News Commodore 64C Ultimate: Neue Edition ab 300 US-Dollar für 2026 bestätigt

...wurde das nicht geklärt?
Sollen nicht alle Rechte nun in einer Hand liegen? :ka:
Ist nicht ganz so einfach, die Rechte am Amiga liegen bei der Amiga Corporation, was immer wieder zu Schwierigkeiten führt, hier mal ein Beispiel:
Beim Wiederbeleben von "antiquarischen" Amiga-Platinen ist m.E. (mit zwei A500) der aus drei Knopfzellen bestehende Akku/Stützbatterie die am schnellsten tickende Zeitbombe mit größtem Schadenspotential, v.a. wenn das unbemerkt im untersten Umzugskarton über Jahre "vor sich hin"-wirken kann...Dazu braucht es nicht mal Strom.

Elkos würde ich nur tauschen, wenn wirklich klar ist, dass die hinüber sind bzw. der Tausch leicht zu bewerkstelligen ist. Die Qualität der PCB's in den Homecomputern der damaligen ZEit ist auch nicht unbedingt auf Langlebigkeit und Reparierbarkeit ausgelegt, das BAsismaterial erinnert zu oft an "gepressten Kameldreck" an Stelle von Glasgewebe nach selbst einfachstem Industriestandard (FR4). Das Ablöten von oftmals recht großvolumigen Bauteilen (mit hoher Wärmekapazität) wie ELKO's von solchen PCB's ist also nicht ganz ohne Risiken von Folgeschädigungen (abgerissene/abgelöste Cu-Pads, Leiterzüge, Vias...)...
Am A500 muss kein Recap gemacht werden, A600 und A1200 auf jeden Fall. Mit den 2000ern und 4000ern kenne ich mich nicht besonders aus, lese aber immer wieder von beschädigten Platinen durch defekte Kondensatoren.
 
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