatz verlagert wurde und SSD-Caching hinzu kam.
 

target2804

Volt-Modder(in)
Tja nimm option 1 die würde ich nehmen.

Tolle Begründung!

Meiner Meinung nach würde ich keine Übergangslösung kaufen, da das rausgeworfenes Geld ist.
Wie der Doc schon sagte Kauft man Leistung dann wenn man sie braucht. Also wenn du jetzt eine neue Grafikkarte willst, kauf dir das was in deinem Budget liegt.

Der höhere Stromverbrauch der 770 gegenüber der neueren Generation wird dich in 5 Jahren vielleicht 20 Euro kosten, demnach eher vernachlässigbar.
Die 260er als physx Karte zu benutzen würde eine aktuelle Karte evt bremsen und dein Argument mit dem Stromverbrauch wäre somit auch Blödsinn.
 

~AnthraX~

BIOS-Overclocker(in)
Also ich habe das selbe NT wie IluBabe und meins ist auch schon ca. 4-5 Jahre alt, hatte auch eine GTX 260 bevor ich meine jetzige gekauft habe, das NT wurde mit der GTX 260, überhaupt nicht stark belastet/nicht mal mit halber Last, ich perönlich sehe jetzt keinen Sinn, extra noch ein neues NT zu holen, und wenn das NT so alt ist, wer sagt denn das, das Teil 24/7 betrieben wurde?

Aufrüsten würde ich erst, wenn das NT wirklich zicken machen sollte, alles andere sehe ich als reine Geldverschwendung, aber das sieht ja jeder anders

Zur GK, selbst bei der GTX 750Ti merkst du schon einen gehörigen Unterschied zur GTX 260, ausserdem wenn man die noch richtig aus reizt, bekommt man mehr Leistung.

Übergang ja/nein muss du entscheiden, ich persönlich wäre für eine Übergangslösung wenn man es nicht mehr aushält mir der GTX 260
 

SpeCnaZ

Lötkolbengott/-göttin
:lol: weißt du was Maxwell ungefähr kosten soll? Also man glaub es wird Richtung 500€+ gehen.

Wieso kein AMD ? Außerdem du willst Strom sparen aber eine PhysX Karte nehmen :klatsch:
 

NeverSeenBytes

Volt-Modder(in)
Die Option 2 würde ich nehmen, da ein GTX770 eine Mehrperformance bringt die sich lohnt und nur wenig mehr verbraucht als eine 260 GTX.
Diese hatten je nach Ausführung und Werkstaktung des Herstellers etwa ~ 165W bis 190W unter Last auf dem Zettel (zB. die Asus Matrix bis 190W);
also fast die gleiche Leistungsaufnahme unter Last wie die 770er.

Leistungsaufnahme Gesamtbetrachtung

Falls du tatsächlich noch eine zusätzliche PhysX-Karte nutzen willst, ist der Stromspargedanke eher hinfällig. Eine 260GTX wäre ungünstig; dafür könntest du
dann eher mal nach einer GTX 640/650 für 60-80€ (günstiger gebraucht) schauen; wenn du dafür dann noch Bedarf hast.

- Greetz -
 
Zuletzt bearbeitet:

janekdaus

Software-Overclocker(in)
Ich würde dir auch die gtx 770 empfehlen, da du dadurch ein sehr großes Performance plus hättest. Wenn du aber lieber auf Maxwell warten willst, dann behalte deine gtx 260 bis dahin. Eine zusätzliche Physixkarte kann ich dir nicht empfehlen, da der Stromverbrauch in die Höhe schnellt und sowieso nut die wenigsten Spiele davon profitieren.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Du hast wahrscheinlich noch den SATA-Bug des P67-Chipsatzes im Kopf. Nach ca. 2 Monaten waren damals dann Mainboards mit fehlerbereinigten Varianten des Chips verfügbar. Vor den Chipsätzen für den Sockel 1150 (Z87, H87 usw.) gab es dann noch die 70er für den Vorgänger 1155, bei denen hauptsächlich USB3 direkt in den Chipsatz verlagert wurde und SSD-Caching hinzu kam.

Die 1150 Boards im C1 Stepping hatten eine Bug beim USB3.0, beim aufwachen aus dem Standby. Ich hatte extra deswegen auf das C2 gewartet.

Eine Sapphire 290 VaporX wäre auch eine Alternative zur 770.
 

