Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Moin! :)
Habe eigentlich mit mehr Kontra gerechnet.

Aha! Andere sollen mit dem verallgemeinern aufhören, selbst langst du aber zu.

Die deutsche Presseagentur hat ganz offiziell durchgedrückt, dass alles was berichtet wird, positiv sein soll. Also bereits das Beste von dem was sie an Informationen zusammentragen. Trotzdem behauptest du einfach das Gegenteil und meinst andere zu verbessern. Das ist interessant. Dann liefere uns doch bitte mal die Daten um deine Behauptung zu untermauern. Gerade das mit der Mehrheit wäre mal cool. Also wenn du hier Statistiken hast die deine Sicht eindeutig und unanfechtbar stützen, dann hört dieses hin und her ja auf. Also bitte teile deine hieb und stichfesten Informationen mit uns.

Ich glaube, ich weiß, worauf Du anspielst. Da waren vor kurzem mal so seltsame Diskussionen und kurz darauf gab es doch noch den Eklat bei "Aktenzeichen XY", richtig?

Aber ging es da nicht darum, daß einige der Meinung wären, daß überwiegend über negative Dinge berichtet werden würde und dadurch die teilweise aufgeheizte Stimmung weiter angeheizt wird und es die Wahrnehmung verzerren würde? Im Prinzip ist es ja auch so. Über positive Dinge wird weniger gesprochen, als über schlechte.

Deshalb darf natürlich dennoch nix verschwiegen oder beschönigt werden und ich hoffe doch stark, daß das auch bei den meisten Journalisten der Fall ist. Nicht bei allen Blättern, sei es nun die Bild, Junge Freiheit oder Spiegel.
Deshalb sollte sich man wohl auch selbst verschiedene Meinungen anhören, verschiedene Quellen lesen (eventuell auch ausländische Presse) und sich ein eigenes Bild machen, soweit möglich. Nur sind halt die wenigsten Bürger Nahost- oder sonstige Experten, aber stumpf irgendwas nachplappern, was irgendwo steht (vielleicht sogar in nem Bildchen auf Facebook, ist auch nicht zielführend ;)

Damit meine ich ausdrücklich niemanden hier aus diesem Forum. Das ist echt klasse und die Diskussionen in diesem oder ähnlichen Threads lese ich gerne. Aber gibt halt eben echt viele Leute, die die sogenannten Stammtischparolen nachplappern aber rein gar keine Ahnung haben. Da ist es noch nichtmal die eigene Meinung, weil sich kein Stück damit beschäftigt wird. Genauso auf der linken Seite.
Alles heile Welt und bunt und superdoll ist genauso ein Käse, wie alles kriminelle Schmarotzer.

Hier hört es sich übrigens nicht so an, als wäre das Ausblenden von Tatsachen gewünscht. Ebensowenig aber halt eben Hetze oder Stimmungsmache


Die dpA kann den Zeitungen doch nicht vorschreiben, was sie berichten. Auch wenn sie sehr groß ist, die AFP oder reuters werden in unseren Zeitungen auch häufig genannt, ebenso wird manchmal :D sogar selbst recheriert. Höre eigentlich zu 80% DLF und hin und wieder WDR5 sowie B5Aktuell im Radio. Im Fernsehen wäre das Phoenix (GEZ-Gebühren mal sinnvoll angelegt) und da finde ich nicht, daß da einseitig berichtet wird.

Sachlich, mit Hintergrundinformationen und auch oft die Möglichkeit für Zuschauer/-hörer live anzurufen und den anwesenden Gästen/Politikern Fragen zu stellen oder einfach ihre Meinung zu sagen.

Da kommen schon beide Seiten, die goldene Mitte und auch kritische Stimmen zu Wort. Oft genug auch welche, bei denen die Politiker dann doch etwas ins Stocken geraten mit ihren Antworten. :top:
____
Aber nun zu Deiner Hauptfrage. Nein, ich habe keine offiziellen Statistiken und inoffizielle ebensowenig. Auch wenn ich einige Personen aus dem Bereich Polizei/Justiz kenne und mir bewußt ist, daß es auch intern genauere Einteilungen und Statistiken gibt (Russlanddeutsche Straftäter beispielsweise)
Suche jetzt auch nicht danach, darum ging es mir doch überhaupt nicht.


Mir stößt es immer sauer auf, wenn total verallgemeinert wird. Und weil Amon da halt von "Schmarotzern, die nix leisten" gesprochen hat, schrub :D ich, daß das aber doch wohl kaum alle sein werden, sondern die Mehrheit eben weder auffällig ist, noch undankbar oder fordernd.

