Naja wenn das mit dem Strompreis so weiter geht..
Hier verlangt der Versorger bereits 66cent/kWh
(Finde auch nix günstigeres trotz suche)
Und Mal ganz ehrlich.. ob ich jetzt 5l Diesel pro 100km verbrate.. oder 12-15kg braunkohle erst in Strom umwandeln.. über Leitungen schicke und in n Akku Presse..
Macht umwelttechnisch nicht wirklich den unterschied
Ich sehs entspannt, bis 2035 wirds die EU eh nicht mehr geben und damit wird das Ganze nichtig.
Solange die Akkus keine 800km SICHER schaffen oder in 5 min geladen werden können, sind die Autos für viele einfach uninteressant.
Sobald man mal mit der Familie weiter weg fährt ist man mit dem Eschrott aufgeschmissen.
3) glaube ich für Langstrecke eher an E-Autos mit Brennstoffzelle.
Ich will den E-Auto Fans nicht die Party verderben aber wenn erstmal jeder Hans und Franz ein E-Auto hat, werden sich die Politiker-Darsteller im Bundestag schon was einfallen lassen wie man die E-Auto-Besitzer kräftig abzocken kann !
Die armen Mieter ohne Stellplatz. Macht hier in Berlin einen großen Teil aus. Aber was kümmerts die Politik, wenn sogar, trotz gerichtlicher Feststellung, weiter an nicht gewollt aber ideologischen Verkehrskonzepten festgehalten wird.
Man braucht keine 1000Km am Tag, im Winter reichen schon 150 bis 200km dann noch ein Stau und schwups hast du ein Problem.
2018 bin ich 5 Stunden auf der Autobahn bei 0 Grad gestanden ohne mich einen cm zu bewegen ......
Du kommst wohl nicht viel rum
Oder lebst in ner eigenen kleinen Welt..
Ich vermiss bei so Aussagen Realitätssinn und Lebenserfahrung .
Und vorallem machst du dich sehr lächerlich..
- Auch im Dorf/Kleinstadt gibt es Mietwohnungen.
(Bzw eine zu finden die dann auch noch bezahlbar ist... Ist sowieso so n Thema für sich auch aufm Dorf/Kleinstadt mit knapp 8.000 Einwohner)
- nicht jedes Haus hat feste Stellfläche direkt an der Hauswand. Weder im Dorf noch in der Stadt
- du findest es also klug eine 50m (70m mit Stockwerk ect) Kabeltrommel aus dem Fenster zu hängen? Eventuell sogar mehrere zusammen gesteckt weil eine nicht reicht von der länge . Und das sogar bei Schnee und Regen?
Wo jeder der vorbei kommt dir das Kabel abstecken kann... Oder drüber stolpern könnte? Da gibt's mittlerweile bereits Gerichtsurteile zu..
-Wer sagt das ich dem Arbeitgeber egal bin? Gibt einige Gründe (kosten. Arbeitssicherheit, Brandschutz, Verordnungen und Gesetzeslage..) die dagegen sprechen.
Da werden die Ölmultis und USA euch noch ordentlich dazwischen Funken.
Fällt dir was auf?Und Mal ganz ehrlich.. ob ich jetzt 5l Diesel pro 100km verbrate.. oder 12-15kg braunkohle erst in Strom umwandeln.. über Leitungen schicke und in n Akku Presse.. Macht umwelttechnisch nicht wirklich den unterschied
Genau so ist esAuch Quark. Für das Geld was ein Model 3 kostet kann ich mit einen Golf 8 R hinstellen. Der normale Golf ist auch volle Hütte sehr viel günstiger.
Das will halt keiner sehen genau so wie mit den 1 Liter Auto das war in den 70ern schon bekannt.Wir haben schon als Kind vor über festgestellt, daß Batterie betriebeneferngesteuerte Autos den Spielspaß getrübt haben, weil man kanpp 20 Minuten spielen konnte und 6 Stunden laden mußte. Um 1900 gab es auch schon E-Autos, die haben den Einstieg damals auch nicht geschafft. Die Umwelt wird durch die Batterieherstellung ja nicht belastet und ausgebeutet? Man kann ja schon mittlerweile mit Wasser aus Pfützen fahren. Das kostet nix aber bringt ja kein Profit in die Kassen gewisser Leute.
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Wir haben schon als Kind vor über festgestellt, daß Batterie betriebeneferngesteuerte Autos den Spielspaß getrübt haben, weil man kanpp 20 Minuten spielen konnte und 6 Stunden laden mußte.
