E-Auto: EU-Parlament bestätigt Verbrenner-Aus für neue Pkw ab 2035

Die "Ölmultis" (Saudis) sind schon längst auf PV umgesattelt und produzieren Strom für unter 1Cent/kWh.

Darum auch deren "Angebot" grünen H2 zu verkaufen...



Viele Grüße,
stolpi
 
Naja wenn das mit dem Strompreis so weiter geht..
Hier verlangt der Versorger bereits 66cent/kWh
(Finde auch nix günstigeres trotz suche)

Die Strompreise werden wohl langfristig zurückgehen, besonders in den restlichen EU Staaten. Die Kraftstoffpreise kennen da hingegen wohl nur eine Richtung: nach oben.

Und Mal ganz ehrlich.. ob ich jetzt 5l Diesel pro 100km verbrate.. oder 12-15kg braunkohle erst in Strom umwandeln.. über Leitungen schicke und in n Akku Presse..

Macht umwelttechnisch nicht wirklich den unterschied

Das Ding ist, dass man Elektroautos relativ einfach mit CO2 armen Strom laden kann und dann macht es den Unterschied. Das ist dann die Lösung des Problems.

Ich sehs entspannt, bis 2035 wirds die EU eh nicht mehr geben und damit wird das Ganze nichtig.

Klar, wenn Putin doch noch mit dem Nuklearkrieg gegen die Nato ernst macht. Ich wäre da allerdings nicht so entspannt.

Ansonsten: das Ende der EU wird permanent vorhergesagt, genau wie das des Kapitalismus, geschehen ist bisher nichts.

Solange die Akkus keine 800km SICHER schaffen oder in 5 min geladen werden können, sind die Autos für viele einfach uninteressant.

Die durchschnittliche tägliche Strecke sind 39km. Sobald Autos verfügbar sind, die zuverlässig 300km zurücklegen können und die man in 20min auf 80% aufladen kann, ist es für die meisten die bessere Alternative.

Sobald man mal mit der Familie weiter weg fährt ist man mit dem Eschrott aufgeschmissen.

Hast du eine Familie oder warst du mal ein Kind?

Da muß man doch alle 3-5h eine Pause machen, damit jeder mal aufs Klo kann, essen und sich die Beine vertreten. Überraschung: etwa genau die Ladepausen.

3) glaube ich für Langstrecke eher an E-Autos mit Brennstoffzelle.

Die Brennstoffzelle hat ein Problem, mit einem zu hohen Verbrauch. Für 100km sind da 75kWh elek´trische Energie nötig, also etwa das vierfache eine eAutos. Damit hat sich das quasi erledigt, genau wie die eFuels.

Ich will den E-Auto Fans nicht die Party verderben aber wenn erstmal jeder Hans und Franz ein E-Auto hat, werden sich die Politiker-Darsteller im Bundestag schon was einfallen lassen wie man die E-Auto-Besitzer kräftig abzocken kann !

Keine Sorge, die haben sich etwas einfallen lassen: eine PKW Maut, nur diesmal nicht nur für Ausländer.

Die müssen dann alle zahlen, auch die Fahrer von Verbrennern. Die werden also doppelt ausgenommen.

Die armen Mieter ohne Stellplatz. Macht hier in Berlin einen großen Teil aus. Aber was kümmerts die Politik, wenn sogar, trotz gerichtlicher Feststellung, weiter an nicht gewollt aber ideologischen Verkehrskonzepten festgehalten wird.

Das wird sich alles ändern. Bald kommen die Verpflichtungen und dann hat sich das Problem erledigt.

Man braucht keine 1000Km am Tag, im Winter reichen schon 150 bis 200km dann noch ein Stau und schwups hast du ein Problem.

200km sind kein Problem, besonders wenn der Akku temperiert ist. Im Stau brauchen die Dinger unter 1kW für die Heizung. Mit einem 100kWh Akku kannst also zwei Tage lange in deinem Auto wohnen und dann noch immer 200km fahren, mach das mal mit einem Verbrenner.

2018 bin ich 5 Stunden auf der Autobahn bei 0 Grad gestanden ohne mich einen cm zu bewegen ......

Glückwunsch zu soviel Körperbeherrschung, hat die Polizei nichts gesagt?

Du kommst wohl nicht viel rum
Oder lebst in ner eigenen kleinen Welt..
Ich vermiss bei so Aussagen Realitätssinn und Lebenserfahrung .
Und vorallem machst du dich sehr lächerlich..

