Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Ich las vor einigen Monaten, dass wir viele unbelegte Studienplätze in Deutschland haben. Die Frau mit dem Schild zeigt Integrationswillen, will studieren und könnte sogar einen der freien Studienplätze bekommen. Was ist daran verwerflich? Zwei Posts vor deinem schimpft ein User, dass Asylanten zu faul sind zum arbeiten und nichts tun, nur rumliegen und du schimpfst darauf, dass sie studieren und arbeiten wollen. Merkste was? Das ist typisch für vorurteilsbelastetes Geschwätz. Sie können es euch gar nicht recht machen. Es sind immer, egal was sie wollen oder tun, die dummen kleinen Flüchtlinge, die hier entweder "unsre Joobs klaun" oder nur schmarotzen und faul sind. ;)

Meinst du mich ? Ich meinte eigentlich unsere Faulsäcke die auch nur Hartzen und Quarzen und nicht Arbeiten wollen!
 
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Selbst wenn hier verfeindete Familien aufeinandertreffen, die sind vor der Gewalt weggerannt. Wenn die jetzt in Deutschland uebereinander herfallen, habe ich kein Verstaendniss fuer.
Dann waren die Fluchtgruende nur vorgeschoben, und denen macht Gewalt doch nicht ganz so viel aus.

Gerade weil sie traumatisiert sind, sich in einem neuen und ganz anderen Land befinden und gegen die deutschen Bürokratiewände laufen, muss man denen nicht noch ihre Feinde direkt unter die Nase pflanzen. Da kann man natürlich sagen - die müssen sich zurückhalten und blah blubb. Aber diese Leute haben es gar nicht einfach, da muss man halt mehr aufpassen als bei normaler Bevölkerung.
Ich habe das richtig verglichen - diese Methode is die einzige, die halbwegs funktioniert. Leute trennen, damit die sich nicht gegenseitig auf den Sack gehen - wenn die sich sowieso schon hassen. Ja, das erfordert eine Menge an geschultem Personal und die entsprechende Infrastruktur (damit wenigstens Platz da ist, um die Leute so zu trennen das sie sich nicht im üblichen Wohngebiet treffen).
In Gefängnissen ist es nicht möglich die Leute auf Abstand zu halten - sie sind auf einem Gelände. Da wird mit Zeiten und anderen Sachen getrickst. Bei Flüchtlingen ist es einfacher - sie geben ihre Infos raus und wollen in Ruhe leben, die suchen hier keinen Ärger...
Ausnahmen gibt es aber immer und überall, lässt sich nicht vermeiden. Aber damit es eben NICHT kracht, selbst wenn die sich finden - da muss was getan werden.
Und solange ein Straftäter mehr Geld verschluckt als ein Flüchtling der nichts getan hat ausser im falschen Land zur falschen Zeit gelebt zu haben, haben wir was falsch gemacht.

@CaptainStuhlgang

Was haste gegen Leute die hier auf Kosten des Staates ausgebildet werden (ink. Studium)?
Liegen die faul rum - ists schlecht. Studieren die - ists auch schlecht.
Abscheu für Leute die herkommen um nicht nur Schutz zu suchen, sondern sich auch nützlich zu machen?! Meine Fresse in was für einer Welt leben wir denn...
Hauptsache niemand kriegt ein Stück vom Kuchen, selbst wenn man es ansonsten wegwerfen muss...
 
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Ganz einfach: Wer garantiert dir, dass der werte Herr beziehungsweise die werte Dame nicht nach dem Studium auswandert?

