News Doom: The Dark Ages: Niedrigste Spielerzahlen auf Steam seit Doom 2016

PCGH-Redaktion

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Mit Doom: The Dark Ages geht id Software neue Wege, spielerisch wie thematisch. Auf Steam erreichte der Titel zur Veröffentlichung eine Spitze von 30.812 gleichzeitigen Spielern, das bislang niedrigste Ergebnis der modernen Trilogie.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Doom: The Dark Ages: Niedrigste Spielerzahlen auf Steam seit Doom 2016

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Warum ihr nicht auf den offensichtlichsten Grund kommt. Das Spiel kostet in der Standardversion 80!€ - Premium 110!€. Logisch, dass der Faktor Game Pass ordentlich reinhaut. Der Preisanstieg ist heftig.

Edit. Der Kommentar über mir, sagt dasselbe, aber hey wir haben gleichzeitig geschrieben :D
 
Ja mei, Gamepass und 80 € verlangen halt ihren Tribut. :schief:

Gamepass hat seine Vorteile, aber für mich ist das nichts. Ich sehe mir Doom dann voraussichtlich im Steam Weihnachts-sale an.
 
Warum ihr nicht auf den offensichtlichsten Grund kommt. Das Spiel kostet in der Standardversion 80!€ - Premium 110!€. L
Das war selbst für mich als absoluter Doom Fan abschreckend (und ich unterstütze solche Praktiken einfach nicht, weil man mit einem Kauf auch eine demokratische Stimme abgibt), aber der eigentliche Grund für mich ist: es ist kein Doom.
Ich liebe Doom. Aber Doom ist eine Mischung aus Sci-Fi, Horror und Action für mich. Schon Eternal war etwas... naja anderes ein wenig.

Kurz also aus meiner Sicht: Das Spiel interessiert mich schlichtweg nicht besonders. Höchstens weil es von ID is und eine eigene Engine verwendet usw.
Ich kaufs mir um einen 5er im Sale.
Doom 3 + Addons waren noch gut, danach kam nur noch heftigstes Rumgerenne und Aktionen ausführen. Mit Shooter hatte das alles wenig zu tun.
Naja Doom 3 war auch kein klasssischer Shooter, ich persönlich fand D3 am absolut schwächsten bislang aber Geschmäcker sind verschieden.

Für Doom 3 hab' ich mir damals nicht nur einen neuen Computer gekauft, sondern das ganze "Mancave" Zimmer umgebaut. 7.1 Sorround-Soundanlage, Audigy 2 ZS usw.
Am Ende fand ich Doom 3 lahm, überhaupt nicht zum fürchten und es hat sich schnell wie Arbeit angefühlt. Man hat viel zu häufig gesehen, dass es wohl ein paar Ideen gegeben hat, aber die waren alle nicht zu Ende gedacht usw...
Doom 2016 war allerdings schon noch ok, Eternal Geschmacksfrage und Dark Ages kein richtiges Doom mehr.
Was mich aber auch nervt ist diese künstliche Lore um den Doomguy nun aufzubauen mit all ihren Legenden. Das ist schon fast peinlich.
Man hätte es bei einer klassischen Sci-Fi Story lassen sollen. Experimentelle Base auf Mars/Phobos/der Erde, ein Portalexperiment geht schief - Boom, Dämonen/Alieninvasion
(die Fettgedruckten Wörter
sind die feine Variation der Geschichte die aus Doom dann Half Life macht. Das hat ja angeblich eine gute Story).

Für mich kommt Eternal außerdem erst in 2-3 Jahren in Frage, weil ich mir keine neue Grafikkarte kaufen werde bis dahin
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin Doom-Fan und mag alle PC-Spiele seit Doom 3. Auch dieser Teil interessiert mich sehr.

Ich werde mir dieses Spiel aber (wie alle Spiele und nicht nur Doom-Spiele) dennoch erst in 1-2 Jahren nach Release holen.

Das ist meine grundsätzliche Einstellung bei so gut wie allen Spielen. Ausnahmen mache ich da wirklich nur ganz selten.

Bis dahin sind zahlreiche Patches, DLCs und inhaltliche Anpassungen/Ergänzungen erschienen und ich habe dann auch das Gefühl die finale und vollständige Version zu spielen. Und in anderen Fällen habe ich dann auch ggf. die notwendige Hardware für den maximalen Grafik-Genuss ohne Kompromisse.
 
Warum ihr nicht auf den offensichtlichsten Grund kommt. Das Spiel kostet in der Standardversion 80!€ - Premium 110!€. Logisch, dass der Faktor Game Pass ordentlich reinhaut. Der Preisanstieg ist heftig.

Edit. Der Kommentar über mir, sagt dasselbe, aber hey wir haben gleichzeitig geschrieben :D
Hab das Spiel auch via Gamepass am laufen. 80 Euro für ein Spiel sind mir dann doch zu viel.
 
