380g/kWh (388 ist ein ein Schreibfehler) ist die aktuell neueste Zahl, die ich kenne für den Inlandsstromverbrauch kenne. 366g/kWh ist dann der Wert für den in Deutschland erzeugten Strom. Der wird zugrunde gelegt, das Modell mit dem Stromüberschuss zu rechnen ist sehr umstritten und eigentlich auch nicht sinnig.
Ich finde das sehr sinnig und habe auch dargelegt, warum ich mit diesen Zahlen gerechnet habe. Wenn du es sinnvoller findest, zu postulieren, dass durch anschließen eines Batterieautos an eine Ladesäule zusätzliche Solarzellen von einem Typ, der sogar nachts funktioniert, materialisieren, dann sei dir diese Meinung gegönnt, aber bitte unterstelle nicht meiner Rechnung, falsch zu sein, nur weil die Grundannahmen von deinem Luftschloss abweichen.
Das ist ziemlicher Unfug. Zum einen fährt man, selbst wenn man nicht in der Stadt unterwegs ist nicht nur 130 auf der Autobahn.
Das ist meine dargelegte Rechengrundlage. Zugegebenermaßen vereinfacht, aber für beide Fahrzeugvarianten in gleichem Maße und der Unterschied ist gravierend genug, um nicht tonnenweise weiterer Daten raussuchen zu müssen und die letzten 5% zu korrigieren.
In Realität fährt man auch noch auf Landstraße, durch Ortschaften und auch auf der Autobahn nicht permanent 130 (Geschwindigkeitsbegrenzungen, Baustellen, Verkehr, Stau...), so dass es nicht seriös ist so vorzugehen.
Zum Anderen weiß ich ja sehr gut was mein Corsa in den letzten 20tkm gebraucht hat - inklusive Ladeverluste natürlich. Zu meinem Fahrprofil gehören lange Pendelstrecken (70km einfach davon ca 55km Autobahn, der Rest Landstraße und Ortschaften), kurze Fahrten im Gäu (Einkaufen, Freunde besuchen,...) zwischen 2 und 20km, aber auch Urlaubsfahrten im In- und Ausland (z.B. Lago Maggiore und zurück mit 16kWh/100km - Geschwindigkeitsbegrenzung in der Schweiz und Italien, Baustellen, Fahrten am See entlang statt Autobahn usw machen es möglich, trotz 130 in D), . Dabei komme ich auf die angegebenen Werte. In der Stadt fahre ich nur sehr selten, aber eben auch nicht nur 130 auf der Bahn...
Also "lange Strecken" fangen bei mir jenseits der 500 km. 70 km ist gerade so eine Kurzstrecke, bei der man schon annehmen kann, dass ein KFZ nötig ist, da ÖPV über solche Entfernungen nur noch entlang von Hauptverkehrsachsen sinnvoll ist. Was du auf Urlaubscruisen im mittelfernen Ausland verbrauchst wird aber vermutlich wenig am Gesamtdurchschnitt des Mobilitätsbedarfs ändern. Obwohl die Aerodynamik meiner Kiste deutlich zu wünschen übrig lässt (Klassenbester gleicher Größe: 20% weniger; asiatische Effizienzmusterbeispiele -25%. Selbst ein Corsa F hätte 10% weniger) und der Motor mittelmäßig, die Implementation des OPF grottig ist (Konkurrenzprodukt gleicher größe: -15% Verbrauch bei Tempo 120), komme ich auf entspannten Landpartieren auch knapp unter 5 l. Wenn man über neu anzuschaffende Autos redet, wären ohne Mehrkosten und ohne Verluste von Nutzwert also 4 l Landstraße statt der meiner Rechnung zu Grund liegenden 6 l Autobahn technisch machbar. Aber mir ging es, wie gesagt, nicht um eine absolute Anprangerung, sondern um eine Gegenüberstellung. Und 25 kWh zu 6 l Benzing ist nahezu exakt das gleiche Verhältnis wie 16 kWh zu 4 l Benzin.
An der Stelle die Frage: Woher weißt du so genau, was für Ladeverluste die von dir genutzten Ladesäulen hatten?
Das Problem ist doch ein anderes. Warum sollte der jenige der zig tausend Euro für sein Studium bezahlt hat und sich für seine Zukunft den Arsch aufgerissen hat für alle Geringverdiener zahlen?
Im Großteil Deutschlands ist "studieren" immer noch eine Aktivität, die nicht der Student, sondern die Allgemeinheit bezahlt. Also steht der studierte eher in der Pflicht gegenüber der Allgemeinheit und nicht umgekehrt.
