E-Auto: VW zeigt Bilder zum Elektro-Passat und verrät die Reichweite

Schade dass kein deutscher Hersteller mehr Interesse an Wasserstoff hat.
Ist halt deutlich weniger effizient als Strom aus der Batterie.
Seltene Erden und Metalle für Akkus sollen doch auch so ein Problem sein.
Die Chinesen arbeiten bereits an neuen Akkus. Ohne Silizium und seltene Erden. Die sollen wohl nächstes Jahr in Serie produziert werden. Naja, Mal schauen wie es am Ende wird.
Auch gibt es wohl auch schon Kunststoffakkus, ob die für Autos geeignet sind, weiß ich aber nicht.
 
Ich bleibe dabei, langfristig werden Städte anfangen müssen in eine sinnvolle Radinfrastruktur zu investieren. Halte ich für sehr viel sinnvoller.
Na dann viel Spaß in Berlin, wenn du von einem zum anderen Stadtende 30 km fährst, wenn es regnet oder Schnee liegt. Denke auch an die Kinder, die in die Kita gebracht werden müssen und übrigens, der Anzug darf nicht zerknittern oder vollgeschwitzt sein, es steht ein wichtiger pitch an, morgens um 8 Uhr. Also heißt es dann 2 Uhr aufstehen, alles vorab organisieren und dann ungehetzt und unverschwitzt zur Arbeit fahren, denn, wir bleiben natürlich an allen Ampeln stehen und halten uns als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer an die Stvo, nicht wahr? ;-)

Auf eine Infrastruktur zu setzen kann nicht die Lösung sein, vor allem nicht in so großen STädten wie Berlin und bitte nicht vergessen, der ländliche Raum hat hier am meisten Defizite, siehe Öffis und Fahrrad-netzt

MfG
Ist halt deutlich weniger effizient als Strom aus der Batterie.
Lieber weniger Effizienz und sauber statt doppelter Rohstoffverbrauch, weil alte Verbrenner, die in der Übergangszeit mit efuels genutzt werden könnten, aussortiert werden müssen und dafür aber woanders weiterstinken. Das wäre umwelttechnisch wesentlich schlimmer.

MfG
 
Nunja, die Inflation über die Jahre machen die Produkte halt so "teuer"

Da ist VW gar nicht dran Schuld.

Trotzdem habt Ihr nicht unrecht. Verstehe es auch bis heute nicht weshalb VW den Atlas hier nicht bringt.
Komm doch jetzt bitte nicht mit Inflation....die Karren sind zwecks Gewinnmaximierung einfach viel teurer geworden.
 
Als neuer Passat ganz OK, aber der aufgerufene Preis arbeitet gegen die Mobilität des Normalbürgers.
Privat liegt die Schallgrenze für ein PKW bei ca. 25.000 € (natürlich ergibt sich hieraus zu 99% ein Gebrauchter).
Aber auch als DW viel zu teuer.
Mein aktueller Superb mit dem 200 PS Diesel-Motörchen hat mit allem Pipapo keine 40.000 € gekostet.
Wird der nächste eben ein Chinese oder Koreaner -Markentreue kenne ich nicht.
 
Das können sie auch nicht. Die Verbrenner durch e-pkw zu ersetzen bringt nicht besonders viel. In Summe müssen weniger Autos auf die Straße und diese dann am besten geteilt.

Teilen bringt dem Kima bei Verbrenner praktisch gar nichts und bei Batterieautos, trotz des hohen Energieaufwandes bei der Herstellung, auch nur mäßig viel. Es muss viel weniger Auto gefahren werden, Ende. Das ist, wenn man die Folgekosten für Infrastruktur und gerade die Verhinderung von alternativen Lösungen in Städten durch den Platzverbrauch der großen Einfallstraßen bedenkt, wichtiger als mit was für Autos gefahren wird.


Na, ja, man muß nicht gleich zur Toilette.
Als Fahrer des 1,8 ti mit der wohl 2. schönster Karosserie aller Passats:

Wichtiger: Mit dem besten Fahrwerk. Mit dem Arsch der Limousine konnte ich mich dagegen nie anfreunden. B8 und CC gehen von hinten (müssen dann aber auch so fahren, dass sie niemand lange von vorne sieht) und das B2-Fließheck geht aus allen Richtungen, aber sonst Passat bitte nur als Kombi.


