Electronic Arts zahlt keine Lizenzgebühren mehr an Waffenhersteller

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Schade, mit den Echten Waffennamen fand ich gut. Aber wenn es dann halt keine echten sind ist mir dann egal, solange sie noch Logisch klingen.
 
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Das wird ja richtig lächerlich und armselig.
 
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Auch in Deutschland kommt es ja trotz sehr scharfer Waffengesetze immer wieder zur Amokläufen.
Richtig. Aber ist das ein Argument gegen die Waffengesetze? Denn auf Grund dieser Waffengesetze und einer vernünftigen Aufklärung gibt es in Deutschland auf 1 Mio Einwohner 2 Tötungsdelikte, während es in den USA schon 29 sind, obwohl die Zahl der Waffen pro Kopf "nur knapp 3 mal so hoch ist".
Wenns nach mir ginge, könnten Waffengesetze nicht scharf genug sein.
 
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Greets @ all!

Juhuu der amerikanische Rechtsapparat reibt sich die Hände und die Rechtsabteilung von EA/der Waffenlobby
hat sich für Jahre im Voraus mit Arbeit versorgt.

Ist es nicht eine schöne Welt?

Cya Yakup
 
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@carlson_hb
Werfe mal einen Blick in die Schweiz.;)
Mehr Waffen pro Kopf und weniger Amokläufe.

Strenge Waffengesetze schaden übrigens den ehrlichen Bürgern mehr, als den Verbrechern.
Und überlege mal wo so einer lieber einbrechen würde.
In ein Haus wo er garantiert keine Waffen findet oder in einem wo er sicher sein kann das dort Waffen drin sind?
 
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Ist doch egal wie die Waffen heissen, die müssen nur ihren Zweck erfüllen.

Vorsicht EA, kann sein das ihr dann doch mal Probleme bekommt aber naja wer kennt es anders?
 
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Werfe mal einen Blick in die Schweiz.;)

Und? In der Schweiz gibt es lasche Waffengesetze. Da ist aber die Aufklärung eine andere als in den USA. In den USA haben die Leute einfach ein Recht auf ne Knarre und fertig (übrigens wurde das zu Zeiten beschlossen, als es 2 Min. dauerte eine Waffe nachzuladen). In der Schweiz wird die Dienstwaffe aus dem Militärdienst dem ausscheidenen Soldaten mitgegeben. Das heisst er weiss wozu sie in der Lage ist und das er zur Landesverteidigung an dieser ausgebildet wurde und nicht um sie gegen Mitbürger einzusetzen


Strenge Waffengesetze schaden übrigens den ehrlichen Bürgern mehr, als den Verbrechern.
Belege das mal bitte.

Und überlege mal wo so einer lieber einbrechen würde.
Woher soll er wissen ob ich in meinem Haus, trotz der scharfen Gesetze nicht auch ein Sturmgewehr unter meinem Bettt habe.

Ausserdem hätte ich dann gerne mal eine Einbruchsstatistik die deine These stützt. Und dann wird ein Einbrecher so leise zu Werke gehen, dass er dir die Patrone ins Nasenloch stopfen könnte...und bis du im Tiefschlaf alles gecheckt hats, ist es vorbei. Dann gibts da noch diverse möglichkeiten einen Einbruch zu verhindern.
Und am Ende soll bei mir doch einer einbrechen. Wozu gibts die Versicherung denn? Das ist schmerzfreier für alle beteiligten.
 
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mmm
Wenn ich mir das Balancing in der BF Serie anschaue wundert mich eher das EA noch nicht verklagt worden ist.
 
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Richtig. Aber ist das ein Argument gegen die Waffengesetze? Denn auf Grund dieser Waffengesetze und einer vernünftigen Aufklärung gibt es in Deutschland auf 1 Mio Einwohner 2 Tötungsdelikte, während es in den USA schon 29 sind, obwohl die Zahl der Waffen pro Kopf "nur knapp 3 mal so hoch ist".
Wenns nach mir ginge, könnten Waffengesetze nicht scharf genug sein.

Nicht zu vergessen, das ein schwaches bzw. kaum vorhandenes Waffengesetz, die Zahl der Amokläufe trotzdem nicht reduzieren wird.
Ich sehe das wie du und bin sehr froh darüber, das wir in Deutschland so scharfe Gesetze zum Thema Waffen haben.
 
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Das liegt am 2ten Weltkrieg
der dritte kommt schon noch wenn wir weiterhin den Kapitalismus freien lauf lassen.

