Electronic Arts zahlt keine Lizenzgebühren mehr an Waffenhersteller

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Hoffendlich bleibt es nur bei veränderten Namen. Sind die Waffensounds auf "geschützt"? Dennn die waren schon sehr real und bestimmen die Spielatmoshäre ungemein.

Da gibt es dann stattdessen die Sounds von Moorhuhn beim schiessen :lol:
 
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Electronic Arts war durch diese Schuldzuweisung scheinbar dermaßen brüskiert, dass nun die Kündigung folgte. (...) Electronic Arts möchte jedoch weiterhin die Designs der Waffen verwenden

Den Grund halte ich für vorgeschoben. Ich denke EA will in Zukunft einfach nur Geld sparen. Wären sie konsequent würden sie keine real existierenden Waffen mehr in die Spiele einbauen und selbst welche designen.
 
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Das selbe gilt für die Amokläufe, Der Amokläufer geht mit ziemlicher sicherheit davon aus den Tag nciht zu überleben. WArum sollte er dann die Waffen im Lehrerzimmer fürchten? va könnte er diese noch zur eigenen Aufrüstung nutzen, und den Waffenschrank aufbrechen. so wird aus einer selbstgedruckten Waffe dann ganz schnell ne schrotflinte.
Angst hat er sicherlich nicht aber man könnte ihn eventuell schneller stoppen.
Ich bin dennoch gegen Waffen in Schulen. Auch sollten Kinder keine Waffen besitzen dürfen und die Leute vor dem Waffenkauf gründlich geprüft werden. Ein generelles Waffenverbot halte ich aber für haltlos.

Zum thema militärdiktatur wegen waffenverbot:

ja klar selbst wenn jeder dorfdepp ne Waffe daheim hat, kann das Militär putschen. Den ich denke nciht das ein nicht ausgebildeter Bauer der eine Waffe besitzt gegen ein gutausgebildetes Heer eine chance hat (und ihc würde jetzt einfach mal behaupten das die Ausbildung bei der BW nicht die schlechteste ist, auch wenn ich sie selbst nciht genossen habe). Vorallem was will der Mit einem Gewehrbewaffnete Bürger machen wenn das Militär dann mit Panzern und Gepanzerten Wagen vorbeikommt?
Deine Wortwahl Bauer und dorfdepp finde ich als jemand der aus einer eher ländlichen Gegend kommt ziemlich unangebracht.

Die Leute in der USA kennen sich ja durchaus mit den Waffen die sie besitzen aus und können diese benutzen. Auch bringen Panzer in einen Guerillakrieg wenig es sei denn die Regierung möchte wie in Syrien ganze Städte einäschern. Außerdem kann man mit einem M 107 sehr wohl leicht gepanzerte Militärfahrzeuge wie Humvee etwas entgegen setzen.

Und das Argument mit dem Einbrecher ist ja ebenfalls kompletter Bullshit. Denn der Einbrecher wird dann quasi dazu "genötigt" die uU bewaffneten Hausbewohner auszuschlaten.
Wenn er davon ausgeht, wird er versuchen unbehelligt seiner "Arbeit" nachzugehen, und verschwinden, ohne kontakt zu haben. => die Betroffenen werden den Dieb nicht zu gesicht bekommen.
Wer dieser Argumentation nicht folgen will wird ja nicht gezwungen sich Waffen zu kaufen. Das ist ja das schöne an Rechten. Wer auf der Autobahn nicht 150 km/h fahren will muss es ja auch nicht tun.
 
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*Electronic Arts zahlt keine Lizenzgebühren mehr an Waffenhersteller*

Weniger Geld für echte Waffen:daumen: Sehr gut
 
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Also hat EA nie irgendwas bezahlen müssen. Man distanziert sich nur weiter von der amerikanischen Waffenlobby, welche aufgrund des letzten Amoklaufs das ganze etwas Richtung Videospiele schiebt. Besonders weil man letztes Jahr an einer Charity Aktion für Kriegsveteranen beteiligt war und dies auf der Website von Warfighter kenntlich gemacht hat. Nun gibt es im Jahre 2013 keinerlei Promotionaktionen zwischen EA und der Waffenlobby. korrekt?
 
