Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Die SPD hat es nun endlich geschafft den Rassisten Sarrazin auszuschließen.

Er hetzte seit 10 Jahren gegen Ausländer. Wo kommen nur all die Rassisten her? Kolumne - DER SPIEGEL

Puhh, da hat der Knabenfreund Edathy ja noch mal richtig Glück gehabt, dass er kein Buch geschrieben hat und bei der SPD bleiben darf.

Im nächsten Jahr, darf er sogar seine Mitgliedsrechte wieder wahrnehmen.

Die SPD im Jahr 2020. Eine Pädophilier darf bleiben, ein unliebsamer Geist muss gehen. Projekt 5 % wird weiter zielstrebig angegangen.
 
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Wenn er seine Neigung nicht auslebt, und vielleicht sogar in Therapie ist, ist das doch kein Problem.
Zumal die SPD kein Kindergarten ist, wo man mit einer Gefährdung rechnen müsste.

Bei Leuten wie Sarrazin oder Maaßen sind jedoch jegliche Versuche sie zur Besinnung zu bringen fehlgeschlagen.
 
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Edathy wollten sie ja rauswerfen.
Linus Förster hingegen ist freiwillig ausgetreten.

So oder so, deren politische Karrieren sind vorbei. Edathy ist jedenfalls kein aktives Mitglied mehr und lebt m.W.n. auch gar nicht mehr in Deutschland.
 
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Edathy wollten sie ja rauswerfen.
Linus Förster hingegen ist freiwillig ausgetreten.

So oder so, deren politische Karrieren sind vorbei. Edathy ist jedenfalls kein aktives Mitglied mehr und lebt m.W.n. auch gar nicht mehr in Deutschland.

Bei Edathy hat man sich aber nicht wie bei Sarrazin bemüht. Man hört auch nichts mehr davon.
 
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Bei Edathy hat man sich aber nicht wie bei Sarrazin bemüht. Man hört auch nichts mehr davon.
Was meinst du mit "bemühen"?
Sarrazin wollte man schon früher aus der SPD rausschmeißen. Bei Edathy forderte der komplette SPD-Bundesvorstand den Parteiausschluss und es gab monatelange Verhandlungen darüber. Wenn er freiwillig hätte gehen wollen, dann hätte ihn niemand daran gehindert.
Und hättest du meinen Post vollständig gelesen, hättest du dir auch denken können, warum man davon nichts mehr hört.
 
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Was meinst du mit "bemühen"?
Sarrazin wollte man schon früher aus der SPD rausschmeißen. Bei Edathy forderte der komplette SPD-Bundesvorstand den Parteiausschluss und es gab monatelange Verhandlungen darüber.
Und hättest du meinen Post vollständig gelesen, hättest du dir auch denken können, warum man davon nichts mehr hört.

Man konnte es damals aber nicht und jetzt ist er noch drin. Völlig egal wo er lebt.
 
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Seine Parteimitgliedschaft "ruht". Er selber hat angekündigt, nicht mehr nach Deutschland zurückkehren zu wollen. Rein "physikalisch" hat er sich also selber ausgeworfen :ugly:. Politisch hat er ohnehin nichts mehr zu sagen; er ist auch offiziell kein Politiker mehr, da keinerlei Mandate besitzt und auch keine Ämter mehr bekleidet.

Meinst du, es ist so einfach, jemanden aus einer Partei zu werfen, wenn dieser das nicht freiwillig tun will? Die gesetzlichen Hürden sind verdammt hoch, deswegen hat es bei Sarrazin überhaupt erst so lange gedauert und hat bei Edathy - bislang - gar nicht geklappt. Legt einer freiwillig seine Ämter/Mandate nieder, kann/wird ihn niemand daran hindern. Da beide das nicht frewiliig tun wollten, ist ein Parteiausschluss nach dem Parteiengesetz in Deutschland recht kompliziert.
 
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Hier kann man schön sehen wie abgespaced die neue SPD Führung ist, völlig Ideologie verhaftet, da sind soagr die Linken weiter.
Was Bartsch da äußert, ist nichts weiter als das, was schon seit Jahr und Tag im Parteiprogramm und Themenpapieren der Linkspartei steht. Aber anscheinend hat man sich dafür nie wirklich interessiert...
Einkommensteuer - Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Und das stammt von 2013.
 
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Änderung des Steuertarifs. Der Grundfreibetrag wird auf 9.300 Euro erhöht, so dass mindestens ein Bruttolohn in Höhe von 12.000 Euro im Jahr steuerfrei bleibt. Der Spitzensteuersatz wird wie zu Helmut Kohls Kanzlerzeiten auf 53% (ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen in Höhe von 65.001 Euro) angehoben. Der sogenannte Mittelstandsbauch wird beseitigt, indem die Steuerbelastung bis zum Spitzensteuersatz linear ansteigt. Letzteres senkt nicht nur die Steuerbelastung von mittleren Einkommen, sondern schwächt zugleich die so genannte kalte Progression ab.