- Auch im Dorf/Kleinstadt gibt es Mietwohnungen.
(Bzw eine zu finden die dann auch noch bezahlbar ist... Ist sowieso so n Thema für sich auch aufm Dorf/Kleinstadt mit knapp 8.000 Einwohner)

- nicht jedes Haus hat feste Stellfläche direkt an der Hauswand. Weder im Dorf noch in der Stadt

- du findest es also klug eine 50m (70m mit Stockwerk ect) Kabeltrommel aus dem Fenster zu hängen? Eventuell sogar mehrere zusammen gesteckt weil eine nicht reicht von der länge . Und das sogar bei Schnee und Regen?
Wo jeder der vorbei kommt dir das Kabel abstecken kann... Oder drüber stolpern könnte? Da gibt's mittlerweile bereits Gerichtsurteile zu..

Früher oder später wird fast jeder Parkplatz, auf dem Autos längere Zeit stehen, elektrifiziert werden. Dann hat sich das Problem erledigt.

-Wer sagt das ich dem Arbeitgeber egal bin? Gibt einige Gründe (kosten. Arbeitssicherheit, Brandschutz, Verordnungen und Gesetzeslage..) die dagegen sprechen.

Du behauptest, dass eine Steckdose ein nicht hinnehmbares Risiko bedeutet? Wie nutzt ihr in eurem Betrieb Strom?

Da werden die Ölmultis und USA euch noch ordentlich dazwischen Funken.

In den USA ist die Sache schon klar, da haben sich auch alle Hersteller auf eAutos eingestellt. Die USA werden dann eher druck machen, dass der Verbrenner verboten wird, wenn sie keine mehr herstellen. Die Ölmultis tun gerade alles um keine Ölmultis zu sein, mit großem Erfolg.

Niemand wird da dazwischen funken. Bis auf Japan und Indien ist das global eine beschlossene Sache.
 
Und Mal ganz ehrlich.. ob ich jetzt 5l Diesel pro 100km verbrate.. oder 12-15kg braunkohle erst in Strom umwandeln.. über Leitungen schicke und in n Akku Presse.. Macht umwelttechnisch nicht wirklich den unterschied
Fällt dir was auf?

E-Auto: Braunkohle => Stromerzeugung => Leitungen => Akku.
Verbrenner: Diesel => Tank.

Schon mal überlegt wo Treibstoff eigentlich herkommt, und welche Menge an Energie 1 Liter Diesel "verbraucht" hat, bevor er aus der Zapfpistole fliest?

Je nach Quelle werden meine ich ca. 40-70KM für 7 Liter (1-2kWh pro Liter) Diesel genannt. Also mit der Energie, die man für 7 Liter Diesel braucht, könnte ein E-Auto 40-70KM fahren. Und ich bin mir gerade nicht mal sicher ob es da sogar nur um die Erzeugung, und noch nicht den kompletten Weg vom Bohrloch bis zum Tankstutzen ging.

Edit:

Habs noch nicht angeschaut:
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Zuletzt bearbeitet:
Hab mal die erste Quelle aus der Googlesuche genommen, da sind es 42kWh für 6 Liter Diesel.
Das wäre je nach Eauto etwa 150-280km, im Schnitt also gute 200km.
Viel effizienter als ein Batterie Eauto wird es nicht.
 
Was maßen die sich an mündigen Bürgern was zu verbieten. Achso, ja die lassen sich ja bestimmt bald in Sänften durch die Gegend tragen, daß ist ja noch umweltfreundlicher und wie es Herrschern gebürt. :wall:
 
Also grundsätzlich habe ich nichts gegen E-Autos bis auf das ein E-Auto für mich kein Charackter hat...
Kann ich drüber hinwegsehen.
Aber die Infrastruktur und die Gegebenheiten für E-Autos sind aktuell nun mal unatraktiv.
Wenn man die Argumente bringt warum man aktuell kein E-Auto haben möchte
wird das schlichtweg schöngeredet.

Ich wollte mir ja mal einen E-Auto als Zweitwagen holen.
Ich hätte nochmal zum Auto id3 ca 35K€ für eine 11KW Ladesäule 8500€ bezahlen müssen, nö mache ich nicht.
(Bevor das auch weggerdet wird. Das Lade Kabel hätte von meinem Haus zur Strasse durch eine Fachfirma
verlegt werden müssen so ca 60-70m zum öffentlichen Parkplatz und wenn dann da jmd geparkt hätte hätte ich pech und müsste warten bis er dort wegfährt) Und Nein ich habe keine Zufahrt zum Haus!
(Habe ich bei der Stadt erfragt).
Von diesen Problemen redet keiner!
Für die 8,5K habe ich den ganzen wagen gekauft, der läuft jetzt schon 6Jahre ohne Probleme und verbraucht ca
5L/100km. Fährt täglich 6KM hin und 6KM zurück, dafür dann 43500K zu bezahlen das wird sich nie armotsieren für mich. Die 8,5 K habe ich bis heute insgesammt noch nicht für den Zweitwagen mit laufenden Kosten ausgegeben!
Alleine die Anschaffungskosten sind viel günstiger!
Ändert doch die Kosten der Anscahffung und das Problem der Infrastruktur, dann kaufe ich eins.