Schon Lustig wie alle auf realnamen der Waffen Pochen. Mir ist der name einer waffe im Spiel völlig egal. Liegt hier der Erfolg von Call of duty?
Das ami land ist ja das ausschlaggebene, der rest der welt ist egal. seht euch nur die aktivität im m,p auf mw3 an black ops weltkarte.
Es leichtet in nordamerika hell auf europa flackert die hälfte und der rest ist dunkel.
So eine karte in starcraft oder WoW mal zu sehen wäre interessant.
 
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Und? In der Schweiz gibt es lasche Waffengesetze. Da ist aber die Aufklärung eine andere als in den USA. In den USA haben die Leute einfach ein Recht auf ne Knarre und fertig (übrigens wurde das zu Zeiten beschlossen, als es 2 Min. dauerte eine Waffe nachzuladen). In der Schweiz wird die Dienstwaffe aus dem Militärdienst dem ausscheidenen Soldaten mitgegeben. Das heisst er weiss wozu sie in der Lage ist und das er zur Landesverteidigung an dieser ausgebildet wurde und nicht um sie gegen Mitbürger einzusetzen
In Tschechien gibt es auch lasche Waffengesetzte und trotzdem gibt es da keine Probleme. In der USA sterben sicherlich auch so viele weil man da ja schon fast Kriminell sei muss um zu überleben wenn man keinen Job hat. Auch sind sicherlich viele der toten Kriminelle und Gangmitglieder die sich gegenseitig umbringen. Auch ist ein generelles Waffenverbot in der USA nicht umsetzbar. Selbst mit einer 1911 oder Glock die so oder so nicht verboten werden kann man leicht viele Menschen töten(siehe Deutschland) dafür brauch es keine AR15. Deshalb stelle ich den Sinn von scharfen Waffengesetzen(in den USA) auch infrage. Außerdem selbst wenn man von heute auf morgen keine Waffen mehr kaufen könnte würde es noch ewig Millionen Waffen in Privatbesitz in der USA geben.
 
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@carlson_hb
Werfe mal einen Blick in die Schweiz.;)
Mehr Waffen pro Kopf und weniger Amokläufe.
Strenge Waffengesetze schaden übrigens den ehrlichen Bürgern mehr, als den Verbrechern.
Und überlege mal wo so einer lieber einbrechen würde.
In ein Haus wo er garantiert keine Waffen findet oder in einem wo er sicher sein kann das dort Waffen drin sind?
Das ist auch meine Meinung. Die Dunkelziffer an illegalen Waffen nimmt proportional zu schärferen Waffengesetzen und Verboten zu, dazu braucht man keine Belege oder Diagramme, ist schon immer so gewesen. Man kann auch einen Blick nach Großbritannien werfen, wo niemand mehr was zuhause (im Tresor / Stahlschrank) hat... Man kann eben nicht alles durch stures Verbieten lösen!
Ich sage da immer: Lieber 3 legale und gut weggeschlossene Waffen in Händen von Bürgern, die Tests bestehen mussten und kontrolliert werden als 1 illegale auf'm Dachboden...
 
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:daumen2: ;)
ich halte deine Sichtweise für ein solch komplexes Thema wie dieses für zu oberflächlich... :schief:
sicherlich ist es der "Mensch" der die Waffe benutzt...aber in den wohl meisten Fällen ist es eben kein "rational" denkender Mensch mehr...
und daher ist es auch eben nicht möglich diese vorher zu Testen...da es meist immer diese "unscheinbaren" von nebenan sind... ;)
hoffe ich konnte mich verständlich Ausdrücken... :D

Wenn ein Mensch den rationalen Pfad verlässt und, aus welchem Grund auch immer, einen anderen Menschen töten will, dann wird er das in den meisten Fällen auch versuchen, auch wenn er keine Schusswaffe hat. Insofern ist an meiner Sichtweise nichts oberflächlich!

Eigentlich ist eher deine Sichtweise verkürzt. Waffen sind nur Instrumente wie Messer, Äste oder auch Autos. Wenn ich will, kann Ich auch jemanden mit dem Auto überfahren oder ihn mit einem Baseballschläger totprügeln.
 
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Wenn ein Mensch den rationalen Pfad verlässt und, aus welchem Grund auch immer, einen anderen Menschen töten will, dann wird er das in den meisten Fällen auch versuchen, auch wenn er keine Schusswaffe hat. Insofern ist an meiner Sichtweise nichts oberflächlich!