Wenn sowas passiert haste den Salat. Geld aus dem Fenster geschmissen, brillant.
Wir haben schon jetzt jährlich 500000 gut ausgebildete Leute, die erkannt haben, dass man im Ausland meist besser verdient und das mit meist besserer Altersvorsorge.
Jemand der studieren will, sofern er die Qualifikationen dafür besitzt, ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen.
Wäre schön blöd, wenn wir einfach jeden auf der Welt umsonst ausbilden. Die hier lebenden und vorallem arbeitenden Menschen, ganz gleich welcher Hautfarbe und Herkunft (ich muss das anmerken, bevor wieder irgendein Gehirnakrobat auf verwerfliche Gedanken kommt) werden's schon richten :daumen:. Der Staat weiß, wie und wo er sein Geld bekommt (siehe GEZ ;)).
Dann müssen halt Dinge wie Bildung, Infrastruktur und Co. zurücktreten. Tja, muss man dann halt so hinnehmen.

Auf den Rest gehe ich gar nicht erst ein. Ich bin doch kein Tonband :nene:.

PS:
Ich mag zwar einen Hang zum Übertreiben haben, aber es ist nun mal so, dass man es erst merkt, wenn es ohnehin keine Rolle mehr spielt.
 
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Natürlich werden sie abhauen. Offene Grenzen in der EU, dazu kommt die Tatsache das sie meist in ihr Land zurückwollen.
Was ist aber daran so schlimm, Leute auszubilden?
Sie werden ihre Länder wieder aufbauen und Märkte für unsere Produkte schaffen.
Und damit sie nicht abhauen, muss man denen hier was bieten. Auch unsere Leute hauen ab. Das wird auch anhalten, so lange es woanders deutlich besser ist.
 
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Gerade weil sie traumatisiert sind, sich in einem neuen und ganz anderen Land befinden und gegen die deutschen Bürokratiewände laufen, muss man denen nicht noch ihre Feinde direkt unter die Nase pflanzen. Da kann man natürlich sagen - die müssen sich zurückhalten und blah blubb. Aber diese Leute haben es gar nicht einfach, da muss man halt mehr aufpassen als bei normaler Bevölkerung.
Bei Flüchtlingen ist es einfacher - sie geben ihre Infos raus und wollen in Ruhe leben, die suchen hier keinen Ärger...

Du widersprichst dich selbst.
Abgesehen davon, das das mit den Infos rausgeben auch nicht immer ganz so gewaehrleistet ist.
Wieviele kommen (absichtlich) ohne Dokumente? Wieviele machen Falschangaben?

Und solange ein Straftäter mehr Geld verschluckt als ein Flüchtling der nichts getan hat ausser im falschen Land zur falschen Zeit gelebt zu haben, haben wir was falsch gemacht.
Was ist mit dem straffaelligen Fluechtling? Haben auch wir was falsch gemacht?



Was haste gegen Leute die hier auf Kosten des Staates ausgebildet werden (ink. Studium)?
Liegen die faul rum - ists schlecht. Studieren die - ists auch schlecht.
Abscheu für Leute die herkommen um nicht nur Schutz zu suchen, sondern sich auch nützlich zu machen?! Meine Fresse in was für einer Welt leben wir denn...
Hauptsache niemand kriegt ein Stück vom Kuchen, selbst wenn man es ansonsten wegwerfen muss...

Das erklaer mir mal bitte wie du es schon in Deutschland lebenden Studenten erklaeren willst, das sie sich gefaelligst um ihr Studium selbst zu kuemmern haben, inkl, bezahlbaren Wohnraum, Studiengebuehren, jobben nebenbei etc., und zeitgleich bekommt ein Fluechtling mal eben ein Studium ermoeglicht?
Vielleicht habe ich dich hier an dieser Stelle falsch verstanden.
btw ohne finanziellen Background (Verwandtschaft oder Aehnliches) ist studieren nicht so bissi auf die Uni gehen und Party's feiern.
Die staatlichen Hilfen sind auch nicht so wirklich uebermaessig, fuer den Rest musst selbst sorgen.

Ich habe in meinem Umfeld Studenten die eben nicht die Megaunterstuetzung bekommen und sich durchschlagen muessen.