@Pu244 wenn die Punkte umgesetzt sind, wird es schon atraktiver.
Dann bin ich bereit mir ein E-Auto zu kaufen.
Solange ich Wahlrecht habe, kaufe ich mir einen Verbrenner.
Solange ich persönlich keine offensichtlichen Vorteile sehe,kaufe ich einen Verbrenner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben schon als Kind vor über festgestellt, daß Batterie betriebeneferngesteuerte Autos den Spielspaß getrübt haben, weil man kanpp 20 Minuten spielen konnte und 6 Stunden laden mußte. Um 1900 gab es auch schon E-Autos, die haben den Einstieg damals auch nicht geschafft. Die Umwelt wird durch die Batterieherstellung ja nicht belastet und ausgebeutet? Man kann ja schon mittlerweile mit Wasser aus Pfützen fahren. Das kostet nix aber bringt ja kein Profit in die Kassen gewisser Leute.

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Wir haben schon als Kind vor über festgestellt, daß Batterie betriebeneferngesteuerte Autos den Spielspaß getrübt haben, weil man kanpp 20 Minuten spielen konnte und 6 Stunden laden mußte. Um 1900 gab es auch schon E-Autos, die haben den Einstieg damals auch nicht geschafft. Die Umwelt wird durch die Batterieherstellung ja nicht belastet und ausgebeutet? Man kann ja schon mittlerweile mit Wasser aus Pfützen fahren. Das kostet nix aber bringt ja kein Profit in die Kassen gewisser Leute.

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Das will halt keiner sehen genau so wie mit den 1 Liter Auto das war in den 70ern schon bekannt.
Kein Profit also eingestampft. (googlelt es nach).

Oder die Fahrzeuge die mit Holz fahren genauso kein Profit und weggestammpft.

Das Wasserstoff / Brennstoffzellen Fahrzeug wird auch madig geredet.
Da haben einige User mehr Ahnung und Erfahrung als welche die sich damit als Physiker / Chemiker und Ingeneuren Verbund beruflich seit über 30 Jahren damit beschäftigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde das Verbot gut. So weiss die Industrie endlich mit verbindlichen Zahlen worum es geht. Wobei der Grossteil eh vorher schon keine neuen Verbrenner mehr entwickeln wird.
Aber in D weiss mannhaft nicht… die werden dann wohl 2034 überrascht sein und mal wieder nach dem Staat rufen, weil man halt vorher wieder gepennt und abgezockt hat wo es nur geht…
 
Wir haben schon als Kind vor über festgestellt, daß Batterie betriebeneferngesteuerte Autos den Spielspaß getrübt haben, weil man kanpp 20 Minuten spielen konnte und 6 Stunden laden mußte.

Tja und heute gibt es bessere Akkus. Deutlich längeres Vergnügen und deutlich geringere Ladezeit.

Um 1900 gab es auch schon E-Autos, die haben den Einstieg damals auch nicht geschafft.

Die haben sich ganz gut verkauft, bis die Verbrenner durchgestartet sind. Was fehlte war ein guter Akku und den gibt es heute.

Die Umwelt wird durch die Batterieherstellung ja nicht belastet und ausgebeutet?

Hat das irgend jemand behauptet?

Der Punkt ist, man kann das in den Griff bekommen, beim Verbrenner ist das deutlich schwerer.

Man kann ja schon mittlerweile mit Wasser aus Pfützen fahren. Das kostet nix aber bringt ja kein Profit in die Kassen gewisser Leute.

Dass die Leute immer noch dem selben Hoax aufsitzen. Versuch mal Wasser anzuzünden, melde dich, wenn du es geschafft hast.


Das will halt keiner sehen genau so wie mit den 1 Liter Auto das war in den 70ern schon bekannt.

Eigentlich waren es die 90er, da hat VW ein wirklich praktikables Exemplar gebaut.

Kein Profit also eingestampft. (googlelt es nach).

Wenn sich etwas nicht lohnt, dann wird es eingestampft.

Der Punkt war, dass das Ding aus den teuersten Materialien (Magnesium, Karbon und ich glaube auch noch Titan, da kann ich mich aber irren, gebaut wurde. Gleichzeitig wollten nur wenige 100.000DM für ein solches Sparmobil ausgeben, das nur Tempo 100 fahren konnte und Platz für 2 Personen hatte. Auch der 3L Lupo ist gefloppt.


Warum wohl?

Könnte es damit zusammenhängen, dass man die Dinger erst einige Zeit Anfeuern mußte, bevor genug Holzgas produziert wurde? Einfach einstigen und losfahren war da nicht. Ökologisch ist es keine Massenlösung, wir hätten die Wälder der Erde binnen weniger Jahre verfeuert.
https://www.google.com/search?q=hol...gAQHIAQ3AAQHaAQYIARABGAk&sclient=gws-wiz-serp
Das Wasserstoff / Brennstoffzelle Fahrzeug wird auch madig geredet.