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Den Grund halte ich für vorgeschoben. Ich denke EA will in Zukunft einfach nur Geld sparen. Wären sie konsequent würden sie keine real existierenden Waffen mehr in die Spiele einbauen und selbst welche designen.
Selbst wenn sparen der eigentliche Grund ist, finde ich das in Ordnung.
Ob EA in Zukunft eigene Design bringt oder nicht dürfte von der Entscheidung abhängig sein ob das neue Modell so möglich ist oder nicht.
 
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Erschreckend was manche für Ansichten bzgl. unser Waffengesetze haben... so "wiederliches" Offtopic hab ich in diesem Forum lange nicht lesen müssen. :daumen2:
Wie naiv manche sind... wir können froh sein, dass wir solche scharfen Waffengesetze haben, sonst hätten noch mehr Idioten Schußwaffen... :nene:

@Topic:
Ich weiß nicht wie hoch diese Zahlungen waren, aber EA wird sicher nicht kurz vor dem Konkurs stehen und sich ausgerechnet durch diese Einparung ein weiteres Jahr über Wasser halten.
Was manche sich so denken... :ugly:
 
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Das beste Mittel gegen Amokläufe wäre überhaupt keine Waffen mehr im Umlauf zu haben.

falsch, amokläufe oder besser auch diese diversen school-shootings, die nur reisserisch amokläufe genannt werden, werden ua auch mit messern, selbstgebastelten rohrbomben usw. begangen und wenn es keine waffen mehr gäbe, würden die leute andere wege finden, sich und andere umzubringen, das war schon immer so und wird auch so bleiben.
ausserdem würde das auch bedeuten, das keine waffen mehr im umlauf, auch keine waffen mehr für polizei, armee etc. vorhanden wären...für anarchisten sicher das paradis und wenn man diese davon ausnimmt, dann...ja dann kommen wir zu zitat part 2...

Aber das grenzt schon an einer Utopie.

an eine utopie, die jede regierung, jede armee, polizei oder geheimdienst nur zu gerne hätte...
die würden sich sprichwörtlich den ursch abfreuen, was auch einer der hintergründigen hauptgründe für die waffengesetze ist und auch der grund, warum man tatsache versucht, auch in amerika die waffengesetze zu verschärfen...
bevor das system kollabiert, der turbokapitalismus den grossteil des volkes ruiniert und die, speziell in america, quasi nicht vorhandenen sozialen puffer, die leute eh zwangskriminalisieren und die systemgemachte und unabwendbare verschuldung, entweder die pleite oder nen neuen weltkrieg auslöst...
ein unbewaffnetes volk ist ein absolut wehrloses volk, egal ob es das recht hat sich gegen unrecht zur wehr zu setzen...
oder was glaubst du warum wir so strenge gesetze haben, warum wir seit jahrzehnten zur tatenlosigkeit und falscher "Toleranz" indoktriniert werden, warum die politikverdrossenheit sogar von vorteil für die da oben ist, wenns keinen kümmert oder man nur noch von der couch aus meckert oder maximal petitionen schreibt, die zumeist auch keine sau interessieren in unserem wirtschaftsfaschismus?
Protestkultur gibt es in Deutschland doch schon so gut wie gar nicht mehr und alles was sich gegen die indoktrination der bequemlichkeit, ignoranter toleranz, bevormundung, kontrolle, überwachung und verdummung auflehnt, wird entweder als nazi, kifi oder ähnliches mundtot gemacht oder einfach beflissentlich ignoriert bzw unter iwelchen vorwänden 'entsorgt'.

aber nur weiter so, schiebt den ach so bösen waffen weiter die schuld zu, an den taten, die in der summe ganz andere ursachen haben und man den leuten kaum noch adäquate hilfe und/oder lösungen bietet...nahe zu JEDER dieser amokläufe hat gesellschaftliche ursachen...aber das ignorieren wir mal schön weiter...der sündenbock steht fest und damit hat es sich...


da bekomm ich doch glatt wieder lust, auf den platz zu gehen und es 9mm tropfen regnen zu lassen...:devil:
 
@üm größter Müll seit langem...hör mal auf Verschwörungstheorien zu lesen und beschäftige dich mal mit der Realität. Zeig uns doch das Szenario in dem lasche Waffengesetze helfen und die inflationäre Nutzung von Vorteil ist.
Nenn doch mal ein Land in dem es lasche gesetze gibt, viele Waffen und eine niedrige Kriminalitätsrate. Ein Land das vor Waffen überquillt und trotzdem sicher ist...wo finden wir das? in Afrika? Süd- oder Lateinamerika? Balkan? In Ländern in denen Bürger wie wild mit Waffen hantieren dürfen, wird nur ein Mob vom einem anderen abgelöst..siehe arabischer Frühling oder Bürgerkriege in Afrika



Ich klinke mich an dieser Stelle wohl aus. Ich habe nicht erwartet, soviel Müll zu einem Thema zu lesen, in dem es eigentl Einigkeit geben sollte. Auch von der Engstirnigkeit einiger User bin ich entsetzt.
 