Wie genau willst du jetzt Fluechtlinge ans studieren bringen? Haben sie ueberhaupt Qualifikationen zum Studieren? Wie siehts aus mit Sprachkentnissen?
Studiengebuehren, wer zahlt die? Arbeitsmaterial, Wohnung, Unterhalt? Wer kommt dafuer auf?
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Man merkt halt, das den ganzen "Pro Flüchtlinge um jeden Preis"
Langsam die Argumente ausgehen.
Warum sollten uns die Argumente ausgehen? Erstens gibt es eine Gesetzeslage. Wir haben ein Asylrecht.
Zweitens sollte sich jeder klar machen, was es heißt in Kriegsgebieten zu leben und die Nachbarn bauen
einen Zaum. Leider vergessen die Leute was bei uns vor 70Jahren mit 10% der Bevölkerung gemacht wurde.
Die Nachbarn gaben auch kaum Asyl, darum wurde es als integraler Bestandteil in unsere Verfassung
aufgenommen. Der Brandstifter Kohl hat das Asylrecht aber schon extrem beschneiden lassen.

Die Märchen von den Fachkräften glaubt denen keiner mehr.
Nun wird halt auf die Ostdeutschland Schiene gebaut.
Es ist keine Mär, sondern fast ein Problem, weil aus Syrien vor allem die abhauen, die qualifiziert
sind. Der "dumpfe Rechtsarmheber in der Exzone" mag nicht glauben, dass es in Syrien immerhin
acht Universitäten gibt. Die Leute mögen abgerissen aussehen, aber wer ist das nach wochenlanger
Flucht nicht?

Wir leben wie die Marden im Speck. Haben ein wunderbar gemäßigtes Fleckchen Erde mit ausreichend
Wasser und viel Rohstoffen. Wir exportieren in die Welt und haben 200 Milliarden im Jahr an Überschuß.
Und dann reicht es nicht, um ein paar hundert tausend Syrer für ein paar Monate in verweisende und
leerstehende Gebäude aufzunehmern und sie mit dem nötigsten an Lebensmitteln und Kleidung zu
versorgen? Sehr befremdlich, mit welchem Hass auf Notleidende gedroschen wird. Und dieselben
Leute schreien an anderer Stelle nach deutschen Werten. Nächstenliebe? Vergessen?
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Es ist keine Mär, sondern fast ein Problem, weil aus Syrien vor allem die abhauen, die qualifiziert
sind. Der "dumpfe Rechtsarmheber in der Exzone" mag nicht glauben, dass es in Syrien immerhin
acht Universitäten gibt. Die Leute mögen abgerissen aussehen, aber wer ist das nach wochenlanger
Flucht nicht?

Auch wen Syrien 8 Universitäten hat sind trotzdem nicht wesentlich mehr Prozent der Bevölkerung wie hier studiert (ca.40%) und der Rest ist im Schnitt schlechter qualifiziert als ein ausgebildeter Facharbeiter hier. Es bleibt also ein Märchen was SPD, Grüne und Linke auftischen wollen das fast nur gut ausgebildete Fachkräfte nach Europa und Deutschland flüchten, genauso wie es ein Märchen bleibt das diese Flüchtlinge hier irgend einen Fachkräftemangel ausgleichen müssten, der entweder nicht existent ist, oder aber, so vorhanden, künstlich von der Wirtschaft verursacht wird.

Wir leben wie die Marden im Speck.

Nein, etwa 10% der Deutschen leben wie die Maden im Speck, weitere 30% leben in deren Schatten ganz anständig, die restlichen 60% kommen so zurecht, oder aber leben in fragwürdigen Verhältnissen die oft auch alles andere als schön sind, wen auch sicher noch nicht ganz so miserabel wie in Teilen Afrikas oder des nahen Ostens, aber man muss sich nicht mit solchen extremen Problemzonen auf eine Stufe stellen um sagen zu können das der überwiegende Teil der Deutschen auch nicht fürstliche residiert und überschwänglich lebt.
Wäre es anders würden nicht 10% der Deutschen 75% des Volksvermögens besitzen, während etwa weitere 15 - 20% auf die 30 Prozenz aufteilen und die restlichen 60 Prozent die restlichen 5 - 10% des Volksvermögens inne haben.

