E-Auto: In Flandern gibt es wohl bald keine Verbrenner mehr

Es gibt viele Faktoren rund ums Auto.

Wenn man nicht gerade in der Großstadt wohnt, sind die Geschäfte und Anlaufstellen immer weniger vorhanden und nehmen von Jahr zu Jahr gefühlt weiter stetig ab, man muss immer weiter fahren für bestimmte Dinge.

Man soll sonst wie weit zur Arbeit fahren ... wenn man nicht stetig der aktuellen Arbeit hinterher ziehen will.
Die öffentlichen Verkehrsmittel sind oft schlecht vorhanden oder zu umständlich, um anständig zum Zielort zu gelangen.

Was die Bahn so Alles verbockt hat will, ich hier garnicht erst anfangen aufzuzählen, man kennt die Auswirkungen und auf den Straßen sieht man z.B die LKW Flut...was einfach nicht normal ist. :confused:

Jetzt wird irgendwie chaotisch auf die schnelle versucht ein Umlenken zu realisieren und die Leute auf E-Autos einzustimmen, obwohl man so viel Zeit hatte, dass Ganze schon mal vorzubereiten bzw. richtig zu planen.

Solange diese E-Fahrzeuge immer noch so viel Lithium für ihre Akkus benötigen, sehe ich das kritisch, da müsste erstmal eine andere Art Batterie ( Technologie ohne Lithium ) an den Start gehen, die auch schneller geladen werden kann oder zb. einfach über eine Wechselstation an der Tankstelle getauscht werden kann.

Wenn ich dann noch an die ganzen Unfälle denke und wie die Autos teils deformiert werden, will ich erst garnicht daran denken, was mit so einem Lithium-Akku passiert, wenn er so einen Schlag abbekommt bzw. deformiert wird.

Da brennen wohl in Zukunft mehr Autos nach Unfällen auf den Autobahnen ... und das Löschen dieser Dinger ist ja auch so ne Nummer für sich.

Ich habe nichts gegen E-Fahrzeuge, die Idee hinter dem E-Auto ist ja nicht schlecht ... die Umsetzung um da hin zu kommen schon.

Bin mal gespannt wie das noch weitergeht und wo wir in einigen Jahren stehen.
 
Ja. Aber das Stehenlassen von Autos alleine ist noch nicht genug. Auch stehende Autos verursachen hohe gesellschaftliche Kosten, wie auch das Stehenlassen von Superjachten und (im geringeren Umfang) sogar Privatjets auch noch Kosten mit sich bringt.
Aber man muß erst mal anfangen.
Und selbst das ist nicht gewollt.

Wenn ich genug öffentliche Verkehrsmittel in annehmbaren Zustand habe, steht die Kiste.
Irgendwann kommt man auf den Trichter: brauche ich überhaupt ein Auto?

Genau so mit dem Güterverkehr.
Wenn der Laster einfach unrentabel ist, weil die Bahn billiger und besser ist, fallen die Stinker alleine weg.

Davor muß man aber das Warenlager von der Straße holen, daß und der Just-In-Time Schrott eingebrockt hat.

Gegen das Stehenlassen von Autos hilft etwas anderes: TransportationAsAService.
Frühe Stufe: Mietwägen müssen trivial nutzbar vorhanden sein und sich selbstständig an sinnvolle Einstiegspunkte fahren.
Späte Stufe: Autonome Taxen müssen trivial nutzbar vorhanden sein und sich selbstständig auf die Nutzer hin optimieren.
Stimme ich voll zu.
Nur muß das überall möglich sein.
Rentieren kann sich das nicht, deshalb muß man es stark subventionieren.

Es gab mal ein Land mit wenigen Autos und LKWs.

Da lief der Großteil der Transporte über die Bahn und sogar der Überlandverkehr über die öffentlichen verkehrsmittel.
Die Bahn sah gruselig aus und war unpünktlich und trotzdem ging es.
Ich bin von der Fachschule nach Hause (180km) neun Stunden gefahren.
Na und?
Ich war Student und hatte Zeit.
Nur die Blumen sind mir fast eingegangen ... .

Mit heutigen Mitteln sollten das nur 3 Stunden sein.
Das schafft man gerade so mit dem Auto und teuer ist das auch.

Aber im Deutschland von heute sitzen da viel zu starke Bremsbacken fest an der Bahnbremsscheibe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerverkehrsabgabe_(Schweiz) .

Von der Bahn in der Schweiz reden wir lieber nicht, da sind wir Lichtjahre hinterher, auch Österreich ist da noch in einer anderen Galaxie.

Wenn ich den Beitrag mit dem Vergleich Bahn in Deutschland, Schweiz und Österreich noch finde, verlinke ich den noch.

Edit: mal was zum Weinen:
https://news.sbb.ch/artikel/76699/hosen-runter-so-macht-sich-die-sbb-im-internationalen-vergleich .
 