Cinnayum

Volt-Modder(in)
Ich hatte von einer GTX260 auf eine GTX460 gewechselt. Wieso weiß ich gar nicht mehr so genau.
Und von da zu einer GTX670.

Beide Sprünge hat man deutlich gemerkt. Von daher wundert es mich, dass du es solange mit der alten Karte "ausgehalten" hast.

Ich denke, dass eine Einsteigerkarte für deine Ambitionen nix ist.
Die GTX770er bekommt man mittlerweile wieder für um die 250€. Das wäre wohl für den Augenblick und auch für 1-2 Jahre die richtige Wahl, ohne dass du dich ärgern musst.

Die Laufzeit für die Strommenge, die du bräuchtest, um den Einführungsaufpreis von Maxwell über den Verbrauch wieder einzusparen, kannst du gar nicht erzielen.
Im mittleren Spieleszenario ziehen die meisten Karten um die 150W. Da kann Maxwell vielleicht 10-20W drunter liegen, aber das wird dir nicht den Tag retten, wenn es darum geht im Herbst eine Karte für 400€ anschaffen zu müssen.

Die GTX 770 ist ausgereift, ein Chip im Vollausbau, äußerst sparsam im Desktop und Filmwiedergabe. Da muss man sich auch heute nicht ärgern, dass es noch kein Maxwell gibt.

Nur von Zotac würde ich definitiv wechseln. (moderates) OC gibt es mittlerweile von anderen Herstellern auch in leise.
MSI TF oder Gigabyte WF 3 hab beide auf einem GK104 und die sind selbst unter Last leiser als der Rest-PC.
 

TechBone

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich kann da nur sagen: MSI FTW, die sind leise wie BeQuiet. Ich habe eine R9 270X mit TF kühler von MSI und die ist wirklich sehr leise, unter last bleibt sie gleichlaut auf gleicher drehzal. Bei MSI kannst du nichts falsch machen. Twin Frozr 4
 

Maqama

Software-Overclocker(in)
Ich sehe auch keinen Sinn darin der Netzteil zu tauschen.
Ich nutze selbst auch noch das Dark Power Pro P7 1000W.
Das werde ich definitiv erst tauschen, wenn es nicht mehr richtig funktioniert.
Wenn er jetzt ein 4-5 Jahre altes "billig" Netzteil hätte, dann könnte man darüber reden.
Wenn aber alles einwandfrei funktioniert, würde ich das Netzteil nicht tauschen, zumal das NT damals keinesfalls billig war.
Ich finde es schon bedenklich, dass immer gleich alles nach ein paar Jahren weggeschmissen wird, obwohl es noch funktioniert.
 

CL4P-TP

Volt-Modder(in)
Und weißt du wie es da im inneren aussieht? Woher willst du wissen dass die Spannungen nicht schon für den A.... sind?

Dazu nimmt jedes Jahr die Effizenz um ein paar % ab.
 
D

Dr Bakterius

Guest
Wenn der PC jetzt direkt zusammengestellt werden würde, wäre es wahrscheinlich ein MSI Gaming 45, Intel Xeon E3-1245 v3, 4x 3.40GHz @3,50 hochgetaktet+neuer LüftKühler, Ram ist noch offen, SSD ist noch offen (um die 250GB), 2 HDDs in Raid um die 2 TB und als Graka eine GTX 770 Zotac.
Ein Z87 Board und ein Xeon passen eher nicht zusammen da die CPU für OC nicht vorgesehen ist. Generell reicht auch dann der 1230V3, den Unterschied würdest nicht bemerken. Ein Raid für das Datenlager ist auch unlogisch und bei der Karte eher die MSI Gaming.
 

~AnthraX~

BIOS-Overclocker(in)
Und weißt du wie es da im inneren aussieht? Woher willst du wissen dass die Spannungen nicht schon für den A.... sind?

Dazu nimmt jedes Jahr die Effizenz um ein paar % ab.