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Ein Land mit der gleichen "Waffendichte" wie die USA ist schwer zu finden. Aber in Kanada, Tschechien und Neuseeland gibt auch relativ lasche Waffengesetze

Ein land das vor waffen überquillt und trotzdem sicher ist...wo finden wir das? in Afrika?
USA:schief: wenn man sich nicht in den falschen Ecken aufhält.
 
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Wenn ein Mensch den rationalen Pfad verlässt und, aus welchem Grund auch immer, einen anderen Menschen töten will, dann wird er das in den meisten Fällen auch versuchen, auch wenn er keine Schusswaffe hat. Insofern ist an meiner Sichtweise nichts oberflächlich!

Eigentlich ist eher deine Sichtweise verkürzt. Waffen sind nur Instrumente wie Messer, Äste oder auch Autos. Wenn ich will, kann Ich auch jemanden mit dem Auto überfahren oder ihn mit einem Baseballschläger totprügeln.

Also ich finde solche beispiel mit geplanten Morden oder Amokläufen etwas einseitig. Das sind ja extreme Beispiele. Aber was ist mit "kleineren" Auseinandersetzungen? Wieviele Disco Schlägereien gibt es an Wochenenden? Halbstarke die abends nichts besseres zu tun haben als Leute aufzumischen oder auch irgendwelche Eifersuchtsdramen.
Und oft genug sind da Messer oder andere Waffen im Spiel, ich will gar nicht wissen was los wäre wenn jeder eine Schusswaffe hätte.
Auch der Vergleich mit Autos hinkt. Mit einem Auto ist es schwer im Affekt mal eben so Leute platt zu fahren. Da ist deutlich mehr zeit zwischen dem Gedanken, das zu tun und der Ausführung.

Abgesehen davon hätte Ich nichts dagegen, wenn in Deutschland jeder eine Waffe tragen dürfte, der einen Eignungstest bestanden hat.
Die Entscheidung einen anderen Menschen zu töten oder zu verletzen, fällt immer noch der Mensch selbst und nicht seine Waffe.

Da ist bei mir vor allem die große Frage, wofür? Was hätte ich davon eine Waffe tragen zu dürfen?

Schade,
mir hat es gefallen, dass die Waffen die echten Namen tragen.

Den Grund halte ich für vorgeschoben. Ich denke EA will in Zukunft einfach nur Geld sparen. Wären sie konsequent würden sie keine real existierenden Waffen mehr in die Spiele einbauen und selbst welche designen.

In anbetracht der Tatsache, dass sie ja weiterhin reale Waffennamen verwenden wollen und damit sicherlich lang andauernde und teure Rechtsstreitigkeiten bezahlt werden müssen, werden sie wohl nicht wegen des Geldes diese Entscheidung getroffen haben.

bye
Spinal
 
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@üm größter müll seit langem...hör mal auf Verschwörungstheorien zu lesen und beschäftige dich mal mit der realität. zeig uns doch das szenario in dem lasche Waffengesetze helfen und die inflationäre Nutzung von Vorteil ist. Nenn doch mal ein land in dem es lasche gesetze gibt, viele waffen und eine niedrige kriminalitätsrate. Ein land das vor waffen überquillt und trotzdem sicher ist...wo finden wir das? in Afrika? Süd- oder Lateinamerika? Balkan? In ländern in denen bürger wie wild mit waffen hantieren dürfen wird nur ein Mob vom einem anderen abgelöst..siehe arabischer frühling oder bürgerkriege in afrika

und da blinde huhn, pickt nach seinen körnern...

die realität? die realität... de sieht vermutlich ganz anders aus, als du sie dir vorstellst oder wahr haben willst, deswegen kommst du mir nun auch mit verschwörungstheorien, weil du nicht hinter die fassaden blicken und die gesellschaft nicht offenen auges betrachten willst oder kannst und dazu medial und erzieherisch beeinflusst bist.