Klar, 75 kWh pro 100km ist halt einfach ein enormer Bedarf. Ein Elektroauto hat um die 20 kWh.

Man muß kein genie sein, um zu verstehen, warum das keine Zukunft hat.

Da haben einige User mehr Ahnung und Erfahrung als welche die sich damit als Physiker / Chemiker und Ingeneuren Verbund beruflich seit über 30 Jahren damit beschäftigen.

Könnte aber auch sein, dass besagte User dem Dunning Kruger Effekt aufgesessen sind.

Da "freuen" sich alle mit Mitwohnung/-garage ohne Lademöglichkeit zuhause.

Ist doch schon angegangen worden. Vermieter können sich jetzt nicht mehr wirklich dagegen sperren, der Rest wird sich im laufe der Zeit geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich waren es die 90er, da hat VW ein wirklich praktikables Exemplar gebaut.
Ja Umweltaspekt futsch. Geld steht doch im Vordergrund und wird es auch immer stehen.
Wenn sich etwas nicht lohnt, dann wird es eingestampft.
Wenn sich das für mich nicht lohnt siehe Gründe vorpost, Infra, Anschaffung etc, stampfe ich E-Auto auch ein.
Immer noch nicht atraktiv genug für mich.
Der Verbrenner macht was es soll.
Reichweite, sofort verfügbar, geringere Anschaffungskosten, Infrastruktur voll gegeben, 3 Minuten Tanken 100KM fahren....etc pp
Könnte es damit zusammenhängen, dass man die Dinger erst einige Zeit Anfeuern mußte, bevor genug Holzgas produziert wurde?
Kann es sein das die Wartezeit des Aufladen und die Ladehäufigkeit für mich persönlich zu lange dauern, möchte nicht warten und Ladesäulen suchen und feststellen ist belegt....
Klar, 75 kWh pro 100km ist halt einfach ein enormer Bedarf. Ein Elektroauto hat um die 20 kWh.
Tja wenn man nicht lange genug und mit größerem Verbund forscht dauert es halt etwas effizient zu machen ist ein Lernprozess.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde das Verbot gut. So weiss die Industrie endlich mit verbindlichen Zahlen worum es geht. Wobei der Grossteil eh vorher schon keine neuen Verbrenner mehr entwickeln wird.
Aber in D weiss mannhaft nicht… die werden dann wohl 2034 überrascht sein und mal wieder nach dem Staat rufen, weil man halt vorher wieder gepennt und abgezockt hat wo es nur geht…
Das Problem und ich finde diese falsche Darstellung mittlerweile mehr als polemisch, ist doch nicht dass die Leute grundsätzlich gegen e-Autos sind, sondern das es vielmehr ein gravierendes Infrastrukturproblem gibt. Man schaue sich nur mal die ganzen Mieter ohne Stellplätze in den Großstädten an und nein wenn jeder ein E-Auto hat kann man nicht mal irgendwo hinfahren, zum Einkaufen, wo man in der Stadt eh nicht mit dem Auto hinfährt oder eben tanken ohne längere Wartezeit, weil vor einem zwei oder drei Autos stehen und auch tanken/laden wollen. Dieses Problem ist bei weitem nicht gelöst und es gibt nicht mal im Ansatz Ideen wie man das nachhaltig ändern kann. Steckdosen oder Ladesäulen an allen Parkplätzen in der Stadt wird es nicht geben, da das nicht ins Stadtbild oder in städteplanerische Konzepte passt. Dem E-Auto fehlt noch der entscheidende Durchbruch in Form von Batterien die eben nicht häufig geladen werden müssen oder über Nacht oder beim Arbeitgeber etc. und vor allen Dingen muss die Ladezeit deutlich schneller gehen. Die die Technik entwickelt sich bereits in diese Richtung aber solange das nicht im Markt etabliert ist, halte ich von solchen Zwängen überhaupt nichts, denn wie weiter oben schon geschrieben, es geht nicht um das nicht wollen sondern in der Regel um das nicht können, sowohl infrastrukturell als auch finanziell somit bestraft man also nur wieder diejenigen, die sich das nicht mal eben so leisten und aussuchen können und fördert die, die eigentlich keine Förderung bräuchten. Und wenn man die Gesellschaft auf diese Art und Weise spaltet dann wird das mit der Energiewende nichts, denn dafür muss man alle mitnehmen und nicht nur ein paar wenige. Im Ergebnis wird das dann dazu führen, dass rechtspopulistische Parteien erstarken, so wie man es ja bereits in anderen europäischen Ländern sieht.