Aber die fallen halt eben nicht so auf. Und über die gibt es nicht so viel zu berichten.
Was denn auch? Dass das gemeinschaftliche Kochen letztes Wochenende hier bei uns ein voller Erfolg war? Oder dass die (vor allem kleineren Kinder aus unserem Flüchtlingslager hier (knapp 600 Personen bei 9000 Einwohnern) schon teilweise lockere Freundschaften mit den Einheimischen Kindern geschlossen haben.

Ist zwar toll, aber nun doch nicht sooo spannend, oder?

Aber so ist doch mit allem, oder nicht? Vorurteile hat jeder bei gewissen Dingen (ich auch), ebenso Vorbehalte gegen Fremdes und teilweise sicherlich berechtigt. Aber oft stimmt es einfach nicht.

BMW-/Audi/GTI-Fahrer sind nicht immer Raser, Computerspieler sind nicht immer hässliche dicke Leute mit Sozialphobie, Frauen können nicht parken, Deutsche haben keinen Humor usw.

Natürlich leisten "die" derzeit nix. Wie auch. Dürfen sie nicht und können sie nicht sofort. Aber deshalb alle gleich pauschal abzustempeln, als wäre genau das das Ziel, finde ich unfair.




Hm... Du hast also was gegen Verallgemeinerungen, ja? Wie bezeichnest du das dann nochmal? Oder stützt du dich einfach darauf, dass es viel mehr Vorurteile sind und damit inhaltlich etwas anderes. Vorurteile sind natürlich klasse, wenn sie von dir kommen. So wie dich gerade, habe ich noch nie jemanden in echt über andere sprechen hören. Wer auf Begrifflichkeiten kommt wie "auf andere herab schauen", der sollte mal lieber bei sich selbst anfangen zu verbessern. Denn auf derartige Ausdrücke kann man nur kommen, wenn man gelernt hat so zu denken! Selbst wenn ich mich über bestimmte Geschehnisse in der Welt irre aufgeregt habe, so eine Wortwahl ist mir noch nie aus dem Mund gekommen. Du solltest dich wirklich schämen! :nene:

Ich schäme mich nicht, ich freue mich eher, daß mein Versuch, einigen den Spiegel vorzuhalten, scheinbar funktioniert hat.
Deshalb auch absichtlich diese Ausdrucksweise, weil sich so manche ganz gerne weit oben sehen, nur weil wir alle etwas mehr Glück bei der Geburtenlotterie hatten.


Nur meinte ich damit eigentlich nicht Dich, Du bist mir in Deinen Posts in diesem Thread eigentlich schon als differenziert schreibender User aufgefallen.

Ich habe mich auf hautpsächlich auf Amon bezogen, weil sich sein Post:

Ich gehe im Monat über 200 Stunden arbeiten und darf fast die Hälfte von dem was ich verdiene abgeben! Diese Schmarotzer kommen hier her, fordern nur und leisten absolut nichts! Die bekommen vom ersten Tag an tausende Euro in den Arsch geblasen ohne hier je einen Euro eingezahlt zu haben! Wenn ich arbeitslos werde darf ich mein Auto und mein Haus verkaufen, sämtliche Versicherungen auszahlen lassen um davon zu leben weil das Amt mir erst Kohle gibt wenn ich alles was ich besitze verramscht habe! DAS geht MIR auf den Sack! Da kriege ich einen Hals! Ja, da bekomme ich Hass!

schon fast so angehört hat, als ginge es den Flüchtlingen (Schmarotzern) hier besser als den Deutschen.

Die kriegen weder tausende Euro in den A... geblasen und dass alle nur fordern hoffe ich doch nicht. Wirkt aber halt natürlich schnell so, wenn man die Nachrichten sieht.

Btw: Sehe gerade, daß er gesperrt ist. Na dann ist klar, warum keine Antwort kommt.
Weiß jemand warum?


Edit:
Altersversorgung wird sehr wohl auch angefasst. Mein Vater beispielsweise ist mit 55 arbeitslos geworden und musste das als erstes auflösen. (Wie viele Stufen stehst du eigentlich gerade über ihm, du... )

Du was?