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Absolut verantwortungslos

Und das sogar ökologisch:
Trotz Corona musste Flandern letztes Jahr Ökostrom in großem Umfange importieren, um auch nur die der EU zugesprochenen 13 Prozent Ökostromanteil zu schaffen. Bei der Wärmeenergie sieht es (wie überall) noch wesentlich schlechter aus. Das örtliche Atomkraftwerk gehört bekanntermaßen wegen Alters, Rissen, etc. zu einem der unsichersten Europas und sollte besser gestern als erst 2025 abgeschaltet werden und die, unter ökologischen Gesichtspunkten ohnehin bedenkliche Biomasssenutzung entwickelt sich auch nicht weiter. Als Ersatz waren bislang Gaskraftwerke geplant, was bedenklich genug wäre, aber weder vorankommt noch bei den derzeitigen Gaspreisen sonderlich viel Freunde finden wird.

Also womit werden die Batterieautos am Ende fahren? Wie üblich mit dem Strom, den man in der EU jederzeit zu Spottpreisen bekommen kann: Kohle. Denn dafür stehen genug Kraftwerke bereit, die eigentlich aus Klimaschutzgründen längst hätten abgerissen werden sollen, aber stattdessen auf neue Kunden warten. Z.B. Batterieautos, die bei Realverbräuchen von um die 25 kWh / 100 km auf der Netzseite der Ladesäule (d.h. inklusive Verlusten in der Ladetechnik außerhalb des Autos) dann rund 250 g/km CO2 verursachen.
Statt 140 g/km mit einem handelsüblichen Benziner.


Der Witz daran, ist die EU will die Welt retten und unsere alten Verbrenner fahren im Rest der Welt weiter.

Entweder unsere alten oder unsere noch viel älteren, die längst da sind, oder billigst-Neuproduktionen. Aber die dritte Welt wird nicht unbegrenzt zu Fuß gehen, nur um unsere Pro-Kopf-CO2-Emissionen im globalen Schnitt etwas runterziehen.

Wie wird das mit LKW, Bussen, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst oder anderen Fahrzeugen mit Dieselmotor.
Die werden kaum auf E-Fahrzeuge wechseln, da wäre der Ansatz der Methanolbrennstoffzelle besser, allein deswegen weil sich bestehende Verbrenner umrüsten lassen.

Gerade für die genannten sind Batterien tatsächlich sehr gut geeignet. Häufiges Halten an speziell eingerichteten Standorten, dazwischen nur kurze bis mittlere Fahrtstrecken, aber entweder Bedarf an einer parmanenten Einsatzbereitschaft oder aber hohe Laufleistungen wegen regelmäßiger Fahrten. Das passt wie die Faust aufs Auge. Nur bei der Abstimmung zwischen Feuerwehr und Katastrophenschutz muss man etwas darauf achten, das im Falle großflächiger Störungen auch mal ein Dieselgenerator bereitsteht.

Wo Batterien dagegen wenig Sinn machen: Bei Leuten, die jeden Tag nur ihren eigenen Arsch zur Arbeit bewegen müssen, wofür in 99% der Fälle Fahrrad oder ÖPV die angemessene Lösung wären und die ab und zu mal einen längeren Ausflug/Urlaub machen wollen, wofür Batterieautos zum Teil nicht einmal geeignet, vor allem aber selten lohnend sind. Aber ausgerechnet da in dem Bereich schlägt der politische Populismus (bzw. in Deutschland die subventionsgeile Autolobby) zu.


Und über Öffis brauchen wir bitte nicht reden, wenn man statt 30 Minuten Fahrtweg auf einmal 1h oder 1,5h hat.

Ist halt Kacke, wenn man so beScheuert war, Milliarden an Autohersteller (und an Eigenheimbesitzer) zu verschenken, sodass leider kein Geld mehr öffentliche Verkehrsmittel übrig ist...


Wenn ich mich jedoch im Bekannten- und Freundeskreis umhöre, dann sind es tatsächlich öfter 1,5h statt 30min.

Der durchschnittliche Arbeitsweg in Deutschland wird mit 13 bis 15 km angegeben und da dort eine handvoll Langstreckenpendler richtig reinschlägt, dürfte der Median sogar bei 10 km oder wenig liegen. Die Mehrheit der Deutschen würde also mit dem Fahrad nicht einmal 30 Minuten absolut brauchen, geschweige denn "30 Minuten mehr", und es wäre schon verdammt viel gewonnen, wenn diese Mehrheit nicht mehr mit dem Auto fährt.
Beim Rest muss man halt endlich mal den ÖPV ausbauen oder bei vielleicht verbleibenden 1-5% Einzelfällen gucken. Wobei ich persönlich keinen Mitleid mit Leuten habe, die 50 km entfernt von ihrem Arbeitsplatz in dann-nicht-mehr-Natur einen Neubau für sehr viel Geld hinpflanzen, erwarten dass ihnen der Staat eine vierspurige Einfallsstraße quer durch die städtischen Wohnviertel zu seinem Arbeitsplatz hinrotz und da dann bitte auch noch für Parkplätze sorgt und auf gar keinen Fall den Sprit angemessen bepreist, weil sich dann ja "niemand das Pendeln leisten kann".


