Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Das ist nicht meine Interessenvertretung, weil Einheitslohn auch immer bedeutet, dass man selbst nicht mehr bekommen kann, weil man z.B: besser ist, sonder es einheitlich ist.
Die Mängel, die in den Fabriken herrschten, sind weitestgehend behoben, das haben auch die Gewerkschaften erarbeitet, aber die Zeiten sind vorbei, weil die eklatanten Mängel nicht mehr existieren. Arbeitsschutz ist hierzulande sehr gut im Vergleich zu anderen Ländern.

So hat man halt überhaupt keinen Rückhalt, bist den Arbeitgebern im schlimmsten Fall ausgeliefert.
Deinen bösen Einheitslohn gibt es ohnehin nicht.
Aber ok, Deutschland hat halt einen massiven Niedriglohnsektor, da braucht ja niemand Gewerkschaft oder sonstige Arbeitnehmervertretungen.

Und die Ausflucht "woanders ist es schlechter" ist ein wunderbarer Vorwand, um nichts mehr zu verbessern.

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AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Nicht alle wollen halt den sozialistischen Einheitslohn, wie er gerne von den Gewerkschaften gewünscht wird.

Diese Aussage ist gemesen an der Realität wirklich Schwachsinn!
Alle Arbeitnehmer die Mitglied bekannter Gewerkschaschten sind, fahren um längen besser als die Berufe, die schlecht organisiert sind.

Die Anzahl von Spezialisten und Führungskräften, die ihr Gehalt selber aushandeln können und "unersetzbar" sind, ist gering und mittlerweile vollkommen abhängig vom Bundesland.
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Diese Aussage ist gemesen an der Realität wirklich Schwachsinn!
Und warum haben dann die Gewerkschaften immer weniger Mitglieder?
Weil sie Geld kosten und das die Leute bezahlen müssen, ohne dass sie direkt eine Rückkopplung haben.
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Das ist deine Interpretation, entspricht aber nicht derRealität, da der Organisationsgrad der Gesellschaft überall massiv rückläufig ist!

Vereine, freiwillige Feuerwehr, Ehrenamt und auch Gewerkschaften usw. usw.
Dazu kommt, das die Gewerkschaften fast 10 Jahre wenig für ihre Mitglieder machen konnte (2000-2012), weil die Wirtschaftslage nicht mehr hergegeben hat und gerade in dieser Zeit viele neue Dienstleistungsberufe ohne hohen Organisationsgrad entstanden sind, weil man sich davon nichts versprochen hat. Jetzt ist der Arbeitnehmermarkt und die Wirtschaftslage eine völlig andere, die Berufe mit einer starken Gewerkschaft und hohem Organisationsgrad profitieren ungleich mehr, im Vergleich zu den anderen.

Nur mal so als Beispiel, ein ausgelernter Werkzeugmacher mit 23 Jahren, verdient beim Daimler monatlich 4200€ Brutto plus Urlaubs und Weihnachtsgeld, plus Jahregratifikation, davon ist man in meiner Branche als Führungskraft mit Projekt und Mitarbeiterverantwortlichkeit (100 Mitarbeiter), Meilenweit entfernt, fast schon eine Galaxy und du wirst das nirgends auch nur ansatzweise bezahlt bekommen!
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Endlich tut sich mal etwas vernünftiges.

Mittelschicht: Linke will Steuern senken. Es wird einsam um die SPD - WELT

Hier kann man schön sehen wie abgespaced die neue SPD Führung ist, völlig Ideologie verhaftet, da sind soagr die Linken weiter. Das kommt davon wenn Hinterbänkler als Instrumentalisierung durch die Jusos gewählt werden und von tuten und blasen keine Ahnung haben.Die 10% dürften bald auf der Tagesordnung stehen.
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Endlich tut sich mal etwas vernünftiges.

Mittelschicht: Linke will Steuern senken. Es wird einsam um die SPD - WELT

Hier kann man schön sehen wie abgespaced die neue SPD Führung ist, völlig Ideologie verhaftet, da sind soagr die Linken weiter. Das kommt davon wenn Hinterbänkler als Instrumentalisierung durch die Jusos gewählt werden und von tuten und blasen keine Ahnung haben.Die 10% dürften bald auf der Tagesordnung stehen.

Die SPD ist eben am Ende. Das zeigt sich praktisch bei jeder Wahl.
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Die SPD entwickelt sich zur Hartz 4 Partei und die Linken interessieren sich plötzlich für die Mitte. Ich bin mal gespannt wie die Sozen reagieren. Erweiterung der Wählerschafft durch großzügigere vergabe der Staatsbürgerschafft oder rudern sie gar zurück?
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Woher die kommen?
Von überall, denn überall leben Menschen, die keine bunte oder multikulturelle Gesellschaft wünschen, wie sie z.B. in Berlin vorgefunden werden kann.
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

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Edit: Achso, wurde hier schon gepostet. Naja, das Video noch nicht.:)
 
AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Gerechtigkeit in Deutschland, es ist Zeit dass die dicken Kapitalisten endlich bezahlen:

https://www.handelsblatt.com/politi...ml?ticket=ST-1071195-oYFH5E4dqeqv9ims3MO6-ap6

Ist dir schon mal aufgefallen, das egal was Borjan und Esken sagen, das ungefähr so viel bedeutet wie wenn in China ein Sack Reis umfällt, die Machtbasis der SPD ist im Moment die Fraktion (Bundestag), und bei weitem nicht disee instrumentalisierten Juso Clowns aus der 4-5 Reihe, die man als D-E Promis bezeichnen kann! Ich habe noch nie solche Parteivorsitzende gesehen, deren öffenntliche Meinung, 0,0 zur Kenntnis genommen wird.
Da ist ja sebst die Annegret fest im Sattel und die bietet, ein wirklich abschreckendes Beispiel einer Parteivorsitzenden, allerdings hat sie anscheinend wesentlich mehr Zuhörer als ihre Gegnerparts, die eher wirklich Staffage sind!
 
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AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Ich habe noch nie solche Parteivorsitzende gesehen, deren öffenntliche Meinung, 0,0 zur Kenntnis genommen wird.
Zeigt halt, dass die SPD nicht mehr relevant ist. Die ist ja bei den Wahlergebnissen auch keine Volkspartei mehr, bundesweit unter 15 % bei den Umfragen und in manchen Bundesländern schon unter 10 %.
 
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