MfG
Ja Umweltaspekt futsch. Geld steht doch im Vordergrund und wird es auch immer stehen.

Wenn sich das für mich nicht lohnt siehe Gründe vorpost, Infra, Anschaffung etc, stampfe ich E-Auto auch ein.

Immer noch nicht atraktiv genug für mich.
Der Verbrenner macht was es soll.
Reichweite, sofort verfügbar, geringere Anschaffungskosten, Infrastruktur voll gegeben, 3 Minuten Tanken 100KM fahren....etc pp

Kann es sein das die Wartezeit des Aufladen und die Ladehäufigkeit für mich persönlich zu lange dauern, möchte nicht warten und Ladesäulen suchen und feststellen ist belegt....

Tja wenn man nicht lange genug und mit größerem Verbund forscht dauert es halt etwas effizient zu machen ist ein Lernprozess.
Das Problem bei dem Ladesäulenargument ist auch, dass man aus der aktuellen Perspektive argumentiert und das auf die Zukunft projiziert und das ist ein Riesenfehler, denn wenn jeder ein E-Auto hätte, hätte man genau die gleichen Ladeprobleme wie es sie auch bei Verbrennern gibt, nur mit dem Unterschied, dass wenn drei Verbrenner vor einem stehen, man maximal 10 Minuten wartet. Beim E-Auto müsstest du einen halben Tag Urlaub nehmen.

MfG
 
Das Problem und ich finde diese falsche Darstellung mittlerweile mehr als polemisch, ist doch nicht dass die Leute grundsätzlich gegen e-Autos sind, sondern das es vielmehr ein gravierendes Infrastrukturproblem gibt. Man schaue sich nur mal die ganzen Mieter ohne Stellplätze in den Großstädten an und nein wenn jeder ein E-Auto hat kann man nicht mal irgendwo hinfahren, zum Einkaufen, wo man in der Stadt eh nicht mit dem Auto hinfährt oder eben tanken ohne längere Wartezeit, weil vor einem zwei oder drei Autos stehen und auch tanken/laden wollen. Dieses Problem ist bei weitem nicht gelöst und es gibt nicht mal im Ansatz Ideen wie man das nachhaltig ändern kann. Steckdosen oder Ladesäulen an allen Parkplätzen in der Stadt wird es nicht geben, da das nicht ins Stadtbild oder in städteplanerische Konzepte passt. Dem E-Auto fehlt noch der entscheidende Durchbruch in Form von Batterien die eben nicht häufig geladen werden müssen oder über Nacht oder beim Arbeitgeber etc. und vor allen Dingen muss die Ladezeit deutlich schneller gehen. Die die Technik entwickelt sich bereits in diese Richtung aber solange das nicht im Markt etabliert ist, halte ich von solchen Zwängen überhaupt nichts, denn wie weiter oben schon geschrieben, es geht nicht um das nicht wollen sondern in der Regel um das nicht können, sowohl infrastrukturell als auch finanziell somit bestraft man also nur wieder diejenigen, die sich das nicht mal eben so leisten und aussuchen können und fördert die, die eigentlich keine Förderung bräuchten. Und wenn man die Gesellschaft auf diese Art und Weise spaltet dann wird das mit der Energiewende nichts, denn dafür muss man alle mitnehmen und nicht nur ein paar wenige. Im Ergebnis wird das dann dazu führen, dass rechtspopulistische Parteien erstarken, so wie man es ja bereits in anderen europäischen Ländern sieht.

MfG

Das Problem bei dem Ladesäulenargument ist auch, dass man aus der aktuellen Perspektive argumentiert und das auf die Zukunft projiziert und das ist ein Riesenfehler, denn wenn jeder ein E-Auto hätte, hätte man genau die gleichen Ladeprobleme wie es sie auch bei Verbrennern gibt, nur mit dem Unterschied, dass wenn drei Verbrenner vor einem stehen, man maximal 10 Minuten wartet. Beim E-Auto müsstest du einen halben Tag Urlaub nehmen.

MfG
Einfach nur herrlich....

Wenn irgendwo irgendwas 5 cent billiger ist, ist der Laden rappelvoll und alles ist ausverkauft, jeder will sparen.

Ich bin kein gegner von E-Autos, der überzeugt einfach nicht!

Warum kann man so viel sparen und die breite Masse kauft es nicht warum?
Weil schönreden alleine reicht nicht.
Nicht jeder hat einen Einkommen über 100K und kann sich die teure Anschaffung leisten.
Manche sind froh das sie mit Ihrer Möhre zur Arbeit kommen und sich satt halten können.
 
Einfach nur herrlich....

Wenn irgendwo irgendwas 5 cent billiger ist, ist der Laden rappelvoll und alles ist ausverkauft, jeder will sparen.

Ich bin kein gegner von E-Autos, der überzeugt einfach nicht!