ach und ein land...zb. die schweiz, hat mehr waffen pro einwohner als jedes andere land in europa und dennoch die niedrigste opferzahl durch legale waffen.

nur zu deiner information, in deutschland gibt es ca 25-30mio waffen, zivile waffen wohlbemerkt und ca 3.5mio sportschützen, dazu jäger, polizisten, BW, zoll etc... und etwa 2 tote/million/jahr durch waffen...meist 'staatliche' oder ILLEGALE und davon gibt es ebenfalls eine ganze menge, ergo: nahezu jeder in deutschland, besitzt statistisch i-eine schusswaffe... blöd nur, das die meisten taten immernoch mit zweckentfremdeten werkzeugen, wie messer, äxte, schraubenzieher etc begangen werden oder mit dem berühmten "stumpfen gegenstand" oder noch mehr mit armen und beinen...die amputieren wir in zukunft dann gleich bei geburt oder, weil alle diese taten, raub, mord, totschlag, diebstahl, einbruch, körperverletzung..., sind verboten und unterliegen teils nicht unerheblichen strafen....und werden jeden tag zigfach begangen unter anderem auch mit (illegalen )schusswaffen in den taschen oder händen.

@spinal: das schliesst zb auch die disco prügeleien etc ein...oder man denke an "ehrenmorde" etc pp...

ich selbst habe zb in den lauf einer russischen makarov geschaut, als ich wohl etwas zu dicht an das 'warenlager' eines vietnamesischen zigaretten verkäufers kam, das dreckige grinsen darüber war schon recht creepy...
und dennoch verfalle ich nicht in panik oder gehe reflexartig auf die barrikaden und schreie nach verboten oder noch mehr kontrolle...
weil es schlicht und ergreifend schwachsinn ist und nur die trifft, die sich meist wesentlich gesetzestreuer, sozialer und psychisch stabiler bewegen, als dies bei den vielen millionen illegalen oder werkzeug abusern der fall ist.

in england, wo nach diversen ereignissen in den 90ern sämtliche kurzwaffen für privat verboten wurden, is die schusswaffen involvierte kriminalität auf das vierfache bis 2007 angestiegen auf weit über 3500fälle von etwas über 800 usw usf. ergo schärfere gesetze oder verbote bringen GAR NICHTs und sind nur vorwände und ideologisches selbtstellertum, denn wer mit solchen dingen daherkommt, ist meist weder in der lage vernünftig recherchierte fakten zu benennen, noch besitzt er tiefere kenntnisse, sondern is entweder angestellter hetzer oder vertritt interessen anderer medien oder wirtschafts/politik gruppen...

wo wir auch schon bei den medien wären, die nämlich alles andere als neutral berichten, wie jeder gamer wissen sollte...fakt ist, es werden mehr amokfahrten verübt und dabei leute getötet, als durch legale waffen ziviler personen umkommen, nur das diese ereignisse es meist kaum über regionale grenzen schaffen, während vermeintliche taten mit legalen waffen wochenlang breitgetreten werden, entweder um daraus ieine form von kapital zu schlagen und sich zu profilieren oder bis sich heraus stellt, das die waffe eine illegale war...dann is davon plötzlich nichts mehr zu hören...

amokläufe/schoolshootings, wurden auch schon mit messern, schwertern, bomben oder selbstgebauten flammenwerfern begangen...,
leichterer zugang zu schusswaffen, fördert keinesfalls das eintreffen von Amokläufen etc, es ist nahezuausnahmlos der fall, das es sich dabei um schwer psychisch gestörte menschen, mit teils erheblich feindseeligem umfeld handelt, die dazu oft noch unter dem einfluss von psychopharmaka stehen, die sogar dazu beitragen können, denn einige davon erhöhen gewaltphantasien oder generell aggressives verhalten.
es braucht keine schusswaffen um sich und andere zu töten, nach härteren gesetzen schreien, ist ein alberner reflex und zeigt nur wie uninformiert oder undifferenziert die leute an die sache herangehen und wie sehr sie bereits von medialer oder auch politischer seite beeinflusst/indoktriniert sind.

man sollte vielleicht mal eher bundeswehr und co, bzw auch ihre entsprechungen in den staaten oder sonstewo fragen, wieviel missbrauch mit waffen der öffentlichen hand getrieben wird...oder daran denken, was das letzte mal passiert ist, als uns waffen verboten waren und nur der staat welche hatte...da starben ja nur 50mio menschen...