Effizienz abnehmen, sehe ich jetzt nicht, der Stromverbrauch, liegt schon seit sehr lange Zeit auf dem selben Niveau, laut mein Messgerät und selbst wann das Messgerät falsch auslesen sollte, dann sollte die Werte sich aber auch verändern, oder etwa nicht, und wenn es jetzt ein kleiner Prozentsatz sein sollte, sehe ich persönlich immer noch keinen Grund zur Neuanschaffung, denn das Geld muss man erst mal wieder von der Effizienz erwirtschaften, und wie es drin aussieht, naja alle 6 Monate nehme ich das NT auseinander, allein schon um den Lüfter frei zubekommen, und die Elkos sehen nach dem letzten Augenschein noch gut aus, sicher ist so eine Sichtkontrolle nicht die Beste, aber man erkennen ob die Elkos gebogen oder braun aussehen, und dann ist es ein sicheres Zeichen, und wer Ahnung von Löten hat der braucht sich ja dann nur die Elkos kaufen, und die kosten ein vielfaches weniger als ein neues NT.

Ausserdem gibts Programme, ob die jetzt der Brüller sind weiss ich nicht, wo man testen kann wie Stabil die Leitungen noch sind, sicher eine Chroma hat nicht jeder, aber selbst die Boarddiagnose sollte schon ausreichen, oder ein Power Supply Tester für den Heimgebrauch, der zwar auch nicht gerade das Gelbe vom Ei ist aber ausreichend sein sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:

basic123

Software-Overclocker(in)
Und weißt du wie es da im inneren aussieht? Woher willst du wissen dass die Spannungen nicht schon für den A.... sind?

Dazu nimmt jedes Jahr die Effizenz um ein paar % ab.

Gibt es einen Test, der deine Behauptung unterstützt? Bitte einen Link. Ich benutze selbst schon seit 6 Jahren ein Enermax Pro 82+ 425W und die Spannungen und Leistungsaufnahme sind immer noch konstant. Und das nach mehreren tausend Stunden Betrieb. Netzteile sind neben Laufwerken die langlebigsten Komponenten in einem PC überhaupt. Die Vorraussetztung dafür ist aber, dass man sie ausschließlich in ihrem Einsatzspektrum nutzt, und nie darüber.
 

pagani-s

BIOS-Overclocker(in)
Kann man doch deaktivieren im BIOS wenn das NT es nicht kann


das ist mir neu
man lernt doch nie aus:ugly:
habe übrigens auch fast 5 jahre das teil hier
http://geizhals.de/antec-truepower-new-tp-750-blue-0761345-07663-0-0761345-07664-7-a407711.html

so nun thema
ich würd ne gtx770 uder im forum ne günstige gtx780 nehmen.
die nachfolgende generation mag vielleicht sparsamer sein aber bisher wars doch so zb gtx670 ist ein klein wenig nur stärker als die gtx760.
denke mal das die gtx770 ein klein wenig nur stärker sein wird als die gtx860.
bekommste ne gtx780 für bezahlbares geld ist die natürlich noch schneller, da die auch auf dem chipsatz der titan basiert.
zum thema stromsparen= überschlag mal grob was du in ein paar jahren an mehrverbrauch hast und dann was du zb an dem anschaffungspreis einer älteren karte die günstiger aber nicht langsamer ist sparst.
 
Zuletzt bearbeitet:

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Ich sehe auch keinen Sinn darin der Netzteil zu tauschen.
Sagt jeder, der sich nicht mit Netzteilen beschäftigt hat...
Weil ein Netzteil liefert ja nur strom, ist 'ne Black Box und einige Herrschaften meinen, dass das digital ist. Und entweder geht es oder nicht.
Dummerweise schaut die Praxis anders aus. Da gibts dann solche Dinge wie scheinfunktion und ähnliches. Feststellen lässt sich das mit einfachen Mitteln nicht.

Hier schlägt der Dunning-Kruger-Effekt auch immer wieder voll rein...
Ich nutze selbst auch noch das Dark Power Pro P7 1000W.
Das werde ich definitiv erst tauschen, wenn es nicht mehr richtig funktioniert.
Beileid.
Also wenn das Netzteil dann den Rest vom Rechner gekillt hat, weil du zu geizig warst und an der falschen Stelle gespart hast...

Dass man nicht einsehen will, dass auch ein Netzteil sich abnutzt, verstehe ich nicht. Und warum man solch einen alten Haufen so zwanghaft weiter nutzen muss, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass das Gerät nicht mehr korrekt funktioniert, recht hoch ist...

