AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Der Wert eines Lebens ins unermesslich, und genau so sollten wir es behandeln.
Nein, der Wert des Lebens ist halt nicht unermesslich, wäre es anders dürftest du keine Kuh und keinen Baum oder dergleichen töten, abholzen, weil auch das ist Leben und müsste somit einen unermesslichen Wert haben. Komischerweise wird dem kein unermesslicher Wert beigemessen, nur der Mensch, der sich selbst für den Gipfel der Schöpfung hält, glaubt das sein eigenes Leben mehr Wert sei als das von irgend etwas anderem auf diesem Planten, vieleicht sogar im Universum. Dabei ist sein Leben am Ende nur genauso wenig Wert wie das jeder x-belibigen Ratte, eines Fisches, oder einer Ameise.
Oder was trägt der Mensch auf diesem Planten bei das ihn unersetzlicher und sein Leben wertvoller macht als das irgend ein anderes Lebewesens?
Macht ihn seine Fähigkeit sprechen zu können wertvoller? Oder Werkzeuge bauen zu können mit denen er seine unermessliche uner sätliche Gier vorrantreibt?
Der Mensch ist im Grunde nur ein extremer Schädling, der das ökologische Gleichgewicht micht Füßen tritt, der seinen und den Lebensraum aller anderen Tier- und Pflanzenarten Tag für Tag zerstört.
Nein so eine Spezies hat nicht das Recht von sich zu behaupten das der Wert irgend eines Lebens irgend eines Menschen seiner Art unermesslich wervoll sei!
Wir werden das Problem wohl nie ganz los. Aber wir müssen es wie ein Kapitalverbrechen behandeln und alles dafür tun, den Rassismus und die Diskriminierung aus allen möglichen Gründen zu bekämpfen.
Die Welt verändert sich, alles wird global. Lösen wir die Probleme nicht da wo sie entstehen, kommen sie ziemlich zügig zu uns. Und unsere Analytiker schreien dann wie immer: "Wir haben damit nicht gerechnet! Es wird doppelt oder drei Mal so schlimm!!!"
Du willst Rassissmus und Intoleranz bekämpfen? Dann musst du die soziale Ungleichheit und Ungerechtigkeit ausmertzen die sich 10% der Menschheit zur nutze machen um ihren Lebensstil auf Kosten von 90% der restlichen Menschen zu finanzieren. Ein Mensch der ehnlich viel wie jeder andere hat und nicht fürchten muss er könnte es verlieren hat auch keinen Grund einem anderen Menschen nichts zu gönnen und ihn zu diskreminieren.
Solange das System der Menschheit aber so funktioniert das 10% der Menschen 75% des Wohlstands besitzen, 30% sich 20% des Wohlstands teilen müssen und 60% die restlichen 5% aufteilen müssen und die oberen 10% Druck auf die 30% aufbauen das die 60% ihnen ihre 20% Wohlstand wegnehmen wollen und die 10% somit ihre 75% Wohlstand sichern können, solange wird es auch Rassissmus geben weil die Leute Angst haben dort zu landen wo 60% der Menschen leben müssen.
Du musst also bei den oberen 10% ansätzen und deren gehortetes Vermögen gerecht in die restlichen 90% einfließen lassen, das würde schon viel dazu beitragen das die Menschen anderen gegenüber toleranter werden würden.
Wenn wir endlich zu einem Land werden, wo alle Leute friedlich miteinander leben, werden einige andere eventuell folgen.
Nur wen es für andere unter momentanen Gesichtspunkten Vorteile bringen würde zu folgen, oder aber sie es aus Zwang tun müssten. Niemand gibt freiwillig einen "Vorteil" auf wen er nicht muss, so funktionieren die Gesetze der Natur nunmal nicht und um nichts anderes geht es dabei. Wer sich einen Vorteil verschaft, auch auf dem Rücken der anderen der tut das weil er dadurch in der Herachie und der Nahrungskette aufsteigt, wer sich dabei als schwach entpupt geht halt drauf, so funktioniert das fressen und gefressen werden und das System in einem Rudel, das Alphatier, welches am "stärksten" ist bestimmt wann es satt ist, wann die anderen fressen dürfen, mit welchem Weibchen es sich paaren will und wohin die Reise geht, der Rest muss sich damit zufrieden geben was übrig bleibt.