Warum kann man so viel sparen und die breite Masse kauft es nicht warum?
Weil schönreden alleine reicht nicht.
Nicht jeder hat einen Einkommen über 100K und kann sich die teure Anschaffung leisten.
Manche sind froh das sie mit Ihrer Möhre zur Arbeit kommen und sich satt halten können.
Ganz genau und ironischerweise kommen immer von jenen die Waschlappentipps die das selber nicht brauchen, sondern nur aus ideologischen Gründen machen.

Ich brauchte aktuell einen neuen Siebensitzer und was gibt es da im E-Bereich? Nichts, stattdessen nur überteuerte SUVs an denen man exakt die Zielgruppe ablesen kann. Hier geht es also nicht um Energiewende sondern um maximalen Profit und Ressourcen schonend ist das nicht, wenn man nicht erst einmal alles macht um die aktuellen Ressourcen bis zum Ende auszunutzen und einen sanften Umstieg zu ermöglichen.

MfG
 
Ganz genau und ironischerweise kommen immer von jenen die Waschlappentipps die das selber nicht brauchen, sondern nur aus ideologischen Gründen machen.

MfG
War immer schon so, wer viel Geld hat, kann neueste Technologien kaufen um jeden Preis und
wird belohnt /gefördert obwohl er es finanziell nicht nötig hat.

Der es sich nicht leisten kann oder nicht will weil andere Prios gesetzt sind, der wird bestraft mit höheren Steuern
der ja sowieso nichts hat.

Wo klopfe ich ab? Bei denen die sich nicht wehren können und eh schon schwach sind.

Man sucht sich den schwächsten Gegner / Opfer um sich dann zu profilieren.

Immer das gleiche Schema nur anderes Produkt als Vorwand...
 
200km sind kein Problem, besonders wenn der Akku temperiert ist. Im Stau brauchen die Dinger unter 1kW für die Heizung. Mit einem 100kWh Akku kannst also zwei Tage lange in deinem Auto wohnen und dann noch immer 200km fahren, mach das mal mit einem Verbrenner.
Nenne mir ein Auto unter 30.000€ was 100 kw/h hat oder um es dir einfacher zu machen unter 50.000€.....Hmmm....gibts nicht komisch, da sind die Autos von Preis Leistung ja doch nicht so ähnlich.
 
Also grundsätzlich habe ich nichts gegen E-Autos bis auf das ein E-Auto für mich kein Charackter hat...
Kann ich drüber hinwegsehen.
Aber die Infrastruktur und die Gegebenheiten für E-Autos sind aktuell nun mal unatraktiv.
Wenn man die Argumente bringt warum man aktuell kein E-Auto haben möchte
wird das schlichtweg schöngeredet.

Ich wollte mir ja mal einen E-Auto als Zweitwagen holen.
Ich hätte nochmal zum Auto id3 ca 35K€ für eine 11KW Ladesäule 8500€ bezahlen müssen, nö mache ich nicht.
(Bevor das auch weggerdet wird. Das Lade Kabel hätte von meinem Haus zur Strasse durch eine Fachfirma
verlegt werden müssen so ca 60-70m zum öffentlichen Parkplatz und wenn dann da jmd geparkt hätte hätte ich pech und müsste warten bis er dort wegfährt) Und Nein ich habe keine Zufahrt zum Haus!
(Habe ich bei der Stadt erfragt).
Von diesen Problemen redet keiner!
Für die 8,5K habe ich den ganzen wagen gekauft, der läuft jetzt schon 6Jahre ohne Probleme und verbraucht ca
5L/100km. Fährt täglich 6KM hin und 6KM zurück, dafür dann 43500K zu bezahlen das wird sich nie armotsieren für mich. Die 8,5 K habe ich bis heute insgesammt noch nicht für den Zweitwagen mit laufenden Kosten ausgegeben!
Alleine die Anschaffungskosten sind viel günstiger!
Ändert doch die Kosten der Anscahffung und das Problem der Infrastruktur, dann kaufe ich eins.

@Pu244 wenn die Punkte umgesetzt sind, wird es schon atraktiver.
Dann bin ich bereit mir ein E-Auto zu kaufen.
Solange ich Wahlrecht habe, kaufe ich mir einen Verbrenner.
Solange ich persönlich keine offensichtlichen Vorteile sehe,kaufe ich einen Verbrenner.


Ein 340PS Auto für 6km hin und zurück? :confused:
Nicht dein ernst oder? :what:

Davon ab stimme ich dir zu, dass Pauschal ein Elektro nicht für jeden geeignet ist aber für sehr viele Personen aber sehr wohl und dieses ständiges "Schlechtreden" nicht hilfreich ist.
Bei dir ist es natürlich Humbug für 8500€ eine extra Wallbox setzen zu lassen, dass macht gar keinen Sinn.
Generell muss man sagen das in den seltensten Fällen überhaupt eine Wallbox notwendig ist. Die typische tägliche Pendelstrecke kann locker mit Schuko über Nacht oder Tag nachgeladen werden.
Wenn die AG z.B. bereitwillig sowas bei den Arbeitsplätzen anbieten würden, wäre das für viele die sonst keine Lademöglichkeit haben eine super Hilfestellung.