Ja. Aber das Stehenlassen von Autos alleine ist noch nicht genug. Auch stehende Autos verursachen hohe gesellschaftliche Kosten,

Eigentlich nicht. Also zumindest nicht bisher, denn Verbrenner können ihren niedrigen Produktionsaufwand ja auch über 20-30 Jahre abarbeiten und stehen nicht nach 10-15 Jahren mit Akku-Altersschwäche da wie energetisch viel aufwendigere Batterieautos. Auch der absolute Platzverbrauch von Parkflächen ist eigentlich gar nicht so hoch, wenn man ihn mit z.B. Straßen vergleicht. Das stört nur in Städten, wo Platz halt allgemein extrem knapp ist. Genau dort kannst du aber massiv einsparen, auch wenn du nur Fahrten vermeidest und die absolute Anzahl der Autos gleich bleibt. Die meisten Verkehrsflächen in Städten dienen nämlich nicht den Stadtbewohnern (die versuchen große Autos zu vermeiden, wo es nur geht - und wo vermeiden nicht geht, geht es halt eh nicht), sondern für Pendler und Shopper, die aus Vororten in die Stadt kommen. Wenn die stattdessen den ÖPV nehmen würden wäre schon sooo viel gewonnen...

Umgekehrt gilt dagegen: Privat-PKW durch Taxis oder Mietwagen zu ersetzen bringt gerade den Städtern ziemlich wenig und belastet die Umwelt sogar stärker. Mit solchen Maßnahmen reduziert man nämlich ausschließlich die Zahl der stehenden Autos, aber der Verkehr und somit der Bedarf an Straßen, der Energieverbrauch, und Feinstaubbelastung, der Lärm und die Unfallwahrscheinlichkeit nehmen sogar zu.
(Wenn zwei Personen mit dem eigenen Auto von A nach B nach A respektive von C nach D nach C fahren, sind das vier Strecken AB, BA, CD, DC. Ein Taxi muss für den gleichen Mobilitätsnutzen AB, BC, CD, DB, BA, AD, DC fahren und für eine Wiederholung am nächsten morgen noch einmal CA, fährt also doppelt so oft.)
 
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Ja, die paar LKWs, Schiffe und Flugzeuge erzeugen ja keine klimaschädlichen Gase.
Alternativen gibt es übrigens schon seit über 100 Jahren.

Die Überschrift ist wohl so halb 4 geschrieben ... .
Ansonsten würden sich viele Autobesitzer wundern, daß sie ein E-Auto geschenkt bekommen.

Keine Ahnung worauf Du hinaus willst?

Aus meiner Sicht gehört es sich, dass LKWs so rasch wie möglich auf den Autobahnen von der Hochleitung Strom abnehmen, die kurzen Strecken landeinwärts dann über Akkus gemacht werden. Dann braucht es nicht so schwere Geräte.
Autobahnen gehören zudem komplett mit PV überdacht (Strom der dann gleich von den LKWs verwertet werden kann). So kann man die riesige, hässlich zubetonierte Fläche wenigstens mit einer zweiten Funktion nutzen. Im Sommer wird es in den Autos durch die zusätzliche Verschattung dann auch nicht mehr so heiss, was weniger Verbrauch wegen aufgedrehter Klimaanlagen bedeutet und damit den Geldbeutel der Fahrer:innen etwas schonen hilft.

Wasserstoff aus überschüssiger EE-Stromproduktion gehört zuerst in die Industrie, in den Flugverkehr und in die Schifffahrt, aber ganz sicher nicht in Autos.
 
Die meisten Verkehrsflächen in Städten dienen nämlich nicht den Stadtbewohnern (die versuchen große Autos zu vermeiden, wo es nur geht - und wo vermeiden nicht geht, geht es halt eh nicht), sondern für Pendler und Shopper, die aus Vororten in die Stadt kommen. Wenn die stadtdessen den ÖPV nehmen würden wäre schon sooo viel gewonnen...
Auch bei Stadtbewohnern kann TaaS große Einsparungen bringen. Denk an die Leute, die zum Einkaufen trotz kurzen Strecken mit dem Auto fahren. Teilweise spinnen die einfach. Teilweise ist der Einkauf aber wirklich anders nicht oder nicht mehr sinnvoll transportierbar. Mit TaaS gilt das nur noch für eine Fahrt, nämlich die Rückfahrt. Ebenso können Personen mit TaaS auch Park&Ride betreiben --- mit dem Vorteil, dass das Auto danach nicht den Bahnhof verstopft, sondern eine Fortbewegung weg vom Bahnhof für andere ermöglicht. Viele Leute wollen obendrein oftmals gar nicht mit dem Auto fahren, sondern tun es nur wegen Gedanken an die Rückfahrt. Sie wissen nicht, ob es nachher so stark regnet, dass sie den Rückweg nicht mit dem Rad fahren wollen. Sie wissen nicht, ob sie nachher noch die Kraft in den Beinen haben, um wieder mit dem Rad zurückzufahren. Sie wissen nicht, ob sie nicht noch etwas anderes auf dem Rückweg erledigen wollen. Mit TaaS: Kaum ein Problem, in Kombination mit Leihfahrraddiensten sogar gar kein Problem.
 
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Du würdest den Leuten wohl auch vorschreiben wollen auf wie viel m² sie leben dürfen

Letztendlich ist es einfach Mathematik. Wir müssen schauen wieviel pro Kopf Konsum weltweit möglich ist.