Wie gesagt, ich habe das absichtlich so ausgedrückt, damit vielleicht mal so einigen Usern klar wird, wie verallgemeinernd, verachtend und teilweise sogar hetzerisch ihre kleinen Sticheleien sind.
Hätte eigentlich erwartet, daß das auch ohne entsprechende Smileys klar ist.

Ich stehe garantiert nicht über Deinem Vater. Genau um dem vorzubeugen und weil mir klar ist, daß

a) Jeder ganz schnell in die Arbeitslosigkeit abrutschen kann oder aus sonstigen Gründen zum Sozialfall werden kann
b) gerade "ältere" Arbeitnehmer es bei den teilweise abstrusen Forderungen (zu alt, zu jung, zu wenig Erfahrung, überqualifiziert usw) vieler Unternehmen besonders schwer haben

habe ich, um es nicht allzu schlimm wirken zu lassen, extra von jungen und gesunden Arbeitslosen gesprochen. Bei der Agenda 2010 von Gas-Gerd & Co, Hartz IV usw lief auch nicht alles so toll und ich finde die Regelungen bei weitem nicht fair. Vor allem, weil es da natürlich nur allzu oft die mit ganzer Härte treffen, die schon versuchen, ihre Lage zu verbesserns, während es so einige Schlaumeier gibt (kenne da persönlich so ein paar Fälle :mad: ), die auch trotz oder wegen Hartz IV plus Tricksereien und Ausnutzen aller zustehenden Leistungen ganz prima leben.

Dass es nicht immer so einfach ist, Arbeit zu finden ist mir klar. Erst recht, wenn da noch ein arbeitender Partner und Kinder samt sozialem Umfeld zu berücksichtigen sind (bin selbst oft genug umgezogen)

Und wie gesagt, daß sofort bei Arbeitslosigkeit gleich alles zu Geld gemacht werden muß, stimmt ja eben nicht. Erstmal gibt es Arbeitslosengeld. Je nach Lebenssituation auch schon ein arger Einschnitt und bei weitem nicht mehr so lange wie früher, aber "alles" verliert man nicht sofort.

Aber wenn gebetsmühlenartig alle paar Seiten immer wieder geschrieben wird, wie feige es doch ist abzuhauen und die gefälligst lieber kämpfen sollten, sollte irgendeine Arbeit doch wohl innerhalb eines Jahres zu finden sein. Das halte ich nun wirklich für einfacher.
Ich weiß nicht, ob die, die sowas immer wieder schreiben mal mit eigenen Augen in einem Krisen- oder Kriegsgebiet das Elend und die Zerstörung gesehen haben und die Gelegenheit hatten, sich mit Einheimischen zu unterhalten. Ich bezweifle es stark.
Bei IS und Boku Haram reichen ja eigentlich auch schon die Bilder und Videos auf Wikileaks, um zu verstehen, daß das dort kein Kindergeburtstag ist. Aber gerade deshalb wird es meiner Meinung nach auch allerhöchste Zeit für ein entschlossenes Eingreifen. Das ist keine kleine Terrormiliz mehr.
Wenn erstmal alle "normalen" Bürger weg sind und nur noch die Fanatiker vor Ort sind, und die, die sich mangels Alternativen diesen anschließen, dann gute Nacht. Sooo weit weg ist das alles nicht von hier.





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Weist du überhaupt was du da laberst ? Bist du dir über die Unterschiede von Plan- und Marktwirtschaft im klaren ? Hört sich nach mächtigen Geschwurbel an, um 16 Jährige zu beeindrucken.

Ich brauche niemanden zu beeindrucken. Ist nicht meine Absicht und habe ich auch nicht nötig. Wollte hier auch keine Nebendiskussion oder anzetteln, aber das Theater um Milchpreise passte IMHO gerade ganz gut. 500 Millionen sind kein Pappenstiel und brennende Heuballen und Steine gegen Polizisten sind eine Frechheit.
Ist ja nun nicht so, daß es da um den kleinen Familienbauernhof geht, sondern hauptsächlich um die ganz großen Betriebe, die staatliche Förderungen und Subventionen kassieren.


Bei Religion geht es darum bestimmte Kulturelle Werte zu vermitteln und gewissen Gruppen einen göttlich legitimierten Machtanspruch zu sichern.
Mit Logik steht sie entsprechend auf Kriegsfuß, genauso wie mit konkurrierenden Machtsystemen.

Richtig. So sehe ich das auch. Ganz früher vielleicht auch noch, um unerklärliche Dinge zu erklären. Ganz schnell aber, um seine eigenen Interessen durchzusetzen. Egal ob gegen fremde Völker oder die eigene Bevölkerung.