Wir brauchen die Verkehrswende zusammen mit der Sektorenkopplung, nicht nur fürs Klima sondern auch für viele strategische Probleme die wir derzeit noch haben.
Wir müssen aus den Abhängigkeiten rauskommen, nur das sichert unsere Freiheit und unseren Wohlstand.




Viele Grüße,
stolpi
 
Kabeltrommel wie von dir im Raum geworfen wäre durchaus ne praktikable Lösung und ist gar nicht so abwegig (kenne einige die aus ihren Mietswohnungen ne Trommel runter zum Stellplatz haben).
Kommt aber immer auf die Örtlichkeiten an.

Wo eine Kabeltrommel möglich ist, ohne eine Stolpergefahr darzustellen, Radfahrer und Kinderwagen zu behinderten und Gehbehinderte das Leben noch weiter zur Sau zu machen, also da wo das Auto direkt an der eigenen Hauswand parken kann, da geht auch eine Wallbox. Rechtssituation ist mitterlweile so, dass ein Vermieter die kaum noch blockieren kann.
Aber 99% aller nicht-privaten Parkplätze (und selbst von denen sehr viele) sind halt auf der anderen Seite von Straße/Fuß/Radweg und damit hat sich die Sache schon erledigt. 50 cm Breite für Ladetechnik und rumliegende Kabel am Straßenrand sind in Städten, wo um jeden Millimeter gekämpft wird, purer Hohn.

Wobei ich ehrlich sagen muss: Würde man nicht Milliarden in Batterieautos versenken anstatt den ÖPNV auszubauen, sondern sich endlich auf umweltfreundliche Verkehrsmittel konzentrieren, dann wäre Laden zu Hause komplett egal. Wer auf dem Land lebt, wo Individualverkehr mangels Bevölkerungsdichte unvermeidbar ist, der hat den Platz und wer in der Stadt lebt, sollte in einer idealen Welt das meiste nur mit Fahrrad und ÖPNV erledigen. Das für längere Individualfahrten unverzichtbare Auto nimmt der idealisierte Stadtbewohner der Zukunft im Alltag nur noch, wenn er Getränke holt oder ähnliches und für die 10 km pro Woche braucht sein utopischer 600-km-Autobahnreichweite-Wagen nur alle zwei Jahre nachgeladen zu werden.

Was ein viel, viel, viel größeres Problem ist: Das Laden am Ende der Langstrecke. Wenn ich 600, 800, 1000 km zu Besuch, Urlaub, Veranstaltung, Spezialhandel, whatever fahre, dann ist es vollkommen egal, ob ich eine private Lademöglichkeit zu Hause habe. Dann brauche ich eine öffentliche Lademöglichkeit am Ziel, an der ich parken und stehenbleiben kann. Und das vollkommen unabhänig davon, wo das Ziel liegt - wir haben wortwörtlich an jedem zweiten Bordstein europaweit (und darüber hinaus) Parkmöglichkeiten für Leute, die dort nicht wohnen. Ein Mobilitätskonzept, dass vorsieht, dass ein Auto häufig mit fast leerem Speicher am Ziel ankommt und dann dort über Nacht nachlädt, muss an jedem einzelnen dieser Bordsteine eine Lademöglichkeit bieten. (Auch an den Bordsteinen, die gar keine Bordsteine sind. Sondern z.B. ein Ackerrand am Festivalgelände.)
Good Luck.
Wenn ich auf <150 km Reserve runter bin, halte ich bis auf weiteres an der letzten Tanke vor dem Ziel für 5 Minuten und bin dann die nächsten 2 Wochen / 700 km versorgt.


Die Strompreise werden wohl langfristig zurückgehen, besonders in den restlichen EU Staaten.

Ist dem so?

Die Kraftstoffpreise kennen da hingegen wohl nur eine Richtung: nach oben.

Maximal können sie sich an die Preise von E-Fuels annähern.
Auch das nur, wenn Politiker entscheiden, dass sie das sollen. Aber wenn in deinen Zukunftsvorstellungen der Bedarf an Öl immer weiter zurückgeht, weil Steuergeldgeschenke alle Verbraucher zu einer Umstellung auf Strom überreden, dann wird der Ölpreis stetig sinken. Die Förder- und Verarbeitungsanlagen sind nämlich schon gebaut und die Konzerne haben jetzt nur die Wahl, ihren Stoff zu verramschen oder zu warten, bis in gar keiner mehr will. Aber steigende Einkaufspreise für den Sprit gibt es nur so lange, wie der Verbrauch steigt bzw. langsamer sinkt als die Produktion und wir haben schon heute mehr Öl und Gasvorkommen erschlossen, als wir und eigentlich noch zu verbrauchen erlauben können.