Wasserstoff ist halt vom Wirkungsgrad sehr schlecht. Der Energieaufwand zur Gewinnung ist ne Katastrophe.

Bei der Gewinnung ist man im Labor mittlerweile bei über 90%, einige beanspruchen 95%. Für die derart geplanten großen Werke sind >80% geplant. DAS ist kein Problem. Am anderen Ende hakts mit <60% bei den meisten verfügbaren Brennstoffzellen und <40% bei Verbennern (wobei letztere noch viel Potential haben) und vor allem ist die Mitte ein Problem. Wenn man nochmal 30% der Energie für den Transport braucht, ist es sinnvoller, gleich zu Methan, Methanol oder noch besser Ethanol weiterzuverarbeiten und die bestehende Infrastruktur weiterzunutzen.

Aber egal welchen chemischen Energiespeicher man am Ende wählt, ein ganz dicker Vorteil bleibt: Wenn man mit Stromüberschüssen im Sommer produziert, statt im Winter aus einem Langezeit-Batteriespeicher zu laden, hat man derart viel niedrigere Kosten, dass man sich enorme Ineffizienzen erlauben kann. Ohne Wasserstoff geht es einfach nicht. Also kann man auch gleich damit fahren anstatt sich, zumindest auf längeren Strecken, den Ärger mit Batterieautos anztun.


Na dann viel Spaß in Berlin, wenn du von einem zum anderen Stadtende 30 km fährst, wenn es regnet oder Schnee liegt. Denke auch an die Kinder, die in die Kita gebracht werden müssen

Wenn die Kinder in eine 30 km entfernte Kita müssen, dann läuft es grundlegend falsch. (Und ja, in Berlin läuft in dieser Hinsicht einiges falsch. Aber man sollte es eben direkt lösen und nicht mit Straßenbau kaschieren)

und übrigens, der Anzug darf nicht zerknittern oder vollgeschwitzt sein, es steht ein wichtiger pitch an, morgens um 8 Uhr. Also heißt es dann 2 Uhr aufstehen, alles vorab organisieren und dann ungehetzt und unverschwitzt zur Arbeit fahren

Ein guter Arbeitgeber macht erst gar nicht solche Termine, ein moderner Arbeitgeber macht sowas überhaupt nicht vor Ort und ein mäßiger Arbeitgeber stellt zumindest eine Dusche zur Verfügung.
Was Kackarbeitgeber machen interessiert bei der Planung der Mobilität der Zukunft nicht, weil Kackarbeitgeber keine Zukunft haben (sollten).
 
@ruyven_macaran
Wenn man Kinder hat, ist alles eine Zeitfrage und die Entscheidung fällt dann danach, wo mehr Zeit für die Familie übrig bleibt. Wenn ich die Wahl habe zwischen eine Stunde mehr Zeit am Tag mit der Familie verbringen, werde ich mich ausschließlich "immer" dafür entscheiden, denn das ist Zeit die man nicht zurück bekommt. Wir hatten die Debatte ja schon. Bei mir ist es, einfache Fahrt, mit Öffentlichen 1h15 Min zum AG, mit Fahrrad 45 Minuten und mit Auto/Motorrad 25/20 Minuten. Da gibt es "nichts zu überlegen". Aktuell ist es aber dank HO unschlagbar. Ich habe mittlerweile auch kein Auto mehr und fahre alles mit Fahrrad und weitere Strecken mit Motorrad. Entscheidend dabei ist immer, die benötigte Zeit. Geht es zum Zoo, dürfen es auch mal die Öffis sein, die an der Stelle, dank "Durchfahrt" unschlagbar schnell sind mit 35 Minuten. Allerdings, ist das, wenn man nicht gerade innerhalb des Ringes wohnt, eher nicht so und auch im Ring ist man nicht vor langen fahrten verschont, wie einst bei mir von Friedrichshain zum Kuhdamm, mit den Öffis und 1h15 min. Natürlich nehme ich da den Zweitaktroller, für 20 Minuten Fahrzeit. :-)