Aber mit seinem Daumennagel wird er sicherlich nicht 12 Menschen in ein paar Minuten aufschlitzen können. Einem geladenen Gewehr stellt sich keiner in den Weg..aber gegen ein Messer oder sowas in der Art kann man sich wehren.
 
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Aber mit seinem Daumennagel wird er sicherlich nicht 12 Menschen in ein paar Minuten aufschlitzen können. Einem geladenen Gewehr stellt sich keiner in den Weg..aber gegen ein Messer oder sowas in der Art kann man sich wehren.

Es sei denn man hat selbst ein Gewehr^^ Das beste Mittel gegen Amokläufe in Schulen wären Schrotflinten in Waffenschränken, zu denen nur die Lehrer Zugang haben. Dann würde bestimmt keiner mehr Amok laufen.:ugly:
 
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joah, sagen wir es mal so eine waffe ist auch nur ein werkzeug und wie jedes werkzeug wurde sie zu einer erleichterung einer tätigkeit konstruiert, hier eben töten bzw morden.
ein lamboghini ist letztendlich auch nur ein werkzeug (dessen praktischer nutzen, moralbefreit, mmn sogar noch unter dem einer waffe liegt) ich brauche ihn nicht und würde ihn mir selbst wenn es möglich wäre nicht kaufen, weil ich sowieso den längsten habe und der nutzen folglich gegen null geht.
aber wenn ich vor der polizei fliehen oder jmd umbringen müsste, z.b. beides wegen krieg, hätte ich ehrlich gesagt schon gern das beste werkzeug zur verfügung.
ich finde ea kann ruhig echte waffen als vorbilder nehmen, soweit müsste jeder differenzieren können, werkzeug bzw güter die virtuell genutzt werden, vorallem in arcade-lastigen spielen, nicht mit der realität zu vergleichen, oder hat jemand schon von geisterfahrern gehört die bei verfolgungsjagden ihren virtuellen score mit der polizei besprochen haben und nun wissen wollten ob das auto mit welchen sie 1 mio us-dollar schaden angerichtet haben jetzt für 1500 oder 2500 us-dollar wieder abgeholt werden kann. :devil:
 
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Es sei denn man hat selbst ein Gewehr^^ Das beste Mittel gegen Amokläufe in Schulen wären Schrotflinten in Waffenschränken, zu denen nur die Lehrer Zugang haben. Dann würde bestimmt keiner mehr Amok laufen.:ugly:

Ausser der Lehrer hat einen schlechten Tag, wurde gerade geschieden, sein Haus wurde gepfändet und ein Schüler nervt ihn ab

Die Argumente stehen und fallen mit dem Besitz einer Waffe. Gäbe es die Komponente nicht, braucht man alles andere nicht. Wenn eine zB. Schüler Amok laufen will, hält ihn auch ein Waffenschrank im Lehrerzimmer nicht ab. Bis da jemand auch nur eine Waffe entsichert hat gibts schon zig Tote. Und er weiss eh das er da nicht mehr lebend rauskommt
 
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Ausser der Lehrer hat einen schlechten Tag, wurde gerade geschieden und sein Haus wurde gepfändet und ein Schüler nervt ihn ab

Ist jeden Falls sinnvoller als diese "Amok-Knöpfe", die ein Notsignal an die Polizei leiten. Bis die da sind, hat der Amokläufer sein Werk schon vollbracht^^
 
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Es sei denn man hat selbst ein Gewehr^^ Das beste Mittel gegen Amokläufe in Schulen wären Schrotflinten in Waffenschränken, zu denen nur die Lehrer Zugang haben. Dann würde bestimmt keiner mehr Amok laufen.:ugly:
Bis dann mal ein Lehrer auf die Idee käme... :schief:
Das beste Mittel gegen Amokläufe wäre überhaupt keine Waffen mehr im Umlauf zu haben. Aber das grenzt schon an einer Utopie.
 
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Ausser der Lehrer hat einen schlechten Tag, wurde gerade geschieden und sein Haus wurde gepfändet und ein Schüler nervt ihn ab

ich finde das recht waffen zu besitzen ist nicht mal das größte geschenk der usa an die waffenlobby. viel schlimmer finde ich das waffenscheine dort ein jux aus gog (good old germany) sind, das in einer kombination mit einer generellen waffen-mpu würde schon vieles verhindern. am wichtigsten mmn wäre aber die einsicht das us-bürger vor dem sex noch nicht bereit sind für schusswaffen, am besten wäre man würde wohl auch die ersten jahre des alkohol-konsums abwarten, also so mit 25 jahren.
 
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