Das Ding ist, dass man Elektroautos relativ einfach mit CO2 armen Strom laden kann und dann macht es den Unterschied. Das ist dann die Lösung des Problems.

"Relativ einfach"? Wenn man mittags neben einer Solarzelle parkt: Ja.
Wenn man ein Verkaufskonzept braucht, bei dem man am 15.12. abends nach Hause kommen und am nächsten Tag wieder auf Arbeit fahren kann: Nein. Entschieden Nein.

Es ist zwar nicht unmöglich, aber man braucht einiges an teurer Technik und eigentlich sollte man sich dreimal überlegen, ob das Argument "andere Lösungen wären zu teuer" dann überhaupt noch gilt.

(Aber natürlich nicht für deutsche Politiker. Denen geht es ja auch überhaupt nicht darum zu sagen, "wir haben XY Tonnen CO2 eingespart". Die wollen sagen "Ich habe XY für Batterieautos locker gemacht". Und komischerweise erhalten sie dafür auch noch Applaus und Wählerstimmen.)

Die durchschnittliche tägliche Strecke sind 39km. Sobald Autos verfügbar sind, die zuverlässig 300km zurücklegen können und die man in 20min auf 80% aufladen kann, ist es für die meisten die bessere Alternative.

Die durchschnittlich transportiere Personenzahl ist <<1,5. Wenn deine ""Logik"" tatsächlich welche wäre, hätten die Leute bis zur Einführung von Batterieautos alle Messerschmidt fahren müssen.

Ist aber eben keine Logik, sondenr Blödsinn. Gekauft werden Autos, die mindestens den maximal erwarteten Transportbedarf abdecken, in der Regel sogar noch ein gutes Stück mehr, aber am Durchschnitt orientiert man sich allenfalls beim Zweitwagen.
(Sonst müsste die Mehrheit bei 19,5 km oder weniger je Strecke nämlich gar kein Auto, sondern maximal ein E-Bike kaufen.)


Fällt dir was auf?

E-Auto: Braunkohle => Stromerzeugung => Leitungen => Akku.
Verbrenner: Diesel => Tank.

Schon mal überlegt wo Treibstoff eigentlich herkommt, und welche Menge an Energie 1 Liter Diesel "verbraucht" hat, bevor er aus der Zapfpistole fliest?

Je nach Quelle werden meine ich ca. 40-70KM für 7 Liter (1-2kWh pro Liter) Diesel genannt. Also mit der Energie, die man für 7 Liter Diesel braucht, könnte ein E-Auto 40-70KM fahren. Und ich bin mir gerade nicht mal sicher ob es da sogar nur um die Erzeugung, und noch nicht den kompletten Weg vom Bohrloch bis zum Tankstutzen ging.

Da gibt es EXTREM stark schwankende Angaben, was zum Teil natürlich auch an den stark unterschiedlichen Transportwegen und Raffineriebedürfnissen liegt. Zum Teil ist es aber auch einfach Propaganda-Bullshit. Spätestens wenn jemand den zusätzlichen Aufwand in kWh ausdrückt und dann 10:1 in Batterieauto-Kilometer umrechnet, sollte man das lesen einstellen und den Propaganda-Link löschen. Denn da geht es größtenteils um thermische Energie und selbst die genutzte mechanische wird aus Wärmekraftmaschinen genommen. Mit z.B. 2 kWh Hitze rollt ein Batterieauto aber keinen Meter weit und wenn man stattdessen ein thermisches Kraftwerk drum rum baut, sind es nur noch 0,5 kWh elek. Ooops.

Bei den Texten, die zumindest den Hauch einer Quelle oder Herführung angeben, habe ich bislang einen Bereitstellungsoverhead vom Erdölvorkommen bis zum Tank von 10 bis 30% gesehen. Wirklich überzeugt hat mich keine dieser "Studien" (entweder zu diffus oder zu Industrienah, weswegen ich auch keinen Link aufbewahrt habe), aber wenn es stimmt, wären die relativen Verluste nicht viel größer als auf dem Weg vom Kraftwerk bis in den Ladestecker und kleiner, als auf dem Weg vom Kraftwerk bis in den E-Motor. Um 7 Liter Benzin in einem Verbrenner zu verbrauchen, müssten also 8-9 l Benzin-Äquivalent aus dem Boden geholt werden (genaues Volumen hängt von der Öl-Zusammensetzung ab), genauso wie im Moment des Ladens 22-30 kWh eingespeißt werden müssen, damit ein Batterieauto später 15-20 kWh verfahren kann.
 
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