Also, man kann sich ja viel Wünschen, anstoßen und anregen aber wenn es mit Familienzeit relevant kollidiert, werden all diese Vorschläge das Nachsehen haben. :-)

@Kackarbeiter
Ja das wäre schön, wird aber bis auf unbegrenzte Zeit absolutes Einhorn-Schlaraffenland-Wunschdenken bleiben. :-)

MfG
 
Lieber weniger Effizienz und sauber statt doppelter Rohstoffverbrauch, weil alte Verbrenner, die in der Übergangszeit mit efuels genutzt werden könnten, aussortiert werden müssen und dafür aber woanders weiterstinken. Das wäre umwelttechnisch wesentlich schlimmer.
Was haben E-Fuels jetzt mit meiner Antwort auf die Frage zu den Wassersstoffautos zu tun?
 
Hat denn wer von beiden Fällen gesprochen?
Nochmal, ich habe "den Punkt angeführt", wegen dem Wirkungsgrad Argument, hast du ja unter anderem in einem anderen Thread zu dem Thema genau so kritisch angemerkt, wie den Wasserstoffpunkt hier aber gut, kann ich das so auffassen, dass auch du Technologie offen, die Ressourcen schonende Variante bevorzugst, Verbrenner umzunutzen, als Übergangslösung und so maximal ressourcen- und damit umweltschonend die Verkehrswende vollziehen möchtest?

MfG
 
Wasserstoff ist halt vom Wirkungsgrad sehr schlecht. Der Energieaufwand zur Gewinnung ist ne Katastrophe.
Ich lese hier und da von einem Wirkungsgrad von 70-90% bei der Gewinnung von Wasserstoff. Ich finde das ist ein brauchbarer Wert. Bis zum Ende der Kette geht natürlich auch noch noch Energie ungenutzt verloren, aber im Vergleich zu Verbrennungsmotoren und Batterietechnik wurde hier auch viel weniger geforscht und investiert.
Na dann viel Spaß in Berlin, wenn du von einem zum anderen Stadtende 30 km fährst, wenn es regnet oder Schnee liegt.
Ich bezweifle dass der Großteil jeden Tag von einem bis zum anderen Ende pendeln muss, aber schau dir doch mal Turku (Finnland) an. Da wird auch im Winter viel Rad gefahren, weil die Infrastruktur dafür auch geeignet ist. Und da wird es an Schnee und Kälte nicht mangeln.
Ich werde wohl demnächst wieder mit dem Rad zur Arbeit pendeln, 14 km hin, 14 km zurück. Vor Ort kann ich bei Bedarf duschen.
Dafür muss man aber auch bereit sein einige grundsätzliche Entscheidungen des Lebensstils zu überdenken, damit das funktionieren kann. Der Trend zum mobilen Arbeiten hat hier ohne es zu wollen sogar sehr geholfen, weil man sich einfach Wege und Zeit spart, und ich es daher vertretbar finde für ein oder zwei Tage in der Woche stattdessen alternative Wege zu nehmen, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.
 
Wird der nächste eben ein Chinese oder Koreaner -Markentreue kenne ich nicht.
Warum nicht. Nicht nur aus P/L-Sicht sind z. B. Kia/Hyundai schon länger durchaus mehr wie ein Auge wert. Verarbeitung/Design haben sich über die Zeit bei "denen" stark verbessert. Hier im Osten sieht man auch sehr viel Skoda/Seat herumfahren. Warum wohl...:D

Die Frage sollte doch lauten, was bekommst du für deine Kohle und wenn man dann noch teils recht angenehme Garantien dazu bekommt, braucht "Otto Normalo" eigentlich nicht lange überlegen.

Wenn ich es "gebraucht" hätte, würde ich auch einen Stern oder Propeller auf der Haube/Niere fahren. Aber wozu, für meinen Nachbarn:schief:

Zum Thema, e-Auto: weckt mich in 10-20 Jahren. Dann SOLLTE die Technik (aus) gereift und vor allem bezahlbar sein...

Gruß
 
Ich lese hier und da von einem Wirkungsgrad von 70-90% bei der Gewinnung von Wasserstoff. Ich finde das ist ein brauchbarer Wert. Bis zum Ende der Kette geht natürlich auch noch noch Energie ungenutzt verloren, aber im Vergleich zu Verbrennungsmotoren und Batterietechnik wurde hier auch viel weniger geforscht und investiert.