Alleine der Irakkrieg hat bis heute den USA insgesamt über 800 Mrd. $ gekostet. Wer, außer der Rüstungsindustrie, hat in den USA großartig davon profitiert? Wo kommen dadurch Einnahmen her, wenn es dort nichtmal verwertbare Ölquellen gab? Wo hat das die Gesamtwirtschaft angekurbelt?
Natürlich, die als Ausrüstungs-, Waffen- und Techniklieferanten beteiligten Firmen verdienen daran, aber der Staat muss das bezahlen, was ohne massiv Schulden anzuhäufen nunmal nicht geht und ein nicht unerheblich großer Teil davon alleine für irakische Sicherheitskräfte ausgegeben worden ist, die ja schließlich mit der eigenen nichts zu tun haben.;)

Wobei Schulden für die USA ja nicht so das Problem zu sein scheinen. Irgendwie geht es immer weiter... ;)

Wer wirklich am Irak-Krieg verdient hat - SPIEGEL ONLINE

Konflikte: Sechs Jahre Irak-Krieg ? der Gewinner heißt Iran - DIE WELT

Griff nach den Ölreserven: Chinesen zapfen Amerikanern das Irak-Öl ab - FOCUS Online

- Links ohne Wertung -
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Nach dem 2 Weltkrieg hat man hier ordentlich investiert, weil USA diesen Standort gebraucht hat und die Wirtschaft erhalten wollte.
So wie es aber aktuell aussieht, will keiner gegen die IS kämpfen oder das Land danach aufbauen. Kein Interesse. Da sollte es keinen wundern wenn die Leute da flüchten.
Und wie gesagt, zurück in die Kriegsgebiete gehen nur die wenigsten Flüchtlinge. Es müsste auch deutlich mehr Geld investiert werden in diese Länder, als das was wir aktuell für Flüchtlinge zahlen. Rechne alleine mal die Logistik für den Spaß aus, in Ländern wo die Infrastruktur praktisch nicht existiert...
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Und was spricht nun dagegen das nächste Jahrzehnt lieber anständig zu helfen und investieren anstatt jährlich die Gelder zur Flüchtlingsversorgung aufzustocken?

Das löst nämlich das Problem bei Weitem nicht und erzeugt nur neue.
 
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Die Politik ist da einfach im Zwiespalt, weil eben niemand weiß was wirklich hilft.
"Los lass uns Krieg machen gegen IS!" --> Wie gut man linearen Krieg gegen ein Terrororganisation führen kann zeigt u.a. Afghanistan, dort ist heute immer noch keine Ruhe.
"Ja ok, dann pumpen wir Geld in die Wirtschaft der Staaten, ein reiches Volk ist ein glückliches Volk!" --> Kommt das Geld wirklich bei der Bevölkerung an, oder wird es von einem Regime, Terroristen, Warlord etc.pp. einkassiert, so dass man im schlimmsten Fall wieder Terror finanziert?!

Auch wenn es manchmal so ausschauen mag, als wären "ALLE POLITIKER DOOF".......das ist nicht so, es werden Lösungen besprochen und abgwogen, und Fakt ist, es gibt momentan keinen Weg der Erfolg garantiert --> und wenn so etwas schiefgeht, haben es eh alle anderen besser gewusst!;)
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Und was spricht nun dagegen das nächste Jahrzehnt lieber anständig zu helfen und investieren anstatt jährlich die Gelder zur Flüchtlingsversorgung aufzustocken?

Das löst nämlich das Problem bei Weitem nicht und erzeugt nur neue.

Die internationale Politik stört. Europa muss nicht immer ihre Waffen und Truppen überall reinstecken. USA ist dafür bekannt.
Ich hab z.B. keine Lust unsere Truppen irgendwo gegen irgendwelche Fanatiker kämpfen zu sehen. Und selbst in den USA regt sich heftiger Widerstand gegen die ewigen Kriegseinsätze, die Soldaten lassen sich nicht nicht mehr überall rumschieben nur weil die Politiker mal n wenig Spaß haben wollen und die Waffenlobby wieder neue Spielzeuge loswerden will.
Wenn die Diktatoren erstmal beseitigt sind, die IS und sonstige Idioten mit Waffen auch, können von mir aus Helfer rüber, zuerst mit dem nötigsten, dann Infrastruktur aufbauen wie Straßen, Flughäfen, Energieversorgung und medizinische Einrichtungen.