Ganz abgesehen davon, dass ein gutes Gehalt nichts mit "sich den Arsch fürs Studium aufreißen" zu tun hat. Ich lebe hier in einem Doppel-Akademiker-Haushalt, der ziemlich genau auf ein Median- aber nicht einmal ein Durchschnittseinkommen kommt und kenne zahlreiche Leute, die ohne Studium besser verdienen, aber auch solche, die mit Studium noch einmal deutlich schlechter verdienen. Spitzeneinkommen haben mit "Studium" überhaupt nichts mehr zu tun. (Auch wenn z.B. Burschenschaften nachweislich ein funktionierender Ansatz sind, um eins zu bekommen...)
Super Sache, 80€ pro Fahrt, plus Rückfahrt.
Die durchschnittliche Entfernung zum Krankenhaus in Deutschland liegt bei 10 Minuten.
Krankenhausatlas | Diagramme
krankenhausatlas.statistikportal.de
Wenn du dafür 80 € zahlst, wirst du sicherlich der Liebling aller Fahrer sein. Und wenn dein Kind so oft Platzwunden oder Knochenbrüche hast, dass das für dich zu einer spürbaren finanziellen Belastung wird, dann solltest du mal deine Erziehungsmethoden und/oder die Eigenständigkeit deines Kindes überdenken.
Wenn so oft im Krankenhaus ""behandelt werden müssen"", dass die Gesamtkosten auch nur 1% des Unterhalts eines eigenen PKW erreichen, dann wird das Jugendamt dir dieses Denken abnehmen. Samt Kind.
(Jugend von heute

... . Am besten gleich aus dem Kreissaal auf die Intensiv verlegen und da lassen, damit immer ein Arzt in der Nähe ist, wenn mal ein Aua kommt.)
Das ein Rettungswagen oft schon 10 Minuten am Krankenhaus steht, bis man den Patienten los wird (so jedenfalls meine Erfahrung) und danach mindestens weitere 10 Minuten, eher aber 20, auf die nächste Tour vorbereitet werden muss, wenn während der Fahrt mehr als nur Händchen gehalten wurde.
Es geht um was ganz anderes, nicht um theoretische Fahrstrecken, sondern um 24h Einsatzbereitschaft mit nicht planbaren Strecken. Wenn es piept brauche ich das Auto jetzt voll einsatzfähig und nicht mit 100km Reichweite. Adäquat zu 15l Diesel auf 100km kommst du mit einem 5t Sprinter mit Sicherheit keine 500km, erst Recht nicht mit dem Verbrauchern die man mit führt.
Kein Sprinter braucht 15 l / 100 km bei konstanter Fahrt und eben gerade beim für Krankenwagen typischen häufigen Beschleunigen und Abbremsen ohnehin schwerer Vehikel haben Batterieantriebe einen extremen Effizienzvorteil. Und die Onboard-Verbraucher sind immer noch lächerlich im Vergleich zur Antriebsenergie. Zumindest wäre mir kein in Krankenkwagen installiertes Gerät mit kW-Verbrauch bekannt.
Alles was nicht nach deiner Nase geht wird persönlich beleidigend.
Wenn jemand auf die Barrikaden geht und sogar fordert, dass in anderen Teilen der Welt Menschen sterben, damit er einen Horizontblick komplett frei von menschengemachten Objekten hat, während ein großter Teil der Bürger Deutschlands froh wären, wenn es von ihrem Fenster weiter als 20 m bis zur nächsten Hauswand sind, dann ist "Trottel" noch eine sehr freundliche Anrede.
Wäre vielleicht Vieles besser geworden. Da sich allerdings die Bahn mit 100% der Aktien in Staatsbesitz befindet ist es immer noch das Gleiche wie vorher. Wäre die Bahn endlich vom Staat gelößt wäre Sie nach einem Monat Pleite und es könnten ordentliche Unternehmen auf der Schiene entstehen die besser wirtschaften.
Wie in Großbritannien?
Bei der Telekom hat der Staat ebenfalls den größten Anteil der Aktien.
32% um genau zu sein, da ist aber schon der reine Anlageteil der KfW eingeschlossen. Die BRD selbst hält gerade einmal 15%.
Die Batterie ist das teuerste Teil am Elektroauto. Macht ein defekter Akku den Stromer zum wirtschaftlichen Totalschaden? Wir haben bei den Autoherstellern nachgefragt – und erfahren, was die Reparatur der Batterie eines gebrauchten Elektroautos nach der Garantie kosten könnte.
www.auto-motor-und-sport.de
Das ist ja mal ne verlogene Überschrift: Nicht "der Tausch einer Batterie", sondern "der Tausch eines Batteriemoduls" ist laut Artikelinhalt so teuer, wie der eines Turbos. Und für letzteren rechnet der Artikel schon mit 1/3 mehr, als selbst Markenwerkstätten laut erstem Googletreffer verlangen und das wiederum ist bereits soviel, dass es für manch Verbrenner das vorzeitige Lebensende bedeutet, wenn der Turbo nicht durchhält...
Also noch mal zum mitschreiben: zuviel *1,3 *8 = 10 mal mehr als "zuviel". Aber nichts, worüber man sich bei alten Batterieautos Gedanken machen müsste

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