Ich bezweifle dass der Großteil jeden Tag von einem bis zum anderen Ende pendeln muss, aber schau dir doch mal Turku (Finnland) an. Da wird auch im Winter viel Rad gefahren, weil die Infrastruktur dafür auch geeignet ist. Und da wird es an Schnee und Kälte nicht mangeln.
Ich werde wohl demnächst wieder mit dem Rad zur Arbeit pendeln, 14 km hin, 14 km zurück. Vor Ort kann ich bei Bedarf duschen.
Dafür muss man aber auch bereit sein einige grundsätzliche Entscheidungen des Lebensstils zu überdenken, damit das funktionieren kann. Der Trend zum mobilen Arbeiten hat hier ohne es zu wollen sogar sehr geholfen, weil man sich einfach Wege und Zeit spart, und ich es daher vertretbar finde für ein oder zwei Tage in der Woche stattdessen alternative Wege zu nehmen, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Entscheidend ist doch die Zeit, zu mindestens wenn man Familie/ Kinder hat. Das Fortbewegungsmittel ist an der Stelle erst einmal zweitrangig. Ich habe meine Fälle aufgezeigt, warum da Öffi als auch Fahrrad nicht in Frage kommen und das, obwohl ich ausschließlich Fahrrad und Motorrad fahre. ;-)
HO ist in der Tat die beste Lösung die man anbieten kann, in so vielerlei Hinsicht aber dazu müsste sich die Politik gegen die Wirtschaft durchsetzen, warte... ich gehe mal kurz in den Keller lachen... *g* :-D

MfG
 
Sieht gut aus! Nur stellt sich mir die Frage, wer sich diesen Wagen kaufen soll? Der Passat war immer ein Mittelklassewagen für die mittelständische Familie für 40k Euronen - wir haben unseren für 30k bekommen, dank Premie für den Altwagen von 8k Euro. Mit der gleichen Ausstattung wie unserer, wird dieser bestimmt 60k kosten und somit für uns nicht mehr erschwinglich!
Wenn VW seine Software nicht in den Griff bekommt, dann ist die Mühle nicht mal im Ansatz auch nur 40k Wert. :D
Aber immerhin haben sie es scheinbar kapiert, das der proprietäre Weg der falsche ist.

Langsam wird es gruselig mit den Autopreisen.
Da hat mich letztens bei VW und Audi auch der Schlag getroffen. Selbst bei den Verbrennern wird abkassiert das es nur so kracht.

VW up!: ab 14.555 €
VW Polo: ab 19.345 €
VW Golf: ab 29.560 €

Audi A1: ab 21.400 €
Audi A3: ab 28.650 €
Audi A4: ab 36.350 €
Audi A5: ab 40.200 €

Und das ohne Ausstattung.... Willkommen in der Apotheke!
 
Warum nicht. Nicht nur aus P/L-Sicht sind z. B. Kia/Hyundai schon länger durchaus mehr wie ein Auge wert. Verarbeitung/Design haben sich über die Zeit bei "denen" stark verbessert. Hier im Osten sieht man auch sehr viel Skoda/Seat herumfahren. Warum wohl...:D
:D Ja, es gibt einen guten Grund für meinen Skoda als DW.
Hatte früher das "übliche" als GF, einen A6.
Dann Büroerweiterung und Ing. Kollega: Hey, möchte auch einen DW
Ländlicher Raum + viele Baustellebesuche = ÖPNV scheidet aus
Ich OK und geprüft.
Biste Deppert, Rate für A6 Faktor 2x zum Skoda.
Regelung jetzt ganz einfach, jeder (außer Azubi und die 6 Monate Probezeit), also auch ich als GF, kann einen PKW für max . 50.000 € oder Leasingrate 600 € haben. Thema durch.
Sekretärin fährt eben ein Beetle Cabrio und mein Junging. einen Oktavia RS.