Aber ich bin gegen einen Kampfeinsatz, egal ob es um einen Diktator geht, eine Terrororganisation oder sonstige. Das müssen die Länder allein hinkriegen. Flüchtlingen helfen ist eine Sache, Kanonenfutter rüberschicken ist was anderes.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Sparanus, lieber so:
Der Begründung kann man folgen, dann muss man aber sagen, dass der Religionsstifter selber einer dieser "Deppen" (deine Worte, cry) war.

Nicht, dass noch jemand denkt, der Begriff wäre deine eigene Interpretation und dein post nur gestänker.
Mohammed wird schon in frühesten Quellen als Kriegsherr mit Missionierungsdrang genannt,
dass trifft z.B. auf Moses nur teilweise zu und auf Jesus gar nicht.
 
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Hier stand ein Doppelpost. Bitte löschen!
 
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Die internationale Politik stört. Europa muss nicht immer ihre Waffen und Truppen überall reinstecken. USA ist dafür bekannt.
Ich hab z.B. keine Lust unsere Truppen irgendwo gegen irgendwelche Fanatiker kämpfen zu sehen. Und selbst in den USA regt sich heftiger Widerstand gegen die ewigen Kriegseinsätze, die Soldaten lassen sich nicht nicht mehr überall rumschieben nur weil die Politiker mal n wenig Spaß haben wollen und die Waffenlobby wieder neue Spielzeuge loswerden will.
Wenn die Diktatoren erstmal beseitigt sind, die IS und sonstige Idioten mit Waffen auch, können von mir aus Helfer rüber, zuerst mit dem nötigsten, dann Infrastruktur aufbauen wie Straßen, Flughäfen, Energieversorgung und medizinische Einrichtungen.

Aber ich bin gegen einen Kampfeinsatz, egal ob es um einen Diktator geht, eine Terrororganisation oder sonstige. Das müssen die Länder allein hinkriegen. Flüchtlingen helfen ist eine Sache, Kanonenfutter rüberschicken ist was anderes.

Kannst du dich erinnern... du tust es schon wieder! Du machst es dir zu leicht!
Wenn Stück für Stück alle fliehen und niemand Wiederstand leistet, wer soll dann was alleine hinkriegen? [Anmerkung: Ich finde es lustig, dass du dieses Wort gebrauchst, statt z.B. hinbekommen.] Was passiert wenn der IS die ganzen momentanen Krisengebiete komplett beherrscht? Was dann? Dann gehts weiter. Deine Lösung sieht dann so aus, dass dann die Bürger der anderen, folgenden Länder auch hierher fliehen und danach wieder die nächsten. Ja und wie endet das deiner Meinung nach? Wehrfähige Männer sollen nicht kämpfen, Soldaten sollen nicht dorthin endsandt werden... also kampflos solch einen Terror gewähren lassen und alle opfern die ihr Hab und Gut nicht aufgeben wollen, oder können? Das ist dein Vorschlag??? Dann bin ich aber dafür, dass du zusehen musst wie jedes einzelne Opfer misshandelt, missbraucht, oder getötet wird. Wenn du wirklich denkst mit wegrennen und gewähren lassen ist es getan, dann sollte das deine Konsequenz sein.

Ich finde man sollte wenigstens versuchen solchen menschenleben verarchtenden Gruppierungen etwas entgegen zu setzen. Nicht zusehen wie welche ertrinken, aber zusehen wie sie vor Ort masakriert werden... ich fasse nicht, was du da von dir gibst! :wall::wall::wall:


Du keine Ahnung was. Das war auf eine vermeintlich höhere Position (Stufe) deinerseits bezogen. Weil ich also nicht wusste wo du dich siehst, habe ich das offen gelassen. Das klang einfach so von oben herab, von dir.
 
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Um ihre Chance auf Asyl zu erhöhen? Hunderte Muslime konvertieren zum Christentum:

In der Heimat würde ihnen dann religiöse Verfolgung drohen: Um ihre Chance auf Asyl zu erhöhen? Hunderte Muslime konvertieren zum Christentum - Politik - FOCUS Online - Nachrichten


How Muslim migrants are converting to Christianity in Germany | Daily Mail Online

"Die Motivation spielt für Pastor Martens keine Rolle


Müssten sie zurück in ihr Heimatland, könnten sie aufgrund ihrer neuen Religion verfolgt werden. So steht im Iran und in Afghanistan auf den Übertritt vom Islam zum Christentum die Todesstrafe. Mit diesem Argument verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass konvertierte Iraner und Afghanen aus Deutschland abgeschoben werden."