Oh und by the way: Übliche Kondensatoren haben eine Halbwertzeit von etwa 2000 Stunden...
Wenn er jetzt ein 4-5 Jahre altes "billig" Netzteil hätte, dann könnte man darüber reden.
Wenn aber alles einwandfrei funktioniert, würde ich das Netzteil nicht tauschen, zumal das NT damals keinesfalls billig war.
Ich finde es schon bedenklich, dass immer gleich alles nach ein paar Jahren weggeschmissen wird, obwohl es noch funktioniert.
Dummerweise spielt der Preis eines Gerätes keine große Rolle. Auch ein teureres Gerät sollte man nicht mehr weiter nutzen...

Ist ja nicht so, dass keine Probleme mit dem neuen Gerät zu erwarten sind oder ähnliches...

Effizienz abnehmen, sehe ich jetzt nicht, der Stromverbrauch, liegt schon seit sehr lange Zeit auf dem selben Niveau, laut mein Messgerät und selbst wann das Messgerät falsch auslesen sollte, dann sollte die Werte sich aber auch verändern, oder etwa nicht, und wenn es jetzt ein kleiner Prozentsatz sein sollte, sehe ich persönlich immer noch keinen Grund zur Neuanschaffung, denn das Geld muss man erst mal wieder von der Effizienz erwirtschaften, und wie es drin aussieht, naja alle 6 Monate nehme ich das NT auseinander, allein schon um den Lüfter frei zubekommen, und die Elkos sehen nach dem letzten Augenschein noch gut aus, sicher ist so eine Sichtkontrolle nicht die Beste, aber man erkennen ob die Elkos gebogen oder braun aussehen, und dann ist es ein sicheres Zeichen, und wer Ahnung von Löten hat der braucht sich ja dann nur die Elkos kaufen, und die kosten ein vielfaches weniger als ein neues NT.
Die Effizienz nimmt wenig bis gar nicht ab. Die Spannungsqualität und Regulation leidet aber deutlich. Das kann sogar soweit führen, dass das ganze für die Hardware schon sehr gefährlich ist und das ganze dann schon ganz schön in Mitleidenschaft gezogen wird.

Aber hier sind wir wieder beim Punkt der Scheinstabilität, den Reserven/Toleranzen, die viele moderne Produkte haben (kurz: die sind sehr hoch).

Dennoch ist es schon ziemlich daneben, solch einen 7-10 Jahre alten Schinken noch verwenden zu wollen. Eben weil sich die Hardware in den letzten paar Wochen/Monaten/Jahren 'nen bisserl verändert hat und auch die Art und Weise, wie die Leistung aufgenommen wird, ist ganz anders als zu der Zeit als das P7 entwickelt wurde.


Ausserdem gibts Programme, ob die jetzt der Brüller sind weiss ich nicht, wo man testen kann wie Stabil die Leitungen noch sind, sicher eine Chroma hat nicht jeder, aber selbst die Boarddiagnose sollte schon ausreichen, oder ein Power Supply Tester für den Heimgebrauch, der zwar auch nicht gerade das Gelbe vom Ei ist aber ausreichend sein sollte.
Dann erkläre uns doch bitte, wie diese Programme heißen, wie sie funktionieren, was man damit machen kann und wie man die Restwelligkeit damit erfassen kann. Ich bin gespannt.

Ansonsten scheint hier eher ein Dunning-Kruger-Effekt vorzuliegen...

Gibt es einen Test, der deine Behauptung unterstützt? Bitte einen Link. Ich benutze selbst schon seit 6 Jahren ein Enermax Pro 82+ 425W und die Spannungen und Leistungsaufnahme sind immer noch konstant. Und das nach mehreren tausend Stunden Betrieb. Netzteile sind neben Laufwerken die langlebigsten Komponenten in einem PC überhaupt. Die Vorraussetztung dafür ist aber, dass man sie ausschließlich in ihrem Einsatzspektrum nutzt, und nie darüber.
Ja, gibt es. Schau Mal Computerbase, was leisten alte Netzteile. Da gibt es auf der 2. oder dritten Seite einen Abschnitt zu einem kaputten E5. Das Gerät wurde bis zum Ausbau von dem Nutzer genutzt.
Und es war totaler Schrott, völlig hinüber. Total im Eimer. Die Kondensatoren waren so gut wie alle dick, Spannungsregulation konnte von der Teststation z.T. gar nicht mehr erfasst werden.
Und such mal im 3DCenter Forum, ATI Unterbereich nach Threads von einem 'Wildfoot', da findest dann auch jemanden, der meinte das Netzteil wäre noch voll gut und so. Und auch nicht ide URsache für die abschmierenden Dual GPU Grafikkarten. Und dann ist ihm das Netzteil abgeraucht. Told you so...