Eigentlich müssten wir unseren CO2 Ausstoß in den nächsten 10 Jahren halbieren. Es wird jedoch ein Anstieg um 13 Prozent erwartet.

Und übrigens sind es die reichsten 10 Prozent welche am meisten verbrauchen.


Ich will den Leuten gar nichts vorschreiben. Wenn die Menschheit nicht selbst zu diesen Erkenntnissen kommen möchten und die logischen Konsequenzen daraus ziehen möchte hat sie halt Pech gehabt. Und es schaut nicht wirklich gut aus ehrlich gesagt.
 
Ui fein, keine Zulassung von gebrauchten Verbrennern?
Na das ist mal eine indirekte Enteignung, die insbesondere eher die ärmeren Teile der Gesellschaft trifft.
Die hangeln sich doch mit so alten Kleppern durch, weil sie sich einfach nichts teureres leisten können.
Reicht ja nicht, das die armen Schweine auch noch dutzende Kilometer aus der Stadt wegziehen müßen, weil sie sich auch die Mieten nicht mehr leisten können.
Zum Arbeiten in der Stadt sind sie dann doch noch gut genug, aber da müßen sie dann auch nochmal für die höheren Spritpreise drauflegen.
Dreifach gefi... .
Vielleicht hat der Bauer recht, als er meinte, man sollte den arroganten Großstädtern einfach mal die Nahrungsmittelzufuhr abstellen...:devil:
 
Keine Ahnung worauf Du hinaus willst?

Aus meiner Sicht gehört es sich, dass LKWs so rasch wie möglich auf den Autobahnen von der Hochleitung Strom abnehmen, die kurzen Strecken landeinwärts dann über Akkus gemacht werden. Dann braucht es nicht so schwere Geräte.
Gibt es anderswo im Busverkehr längst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus .

Ich war 1985 in einer kleinen Kreisstadt in Moldawien.
Da führ kein stinkender Diesel-Bus - da kam der leise, komfotable E-Bus:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Krywyj-Ryh-ZiU-10-003.jpg

Nur an die Knoblauchwand beim Einsteigen mußte ich mich gewöhnen. :ugly:


Autobahnen gehören zudem komplett mit PV überdacht (Strom der dann gleich von den LKWs verwertet werden kann). So kann man die riesige, hässlich zubetonierte Fläche wenigstens mit einer zweiten Funktion nutzen.
Und?
Wo ist das so?
Und warum nicht?

Im Sommer wird es in den Autos durch die zusätzliche Verschattung dann auch nicht mehr so heiss, was weniger Verbrauch wegen aufgedrehter Klimaanlagen bedeutet und damit den Geldbeutel der Fahrer:innen etwas schonen hilft.
Man könnte auch im Winter die Autobahnen heizen, statt megatonneweise Salz draufzuschmeißen.

Wasserstoff aus überschüssiger EE-Stromproduktion gehört zuerst in die Industrie, in den Flugverkehr und in die Schifffahrt, aber ganz sicher nicht in Autos.
Es will doch keiner.
Die LKW-Bauer erst recht nicht.
Oder gibt es schon kaufbare Wasserstoff- oder Elektro-40 Tonner von Daimler MAN, ... ?
Die "Studien" seit 50 Jahre scheinen ja zu keinem brauchbaren Ergebnis zu führen.

Daimler hat sie sogar sehr oft einfach abgebrochen, oder einen Diesel eingebaut.
 
Gibt es anderswo im Busverkehr längst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus .

Ich war 1985 in einer kleinen Kreisstadt in Moldawien.
Da führ kein stinkender Diesel-Bus - da kam der leise, komfotable E-Bus:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Krywyj-Ryh-ZiU-10-003.jpg

Nur an die Knoblauchwand beim Einsteigen mußte ich mich gewöhnen. :ugly:



Und?
Wo ist das so?
Und warum nicht?


Man könnte auch im Winter die Autobahnen heizen, statt megatonneweise Salz draufzuschmeißen.


Es will doch keiner.
Die LKW-Bauer erst recht nicht.
Oder gibt es schon kaufbare Wasserstoff- oder Elektro-40 Tonner von Daimler MAN, ... ?
Die "Studien" seit 50 Jahre scheinen ja zu keinem brauchbaren Ergebnis zu führen.

Daimler hat sie sogar sehr oft einfach abgebrochen, oder einen Diesel eingebaut.

Warum schreibst Du konfrontativ? Wir vertreten die gleiche Linie.

In der Schweiz wurden dieses Jahr von Galliker die ersten 40T-Akku-LKWs mit 500km Reichweite pro Akkuladung in Betrieb genommen. Ein Kollege fährt in einem anderen Unternehmen einen LKW mit Wasserstoffantrieb.
H2 ist einfach ziemlich sinnfrei, da sie u.a. auch mit der Elektrolyse von H2 nicht nachkommen, schon jetzt. Trotz nur einer Handvoll H2-Tankstellen und LKWs. Man verbrät da einfach auch viel zu viel Energie für nichts, womit man mit einem Akku-Gefährt schon zig Kilometer fahren hätte können.