Ich bin großer Fan, aber 80€ sind mir zu doll.
Habs im Gamepass angezockt und abgesehen davon, dass Expedition 33 aktuell interessanter ist, gefällt mir das Pacing des neuen DOOMs irgendwie nicht. Waffenwechsel dauern viel zu lange, ständig irgenwelche Cutscences. Holt mich bisher nicht so ab. Dass Pathtracing dann noch fehlt ist da son bisschen das I-Tüpfelchen.
 
Ich muss mich da in die meisten Kommentare einreihen:
Das Einzige was mich momentan davon abhält das Spiel zu kaufen ist der Preis. In meiner Steam Wunschliste ist DTDA aktuell das teuerste Spiel, ich habe da sonst keines mit 80€ in der Liste!

Ich werde es mir garantiert irgendwann holen, sobald der Preis ein gutes Stück reduziert ist. Und ich habe auch wenig Zweifel daran, dass das Spiel mir sehr viel Spaß machen wird.

Was man so liest, scheint es zumindest zum Release schon sehr gut zu laufen, was heutzutage schon fast zur Seltenheit wird. Negativ kann man vielleicht anmerken, dass es nicht "Feature-Complete" erschienen ist, da Path-Tracing erst noch nachgeliefert wird.
 
Dürfte primär am Preis liegen.
80 €...

Ich habe hier noch einige alte Games-Magazine aus den frühen 90ern liegen und wenn ich mir die Spielepreise für die Mega Drive / SNES Module so anschaue (von Neo-Geo Modulpreisen spreche ich erst gar nicht) dann sind 80 € heute, Inflationsbereinigt, ein absolut akzeptabler Preis gemessen daran, wie aufwendig und langwierig die Entwicklung moderner AAA-Spiele ist.
 
80 €...

Ich habe hier noch einige alte Games-Magazine aus den frühen 90ern liegen und wenn ich mir die Spielepreise für die Mega Drive / SNES Module so anschaue (von Neo-Geo Modulpreisen spreche ich erst gar nicht) dann sind 80 € heute, Inflationsbereinigt, ein absolut akzeptabler Preis gemessen daran, wie aufwendig und langwierig die Entwicklung moderner AAA-Spiele ist.
und wenn uns die industrie nicht dahin erzogen hätte das man heute keine fertigen spiele mehr kaufen kann. sondern man nach dem kauf des basis spieles immernoch viel geld investieren muss um allen inhalten zu bekommen, hätte vermutlich auch keiner ein problem mit einem 80€ spiel. aber so habe ich halt auch kein problem zu warten. nicht das mich doom jetzt so extrem interessiert (hab noch nichtmal D2016 durch) aber jetzt generell gesprochen.
 
[...] dann sind 80 € heute, Inflationsbereinigt, ein absolut akzeptabler Preis gemessen daran, wie aufwendig und langwierig die Entwicklung moderner AAA-Spiele ist.
Was diesbezüglich beim Preis "akzeptabel" ist, ist halt rein subjektiv. Was jemand bereit ist für ein Spiel auszugeben ist eine individuelle Entscheidung. Das hängt bei mir bspw. auch sehr stark vom Spiel selbst ab.

Und nur weil gewisse Spiele auch damals schon teuer waren, bedeutet das ja nicht, dass man daraus ableiten kann, dass sie inflationsbereinigt heute genauso teuer sein sollten / dürfen.

Generell sind solche Vergleiche zwischen "damals" und heute schwierig. Alleine weil der gesamte Absatzmarkt ein anderer ist und eine ganz andere Größe hat.
Es macht einen großen Unterschied, ob ich ein Spiel für 1.000 potentielle Käufer entwickle, oder für 1.000.000

Meine Meinung:
Gute Spiele sollten keinen Verlust machen, nur weil der Preis zu niedrig angesetzt ist - die Entwicklungskosten sollten also getragen werden. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass Doom am Ende einen guten Gewinn erzielen wird und dass sie es auch mit einem niedrigeren Einstiegs-Preis getan hätten.

Wieviel von dem hohen Preis von 80€ jedoch gerechtfertigt ist in Hinsicht auf die Entwicklungskosten und wieviel davon nur Profitgier ist, das wird vermutlich schwierig sein das eindeutig zu beantworten.
Ich tendiere dazu, dass die 80€ eher in die Richtung Gewinnmaximierung gehen und weniger in Richtung Risikominimierung.
 
Okey … zwei Möglichkeiten
Entweder ich schieß mir das Game irgendwann im Sale für 19,99€ oder 29,99€
Oder es ist bei dem neuen Apex Asus Board dabei.

Aber 80€ leg ich dafür nicht auf den Tisch:lol:
Am Gamepass hab ich auch kein Interesse.
 
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