genau wie jeden tag, mehr als 30000leute weltweit verhungern, jedes jahr in deutschland an falschen oder falsch eingenommenen medikamenten 60.000 sterben oder 25.000 durch wechselwirkungen mit anderen medis oder 40.000an mieser hygiene/resisten keime im krankenhaus oder 16.000durch ärztepfusch (dunkelziffer liegt bei ca 40.000 ) oder allein die über 4000 toten im jahr durch den verkehr, speziell unter alk und drogen...
ich sehe schon legale waffen, hier und anderswo sind ein wirklich ernstes gesellschaftliches problem....:ugly:
schliesslich wird der rest ja gerne unter den tisch gekehrt oder mal mit nem 3zeiler innem regionalblatt bedacht...

desweiteren haben die amerikaner auch recht restriktive waffengesetze, nur das eben jeder bundesstaat sein eigenes hat, das dazu auch noch je county und co variieren kann...fakt is auch: dort wo es den menschen gut genug geht, passiert auch weniger, das kann man speziell in den staaten wunderbar beobachten oder auch hierzulande, zumal hier alleine das soziale gefüge und die auffangmöglichkeiten besser sind, auch wenn einige es lieber mehr "amerikanisch" hätten...

aber ich weiss...mit argumenten sollte man einigen lieber nicht kommen...

deswegen schliesse ich hiermit:

„Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.“
Gustav Heinemann (ehemaliger deutscher Bundespräsident, 1899 – 1976)​
 
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Deine Argumentation ist folgende: andere Sachen sind auch schlimm, also fangen wir gar nicht erst an.
Natürlich gibt es Amokläufe auch mit anderen Waffen, aber sind sie so "effizient" wie ein Strumgewehr mit 30 Schuss und einer Kadenz von 800 Schuss/Minute? Und wieso ist das ein Argument gegen scharfe Waffengesetze?
Ich kann deine Logik nicht begreifen.

Zum Thema Schweiz zitiere ich mich selber:
In der Schweiz gibt es lasche Waffengesetze. Da ist aber die Aufklärung eine andere als in den USA. In den USA haben die Leute einfach ein Recht auf ne Knarre und fertig (übrigens wurde das zu Zeiten beschlossen, als es 2 Min. dauerte eine Waffe nachzuladen). In der Schweiz wird die Dienstwaffe aus dem Militärdienst dem ausscheidenen Soldaten mitgegeben. Das heisst er weiss wozu sie in der Lage ist und das er zur Landesverteidigung an dieser ausgebildet wurde und nicht um sie gegen Mitbürger einzusetzen
Soviel dazu. Was in einem Lad funktioniert,muss in einem 2. nicht klappen. Es fielen zu diesem Thema schon Begriffe wie fehlende Schwarmintelligenz etc...zudem sind beide Waffengesetze aus unterschiedlichen Gründen entstanden...einfach aus Prinzip dürfen vs. Gründe dafür


was das letzte mal passiert ist, als uns waffen verboten waren und nur der staat welche hatte...da starben ja nur 50mio menschen...
Belies dich bitte ausführlich, bevor du hier mit zweifelhafter Rhetorik um dich wirfst

Das Nazi-Waffengesetz und die Entwaffnung der deutschen Juden
Stephen P. Halbrook


1. Für den Kauf einer Faustfeuerwaffe war ein Waffenerwerbschein erforderlich
2. Waffenerwerbscheine oder Waffenscheine dürfen nur an Personen, gegen deren
Zuverlässigkeit keine Bedenken bestehen, und nur bei Nachweis eines Bedürfnisses
ausgestellt werden

Für die offiziell abgegebenen Schusswaffen, war weder ein Waffen- noch ein Waffenerwerbschein
erforderlich von den Mitgliedern der Streitkräfte, der Polizei, Angehörige der SS Reserve-Gruppen
und der SS-Totenkopfverbände, sowie der folgenden:
24
„Unterführer der NSDAP, vom Ortsgruppenleiter aufwärts, der SA, SS und der NSKK sowie der
Hitler Jugend vom Bannführer aufwärts, denen vom Stellvertreter des Führers oder der von diesem
bestimmten Stelle, das Recht zum Führen von Schusswaffen verliehen ist...