 
Es ist mehr als fraglich, ob sie das durchbekommen, da in der EU ein harmonisierter Markt herrscht. Sprich: was in einem Teil zugelassen ist und den Standards entspricht, darf auch in allen anderen Ländern verkauft werden. Mit so einem Verbot würde man das aushebeln.
 
Genau darüber müssen wir reden.
Nur die öffentlichen Verkehrsmittel können die Menschen dazu bewegen, die Karre auch mal stehen zu lassen.
In der Innenstadt geht das vielleicht. Einfach in die nächste S- oder U-Bahn rund um die City zum Beispiel. Außerhalb des Großstadtlebens sind ÖVPs aber ein Graus.

Ständig verspätet und nicht immer zeitlich verfügbar. Dazu die ständige Warterei an Bushaltestellen und Bahnhöfen. Das ist im Winter mitunter saukalt. Ständig ist man auch auf engsten Räume gezwängt wie in einer Sardinendose.

Warum sollte man für diese Unflexibilität den eigenen PKW stehen lassen? Schließlich bezahlt man diesen ja eh bereits.

Wenn aber eine Fahrt von 200km per Bahn viel mehr, als mit dem PKW kostet und die Bahn so aussieht, wie sie aussieht, wird sich das Verhalten nicht ändern.
Simpel weil 200km über die Autobahn keine wirkliche Strecke für einen PKW ist. Ab 300km+ lohnt sich die Bahn schon eher. Ab 450km könnte man sogar überlegen zu fliegen.

Außerdem verstehe ich nicht wieso sich das verhalten unbedingt ändern muss. Bei Kurzstrecken von mir aus Fahrrad oder wenn mit dem Auto, dann über Fahrgemeinschaften.

Ich bin der letzte Mensch, der sich von Ökoterroristen gerne bevormunden lässt. Den Umstieg auf E-Autos kann man bei den aktuellen Einstiegspreisen ebenfalls vergessen.
 
