Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Die Kriegsflüchtlinge wären überhaupt kein Problem, wenn man sie gerecht auf alle EU-Staaten verteilen würde. Aber die EU kann sich nicht einigen und hat keine Strategie gegen Schlepper. Länder wie Griechenland und Italien werden mit der enormen Anlandung von Flüchtlingen allein gelassen. Die EU-Flüchtlingspolitik muss dringend angepasst werden und ich hoffe, dass da bald mal was passiert.
 
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Busfahrer im Enzkreis: Im Thor-Steinar-Shirt zur Abschiebung - Baden-Württemberg - Stuttgarter Nachrichten

Ohne Worte.

Warum sollte ich mein eigenes Land hassen? Mein Land ist mir eigentlich vollkommen egal... aber irgendwo muss man ja leben. Ich persönlich halte es auch für veraltet, so krampfhaft an willkürlich gewählten Ländern und Grenzen festzuhalten. Aber gut, jedem das seine. Was du meinst ist einfach eine Ablehnung der aktuellen Aussitz-“Politik“ seit Mutti für uns sorgt und meine Verachtung der Weltanschauung derjenigen, die am liebsten alle ermorden würden, die unsere Grenze überschreiten. Dazu kommt die gewollte fortschreitende Entpolitisierung in Teilen der Bevölkerung und die Entdemokratisierung, sei es aufgezwungen von außen (TTIP) oder durch Politikverdrossenheit. Wenn du daraus Hass auf “mein“ Land liest...

In erster Linie wollte ich mit dem Beispiel Schweden zeigen, dass es Unsinn ist, bei den Kosten rumzuheulen, weil man sieht, dass man auch mehr Flüchtlinge ordentlich unterbringen kann. Ich denke, das kann man bei dem Beitrag, auf den ich mich beziehe, nachvollziehen.
Im Übrigen habe ich die im Artikel beschriebenen Zustände nicht verteidigt. Nur mal darauf hingewiesen, dass wir in solchen Fällen kaum mit dem Finger auf andere Länder zeigen können. Rassismus darf weder hier noch dort geduldet werden. Hier wird leider wenig bis nichts dagegen unternommen. Was Schweden betrifft kann ich das nicht beurteilen.
Allerdings verhalten sich bei diesem Konflikt beide Seiten wirklich wie im Kindergarten. Bei Flüchtlingen aus dem nahen Osten sind Vorurteile Israelis bzw. Juden und Paläsinensern bzw. Muslimen gegenüber zwar auch nicht zu dulden, aber nachvollziehbarer als der Hass auf unschuldige Wildfremde.


Du verstehst es nicht. Es geht beim Beispiel Schweden nicht um die Kosten. Es geht darum, dass man Schweden deutlich sieht, dass Einwanderung auch schwere Nachteile hat.

Der Anstieg der Vergewaltigungen und der importierte Antisemitismus. Also warum soll man sich diese Probleme ins Land holen und dann auch noch dafür bezahlen? Das macht keinen Sinn und ist volkswirtschaftlich überflüssig.
 
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Achtung, dieser Beitrag kann von Zynik und Ironie durchsetzt sein:

Wenn Du danach kalkulierst, sollte man jeden langzeitarbeitslosen, der HartzIV bezieht und jeden nicht arbeitenden Schwerbehinderten/Pflegebedürftigen die Staatsbürgerschaft aberkennen und ihn ausweisen.

Dann noch jede Mutter zur Arbeit verpflichten und die Kinder in die Ganztagskrippe bzw. Schule.

https://de.wikipedia.org/wiki/…_Jahr_2022_…_die_überleben_wollen

https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_ins_23._Jahrhundert

Sind das deine Perpektiven von Leben und Wohlstand?
 
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Wenn Du danach kalkulierst, sollte man jeden langzeitarbeitslosen, der HartzIV bezieht und jeden nicht arbeitenden Schwerbehinderten/Pflegebedürftigen die Staatsbürgerschaft aberkennen und ihn ausweisen.

Dann noch jede Mutter zur Arbeit verpflichten und die Kinder in die Ganztagskrippe bzw. Schule.

Der Unterschied ist, dass die Leute Angehörige unseres Volkes sind.

Aber warum soll man Leute in unsere Sozialsysteme holen? Das ist sinnlos und bringt keinen Nutzen.
 