Und nur weil es einige Leute gibt, die etwas bestimmtes machen, heißt es nicht, dass es auch sinnvoll ist und man das nachmachen muss.

Ein 7-10 Jahre altes Netzteil in einen neuen Rechner mit übernehmen zu wollen, ist so etwas, was man tunlichst vermeiden sollte. Insbesondere da die Wahrscheinlichkeit, dass das Netzteil in nächster Zeit die Grätsche macht, die Hardware zerstört oder mit der neuen Hardware zicken macht, relativ hoch ist...

Aber hier sind wir wieder an dem Punkt:
Wie lange hast dich mit Netzteilen beschäftigt? Kannst du mir 3 oder 4 Schaltungsdesigns für Netzteile nennen? Oder wie passives PFC funktioniert?


Aber Leute:
Es gibt hier im Forum einige Leute, die sich mit Netzteilen beschäftigen. Chiller gehört dazu. WARUM meint ihr es besser zu wissen als jemand, der sich mit Netzteilen auseinandersetzt?!
 
Zuletzt bearbeitet:

~AnthraX~

BIOS-Overclocker(in)
Also die Restwilligkeit kann ich nicht überprüfen ohne Oszillographen, und mal ehrlich wer hat das schon im häuslichen Gebrauch, was ich testen kann, das sind die Spannungsspitzen und die Spannungsfestigkeit, und da muss ich nicht studiert haben um zu sehen ob die noch in Ordnung sind, sicher hat man keine Profigeräte und grobe Abweichung muss man in Kauf nehmen.

Sicher sind in den Jahren die NT besser und effizienter geworden, und wenn du sagst das übliche Kondensatoren eine Halbwertzeit von 2k h haben, ja aber abhängig von Temperatur und Belastung, dann frage ich mich warum Hersteller wie BQ eine Lebensdauer von bis zu 100k Stunden garantieren, zwar nicht für das P7 aber für das P8

Und wenn ich sehe das ich kaum über 300W komme, in den meisten Fällen garade mal 200W - 250W, dann denke ich, wissen kann ich es nicht, das ich dieses Jahr immer noch mit dem P7 arbeiten werde.

Und ganz ehrlich, nur weil die Parole ausgegeben wird, du musst ein neues kaufen, wiegen dies und das, heist es noch lange nicht, das ich es tun muss, jeder ist alt genug und sollte wissen was er/sie macht.

Sicherlich meint ihr es gut, aber bei einigen kann es aber auch zu gut sein.
 

basic123

Software-Overclocker(in)
Das ist ähnlich wie bei den Winterreifen. Die einen tauschen sie grundsätzlich nach 2-3 Jahren - selbst wenn das Profil noch i.O ist, die anderen fahren 6-8 Jahre - bis das Profil runter ist. Und solange kein Unfall passiert, hat keiner von beiden unrecht.

Klar gibt es immer wieder Fälle bei denen Netzteile den Leuten die ganze Hardware kaputt machen, diese sind aber eine laute Minderheit. Ich persönlich kennen keinen, bei dem selbst ein >10 Jahre altes Netzteil Schaden angerichtet hätte. Glücklicherweise wurde genau dafür sogenannte Schutzschaltungen erfunden.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Also die Restwilligkeit kann ich nicht überprüfen ohne Oszillographen, und mal ehrlich wer hat das schon im häuslichen Gebrauch, was ich testen kann, das sind die Spannungsspitzen und die Spannungsfestigkeit, und da muss ich nicht studiert haben um zu sehen ob die noch in Ordnung sind, sicher hat man keine Profigeräte und grobe Abweichung muss man in Kauf nehmen.
1. Ein Osziloscope reicht schon.
2. Und genau DESWEGEN empfehlen wir hier niemandem, ein Netzteil nach so langer Zeit noch weiter zu verwenden. Ein passendes Netzteil für ein Single GPU/CPU System kostet auch nicht die Welt, meist bist mit unter 100€ dabei.
Weil der Rest kann noch halbwegs OK sein und sich nicht in der PRaxis zeigen, die Restwelligkeit kann aber trotzdem hinüber sein.


