Placebo
BIOS-Overclocker(in)
Ein Pornofilter außer Kontrolle
Vor etwa einem halben Jahr hatte Großbritannien angekündigt, alle Internetanbieter zu verpflichten, pornografische Inhalte für die Nutzer unzugänglich zu machen. Will der Kunde trotzdem Zugriff auf die vielen Seiten im Internet haben, so muss er sich diese freischalten lassen. Eine Zeitlich begrenzte Freigabe, z.B. von 21 bis 7 Uhr, ist auch möglich. Unternimmt der Nutzer überhaupt nichts, bleiben die Seiten aus Jugendschutzgründen gesperrt.
O2 bietet seinen Kunden an, prüfen zu lassen, ob einen Seite durch den Pornofilter gesperrt wird. Mit erschreckendem Ergebnis:
Dass nicht alle Pornoseiten von dem Filter erfasst werden, war mehr oder weniger vorherzusehen. Im Gegenzug werden dafür auch andere Webseiten blockiert, z.B. solche über Gesundheit, Sexualkunde oder auch Technik-Seiten, wie Debian.org und Linux.com. Auch die Menschenrechts-Seite Amnesty.org.uk und Seiten über "schwule und lesbische Lebensart"* sind unter den gesperrten Adressen mit nicht-pornografischem Inhalt zu finden. Wer jetzt an Internet-Zensur denkt, hat dabei wahrscheinlich nicht ganz unrecht.
Inzwischen gibt es bei einigen Anbietern Whitelists, es werden also bestimmte Adressen aus dem Sperr-Filter genommen. Mit dem Nachteil, dass nun der Provider entscheiden darf, welche Inhalte zu sehen sind und welche nicht (-> Zensur). Außerdem ist unklar, wer die Filterlisten überhaupt erstellt bzw. beauftragt.
*Diese Filterbeschreibung wurde inzwischen entfernt, ob sich am Filter selbst etwas geändert hat, ist stark zu bezweifeln.
Quelle
Eigene Meinung:
Liebe Engländer, wenn ihr euch etwas Gutes tun wollt, dann wandert doch nach China aus. Dadurch ändert sich zwar nichts für euch aber die sind dort wenigstens noch ein bisschen ehrlicher, was Zensur anbelangt. Glückwunsch. Oder ihr Installiert einfach ein Browser-AddOn, wie "Go away Cameron" - aber dann bitte auf jedem PC.
Vor etwa einem halben Jahr hatte Großbritannien angekündigt, alle Internetanbieter zu verpflichten, pornografische Inhalte für die Nutzer unzugänglich zu machen. Will der Kunde trotzdem Zugriff auf die vielen Seiten im Internet haben, so muss er sich diese freischalten lassen. Eine Zeitlich begrenzte Freigabe, z.B. von 21 bis 7 Uhr, ist auch möglich. Unternimmt der Nutzer überhaupt nichts, bleiben die Seiten aus Jugendschutzgründen gesperrt.
O2 bietet seinen Kunden an, prüfen zu lassen, ob einen Seite durch den Pornofilter gesperrt wird. Mit erschreckendem Ergebnis:
Dass nicht alle Pornoseiten von dem Filter erfasst werden, war mehr oder weniger vorherzusehen. Im Gegenzug werden dafür auch andere Webseiten blockiert, z.B. solche über Gesundheit, Sexualkunde oder auch Technik-Seiten, wie Debian.org und Linux.com. Auch die Menschenrechts-Seite Amnesty.org.uk und Seiten über "schwule und lesbische Lebensart"* sind unter den gesperrten Adressen mit nicht-pornografischem Inhalt zu finden. Wer jetzt an Internet-Zensur denkt, hat dabei wahrscheinlich nicht ganz unrecht.
Inzwischen gibt es bei einigen Anbietern Whitelists, es werden also bestimmte Adressen aus dem Sperr-Filter genommen. Mit dem Nachteil, dass nun der Provider entscheiden darf, welche Inhalte zu sehen sind und welche nicht (-> Zensur). Außerdem ist unklar, wer die Filterlisten überhaupt erstellt bzw. beauftragt.
*Diese Filterbeschreibung wurde inzwischen entfernt, ob sich am Filter selbst etwas geändert hat, ist stark zu bezweifeln.
Quelle
Eigene Meinung:
Liebe Engländer, wenn ihr euch etwas Gutes tun wollt, dann wandert doch nach China aus. Dadurch ändert sich zwar nichts für euch aber die sind dort wenigstens noch ein bisschen ehrlicher, was Zensur anbelangt. Glückwunsch. Oder ihr Installiert einfach ein Browser-AddOn, wie "Go away Cameron" - aber dann bitte auf jedem PC.




Bei dieser Konstellation würde es mich nicht wundern, wenn wir bald auch solche "Pornofilter" haben.
Es ist bestätigt, diese nutzen im endeffekt nichts, die "KRIMINELLEN" passen sich an. Das selbe wird auch mit dem "FILTER" passieren. Schaut auch mal die Türkei an, da rennt jede anfrage über drei Filter Server before man überhaupt mal weiter darf, jegliche VPN dienste werden standartmäßig blockiert. TOR, JAP geht so langsam das man sich wieder in Modem Zeiten zurückversetzt fühlt. Mein Fazit es geht viel viel schlimmer. In vielen totalitären Regimen ist eine massenhafte Überwachung der Internetleitung einfach "normal", dass Überwachung im großen Stil nicht mit den EU-Grundrecht vereinbar ist(bezug auf VDS) hat ja gott sei dank ein EU-Generalanwalt mittlereweile bestätigt. Nur wenn man einmal eine schnittstelle geschaffen hat dann gibt der STAAT diese nicht gerne her.
damit man sich bei solchen Aktionen der Nachbarn nicht in Schlaf lacht 