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Ich weiß echt nicht ob ich lachen oder weinen soll bei der Menge an Traumtänzern.... Ufff man.
Zum Glück wird bei der Herstellung von e Autos kein CO2 verbraucht. Unserer Individualverkehr ist eine Sackgasse, auch mit e Autos. Mehr und kostenlose Öffentliche brauchen wir. Günstige Bahnfahrten und pro Kopf begrenzte Flugmeilen.
Genau. Also das was du benutzt soll bitte günstiger und besser verfügbar sein. Im Idealfall auch noch kostenlos. Das was du nicht benutzt und dich auch nicht interessiert kann bitte reglementiert und verteuert werden. Habe ich das richtig verstanden?
Mögen noch viele dem Beispiel folgen, keine Verbrenner mehr für die Masse zuzulassen.
Wo man sowas noch beibehalten kann ist für Notausrüstung, solange es keine besseren Alternativen für gibt.
Ganz viele mögen dem bitte ganz schnell folgen. Dann können wir es demnächst wie in UK machen. Da wurde wegen den hohen Gasreisen untersagt E-Autos an privaten Ladesäulen zu laden. Aber hey. Strom kommt ja aus der Steckdose und nicht aus dem Kraftwerk, right?
Du würdest den Leuten wohl auch vorschreiben wollen auf wie viel m² sie leben dürfen
Natürlich würde er das. Aber das Maximum wäre dann seine Wohnungs-/Hausgröße. Schließlich kommt er mit der Fläche doch super zurecht.
Wenn ich dann noch an die ganzen Unfälle denke und wie die Autos teils deformiert werden, will ich erst garnicht daran denken, was mit so einem Lithium-Akku passiert, wenn er so einen Schlag abbekommt bzw. deformiert wird.
Das ist sogar noch viel lustiger als du es dir ausmalst. Bei Tesla wird bereits bei geringen Unfällen der gesamte Kabelbaum ausgewechselt. Man arbeitet da schließlich nicht mit Niedrigspannung. Da ist es schon wichtig ob ein Kabel einen Riss haben könnte oder nicht. Kosten: knapp 10k. Bin mal gespannt wann sich das rumspricht.
Aber man muß erst mal anfangen. Und selbst das ist nicht gewollt.
Würden weniger populistische und mehr tragfähige Konzepte präsentiert werden würde ich - mehr oder weniger - ohne zu zögern auf den Hypetrain aufspringen. Aber leider ist es aktuell Volkssport lieber Verbote zu verhängen die einen selbst nicht betreffen. Also werde ich das als Autofahrer auch so handhaben.
Genau so mit dem Güterverkehr. Wenn der Laster einfach unrentabel ist, weil die Bahn billiger und besser ist, fallen die Stinker alleine weg.
Alles klar. Demnächst klingelt dann der Amazonbote an der Tür der mit der Treisine durch die Innenstadt fährt oder wie darf ich mir das vorstellen? Eine komplette Umstellung auf die Schiene ist einfach nicht sinnvoll. Was nicht heißt dass Hubs keinen Sinn machen würden.
Davor muß man aber das Warenlager von der Straße holen, daß und der Just-In-Time Schrott eingebrockt hat.
Und genau DAS meinte ich mit populistische und nicht tragfähigen Konzepten.
Nur muß das überall möglich sein.
Rentieren kann sich das nicht, deshalb muß man es stark subventionieren.
Nichts muss universell überall möglich sein. Der Vekehr wird sich diversifizieren. Finde dich damit ab dass es keine Universallösung geben wird und schon gar nicht die die du ausgebrütet hast. In 10 Jahren gibt es ganz andere Trends und Möglichkeiten auf die weder du noch ich kommen. Sonst wären wir bis dahin Milliardäre.
Mit heutigen Mitteln sollten das nur 3 Stunden sein. Das schafft man gerade so mit dem Auto und teuer ist das auch.
Hmm. Also bisher hat bei mir noch keine Bahnfahrt wirklich reibungslos geklappt. Stand erst vor 3 Wochen auf dem Ulmer Bahnhof 4h rum bist der Bahnverkehr wieder angelaufen ist. Sowas ist mir in meinen 10 Jahren Autobahnfahren noch nicht untergekommen und meine Verspätungsquote bei der DB ist auch jenseits von Gut und Böse. Da fahre ich lieber Auto. Das ist unterm Strich günstiger und schneller.
Also womit werden die Batterieautos am Ende fahren? Wie üblich mit dem Strom, den man in der EU jederzeit zu Spottpreisen bekommen kann: Kohle. Denn dafür stehen genug Kraftwerke bereit, die eigentlich aus Klimaschutzgründen längst hätten abgerissen werden sollen, aber stattdessen auf neue Kunden warten. Z.B. Batterieautos, die bei Realverbräuchen von um die 25 kWh / 100 km auf der Netzseite der Ladesäule (d.h. inklusive Verlusten in der Ladetechnik außerhalb des Autos) dann rund 250 g/km CO2 verursachen.
Statt 140 g/km mit einem handelsüblichen Benziner.
Da freu ich mich schon drauf. Wenn Papa zu Greta sagt dass sie nun leider doch nicht in den Urlaub fahren können, weil Sprit teuer, Gas teuer, Miete teuer, Bioessen teuer. Da wird mein Herz aufgehen wenn die Einsicht dämmert.
Wo Batterien dagegen wenig Sinn machen: Bei Leuten, die jeden Tag nur ihren eigenen Arsch zur Arbeit bewegen müssen, wofür in 99% der Fälle Fahrrad oder ÖPV die angemessene Lösung wären und die ab und zu mal einen längeren Ausflug/Urlaub machen wollen, wofür Batterieautos zum Teil nicht einmal geeignet, vor allem aber selten lohnend sind.
Aus meiner Sicht macht das Auto da schon Sinn. Ich werd sicher nicht im Winter durch Regen und Schnee radeln bloß damit das Meer nicht 1m weniger ansteigt. Oder mir morgens die gröhlenden 6-Klässler antun. Das hatte ich zur Schulzeit. Danke nein.
Ist halt Kacke, wenn man so beScheuert war, Milliarden an Autohersteller (und an Eigenheimbesitzer) zu verschenken, sodass leider kein Geld mehr öffentliche Verkehrsmittel übrig ist...
Verkehrsministerium verschenkt Geld an Eigenheimbesitzer? Quelle bitte das ist ja hochinteressant.
Beim Rest muss man halt endlich mal den ÖPV ausbauen oder bei vielleicht verbleibenden 1-5% Einzelfällen gucken. Wobei ich persönlich keinen Mitleid mit Leuten habe, die 50 km entfernt von ihrem Arbeitsplatz in dann-nicht-mehr-Natur einen Neubau für sehr viel Geld hinpflanzen, erwarten dass ihnen der Stadt eine vierspurige Einfallsstraße quer durch die städtischen Wohnviertel zu seinem Arbeitsplatz hinrotz und da dann bitte für Parkplätze sorgt und auf gar keinen Fall den Sprit angemessen bepreist, weil sich dann ja "niemand das Pendeln leisten kann".
Mein Arbeitsweg sind 45km - aus der Stadt raus btw - und ich sage voraus dass wir fliegende Autos in Serie haben werden bevor ÖPV diese Strecke konkurrenzfähig liefern kann. Danke für dein Mitleid aber ich habe noch eine viel bessere Idee: Home office. Da braucht man nämlich auch keine 10km ÖPV benutzen und verbraucht noch weniger Energie. Und bei den 1-5% die eben anwesend sein müssen kann man dann ja schauen.
Aus meiner Sicht gehört es sich, dass LKWs so rasch wie möglich auf den Autobahnen von der Hochleitung Strom abnehmen, die kurzen Strecken landeinwärts dann über Akkus gemacht werden. Dann braucht es nicht so schwere Geräte.
Autobahnen gehören zudem komplett mit PV überdacht (Strom der dann gleich von den LKWs verwertet werden kann). So kann man die riesige, hässlich zubetonierte Fläche wenigstens mit einer zweiten Funktion nutzen. Im Sommer wird es in den Autos durch die zusätzliche Verschattung dann auch nicht mehr so heiss, was weniger Verbrauch wegen aufgedrehter Klimaanlagen bedeutet und damit den Geldbeutel der Fahrer:innen etwas schonen hilft.