Haben ein wunderbar gemäßigtes Fleckchen Erde mit ausreichend
Wasser und viel Rohstoffen.

Na die üpigen Rohstoffe müssen dann wohl an Politik, Wirtschaft und mir vorbeigegangen sein. Vieleicht solltest du mal die Lagerstätten preis geben damit man die abbauen kann. Deutschland hat keine "üpigen" Rohstoffvorkommen, das einzige was Deutschland in nennswertem Umfang bestizt sind Kohlevorkommen, ansonsten ist Deutschland ein zimlich Rohstoffarmes Land, das auf Importe von wirtschaftswichtigen Rohstoffen aller Art aus dem Ausland angewiesen ist.
Die einzigen Ressourcen auf die Deutschland bauen könnte sind Inovation, Technologie und Bildung, wobei alles drei seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt und schleifen gelassen werden. Wichtige Reformen und Investitionen in das Bildungssystem, die Ausstattung von Schulen, wie moderne Computer und elektronische Lernmittel, werden nicht, oder unzureichend getätigt, innovative Sektoren wie den IT-Bereich hat man in den 90ern, wo es mit Firmen wie BenQ, SAP, Spielestudios wie Blue Byte, Sunflowers, ect. gute Ansätze gab, und frühen 2000er Jahren kaputt gemacht und nicht gefördert, sowie führende Hochtechnologie wie zum Beispiel den Transrapid an China verkauft, weil man nicht in der Lage war ihn hier in Europa gewinnbringend zu vermarkten. Nur um mal ein paar Beispiele dafür zu nennen wie man in Deutschland seine wichtigen Ressourcen verschwendet und vernichtet.

Wir exportieren in die Welt und haben 200 Milliarden im Jahr an Überschuß.

Ach na wen das so rossig aussieht solltest du unserem Finanzminister vieleicht mal die 200 Milliarden Euro Überschuss in die Hand drücken, vieleicht kann er dann ja mal so Mangelhaushalte wie die Infrastruktur aufstocken, oder in das Bildungssystem investieren, oder aber mal ein paar Milliarden Euro Schulden zurück zahlen um Deutschlands Schuldenberg mal etwas abzubauen. ;)

Und dann reicht es nicht, um ein paar hundert tausend Syrer für ein paar Monate in verweisende und
leerstehende Gebäude aufzunehmern und sie mit dem nötigsten an Lebensmitteln und Kleidung zu
versorgen?

Es geht hier aber nicht nur um ein paar Monate mit Essen und einem Dach überm Kopf zu versorgen und dann gehen die wieder, wir reden hier von alleine dieses Jahr 800.000 bis 1.000.000 die herkommen und von denen wohl viele mindestens 1 1/2 bis 6 Jahre bleiben werden und es bleibt auch nicht bei diesen 800.000 bis 1.000.000 Asylantragsstellern dieses Jahr, nässtes Jahr kommen vorraussichtlich mindestens wieder genauso viele an, vermutlich sogar noch mehr und von denen bleiben auch wieder viele einige Jahre hier und müssen mit Wohnungen, Betreuung und Geld versorgt und unterstützt werden.
Hinzu kommt das viele von diesen Asylantragsstellern am liebsten hier bleiben wollen.
Die "Probleme" dahinter sind also viel tiefgreifender und vielschichtiger als mal so ein salopes wir müssen denen ein Bett und eine warme Mahlzeit am Tag geben dann sind die schon glücklich und das ist zu leisten es von dir verfälscht darstellt. ;)

Sehr befremdlich, mit welchem Hass auf Notleidende gedroschen wird. Und dieselben
Leute schreien an anderer Stelle nach deutschen Werten. Nächstenliebe? Vergessen?