Unterführer der NSDAP, vom Ortsgruppenleiter aufwärts, der SA, SS und der NSKK sowie der
Hitler Jugend vom Bannführer aufwärts, denen vom Stellvertreter des Führers oder der von diesem
bestimmten Stelle, das Recht zum Führen von Schusswaffen verliehen ist.
..
Das kann man nicht als was passierte als uns das letze mal
waffen verboten waren und nur der staat welche hatte...da starben ja nur 50mio menschen
bezeichnen
Jeder, der nicht "kriminell" war und/oder zu einer nicht geduldeten Gruppe gehörte, durfte Waffen besitzen. Langwaffen durten sogar frei gekauft werden.



Und wieder möchte ich gerne ein realistisches Szenario in dem lasche Waffengesetze helfen. Alle wollt ihr welche haben, aber keiner kann mir sagen wozu sie ihm im Alltag bisher hätten helfen können.


Auch ich schließe mit einem,vieleicht sogar, weiseren Zitat ab.
Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird,
jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen,
die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben
. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter,
den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.
Dwight D. Eisenhower

Präsident der Vereinigten Staaten und während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa.




Übrigens war Gustav Heinemann einer der grössten politischen Gegner der Wiederbewaffnung Deutschlands und bekannter Anwalt der Kriegsdienstverweigerer. Ich glaube nicht dass ,wenn er das hier lesen würde,es je so nochmal sagen würde.
 
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AW: Electronic Arts zahlt keine Lizenzgebühren mehr an Waffenhersteller

Dwight D. Eisenhower schrieb:
Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird,
jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen,
die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben.
Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter,
den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.

Das bezieht sich soweit ich das verstehen kann auf die Ausgaben des Staates für Rüstungsgüter, anstatt für soziales. Wir reden hier aber von Privaten Ausgaben.
 
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@spinal: das schliesst zb auch die disco prügeleien etc ein...oder man denke an "ehrenmorde" etc pp...

in england, wo nach diversen ereignissen in den 90ern sämtliche kurzwaffen für privat verboten wurden, is die schusswaffen involvierte kriminalität auf das vierfache bis 2007 angestiegen auf weit über 3500fälle von etwas über 800 usw usf. ergo schärfere gesetze oder verbote bringen GAR NICHTs und sind nur vorwände und ideologisches selbtstellertum, denn wer mit solchen dingen daherkommt, ist meist weder in der lage vernünftig recherchierte fakten zu benennen, noch besitzt er tiefere kenntnisse, sondern is entweder angestellter hetzer oder vertritt interessen anderer medien oder wirtschafts/politik gruppen...

Also erstmal geht es ja gar nicht um strengere Waffengesetze, sondern Oberst klink hatte den Stein der Diskussion mit folgendem Satz ins Rollen geracht:

Abgesehen davon hätte Ich nichts dagegen, wenn in Deutschland jeder eine Waffe tragen dürfte, der einen Eignungstest bestanden hat.
Die Entscheidung einen anderen Menschen zu töten oder zu verletzen, fällt immer noch der Mensch selbst und nicht seine Waffe.

Es geht also um die Lockerung der Gesetze. Mein Vater ist selber Jäger und hat einige Waffen. Ich bin ja auch nicht grundsätzlich gegen Waffen, aber man sollte nicht mit solcher Leichtfertigkeit damit umgehen.
Und ob in England das Gesetz Auswirkungen auf die Zahl der Schusswaffen-involvierten Kriminalität hat kann man ja gar nicht sagen. Vielleicht wäre die zahl ohne Gesetz noch höher, vielleicht niedriger. Auf jeden Fall ist das in meinen Augen eine zurechtgedrehte Statistik.

amokläufe/schoolshootings, wurden auch schon mit messern, schwertern, bomben oder selbstgebauten flammenwerfern begangen...,
leichterer zugang zu schusswaffen, fördert keinesfalls das eintreffen von Amokläufen etc, es ist nahezuausnahmlos der fall, das es sich dabei um schwer psychisch gestörte menschen, mit teils erheblich feindseeligem umfeld handelt, die dazu oft noch unter dem einfluss von psychopharmaka stehen, die sogar dazu beitragen können, denn einige davon erhöhen gewaltphantasien oder generell aggressives verhalten.
es braucht keine schusswaffen um sich und andere zu töten, nach härteren gesetzen schreien, ist ein alberner reflex und zeigt nur wie uninformiert oder undifferenziert die leute an die sache herangehen und wie sehr sie bereits von medialer oder auch politischer seite beeinflusst/indoktriniert sind.