Um 1900 gab es auch schon E-Autos, die haben den Einstieg damals auch nicht geschafft.
Die Umwelt wird durch die Batterieherstellung ja nicht belastet und ausgebeutet?
Man kann ja schon mittlerweile mit Wasser aus Pfützen fahren. Das kostet nix aber bringt ja kein Profit in die Kassen gewisser Leute.
Das will halt keiner sehen genau so wie mit den 1 Liter Auto das war in den 70ern schon bekannt.
Kein Profit also eingestampft. (googlelt es nach).
Das Wasserstoff / Brennstoffzelle Fahrzeug wird auch madig geredet.
Da haben einige User mehr Ahnung und Erfahrung als welche die sich damit als Physiker / Chemiker und Ingeneuren Verbund beruflich seit über 30 Jahren damit beschäftigen.
Da "freuen" sich alle mit Mitwohnung/-garage ohne Lademöglichkeit zuhause.
Ja Umweltaspekt futsch. Geld steht doch im Vordergrund und wird es auch immer stehen.Eigentlich waren es die 90er, da hat VW ein wirklich praktikables Exemplar gebaut.
Wenn sich das für mich nicht lohnt siehe Gründe vorpost, Infra, Anschaffung etc, stampfe ich E-Auto auch ein.Wenn sich etwas nicht lohnt, dann wird es eingestampft.
Immer noch nicht atraktiv genug für mich.Warum wohl?
Kann es sein das die Wartezeit des Aufladen und die Ladehäufigkeit für mich persönlich zu lange dauern, möchte nicht warten und Ladesäulen suchen und feststellen ist belegt....Könnte es damit zusammenhängen, dass man die Dinger erst einige Zeit Anfeuern mußte, bevor genug Holzgas produziert wurde?
Tja wenn man nicht lange genug und mit größerem Verbund forscht dauert es halt etwas effizient zu machen ist ein Lernprozess.Klar, 75 kWh pro 100km ist halt einfach ein enormer Bedarf. Ein Elektroauto hat um die 20 kWh.
Das Problem und ich finde diese falsche Darstellung mittlerweile mehr als polemisch, ist doch nicht dass die Leute grundsätzlich gegen e-Autos sind, sondern das es vielmehr ein gravierendes Infrastrukturproblem gibt. Man schaue sich nur mal die ganzen Mieter ohne Stellplätze in den Großstädten an und nein wenn jeder ein E-Auto hat kann man nicht mal irgendwo hinfahren, zum Einkaufen, wo man in der Stadt eh nicht mit dem Auto hinfährt oder eben tanken ohne längere Wartezeit, weil vor einem zwei oder drei Autos stehen und auch tanken/laden wollen. Dieses Problem ist bei weitem nicht gelöst und es gibt nicht mal im Ansatz Ideen wie man das nachhaltig ändern kann. Steckdosen oder Ladesäulen an allen Parkplätzen in der Stadt wird es nicht geben, da das nicht ins Stadtbild oder in städteplanerische Konzepte passt. Dem E-Auto fehlt noch der entscheidende Durchbruch in Form von Batterien die eben nicht häufig geladen werden müssen oder über Nacht oder beim Arbeitgeber etc. und vor allen Dingen muss die Ladezeit deutlich schneller gehen. Die die Technik entwickelt sich bereits in diese Richtung aber solange das nicht im Markt etabliert ist, halte ich von solchen Zwängen überhaupt nichts, denn wie weiter oben schon geschrieben, es geht nicht um das nicht wollen sondern in der Regel um das nicht können, sowohl infrastrukturell als auch finanziell somit bestraft man also nur wieder diejenigen, die sich das nicht mal eben so leisten und aussuchen können und fördert die, die eigentlich keine Förderung bräuchten. Und wenn man die Gesellschaft auf diese Art und Weise spaltet dann wird das mit der Energiewende nichts, denn dafür muss man alle mitnehmen und nicht nur ein paar wenige. Im Ergebnis wird das dann dazu führen, dass rechtspopulistische Parteien erstarken, so wie man es ja bereits in anderen europäischen Ländern sieht.Ich finde das Verbot gut. So weiss die Industrie endlich mit verbindlichen Zahlen worum es geht. Wobei der Grossteil eh vorher schon keine neuen Verbrenner mehr entwickeln wird.