Spitzensteuersatz sollte man wie in den 60ern beim 15 fachen des Durchschnitts verlangen und nicht beim 1,5fachen wie heute. 65.000 Euro Jahreseinkommen sind m.E. kein Wert wo ein Spitzensteuersatz erhoben werden sollte.

Abschaffung der Abgeltungsteuer. Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne werden zum persönlichen Steuersatz statt pauschal mit dem Satz der Abgeltungsteuer in Höhe von 25% besteuert.
Dann aber bitte wie es damals üblich war mit kompletter Steuerfreiheit ab 1 Jahr Haltedauer oder alternativ eben Anrechnung von Verlusten gegen das Jahreseinkommen ohne Wenn und Aber. Nu Rosinen picken ist nicht. Darüber hinaus natürlich unbegrenzte Anrechnung von Gewerbe und Köperschaftssteuer. Wenn mein Unternehmen mir eine Dividende ausschüttet als Firmeninhaber, dann wurden bereits im Vorfeld massiv Steuern abgeführt. In München mit höchstem Hebesatz ist das saftig. Da sind die Forderung völlig fernab jeder Realität.

Zur Erinnerung für die LINKE. Dividenden betreffen nicht nur irgendwelche anonymen Daytrader oder Investoren auf den Caymen Islands sondern eben ganz normale Mittelstandsbetriebe.

Reichensteuer für Einkommensmillionäre. Jeder Euro, der ein zu versteuerndes Jahreseinkommen in Höhe von 1.000.000 Euro übersteigt, wird mit 75% besteuert.

Das dürfte dann wohl eher in die Kategorie unrealisierbar wandern oder zumindest zu steigender Kreativität bei der Wohnsitzanmeldung (Muss wahrscheinlich dann nicht mal Dubai, Katar & Co sein. Die Briten sind vor der Haustüre) und der Strukturierung von Total Compensation Paketen führen. Towers Watson, Hay, Aon Hewitt & Co. würde das sicherlich freuen und kräftige Beraterumsätze bescheren.
 
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Dann soll man aber auch wie früher die Gehälter anpassen. Damals waren die Abstände kleiner.
 
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Natürlich die unteren Schichten sollen bitte nicht profitieren.

Die wird es immer geben. Es gibt immer einfache Arbeiten, die fast jeder machen kann. Wenn jetzt da der Lohn zwangsweise erhöht wird, dann werden die das als Auftragsarbeit anbieten und dann arbeiten die "selbstständig". So wird das z.B. bei Hermes-Fahrern gemacht.
 
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Natürlich. Wenn man die Lohnabstände verringert verringern sich die Löhne. Verursacht es übrigens weil man einzeln dagegen klagen muss. Wäre es direkt verboten könnten die sich das Konzept in die Haare schmieren.
 
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Ich verstehe das Problem nicht.
Mit Hartz 4 gibt es ein Mindesteinkommen.
Ergo macht man auch ein Höchsteinkommen. Alles, was darüber ist, wird vom Staat einkassiert und fertig.
 
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Ich verstehe das Problem nicht.
Mit Hartz 4 gibt es ein Mindesteinkommen.
Ergo macht man auch ein Höchsteinkommen. Alles, was darüber ist, wird vom Staat einkassiert und fertig.

Wer dann noch etwas Resthirn im Kopf hat wird dann eben nicht mehr Einkommen haben. Ich bin doch nicht blöd und arbeite einen Teil für Umme und gebe es dem Staat.
Überlege dir mal, wie unrealistisch deine Forderung ist.
 
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Wer dann noch etwas Resthirn im Kopf hat wird dann eben nicht mehr Einkommen haben. Ich bin doch nicht blöd und arbeite einen Teil für Umme und gebe es dem Staat.
Überlege dir mal, wie unrealistisch deine Forderung ist.

Denk doch mal weiter. Wieso sollte dann ein Unternehmen einem Manager noch 10 Millionen pro Jahr bezahlen?
Du kannst es auch anders angehen.
Der Unterschied zwischen niedrigstem und höchstem Einkommen innerhalb eines Unternehmens darf das 20 Fache nicht mehr überschreiten.
 
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Denk doch mal weiter. Wieso sollte dann ein Unternehmen einem Manager noch 10 Millionen pro Jahr bezahlen?
Weil es ihn behalten will. Es gibt keine Mauer um Deutschland und wenn es im Ausland signifikant mehr Kohle gibt wird der Arbeitsplatz einfach dorthin verlegt (eventuell auch nur virtuell).
Wenn wir so weitermachen werden immer mehr Leute das einfach umgehen.
 
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