Die Koreaner haben leider keine guten Angebote für DW Leasing, Autos haben die in der Tat schöne und Gute.
Für Privat allemal einen Blick wert.
Die Frage sollte doch lauten, was bekommst du für deine Kohle und wenn man dann noch teils recht angenehme Garantien dazu bekommt, braucht "Otto Normalo" eigentlich nicht lange überlegen.
Genau
Zum Thema, e-Auto: weckt mich in 10-20 Jahren. Dann SOLLTE die Technik (aus) gereift und vor allem bezahlbar sein...
Ach, mir haben jetzt auch schon welche in der Firma gehabt und haben auch welche.
Der I3 von BMW konnte man wegschmeissen, Werkstattbesuche ohne Ende, der Zoe als ZBV KfZ ist äußerst beliebt und extrem zuverlässig.
Einer hat sich erst vor kurzem einen Skoda Enyaq als DW geholt, der ist OK.
Für deutlich unter 50.000 € oder 535 €/mon. hat der mehr drinnen als man braucht und ist m. E. praktischer und größer als der neue Passat aus dem Ausgangsthread.
 
kann ich das so auffassen, dass auch du Technologie offen, die Ressourcen schonende Variante bevorzugst, Verbrenner umzunutzen, als Übergangslösung und so maximal ressourcen- und damit umweltschonend die Verkehrswende vollziehen möchtest?
Auf jeden Fall kannst du das. Sollten nichtfossile Brennstoffe für meinen Diesel eine umweltschonendere Weiternutzung ermöglichen, bin ich dafür offen und würde diese tanken.
Ich war noch nie jemand der Dinge nach kurzer Zeit tauscht weil es was neueres, besseres, größeres, geileres, schöneres etc. gibt.
 
Weiternutzen ist in Anbetracht der hohen Energiekosten bei der Produktion von E-Autos definitiv nicht verkehrt. Wenn es annähernd klimaneutral geht, warum nicht? Dann können wir uns etwas Ineffizienz in der Kette auch leisten, zumindest sollten das unsere Ambitionen sein.
 
Wichtiger: Mit dem besten Fahrwerk.
Ist ja auch vom :hail: A4.

Mit dem Arsch der Limousine konnte ich mich dagegen nie anfreunden. B8 und CC gehen von hinten (müssen dann aber auch so fahren, dass sie niemand lange von vorne sieht) und das B2-Fließheck geht aus allen Richtungen, aber sonst Passat bitte nur als Kombi.
Ich wollte nun mal keinen Lieferwagen.

Was Kackarbeitgeber machen interessiert bei der Planung der Mobilität der Zukunft nicht, weil Kackarbeitgeber keine Zukunft haben (sollten).
Hast Du schon mal so einen .rsch Als Chef gehabt?
Viel Spaß!

Und auszusterben scheinen die nicht.
 
@ruyven_macaran...Wir hatten die Debatte ja schon. ... aber wenn es mit Familienzeit relevant kollidiert, werden all diese Vorschläge das Nachsehen haben. :-)

Wir hatten in der Debatte dann aber auch schon, dass es nicht mit "Familienzeit" direkt kollidiert. Sondern mit der von dir gewünschten Kombination aus Familienzeit, Wohnort, Arbeitgeber und Arbeitsart, die einen Luxus darstellen, der für den Großteil der 80 Millionen Deutschen nicht erreichbar ist.


Warum nicht. Nicht nur aus P/L-Sicht sind z. B. Kia/Hyundai schon länger durchaus mehr wie ein Auge wert.

Jüngsten Meldungen können die sogar 1A Schummeldiesel :) .


Hast Du schon mal so einen .rsch Als Chef gehabt?
Viel Spaß!

Und auszusterben scheinen die nicht.

Ich weiß, dass es als Arbeitnehmer schwer ist, Druck aufbauen/weiterzugeben. Das ist halt die Kacke am Kapitalismus (naja - eine der vielen).
Es kann aber eben nicht die Alternative sein, dass die Allgemeinheit diese Ärsche auch noch pudert, damit es den Knechten minimal schlechter geht. Und zumindest bei der aktuellen Arbeitsmarktlage haben tatsächlich mal ungewohnt viele die reale Möglichkeit, sich einen neuen Chef zu suchen, zu dem es nicht so weit ist oder der mit Home Office klarkommt.
 
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