Wasserstoff aus überschüssiger EE-Stromproduktion gehört zuerst in die Industrie, in den Flugverkehr und in die Schifffahrt, aber ganz sicher nicht in Autos.
Bitte sag mir dass du noch nicht wählen darfst. Das ist ja grauenhaft. Zu der PV-Überbauung gibt es in Deutschland seit 20 Jahren bereits ein laufendes Projekt. Ich brauche nicht zu sagen dass sich das nicht durchgesetzt hat oder? Denn statt einer Straße über die man im Zweifel noch drüber weg sehen kann schaut man auf eine 8m Betonwand. Ein absuluter Ästhetischer Gewinn.
Der Solarstrom wird mit Abnahmegarantie zu 42ct/kWh abgenommen. Da fragt man sich doch warum der Strompreis so hoch ist. Aber sind halt die alten Subventionen aus der letzten Rot-Grünen Regierung.
Letztendlich ist es einfach Mathematik. Wir müssen schauen wieviel pro Kopf Konsum weltweit möglich ist.


Eigentlich müssten wir unseren CO2 Ausstoß in den nächsten 10 Jahren halbieren. Es wird jedoch ein Anstieg um 13 Prozent erwartet.

Und übrigens sind es die reichsten 10 Prozent welche am meisten verbrauchen.


Ich will den Leuten gar nichts vorschreiben. Wenn die Menschheit nicht selbst zu diesen Erkenntnissen kommen möchten und die logischen Konsequenzen daraus ziehen möchte hat sie halt Pech gehabt. Und es schaut nicht wirklich gut aus ehrlich gesagt.
Richtig. Einfache Mathematik. Da in der Gleichung aber 2 Stellschrauben sind kann man im Zweifel auch an beiden drehen. Man hört ja doch so oft man müsste jedes mögliche Mittel ergreifen um den Klimawandel abzuweden.
 
Genau darüber müssen wir reden.
Nur die öffentlichen Verkehrsmittel können die Menschen dazu bewegen, die Karre auch mal stehen zu lassen.

Wenn aber eine Fahrt von 200km per Bahn viel mehr, als mit dem PKW kostet und die Bahn so aussieht, wie sie aussieht, wird sich das Verhalten nicht ändern.
Man sollte dabei nicht vergessen: Der Staat hat jahrzente viele Milliarden in die Bahn rein geballert und jetzt wollen sie wieder mal und noch viel mehr Milliarden rein ballern. So wie es die Politik managed werden vielleicht viele Menschen reich die vom Staat finanziert werden aber die deutsche Bahn ist immer noch ein kaputtes Fass ohne Boden. Steuerverschwendung vom Feinsten.
Viel zu Teuer, Verpätungen ohne Ende, katastrophaler Komfort, technische Defekte ohne Ende, andauernde Streiks des Personals. Gibt da ein schönes Video von Mr Wissen to Go von 2019. Seitdem hat sich Nicht viel geändert und wird sich auch mit weiteren Milliarden in den gleichen Konzern nicht ändern. Da gibt es ein generelles Problem wie die Bahn aufgebaut ist und wem Diese gehört. Nur das möchte anscheinend Niemand anpacken, weil sich wahrscheinlich genügend Leute in der Politik damit eine goldene Nase verdienen.
 
Man sollte dabei nicht vergessen: Der Staat hat jahrzente viele Milliarden in die Bahn rein geballert und jetzt wollen sie wieder mal und noch viel mehr Milliarden rein ballern. So wie es die Politik managed werden vielleicht viele Menschen reich die vom Staat finanziert werden aber die deutsche Bahn ist immer noch ein kaputtes Fass ohne Boden. Steuerverschwendung vom Feinsten.
Viel zu Teuer, Verpätungen ohne Ende, katastrophaler Komfort, technische Defekte ohne Ende, andauernde Streiks des Personals. Gibt da ein schönes Video von Mr Wissen to Go von 2019. Seitdem hat sich Nicht viel geändert und wird sich auch mit weiteren Milliarden in den gleichen Konzern nicht ändern. Da gibt es ein generelles Problem wie die Bahn aufgebaut ist und wem Diese gehört. Nur das möchte anscheinend Niemand anpacken, weil sich wahrscheinlich genügend Leute in der Politik damit eine goldene Nase verdienen.
Dabei hieß es damals bei der Privatisierung der Bahn doch das dann alles besser wird. Wettbewerb hat schließlich nur Vorteile für den Kunden. Ja ne klar. Das hat bei der Telekom schon gut funktioniert und bei der Post genauso. Private Autobahnen sind auch super und das Wasserwesen hätte man gerne privatisiert obwohl Wasser ja ein Grundrecht ist.
 
aber die deutsche Bahn ist immer noch ein kaputtes Fass ohne Boden. Steuerverschwendung vom Feinsten.
Ja, leider.
Wenn man sich die Spackos als Banhchef so ansieht, wird einem so richtig schlecht, von den Verkehrsministern als deren Oberhaupt ganz zu schweigen.