13 Jahre christliche Truppen in Afghanistan. :ugly:
 
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Kannst du dich erinnern... du tust es schon wieder! Du machst es dir zu leicht!
Wenn Stück für Stück alle fliehen und niemand Wiederstand leistet, wer soll dann was alleine hinkriegen? [Anmerkung: Ich finde es lustig, dass du dieses Wort gebrauchst, statt z.B. hinbekommen.] Was passiert wenn der IS die ganzen momentanen Krisengebiete komplett beherrscht? Was dann? Dann gehts weiter. Deine Lösung sieht dann so aus, dass dann die Bürger der anderen, folgenden Länder auch hierher fliehen und danach wieder die nächsten. Ja und wie endet das deiner Meinung nach? Wehrfähige Männer sollen nicht kämpfen, Soldaten sollen nicht dorthin endsandt werden... also kampflos solch einen Terror gewähren lassen und alle opfern die ihr Hab und Gut nicht aufgeben wollen, oder können? Das ist dein Vorschlag??? Dann bin ich aber dafür, dass du zusehen musst wie jedes einzelne Opfer misshandelt, missbraucht, oder getötet wird. Wenn du wirklich denkst mit wegrennen und gewähren lassen ist es getan, dann sollte das deine Konsequenz sein.

Ich finde man sollte wenigstens versuchen solchen menschenleben verarchtenden Gruppierungen etwas entgegen zu setzen. Nicht zusehen wie welche ertrinken, aber zusehen wie sie vor Ort masakriert werden... ich fasse nicht, was du da von dir gibst! :wall::wall::wall:

Man sollte Menschen helfen, nicht die eigenen Menschen zum sterben rübersenden. Jedes Land ist kampffähig und kann sich dem Terror entgegenstellen.
Ich sage nicht die Leute dort sollen nicht kämpfen, wir können sie auch mit Aufklärung und sonstigem unterstützen, ohne selbst reingehen zu müssen. Mir geht es um die Bevölkerung dieser Länder, alles was kein Soldat oder Guerilla-Kämpfer ist, kann ruhig zu uns kommen bis das Problem da drüben gelöst ist.
Und wir sehen schon lange zu wie hilflose Opfer an unseren Grenzen verrecken, wir sollten erstmal dort anfangen. Da ist die Infrastruktur vorhanden, das Geld, alles ist da.
Es hat sich übrigens gezeigt wie gut die konventionelle Kriegsführung gegen Terrororganisationen funktioniert - so gut wie gar nicht. Es kostet enorm viel Geld, Zeit und hilft keinem. Das Problem muss lokal bekämpft werden, von Einheiten die sich da auskennen, die mit der Bevölkerung sprechen können (die Bevölkerung wird da nen Teufel tun, Ausländern mit Waffen zu vertrauen!) und vor allem Erfahrungen mit derartigen Problemen haben.

Ich fasse es nicht das es Leute gibt die ernsthaft wieder mit Waffen irgendwo einmarschieren wollen - das hilft keinem, sorgt nur noch für mehr Elend in den Ländern wo man einmarschiert.

Es werden übrigens nicht alle fliehen. Es gibt da eine Armee mit einer ordentlichen Kampfkraft. Zwar nicht so gut ausgerüstet und trainiert wie manch andere, dafür kennen die sich dort wunderbar aus und kommen deutlich eher an die Bevölkerung ran, die denen helfen kann die Terrororganisationen zu zerschlagen.
Ich sage nur wir sollten unsere Waffen nicht dahin stecken, wo sie nix zu suchen haben. Interne Probleme sollten von den Ländern zuerst gelöst werden, humanitäre Hilfe von uns folgt danach.
 
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cryon1c, du schreibst wirres Zeugs.
Wenn die Armeen ordentlich ausgeruestet waeren und vernuenftige Kampfkraft haetten, wieso gibts die IS ueberhaupt noch?
Was glaubst du, wer nicht aller ein Soldat wird, wenns ernst wird?
Stellt sich die Frage: sind das Kriegsfluechtlinge oder Deserteure?


