Ich hab es irgendwo schon mal gesagt oder so.
Sinnvoller ist es wenn der Käufer der Hardware und der Zusammenbauer gemeinsam die gekaufte Hardware begutachten um einen Schaden oder anderweitige Gebrauchsspuren auszuschließen.
So wissen beide dass die Hardware vor dem Einbau i.O. war.
Dann sollte der Zusammenbauer dem Käufer die Schritte erklären bzw. man unterhält sich ja während des Zusammenbaus.
Der sorgsame Umgang mit fremden Eigentum ist natürlich Voraussetzung dafür dass jemand überhaupt seine Hilfe anbietet.
Es geht nicht darum einen fetten Rechner mal selbst in die Hand zu kriegen sondern immer noch geht es darum einem User der nicht die Fähigkeiten, Fertigkeiten und das Wissen hat einen Rechner selbst zusammenbauen zu können dabei zu helfen seinen Rechner zusammenzubauen.
Die sinnvollste Vorgehensweise ist dabei einfach dass man das zusammen macht und sich dabei unterstützt.
So lernt der eher unwissende User mehr von der Materie und der Zusammenbauer -- ist aber auch ein Scheiß Wort

-- kann ohne Druck oder große Regeln sein Fachwissen zur Verfügung stellen.
Eine Vertrauensbasis muss natürlich entstehen. Wenn sich jemand für 2000€ Hardware gekauft hat und an der Tür steht ein Typ Bombenleger mit unkontrollierter Langhaarfrisur und den Schweißsocken vom letzten Hippykonzert unter den Armen und faselt herum dann kann man nachvollziehen dass der erste Eindruck doch wichtig ist.