Nichts neues, im zweiten Weltkrieg haben viele SS-Männer auch ihre Kinder gerügt wen die eine Katze oder einen Hund schlecht behandelt haben, im gleiche Atemzug hatte man aber kein Problem damit Millionen Zigeuner, Juden, politische Feinde und "Untermenschen" wie Ungeziefer, unmenschlichst, zu behandeln, während man bei Haustieren und eigenen "Volksgenossen" von Nässtenliebe und Solidarität sprach. ;)
Allerdings muss man auch fairer Weise sagen ist das keine Erscheinung die von den Nazis herrührt, diese Einstellung "fremden Menschen" gegenüber zu tiefst unmenschlich sein zu können, während man gegenüber dem eigenen Stamm / Volk Solidarität und Hilfsbereitschaft predigt, ist so alt wie die Menschheit selbst und findet sich in der Geschichte, auch schon wesentlich früher, immer wieder.
 
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Natürlich werden sie abhauen. Offene Grenzen in der EU, dazu kommt die Tatsache das sie meist in ihr Land zurückwollen.
Was ist aber daran so schlimm, Leute auszubilden?
Sie werden ihre Länder wieder aufbauen und Märkte für unsere Produkte schaffen.
Und damit sie nicht abhauen, muss man denen hier was bieten. Auch unsere Leute hauen ab. Das wird auch anhalten, so lange es woanders deutlich besser ist.
Dann kannst du bei solchen Leuten aber nicht von notleidenden Asylanten sprechen.

Ich bin gespannt wie du dem Rest der arbeitenden Bevölkerung weiß machst, wieso jemand, der noch nie Steuern in diesem Land Steuern gezahlt hat, ein kostenloses Studium bekommt, während viele nebenbei arbeiten müssen. Wir haben jetzt schon enorme Ausgaben, die bestimmt nicht weniger werden und du setzt nochmal einen drauf.

Da fällt mir nun wirklich nichts mehr ein.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wie kommst Du denn darauf, daß ausländische Studenten nicht genauso für ihre Ausgaben nebenbei jobben/arbeiten müss(t)en, wie alle anderen Studenten auch?
 
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Was meinst du konkret mit Auslandsstudenten? Jetzt die Asylanten/Flüchtlinge, die zu uns kommen und studieren wollen, oder die "normalen" Studenten aus dem Ausland, die an einer Uni in Deutschland studieren möchten?

Deutsche Studenten werden bei einem Auslandsstudium auch gefördert, der letzte Kommillitone von mir, der ins Ausland gegangen ist, hat 3000€ bekommen.
 
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Weil der Staat auslandsstudenten fördert mit nem 1000er!
Welche Studenten und welche Fördermittel meinst Du?
- Flüchtlinge im Asylverfahren dürfen zur Zeit gar nicht studieren oder eine sonstige Ausbildung absolvieren
- Ausländische Studenten müssen in Deutschland 8000,-€ auf dem Konto haben, bevor sie überhaupt anfangen dürfen

Und selbst wenn es so wäre, was Du sicherlich umgehend belegen kannst, und wenn Du keine selektiven Stipendien
für Einzelfälle meinst, sondern es flächendeckend für jeden ausländischen Studenden 1000,-€ im Monat gäbe (Lachbus),
wäre es die beste Art der Entwicklungshilfe, die uns langfristig hilft. Sollte es einfach nur so ein dahin gesagter Satz
zur Stimmungsmache sein, wäre es hilfreich, diesen mit Zahlen fundiert zu untermauern. Und würden die Leute
nach dem Studium hier bleiben, wären sie wirtschaftlich und menschlich mit hoher Wahrscheinkeit förderlicher
für unser Land, als jenes nicht bildungsfähige Pack, welches Asylantenheime ansteckt.