War klar das sowas kommt: Messehallen: Salafisten-Propaganda im Flüchtlingsheim | Polizei - Hamburger Morgenpost
Passend zu den ganzen Religionskram.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Denkt eigentlich auch jemand von den Willenlosen-Befürwortern daran, wieviele IS-Anhänger/sonstige Kriminelle/Radikale unter den "Flüchtlingen" sind ?
Ich will eure Gesichter sehen, wenn hier, im sicheren Herzen Europas, mal ein Anschlag mit vielen toten verübt wird.

Klar ist das ein Worst Case Szenario, aber keiner kann mir erzählen, dass die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering sei.

Dem sollte man so gut wie möglich entgegenwirken, stattdessen lässt man unverantwortlich die Massen ins Land laufen.
Ungarn hat eh so einen schönen Zaun gebaut. Da die Flüchtlinge ganz Europa betreffen, sollten Beamte aus ganz Europa zur Verstärkung an die "Mauer" geschickt werden, damit man evtl. schwarze Schafe aussortieren kann und die Gefahr auf ein Minimum reduziert.
 
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cryon1c, du schreibst wirres Zeugs.
Wenn die Armeen ordentlich ausgeruestet waeren und vernuenftige Kampfkraft haetten, wieso gibts die IS ueberhaupt noch?
Was glaubst du, wer nicht aller ein Soldat wird, wenns ernst wird?
Stellt sich die Frage: sind das Kriegsfluechtlinge oder Deserteure?


War klar das sowas kommt: Messehallen: Salafisten-Propaganda im Flüchtlingsheim | Polizei*- Hamburger Morgenpost
Passend zu den ganzen Religionskram.

Ich rede von den Armeen in den Ländern wo die Terroristen sitzen. Die müssen das regeln, keine Soldaten aus dem Ausland.
Die friedliche Bevölkerung flieht.
Was ist daran wirr?

Wenn wir hier bewaffnete Kämpfer hätten, würde man sofort das Militär einschalten und das Problem angehen. Eventuell um Hilfe bitte und die Bevölkerung evakuieren.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Was denkst du aus wem das Militär besteht bzw bestehen soll?
Aus dem mündigen Bürger, alias der friedlichen Bevölkerung und wenn die nicht da ist?
 
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Was denkst du aus wem das Militär besteht bzw bestehen soll?
Aus dem mündigen Bürger, alias der friedlichen Bevölkerung und wenn die nicht da ist?

Das Militär besteht aus ausgebildeten und ausgerüsteten Soldaten. Die können kämpfen und müssen sie auch. Es ist schon alles da, es muss nicht erst rekrutiert werden. Es geht da nicht um eine Revolution oder sonstigen Unfug, es geht um die IS, eine Terrororganisation die gegen das bereits vorhandene Militär kämpft. Die friedliche Bevölkerung flieht, das Militär kann da kämpfen - und die Leute müssen raus, damit die Terroristen diese nicht als menschliche Schutzschilde benutzen, sich zwischen den Leuten tarnen oder diese einfach abschlachten...
Klingelt es?
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Stellt sich die Frage: sind das Kriegsfluechtlinge oder Deserteure?

Da sind auch mit zimlicher Sicherheit genügend Männer unter den Flüchtlingen die man durchaus als Derteure bezeichnen könnte. In einem der Artikel der die letzten Tage hier gepostet wurde wurde zum Beispiel ein ca. 30 Jahre alter Syrer interviewt, der sagte sinngemäß:
"Zuerst kam die syrische Armee und wollte mich zum Wehrdienst einziehen, kurz darauf kamen die Rebellen und wollten mich zum kämpfen bewegen, das habe ich abgelehnt.
Darauf bin ich dann geflüchtet, weil ich nicht kämpfen will."
Ein Fall wie seiner dürfte wohl definitiv unter Wehrdienstverweigerung fallen, weil noch ist Assad an der Macht und somit Vertreter der "legitimen" syrischen Regierung, wen die syrische Armee also jemanden zum Wehrdienst einzieht und derjenige flieht ist das rein rechtlich gesehen eine Wehrdienstverweigerung und die Person ein Deserteur.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

@Cryonic : Du sieht das ganze aber ziemlich einfach... das hier ist keine Organisation mit zB. 100.000 Mitgliedern, das ist ein Grundgedanke der immer Zulauf finden wird.
Hier muss man jedes einzelne schwarze Schaf bekämpfen, das kann nicht das Militär allein, da muss die ganze Bevölkerung mithelfen. Das ist ein Prozess, der Jahre dauern wird bzw. nie wirklich angeschlossen sein wird...man kann es nur auf ein Minimum reduzieren.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

@Cryonic : Du sieht das ganze aber ziemlich einfach... das hier ist keine Organisation mit zB. 100.000 Mitgliedern, das ist ein Grundgedanke der immer Zulauf finden wird.
Hier muss man jedes einzelne schwarze Schaf bekämpfen, das kann nicht das Militär allein, da muss die ganze Bevölkerung mithelfen. Das ist ein Prozess, der Jahre dauern wird bzw. nie wirklich angeschlossen sein wird...man kann es nur auf ein Minimum reduzieren.