Aber in D weiss mannhaft nicht… die werden dann wohl 2034 überrascht sein und mal wieder nach dem Staat rufen, weil man halt vorher wieder gepennt und abgezockt hat wo es nur geht…
Das Problem bei dem Ladesäulenargument ist auch, dass man aus der aktuellen Perspektive argumentiert und das auf die Zukunft projiziert und das ist ein Riesenfehler, denn wenn jeder ein E-Auto hätte, hätte man genau die gleichen Ladeprobleme wie es sie auch bei Verbrennern gibt, nur mit dem Unterschied, dass wenn drei Verbrenner vor einem stehen, man maximal 10 Minuten wartet. Beim E-Auto müsstest du einen halben Tag Urlaub nehmen.Ja Umweltaspekt futsch. Geld steht doch im Vordergrund und wird es auch immer stehen.
Wenn sich das für mich nicht lohnt siehe Gründe vorpost, Infra, Anschaffung etc, stampfe ich E-Auto auch ein.
Immer noch nicht atraktiv genug für mich.
Der Verbrenner macht was es soll.
Reichweite, sofort verfügbar, geringere Anschaffungskosten, Infrastruktur voll gegeben, 3 Minuten Tanken 100KM fahren....etc pp
Kann es sein das die Wartezeit des Aufladen und die Ladehäufigkeit für mich persönlich zu lange dauern, möchte nicht warten und Ladesäulen suchen und feststellen ist belegt....
Tja wenn man nicht lange genug und mit größerem Verbund forscht dauert es halt etwas effizient zu machen ist ein Lernprozess.
Einfach nur herrlich....Das Problem und ich finde diese falsche Darstellung mittlerweile mehr als polemisch, ist doch nicht dass die Leute grundsätzlich gegen e-Autos sind, sondern das es vielmehr ein gravierendes Infrastrukturproblem gibt. Man schaue sich nur mal die ganzen Mieter ohne Stellplätze in den Großstädten an und nein wenn jeder ein E-Auto hat kann man nicht mal irgendwo hinfahren, zum Einkaufen, wo man in der Stadt eh nicht mit dem Auto hinfährt oder eben tanken ohne längere Wartezeit, weil vor einem zwei oder drei Autos stehen und auch tanken/laden wollen. Dieses Problem ist bei weitem nicht gelöst und es gibt nicht mal im Ansatz Ideen wie man das nachhaltig ändern kann. Steckdosen oder Ladesäulen an allen Parkplätzen in der Stadt wird es nicht geben, da das nicht ins Stadtbild oder in städteplanerische Konzepte passt. Dem E-Auto fehlt noch der entscheidende Durchbruch in Form von Batterien die eben nicht häufig geladen werden müssen oder über Nacht oder beim Arbeitgeber etc. und vor allen Dingen muss die Ladezeit deutlich schneller gehen. Die die Technik entwickelt sich bereits in diese Richtung aber solange das nicht im Markt etabliert ist, halte ich von solchen Zwängen überhaupt nichts, denn wie weiter oben schon geschrieben, es geht nicht um das nicht wollen sondern in der Regel um das nicht können, sowohl infrastrukturell als auch finanziell somit bestraft man also nur wieder diejenigen, die sich das nicht mal eben so leisten und aussuchen können und fördert die, die eigentlich keine Förderung bräuchten. Und wenn man die Gesellschaft auf diese Art und Weise spaltet dann wird das mit der Energiewende nichts, denn dafür muss man alle mitnehmen und nicht nur ein paar wenige. Im Ergebnis wird das dann dazu führen, dass rechtspopulistische Parteien erstarken, so wie man es ja bereits in anderen europäischen Ländern sieht.
MfG
Das Problem bei dem Ladesäulenargument ist auch, dass man aus der aktuellen Perspektive argumentiert und das auf die Zukunft projiziert und das ist ein Riesenfehler, denn wenn jeder ein E-Auto hätte, hätte man genau die gleichen Ladeprobleme wie es sie auch bei Verbrennern gibt, nur mit dem Unterschied, dass wenn drei Verbrenner vor einem stehen, man maximal 10 Minuten wartet. Beim E-Auto müsstest du einen halben Tag Urlaub nehmen.
MfG
Ganz genau und ironischerweise kommen immer von jenen die Waschlappentipps die das selber nicht brauchen, sondern nur aus ideologischen Gründen machen.Einfach nur herrlich....
Wenn irgendwo irgendwas 5 cent billiger ist, ist der Laden rappelvoll und alles ist ausverkauft, jeder will sparen.
Ich bin kein gegner von E-Autos, der überzeugt einfach nicht!
Warum kann man so viel sparen und die breite Masse kauft es nicht warum?
Weil schönreden alleine reicht nicht.
Nicht jeder hat einen Einkommen über 100K und kann sich die teure Anschaffung leisten.
Manche sind froh das sie mit Ihrer Möhre zur Arbeit kommen und sich satt halten können.