Ich kenne Einzelfälle, in denen z.B. reiche Schnösel aus Saudiarabien im Rahmen von Förderprogrammen noch das
Geld vorne und hinten rein gesteckt bekamen, weil es im Rahmen von Ausstauschprogrammen keinesfalls passieren
durfte, dass sie durch Prüfungen fallen und darum jede erdenkliche Förderung, z.B Einzelförderunterricht, bekamen.
Das hatte aber politische Gründe und hat wenig mit einer allgemeinen Förderung von 1000,- zu tun.

Nein, etwa 10% der Deutschen leben wie die Maden im Speck, weitere 30% leben in deren Schatten ganz anständig, die restlichen 60% kommen so zurecht, oder aber leben in fragwürdigen Verhältnissen die oft auch alles andere als schön sind,
Es ging um den weltweiten Vergleich. Welcher mittelmäßig denkende Mensch muss in Deutschland mit einem Hartz IV
Satz hungern, frieren und hat kein Dach über dem Kopf? Ohne Arbeit eine volle Versorgung, kulturelles Programm,
Sicherheit, etc. Eine Made im Speck im Vergleich zu 5 Milliarden Menschen auf der Welt, deren Leben dagegen ein
erbärmlich und täglicher Überlebenskampf ist.
 
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Die Info ist von einem Student selbst was soll ich da belegen mit Zahlen?
Sein Kontoauszug hatte Er Grad nicht dabei!
Stimmungsmache? Die Studieren nur hier das ist kein Problem die gehen nur Leider wieder und es sind halt keine Flüchtlinge.
 
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Es ging um den weltweiten Vergleich. Welcher mittelmäßig denkende Mensch muss in Deutschland mit einem Hartz IV
Satz hungern, frieren und hat kein Dach über dem Kopf?Ohne Arbeit eine volle Versorgung, kulturelles Programm,
Sicherheit, etc.

Erstmal, wen du richtig gelesen, hättest, hast du mitbekommen das ich geschrieben habe das es nicht so extrem ist wie andern Orts, es das aber auch nicht sein muss, da Armut nicht erst da anfängt wo Odachlosigkeit, Hunger und Kälte anfangen, das trifft auf Deutschland genauso zu wie auf China, Burma, Tansania oder Syrien. ;)
Weiterhin, die Zahl der Menschen die sich in Deutschland den Strom nicht mehr leisten kann steigt langsam aber konstant:

Strom: Laut Bundesnetzagentur waren 345.000 Haushalte mit Stromsperre - SPIEGEL ONLINE

Genauso gibt es genug Leute die im Winter die Heizung seltener aufdrehen um Heizkosten zu sparen, oder die sich eine ausgeglichene gesunde Ernährung nur noch auf Grund von Essensausgaben wie der Tafel leisten können, oft trotz Arbeit!

Erwähnt sei da auch dieser Artikel von 2012, das gesunde Ernährung auch in Deutschland für arme Menschen schwierig ist:
Gesunde Lebensmittel sind teurer: Gute Ernährung ist eine Frage des Geldes

Die Lebenshaltungskosten hier auch nicht niedrig und in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gestiegen, Löhne und ALG II aber oft nicht im gleichen Maße, so das grade Menschen mit niedrigen Einkommen und ALG II stark belastet wurden und werden.
Wer trotz Arbeit von Beträgen leben muss die auf Niveau von ALG II liegen führt daher sicher auch alles andere als ein Luxus-Lotterleben wie hier wohl manche immer noch zu glauben scheinen, sehe es ja bei mir im Freundeskeis wie "herrlich" beschissen es ist von ALG II leben zu dürfen.
Nur mal so, ALG II sind momentan 399€ zur "freien" Verfügung + Miete. Von diesen 399€ müssen noch Strom, Lebensmittel, Kleidung, Hygeneartikel, Reinigungsmittel, Telefon / Internet / Mobiltelefon, Reperaturen im Haushalt, Mobilität (Fahrkarten für Verkehrsmittel / Auto), ggf. Kontogebühren, Friseur und Zuzahlungen bei Medikamenten und Füllungen beim Zahnarzt, ect. geleistet werden.
Wer glaubt das da viel für den Luxus von Kultur (Kino, Bier trinken gehen, ect.), sofern überhaupt, übrig bleibt ist schon zimlich naiv.