Ja klar. Das Militär vor Ort kann aber am meisten machen und wenn es klug eingesetzt wird, das Problem innerhalb weniger Monate eindämmen. Dazu muss man die Bevölkerung schützen, dafür kann man auch andere Länder um Hilfe bitten.
Die Bevölkerung hat Angst und das zurecht. Deswegen fliehen die ja, und denen müssen wir helfen, bis der Staat wo es eben gerade kracht, das Problem zumindest eindämmen kann.

Die USA hatte da enorme Probleme weil man denen a) nicht traut und b) sie in diesen Gebieten absolut verloren sind, ihre Aufklärung funktioniert nicht, die Technik ist an der Grenze und so weiter. Deswegen immer die lokalen Einheiten den Job erledigen lassen.


Das Militär besteht aus den mündigen Bürgern eines Staates und aus diesen muss es auch weitere Kräfte ziehen wenn sie benötigt werden.

Die bestehenden müssen ausreichen. Nebenher gibt es einige Leute in Reserve, die schon lange darauf warten, wieder aktiv zu werden - ausgebildet, erfahren (unter anderem durch ehemalige Einsätze) usw.
Was kann die friedliche Bevölkerung, die nix mit der Armee zu tun hat, für den Unfug?
Und sag ja nicht das in Kriegszeiten aktuell noch Leute rekrutiert und ausgebildet werden sollen. Das ist Schwachsinn und würde nur Kanonenfutter produzieren um es drastisch zu sagen. Vor allem in Ländern die nicht an die EU & USA-Standarts bei Kriegsführung rankommen und eben Kanonenfutter nach vorne schicken.
Da ist es einfacher solche Einheiten wie die french foreign legion ranzuholen. Die wissen was sie machen, haben die beste Ausbildung, eine Menge an Erfahrung mit solchen Einsätzen und werden sich garantiert besser anstellen als das Kanonenfutter was bei Kriegszuständen ausgebildet und losgeschickt wird.
Gerade die hätte ich da schon erwartet, Frankreich ist eigentlich ziemlich flott was diese Art von Einsätzen angeht. Hab bislang aber nichts darüber gefunden.
 
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Die internationale Politik stört. Europa muss nicht immer ihre Waffen und Truppen überall reinstecken. USA ist dafür bekannt.
Ich hab z.B. keine Lust unsere Truppen irgendwo gegen irgendwelche Fanatiker kämpfen zu sehen.


Da ist es einfacher solche Einheiten wie die french foreign legion ranzuholen. Die wissen was sie machen, haben die beste Ausbildung, eine Menge an Erfahrung mit solchen Einsätzen und werden sich garantiert besser anstellen als das Kanonenfutter was bei Kriegszuständen ausgebildet und losgeschickt wird.
Gerade die hätte ich da schon erwartet, Frankreich ist eigentlich ziemlich flott was diese Art von Einsätzen angeht. Hab bislang aber nichts darüber gefunden.


Ja wie jetzt?

Du forderst das sich bestehende Einheiten gegen den IS und Co wehren?
Du weist wie gut das im Irak geklappt hat?

Woher sollen neue Soldaten her, wenn alle weglaufen?
Warum glaubst ist Krieg/Buergerkrieg kein Asylgrund? Falls wieder mal eine Quelle gefordert wird: BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Asylrecht

Auch interessant: In der Heimat würde ihnen dann religiöse Verfolgung drohen: Um ihre Chance auf Asyl zu erhöhen? Hunderte Muslime konvertieren zum Christentum - Politik - FOCUS Online - Nachrichten
Bin mal gespannt wie anpassungsfaehig solche Leute wirklich sind, oder nur jedes Mittel recht ist um ein Ziel zu erreichen.

Wer haette das wohl ahnen koennen? Wie unerwartet: Ausnahmen für Asylbewerber: Landkreise wollen Mindestlohn senken - n-tv.de
Ich trau mich hier mal vorauszusagen, das das erst der Anfang ist.
 
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