Solche Blindgänger wie Scheuer, Dobrindt, Tiefensee und Konsorten wären in der Wirtschaft Pförtner geworden.
Statdessen haben sie die Bahn immer weiter in den Boden gerammt.

Nur das möchte anscheinend Niemand anpacken, weil sich wahrscheinlich genügend Leute in der Politik damit eine goldene Nase verdienen.
Dann müßte man sich ja selber die Stuhlbeine absägen, auf denen man angeklebt ist.

Da muß ein knallharter Schnitt gemacht werden mit dem faulem Fleisch.

Aber das traut sich ja keiner, weil eben jeder jeden kennt und unbekannte nicht nach oben kommen ohne A...kriechereien.
 
@Hackfleischhirn

Die Gestehungskosten von PV sind viel tiefer. In südlicheren Ländern kann das schon <4c/kWh bedeuten, in DE vielleicht 8c/kWh. Nur weil Deutschland aktive Sabotage bei erneuerbaren Kraftwerken betreibt, heisst das nicht, dass alle anderen das auch tun müssen.

PV-Panele werden kaum auf einen extra Betonblock nur für PV aufgebaut. Weder bei Agri-Photovoltaik, noch bei anderen PV-Projekten wie Parkplatzüberdachungen ohne bestehende Bausubstanz tut man das. Warum sollte man das also bei Autobahnen tun?

Bei uns in der Schweiz baut man aber ohne zu zögern Betonüberbauungen über die Autobahn wegen dem Lärm von den Fahrzeugen, ist es da dann wieder in Ordnung? Wir haben auch unzählige Kilometer meterhohe Schallschutzwände, nur um den Schall seitlich ein kleines Bisschen zu dämpfen.

Der säulengetragene Schallschutzbetonblock in unserer Nachbarschaft wird jetzt wenigstens noch mit einer PV-Anlage nachgerüstet, nach x Jahren, endlich.

Davon ab, so ein Schallschutzbetonüberbau kann optisch einen deutlichen Mehrwert bringen:
0a3fbaac-7871-4ab8-8d02-bae1c8ddd461.jpeg
Bei diesem Beispiel in Hergiswil fehlt jetzt eine günstig aufzubauende PV-Anlage. Optisch wird das, ausser die Ewiggestrigen, kein Schwein stören.

Komm also mal runter und schau zur Abwechslung mal bisschen über den Tellerrand.
 
Wenn ich sowas Lese, dann könnt ich ....................
Lithium ist so umweltschädlich aber es wird als Klima-Toll eingestuft.
Der Strom ist in DE so teuer, das sich dass E-Auto nicht rentiert.
Aktuell ist nur Wasserstoff die sinnvolle Energie-Quelle und ist sehr leicht herzustellen.

Warum konzentriert man sich nicht auf Sachen die deutlich wichtiger sind, wie:
Warum ist Zug fahren deutlich teurer als Flugzeug?
Warum wird der Kerosin subventioniert?
Warum werde Produkte, wie Palm-Öl nicht verboten, wo Wälder dafür gerodet werden?
Warum setzt man die Gewährleistung nicht auf 6 Jahre?
Warum gib es keine Software-Update-Pflicht von 6 Jahre?
Warum gib es kein Verkaufsverbot für Produkte die nachweislich eine geplante obsolenz besitzen?
Super-Billig-Einweg-Produkte verbieten die z.B. bei PriMarkt Ware
Warum wird Einweg-Plastik nicht komplett Verboten? Alternativen gibt es.
Alle Produkt müssen, die in der EU verkauft werden, sollen bei technischen Verständnis, selbst Reparierbar sein.
Alle Produkt müssen, die in der EU verkauft werden, dürfen keine fest verbauten Akkus besitzen.

Es gibt noch vieles was man ändern kann, aber alles aufs Auto zu schieben ist Falsch.
Des weiteren bei den extremen Strom und Benzin-Preis geht der Plan, unserer .... Regierung niemals auf.
 
Alles klar. Demnächst klingelt dann der Amazonbote an der Tür der mit der Treisine durch die Innenstadt fährt oder wie darf ich mir das vorstellen?
Die Post im Nachbarort fährt elektrisch:
und das seit Jahren problemlos.

Ich kenne die Fahrer und die haben die Dinger alle gelobt.
Und da liegt auch ab und zu mal Schnee, falls das als nächstes Munitionskügelchen gebraucht wird.

Eine komplette Umstellung auf die Schiene ist einfach nicht sinnvoll.
Du weißt halt nicht, wovon Du redest.

Sonst wären wir bis dahin Milliardäre.
Ich schon. ;)

Ich werd sicher nicht im Winter durch Regen und Schnee radeln bloß damit das Meer nicht 1m weniger ansteigt.
Oh, je es regnet, ich bleib zu Hause.

Oder mir morgens die gröhlenden 6-Klässler antun. Das hatte ich zur Schulzeit.
Ist wohl noch nicht so lange her.

und ich sage voraus dass wir fliegende Autos in Serie haben
Geht nicht, wegen der 1,1GW Fusionsleistung.

aber ich habe noch eine viel bessere Idee: Home office.
Mach doch.
Wenn Dir da Dein Arbeitgeber nicht sagt: geh doch.
 
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