Genauso lebt entsprechend auch der ALG II-Empfänger, wozu auch viele Niedriglohnverdiener gehören, die aufstocken müssen, hier nicht in saus und braus, sondern meist kann er grade so am Rand der Gesellschaft, an deren "Kultur" er sich nicht leisten kann teilzunehmen, existieren.
Erwähnt sei auch noch, das Bundesverfassungsgericht hate 2012 ein Urteil gefällt nachdem die Berechnung und Höhe des ALG II Satzes rechtswidrig ist, da zu niedrig und undurchsichtig in der Berechnung, sowie ausgehend von falschen Tatsachen. Umgesetzt hat die Bundesregierung das Urteil bis heute nicht, aussitzen und die Entscheidung des Verfassungsgerichts ignorieren lautet der Plan. ;)

Gericht: Hartz IV Regelsatz verfassungswidrig

Eine Made im Speck im Vergleich zu 5 Milliarden Menschen auf der Welt, deren Leben dagegen ein
erbärmlich und täglicher Überlebenskampf ist.

Und wie kommst du auf 5 Mrd.? Konkret unter unmenschlichsten Bedinungen sollen "nur" zwischen 2 - 3 Mrd. Menschen leben, der Rest hat mindestens ein relativ gesichertes Dach über dem Kopf, "ausreichend" Essen und Strom.
Die meisten Menschen können also "existieren", was immer noch nicht heißt das sie auch ein tolles Leben führen. ;)
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Die Info ist von einem Student selbst was soll ich da belegen mit Zahlen?
Also ein Stipendiat. Genauso bekommen hunderte Deutsche in den USA ein Stipendium. Etc.
Das ist doch schön und dient der Völkerverständigung. Besser als in Bildung kann man Geld
nicht anlegen. Wo ist jetzt das Problem? Beantrage ein Stipendium, sei gut und Du bekommst
eines. Einfach nur Jahrgangsbester einer Schule, Uni etc. werden. Also keine große Hürde, oder?

Die meisten Menschen können also "existieren", was immer noch nicht heißt das sie auch ein tolles Leben führen. ;)
Wir kommen damit auf eine andere Eben der Diskussion. Weg von "Flüchtlinge: ja-nein" hin zu einer Diskussion über sinnvolle, mögliche und bezahlbare Hilfe. Jedem Flüchtling einen Hartz IV zu geben ist durchaus problematisch, da stimme ich mit den meisten völlig über ein. Und wenn Gerichte in Deutschland auf Basis vorhandener Gesetze diesen Satz als Minimum ansehen, müssen Gesetze geändert werden. Das geht recht schnell.

Ich finde es besser, den Unterstützungssatz zu reduzieren, notfalls sogar umzäunte Zeltstädte anzulegen, um möglichst vielen ansonsten verreckenden Flüchtlingen zumindest kurzfristig Hilfe zu geben. Parallel kann man dann an Ausbildungsunterstützung denken und Asylanten sehr schnell die Erlaubnis zum Arbeiten geben. Damit kommt man zum "wie" und ist entfernt von hochgezogenen Mauern und angeschossenen Flüchtlingsbooten.
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wir kommen damit auf eine andere Eben der Diskussion. Weg von "Flüchtlinge: ja-nein" hin zu einer Diskussion über sinnvolle, mögliche und bezahlbare Hilfe. Jedem Flüchtling einen Hartz IV zu geben ist durchaus problematisch, da stimme ich mit den meisten völlig über ein. Und wenn Gerichte in Deutschland auf Basis vorhandener Gesetze diesen Satz als Minimum ansehen, müssen Gesetze geändert werden. Das geht recht schnell.

