Das können sie auch nicht. Die Verbrenner durch e-pkw zu ersetzen bringt nicht besonders viel. In Summe müssen weniger Autos auf die Straße und diese dann am besten geteilt.
Teilen bringt dem Kima bei Verbrenner praktisch gar nichts und bei Batterieautos, trotz des hohen Energieaufwandes bei der Herstellung, auch nur mäßig viel. Es muss viel weniger Auto gefahren werden, Ende. Das ist, wenn man die Folgekosten für Infrastruktur und gerade die Verhinderung von alternativen Lösungen in Städten durch den Platzverbrauch der großen Einfallstraßen bedenkt, wichtiger als mit was für Autos gefahren wird.
Na, ja, man muß nicht gleich zur Toilette.
Als Fahrer des 1,8 ti mit der wohl 2. schönster Karosserie aller Passats:
Wichtiger: Mit dem besten Fahrwerk. Mit dem Arsch der Limousine konnte ich mich dagegen nie anfreunden. B8 und CC gehen von hinten (müssen dann aber auch so fahren, dass sie niemand lange von vorne sieht) und das B2-Fließheck geht aus allen Richtungen, aber sonst Passat bitte nur als Kombi.
Wasserstoff ist halt vom Wirkungsgrad sehr schlecht. Der Energieaufwand zur Gewinnung ist ne Katastrophe.
Bei der Gewinnung ist man im Labor mittlerweile bei über 90%, einige beanspruchen 95%. Für die derart geplanten großen Werke sind >80% geplant. DAS ist kein Problem. Am anderen Ende hakts mit <60% bei den meisten verfügbaren Brennstoffzellen und <40% bei Verbennern (wobei letztere noch viel Potential haben) und vor allem ist die Mitte ein Problem. Wenn man nochmal 30% der Energie für den Transport braucht, ist es sinnvoller, gleich zu Methan, Methanol oder noch besser Ethanol weiterzuverarbeiten und die bestehende Infrastruktur weiterzunutzen.
Aber egal welchen chemischen Energiespeicher man am Ende wählt, ein ganz dicker Vorteil bleibt: Wenn man mit Stromüberschüssen im Sommer produziert, statt im Winter aus einem Langezeit-Batteriespeicher zu laden, hat man derart viel niedrigere Kosten, dass man sich enorme Ineffizienzen erlauben kann. Ohne Wasserstoff geht es einfach nicht. Also kann man auch gleich damit fahren anstatt sich, zumindest auf längeren Strecken, den Ärger mit Batterieautos anztun.
Na dann viel Spaß in Berlin, wenn du von einem zum anderen Stadtende 30 km fährst, wenn es regnet oder Schnee liegt. Denke auch an die Kinder, die in die Kita gebracht werden müssen
Wenn die Kinder in eine 30 km entfernte Kita müssen, dann läuft es grundlegend falsch. (Und ja, in Berlin läuft in dieser Hinsicht einiges falsch. Aber man sollte es eben direkt lösen und nicht mit Straßenbau kaschieren)
und übrigens, der Anzug darf nicht zerknittern oder vollgeschwitzt sein, es steht ein wichtiger pitch an, morgens um 8 Uhr. Also heißt es dann 2 Uhr aufstehen, alles vorab organisieren und dann ungehetzt und unverschwitzt zur Arbeit fahren
Ein guter Arbeitgeber macht erst gar nicht solche Termine, ein moderner Arbeitgeber macht sowas überhaupt nicht vor Ort und ein mäßiger Arbeitgeber stellt zumindest eine Dusche zur Verfügung.
Was Kackarbeitgeber machen interessiert bei der Planung der Mobilität der Zukunft nicht, weil Kackarbeitgeber keine Zukunft haben (sollten).