Es sagt ja keiner das Schusswaffen Amokläufe fördern. Aber wenn jeder Depp eine tragen darf, werden Amokläufe möglicherweise schlimmer enden. Aber dein Beitrag liest sich ähnlich wie das Gejammer über Geschwindigkeitsbegrenzungen. Alle (einschließlich mir) sind dagegen, dabei gibt es nur sehr sehr wenig Argumente die wirklich gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung sprechen. Es werden immer Unfallstatistiken angeführt, die nciht höher als im Ausland sind usw. Aber mal ehrlich, selbst wenn es nicht weniger Unfälle geben sollte, mehr werden es ganz sicher nicht.
Und so ist es auch mit den Statistiken und Aussagen über Amokläufe, Schusswaffengebrauch etc. Vielleicht verhindert ein schärferes Gesetz gegen Waffen keine Amokläufe, aber es fördert auch keine.

man sollte vielleicht mal eher bundeswehr und co, bzw auch ihre entsprechungen in den staaten oder sonstewo fragen, wieviel missbrauch mit waffen der öffentlichen hand getrieben wird...oder daran denken, was das letzte mal passiert ist, als uns waffen verboten waren und nur der staat welche hatte...da starben ja nur 50mio menschen...

genau wie jeden tag, mehr als 30000leute weltweit verhungern, jedes jahr in deutschland an falschen oder falsch eingenommenen medikamenten 60.000 sterben oder 25.000 durch wechselwirkungen mit anderen medis oder 40.000an mieser hygiene/resisten keime im krankenhaus oder 16.000durch ärztepfusch (dunkelziffer liegt bei ca 40.000 ) oder allein die über 4000 toten im jahr durch den verkehr, speziell unter alk und drogen...

Das sind keine Argumente zum Thema Waffen.

ich sehe schon legale waffen, hier und anderswo sind ein wirklich ernstes gesellschaftliches problem....:ugly:
schliesslich wird der rest ja gerne unter den tisch gekehrt oder mal mit nem 3zeiler innem regionalblatt bedacht...

Nicht vergessen, es geht darum, das ein user der Meinung ist, Schusswaffen solle jeder nach einem Eignungstest erhalten dürfen. Waffen sind kein gesellschaftliches Problem in Deutschland. Ich finde, da wird auch gar nciht soviel diskutiert, aber ein so lasches Gesetz wäre einfach ein Rückschritt.

desweiteren haben die amerikaner auch recht restriktive waffengesetze, nur das eben jeder bundesstaat sein eigenes hat, das dazu auch noch je county und co variieren kann...fakt is auch: dort wo es den menschen gut genug geht, passiert auch weniger, das kann man speziell in den staaten wunderbar beobachten oder auch hierzulande, zumal hier alleine das soziale gefüge und die auffangmöglichkeiten besser sind, auch wenn einige es lieber mehr "amerikanisch" hätten...

Die Amis ticken halt anders. Der Bezug zu Waffen ist gerade im Süden ein ganz anderer. Ich kann die schon verstehen, wie gesagt, die Deutschen wollen auch weiter auf den Autobahenen rasen, die Amis wollen halt schießen.

bye
Spinal
 
AW: Electronic Arts zahlt keine Lizenzgebühren mehr an Waffenhersteller

Das bezieht soweit ich das verstehen kann sich auf Ausgaben des Staates für Rüstungsgüter, anstatt für soziales. Wir reden hier aber von Privaten Ausgaben.

Es geht um das Verhältniss zu Waffen im Allgemeinen. Inflationärer Waffenbesitz lässt auch die Fahigkeit, Konflikte alternativ zu lösen, abstumpfen
 
AW: Electronic Arts zahlt keine Lizenzgebühren mehr an Waffenhersteller

@Cosmas du hast schon Recht mit dem was du schreibst auch wenn es nicht jeder glauben will.
 
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Irgendwie driftet es vom Thema ab, gibts gleich noch eine Exkursion für den Bereich Schwarzpulver? :huh:
Eine Shooter mit fiktiven Waffennamen kann ich mir einfach nicht vorstellen und würde das Spiel zu Moorhuhn degradieren.
 
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