War immer schon so, wer viel Geld hat, kann neueste Technologien kaufen um jeden Preis undGanz genau und ironischerweise kommen immer von jenen die Waschlappentipps die das selber nicht brauchen, sondern nur aus ideologischen Gründen machen.
MfG
Nenne mir ein Auto unter 30.000€ was 100 kw/h hat oder um es dir einfacher zu machen unter 50.000€.....Hmmm....gibts nicht komisch, da sind die Autos von Preis Leistung ja doch nicht so ähnlich.200km sind kein Problem, besonders wenn der Akku temperiert ist. Im Stau brauchen die Dinger unter 1kW für die Heizung. Mit einem 100kWh Akku kannst also zwei Tage lange in deinem Auto wohnen und dann noch immer 200km fahren, mach das mal mit einem Verbrenner.
Also grundsätzlich habe ich nichts gegen E-Autos bis auf das ein E-Auto für mich kein Charackter hat...
Kann ich drüber hinwegsehen.
Aber die Infrastruktur und die Gegebenheiten für E-Autos sind aktuell nun mal unatraktiv.
Wenn man die Argumente bringt warum man aktuell kein E-Auto haben möchte
wird das schlichtweg schöngeredet.
Ich wollte mir ja mal einen E-Auto als Zweitwagen holen.
Ich hätte nochmal zum Auto id3 ca 35K€ für eine 11KW Ladesäule 8500€ bezahlen müssen, nö mache ich nicht.
(Bevor das auch weggerdet wird. Das Lade Kabel hätte von meinem Haus zur Strasse durch eine Fachfirma
verlegt werden müssen so ca 60-70m zum öffentlichen Parkplatz und wenn dann da jmd geparkt hätte hätte ich pech und müsste warten bis er dort wegfährt) Und Nein ich habe keine Zufahrt zum Haus!
(Habe ich bei der Stadt erfragt).
Von diesen Problemen redet keiner!
Für die 8,5K habe ich den ganzen wagen gekauft, der läuft jetzt schon 6Jahre ohne Probleme und verbraucht ca
5L/100km. Fährt täglich 6KM hin und 6KM zurück, dafür dann 43500K zu bezahlen das wird sich nie armotsieren für mich. Die 8,5 K habe ich bis heute insgesammt noch nicht für den Zweitwagen mit laufenden Kosten ausgegeben!
Alleine die Anschaffungskosten sind viel günstiger!
Ändert doch die Kosten der Anscahffung und das Problem der Infrastruktur, dann kaufe ich eins.
@Pu244 wenn die Punkte umgesetzt sind, wird es schon atraktiver.
Dann bin ich bereit mir ein E-Auto zu kaufen.
Solange ich Wahlrecht habe, kaufe ich mir einen Verbrenner.
Solange ich persönlich keine offensichtlichen Vorteile sehe,kaufe ich einen Verbrenner.


Kabeltrommel wie von dir im Raum geworfen wäre durchaus ne praktikable Lösung und ist gar nicht so abwegig (kenne einige die aus ihren Mietswohnungen ne Trommel runter zum Stellplatz haben).
Kommt aber immer auf die Örtlichkeiten an.
Die Strompreise werden wohl langfristig zurückgehen, besonders in den restlichen EU Staaten.
Die Kraftstoffpreise kennen da hingegen wohl nur eine Richtung: nach oben.
Das Ding ist, dass man Elektroautos relativ einfach mit CO2 armen Strom laden kann und dann macht es den Unterschied. Das ist dann die Lösung des Problems.
Die durchschnittliche tägliche Strecke sind 39km. Sobald Autos verfügbar sind, die zuverlässig 300km zurücklegen können und die man in 20min auf 80% aufladen kann, ist es für die meisten die bessere Alternative.
Fällt dir was auf?
E-Auto: Braunkohle => Stromerzeugung => Leitungen => Akku.
Verbrenner: Diesel => Tank.
Schon mal überlegt wo Treibstoff eigentlich herkommt, und welche Menge an Energie 1 Liter Diesel "verbraucht" hat, bevor er aus der Zapfpistole fliest?
Je nach Quelle werden meine ich ca. 40-70KM für 7 Liter (1-2kWh pro Liter) Diesel genannt. Also mit der Energie, die man für 7 Liter Diesel braucht, könnte ein E-Auto 40-70KM fahren. Und ich bin mir gerade nicht mal sicher ob es da sogar nur um die Erzeugung, und noch nicht den kompletten Weg vom Bohrloch bis zum Tankstutzen ging.