Sicher sind in den Jahren die NT besser und effizienter geworden, und wenn du sagst das übliche Kondensatoren eine Halbwertzeit von 2k h haben, ja aber abhängig von Temperatur und Belastung, dann frage ich mich warum Hersteller wie BQ eine Lebensdauer von bis zu 100k Stunden garantieren, zwar nicht für das P7 aber für das P8
1. Ist da die MTBF gemeint. Mean Time between Failure. Die ist für uns als Endkunden völlig irrelevant.
Denn was die aussagt: Bei 1000 Geräten fällt statistisch alle 100 Betriebsstunden eines aus. mehr sagt es nicht aus.

2. Gibt es auch noch solche Dinge wie Fertigungsverfahren, Sauberkeit der Materialien, Fertigungsqualitä, die die Lebensdauer der Kondensatoren beeinflussen...
Und wie willst du feststellen, ob die Kondensatoren, die in deinem Gerät sind, noch OK sind?!

Die einzige Möglichkeit, die du ohne ATE und Osziloskop hättest, wäre sie auszulöten, ESR zu messen.
Allerdings: Ein gutes Netzteil für eine GPU und eine CPU kostet bei weitem keine 100€!

Ganz ab davon vergisst du zwei Dinge:
Ripplestrom von dem Netzteil. Und Ripplestrom von den Komponenten...
Lettzeres hat früher gar keine Rolle gespielt, heute aber schon, siehe diesen Beitrag...

Das ist dann auch das, was die Netzteile zum pfeifen bringt - wenn sonst nix schlimmeres passiert..

Und wenn ich sehe das ich kaum über 300W komme, in den meisten Fällen garade mal 200W - 250W, dann denke ich, wissen kann ich es nicht, das ich dieses Jahr immer noch mit dem P7 arbeiten werde.
...und dann stößt du auf solche Dinge wie +12V Rail Verteilung und ähnliches und stellst fest: Oh, das P7 ist doch Mist, mit modernen Systemen, weil funktioniert irgendwie nicht so, wie es sollte.
Tja, so ist es halt, wenn man Dinge aus einer anderen Epoche verwenden möchte...

Und selbst bei 300W hast du einen Ripplestrom von der Spannungsregelung...
Und den Ripplestrom der Spannungsregulation hast du eigentlich immer...

Und ganz ehrlich, nur weil die Parole ausgegeben wird, du musst ein neues kaufen, wiegen dies und das, heist es noch lange nicht, das ich es tun muss, jeder ist alt genug und sollte wissen was er/sie macht.
Sicherlich meint ihr es gut, aber bei einigen kann es aber auch zu gut sein.
Und wie wäre es, wenn du Fakten liefern würdest und weniger behaupten?
Schau dir die Datenblätter mal an, rechne 'nen bisserl rum, überleg ein wenig.

Oder such dir die Beiträge raus, auf die ich verwiesen habe!

Wildfoot im 3DCenter Forum, ATI/AMD Grafikkarten.
Und den Computerbase Test. Da waren auch P7 dabei, bei denen das ganze auch ziemlich übel ausschaute. Bei einem war eine der kleineren Leitungen schon bei deutlich über den spezifzierten 50mV - ein Zeichen dafür, dass die Kondensatoren schon nicht mehr sooo gut sind...

WARUM sollte man also riskieren, den rechner zu schrotten, mit dem ollen Netzteil??


Das ist ähnlich wie bei den Winterreifen. Die einen tauschen sie grundsätzlich nach 2-3 Jahren - selbst wenn das Profil noch i.O ist, die anderen fahren 6-8 Jahre - bis das Profil runter ist. Und solange kein Unfall passiert, hat keiner von beiden unrecht.
Super, Reifen.
Sag mal, hast du schon mal mit 8 Jahre alten Reifen gefahren? Im Regen? Ich durfte das mal mit 'nem Mazda RX7 FC (NA) machen...
Waren Uniroyal Reifen, AFAIR 6 oder 8 Jahre alt, als ich geschaut habe...
Das ganze war sehr rutschig, wenn nicht sogar gefährlich!

Entsprechend kann man sagen: Die die Reifen 6-8 Jahre lang fahren, haben keine Ahnung, was sie tun.
Denn die Weichmacher verkrümeln sich, z.T. recht schnell (bei falscher Lagerung). Und dann wird der Gummi hart, was sehr gefährlich ist!