Ich finde es besser, den Unterstützungssatz zu reduzieren, notfalls sogar umzäunte Zeltstädte anzulegen, um möglichst vielen ansonsten verreckenden Flüchtlingen zumindest kurzfristig Hilfe zu geben. Parallel kann man dann an Ausbildungsunterstützung denken und Asylanten sehr schnell die Erlaubnis zum Arbeiten geben. Damit kommt man zum "wie" und ist entfernt von hochgezogenen Mauern und angeschossenen Flüchtlingsbooten.

Ich verweise dazu mal auf einen Beitrag den ich vor einiger Zeit auf Seite 198 des Threads geschrieben habe:

http://extreme.pcgameshardware.de/w...ings-und-asylproblematik-198.html#post7654704

Meiner Meinung nach wäre das bezahlbare, im Vergleich zu jetzt günstigere, und humanere Hilfe, sofern alle europäischen Länder und die USA an einem Strang ziehen würden. Gleichzeitig würde man damit die Spannungen in den EU-Ländern selbst, auf Grund des Flüchtlingsstroms, entschärfen und die Flüchtlinge davon abhalten solch lebensgefährliche Reisen in Angriff zu nehmen. ;)
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Aus aktuellem Anlass:

Die Asylforderer, welche in Ungarn am Keleti Bahnhof stehen und schreien und fordern und sogar in Hungerstreik treten damit sie endlich ungehindert nach Deutschland dürfen, sind alle keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention. Sie skandieren offen, dass sie nicht in Ungarn bleiben wollen, weil es ihnen nichts bietet.

Daher:
Eine Flucht ist normalerweise ab dem Zeitpunkt zu Ende, an dem man nicht mehr verfolgt wird.
Das ist in der Regel in einem sicheren Nachbarland.
Über mehrere sichere Staaten in ein wirtschaftlich attraktives Zielland zu „flüchten“, ist keine Flucht, es ist Wirtschaftsmigration!

Heute wurden die "Flüchtlinge" zum Bahnhof gelassen und reisen jetzt weiter nach DE. Macht euch bereit für die zweite Welle.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Die Asylforderer, welche in Ungarn am Keleti Bahnhof stehen und schreien und fordern und sogar in Hungerstreik treten damit sie endlich ungehindert nach Deutschland dürfen, sind alle keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention. Sie skandieren offen, dass sie nicht in Ungarn bleiben wollen, weil es ihnen nichts bietet.

Daher:
Eine Flucht ist normalerweise ab dem Zeitpunkt zu Ende, an dem man nicht mehr verfolgt wird.

Und das war schon lange vor Ungarn...

Laut "Live Bericht" auf N24 :
Sie weigern sich auch sich dort registrieren zu lassen. Sie wollen auch nicht nach Österreich sondern unbedingt nach Deutschland.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Warum auch nicht? Die wissen halt, dass wir so doof sind und dafür blechen :ugly:.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Und das war schon lange vor Ungarn...

Laut "Live Bericht" auf N24 :
Sie weigern sich auch sich dort registrieren zu lassen. Sie wollen auch nicht nach Österreich sondern unbedingt nach Deutschland.

Und unsere Politiker sind so beschissen dumm um das auch noch durchzulassen :ugly:

Aber hier haben wir das typische Spiel, gib ihnen einen Finger und sie wollen den ganzen Arm. Natürlich trifft das nicht auf alle zu, aber es wird langsam deutlich, dass wir es nicht mit Flüchtlingen im eigentlichen Sinne zu tun haben, sondern mit Menschen, die den Krieg als Gelegenheit nutzen, im Ausland ein "besseres" Leben zu führen.
 
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