Genauso wie der Kapitalismus und die menschliche Gesellschaft tickt, nicht anders als die Tiere in der Natur.
Und ja, ich habe ernsthaft erwartet, hier keinerlei Rassismus anzutreffen, schon gar nicht öffentlich. Vor allem nicht in den Ländern die direkt vom 2. Weltkrieg betroffen waren. Da muss doch mal irgendwas klingeln das es nix gutes ist...
Sehr naiv, warum sollte etwas klingeln wo es doch anders wo auf der Welt auch nicht klingelt, nicht in China, nicht in Japan, nicht in den USA, nicht in Afrika, nicht sonst wo auf der Welt. Rassissmus ist überall verbreitet und gegenwertig und nur weil du es tagtäglich nicht an jeder Ecke selbst mitbekommst ist er doch da, in Asien genauso wie hier und der Mensch neigt auch dazu ein und den selben Fehler immer wieder zu begehen, 2 mal, 3 mal, manchmal sogar 10 mal, ohne das er daraus etwas gelernt hätte.
Napoleon wollte Russland erobern und ist am Winter gescheitert, Hitler wollte Russland erobern und scheiterte unter anderem wieder am russichen Winter kläglich.
Wohin Armut und soziale Ungerechtigkeit mit einer previligierten adligen Schicht führen können haben schon die alten Römer erleben können, genauso wie die Franzosen unter Ludwig den XVI und trotzdem steuern wir wieder in genau so eine Richtung und entwickelt sich wieder eine art adlige Kaste raus die diesmal zwar keinen Stand von Geburt aus hat, aber einen Stand vom Geld aus und dieser Stand vererbt sich mit dem Geld.
Wir haben in der Geschichte schrecklichste Kriege erlebt und trotzdem wird es immer wieder billigend in Kauf genommen Krieg zu führen um Ziele und Interessen zu erreichen, ect. ect. pp.
Die Menschheit wiederholt dauernd ihre Fehler und lernt nicht daraus, warum sollte es also grade bei Rassissmus und Diskreminierung anders sein?
Die Welt ist so einfach. Alles andere denken wir uns aus, um sich besser und überlegener zu fühlen. Sieht man jemanden, sollte man einen Menschen sehen. Der muss genau so essen, schlafen und vögeln. Keine weiteren Argumente mehr, alle sind zufrieden.
Nein der Mensch macht das nicht um sich einfach nur überlegen zu fühlen, sondern um konkret allen anderen Menschen überlegen zu sein, genauso wie Tiere nicht einfach nur stärker sein wollen als andere weil sie sich so überlegen fühlen können, sondern weil Stärke ein Vorteil ist, wie oben beschrieben, das stärkste Tier entscheidet wann es satt ist und die anderen im Rudel fressen dürfen, das stärkste Tier sucht sich die beste Partnerin aus um sich fortzupflanzen und das stärkste Tier bestimmt wohin das Rudel wandern darf.
Nicht anders sieht es beim Menschen aus, nur das es eine pervertierte Form der im Tierreich herrschenden Gesetze ist die in keinem Verhältnis mehr zum erzielten Nutzen stehen, was aber anscheinden irrelevant zu sein scheint.
Und ja, in vielen Ecken gilt es als Beleidigung wenn man jemanden zum feindlichen Land oder auch nur einer anderen Gruppierung zuordnet.
Ich würde auch durch die Decke gehen, wenn jemand sagt das ich aus Bayern kommen könnte. Ich baue deswegen aber keinen Zaun drum und zünde auch nix an.
Sorry, wen man wegen sowas schon beleidigt ist das nicht weniger lächerlich als beleidigt / verärgert darüber zu sein das neben einem ein schwarzer einzieht.