Klar gibt es immer wieder Fälle bei denen Netzteile den Leuten die ganze Hardware kaputt machen, diese sind aber eine laute Minderheit. Ich persönlich kennen keinen, bei dem selbst ein >10 Jahre altes Netzteil Schaden angerichtet hätte. Glücklicherweise wurde genau dafür sogenannte Schutzschaltungen erfunden.
Ahso und weil du niemandem kennst, dem das passiert ist, ist das die einzige Wahrheit?
Weil du niemanden kennst, bei dem das so war, heißt das, dass die Netzteile heile sind?
Weil du niemanden kennst, dem sowas passiert ist...

Tschuldigung, aber lies mal das, was hier geschrieben wurde. Insbesondere mal den Computerbase Artikel!

Dort wurde ein E5 getestet, dass komplett hinüber war!
Der Nutzer hat das Gerät noch genutzt, bevor er es zum Testen geschickt hat...
Und im Test gibts auch ein Bild von ausgelaufenen(!!) Kondensatoren.

Hatte hier übrigens auch ein E5 mit einem ähnlichen Fehler...
 

CL4P-TP

Volt-Modder(in)
Gibt es einen Test, der deine Behauptung unterstützt? Bitte einen Link. Ich benutze selbst schon seit 6 Jahren ein Enermax Pro 82+ 425W und die Spannungen und Leistungsaufnahme sind immer noch konstant. Und das nach mehreren tausend Stunden Betrieb. Netzteile sind neben Laufwerken die langlebigsten Komponenten in einem PC überhaupt. Die Vorraussetztung dafür ist aber, dass man sie ausschließlich in ihrem Einsatzspektrum nutzt, und nie darüber.

Die Quelle nennt sich Stefan Payne. Caps altern, irgendwann ist die Restschwelligkeit verdammt hoch und die Spannungen sind für die Tonne.

Siehe:

http://www.computerbase.de/2013-11/alte-netzteile-test/
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Das Netzteil ist ein Be Quite 550W Dark Power Pro (BN072 - BQT P7 Pro 550W be quiet! Leise Netzteile & Kühlungsprodukte für Ihren PC). Ich denke nicht das es da ein Problem gibt, zudem wenn ich wirklich ein neues bräuchte das eines der geringsten Übel wäre. Grundsätzlich sollte die GTX 750 TI nur noch 1/3 des Stroms verbrauchen den die GTX 260er schlucken also von 180W auf ~60W. Bedenken hätte ich da also erstmal gar nicht. Eine neue 770er sollte im selben Level liegen wie die 260er allerdings mit deutlich mehr Grafikpower.

Aber natürlich gibt es Bedenken denn das P7 ist furchtbar alt und hat eine beschissene Lastverteilung.
Kauf dir ein neues Netzteil. Ist auf jeden Fall besser.
 

9maddin9

Software-Overclocker(in)
Kommt doch bitte wieder zurück zum Thema! Jeder kann das selbst entscheiden ob er das Risiko eingeht oder nicht.

Ps. Ein Auto hätte auch nur eine "Haltbarkeit" von 100000 bis 150000 Km. Verschrotten würde es ja auch keiner deswegen ;-)
 

basic123

Software-Overclocker(in)
Die Quelle nennt sich Stefan Payne. Caps altern, irgendwann ist die Restschwelligkeit verdammt hoch und die Spannungen sind für die Tonne.

Siehe:

Das leisten alte Netzteile - ComputerBase

Also das, was ich in dem Fazit gelesen habe, überschneidet sich grob mit meiner eigenen Aussage. Aber ich möchte keinen hier davon abhalten sein voll funktionsfähiges Netzteil in dem Müll zu schmeißen. Leben und leben lassen.
 

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target2804

Volt-Modder(in)
Kommt doch bitte wieder zurück zum Thema! Jeder kann das selbst entscheiden ob er das Risiko eingeht oder nicht. Ps. Ein Auto hätte auch nur eine "Haltbarkeit" von 100000 bis 150000 Km. Verschrotten würde es ja auch keiner deswegen ;-)

Auto ungleich Netzteil. Vergleich total Banane.
Neues Netzteil sollte gekauft werden. Zumal man für 80 Euro schon was tolles bekommt!
 
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