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Gleiche Thema bei der Kriminalität, "wieso schiebt man nicht kriminelle Deutsche ab ?" .... wie dumm kann man sein ? :ugly:

@ Und Schweden als gelungenes Beispiel zu bringen ist schonmal sehr hart.
 
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Wenn Du danach kalkulierst, sollte man jeden langzeitarbeitslosen, der HartzIV bezieht und jeden nicht arbeitenden Schwerbehinderten/Pflegebedürftigen die Staatsbürgerschaft aberkennen und ihn ausweisen.

Dann noch jede Mutter zur Arbeit verpflichten und die Kinder in die Ganztagskrippe bzw. Schule.

https://de.wikipedia.org/wiki/…_Jahr_2022_…_die_überleben_wollen

https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_ins_23._Jahrhundert

Sind das deine Perpektiven von Leben und Wohlstand?

Das ist das Problem. Ich habe lediglich die ''die helfen uns wirtschaftlich'' Unsinns Theorie wiederlegt.
Aber gerade bei diesem Thema werdem einem immer sofort Wörter in den Mund gelegt.
Ich sagte nicht man solle nicht helfen.
Es IST ein Akt der Barmherzigkeit und kein wirtschaftlich sinnvolles handeln.

Im übrigen hat es einen Grund wieso Sozialstaaten nunmal Nationalstaaten sind.................
 
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Entwicklung braucht Zeit.
Vor nicht all zu langer Zeit hatten Frauen in unserem Land kein Wahlrecht und durften nur mit Erlaubnis des Ehemannes einer Arbeit nachgehen.;)
 
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Du verstehst es nicht. Es geht beim Beispiel Schweden nicht um die Kosten. Es geht darum, dass man Schweden deutlich sieht, dass Einwanderung auch schwere Nachteile hat.

Der Anstieg der Vergewaltigungen und der importierte Antisemitismus. Also warum soll man sich diese Probleme ins Land holen und dann auch noch dafür bezahlen? Das macht keinen Sinn und ist volkswirtschaftlich überflüssig.


Du bist derjenige, der hier etwas nicht zu verstehen scheint. Ich bezog mich hiermit:

Und jetzt, wo Mutti sich durchgerungen hat, etwas in diese Richtung vorzuschlagen, sind komischerweise die dagegen, die bisher kaum Flüchtlinge aufnehmen mussten. Tja, blöd gelaufen.:ugly:
Aber man darf sich hier auch nicht an den schlechten Beispielen messen. Wir sollten was das betrifft nach Schweden gucken. Die können das ja auch.

darauf:

Zweifelslos richtig, aber ein Mittel das zu verbessern ist es die Zahl der Flüchtlinge die sich hier
aufhalten zu verringern durch Abschiebung der nicht Asylberechtigten und internationaler Verteilung.
Auch die USA können ein bisschen mehr machen.

Auf der einen Seite gibts Länder, die mehr zu machen habe, auf der anderen aber auch welche, die zeigen, dass Deutschland keineswegs zu stark belastet wird. Und nur darum ging es mir.
Und natürlich hat Einwanderung auch schwere Nachteile. Keine Einwanderung aber auch, denn zehn- oder eher hunderttausende Kriegs- und Hungertote würde ich durchaus aus "Nachteil" bezeichnen.
Mal abgesehen davon, dass uns da der Absatzmarkt von Lebensmittelabfällen flöten geht. Kann man hunderttausende tote Afrikaner der deutschen Nahrungsindustrie überhaupt zumuten?:rollen: Da sind doch sicher Arbeitsplätze in Gefahr. Sie klaun unsre Joooobs, indem sie einfach sterben. Dreist.:schief:
 
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Noch eine Ergänzung dazu, im mittelalterlichen Europa hatte die Frau sogar einen recht hohen gesellschaftlichen Stellenwert, nicht umsonst gab es auch Dinge wie die Mine, wie man Frauen umwirbt, ect. Es gab eigentlich nur 2 Dinge die Frauen im Mittelalter nicht konnten, sich in der Regel ihren Partner selbst aussuchen und einer unabhängigen Arbeit, einem Handwerk, nachgehen.
Letzteres hieß aber nicht das Frauen im Mittelalter nicht arbeiteten, von der Bauersfrau, über die Frauen von Handwerkern, bis hoch zur Burggräfin gingen die durchaus Arbeit nach. Bauersfrauen mussten selbstredend auf den Höfen mithelfen und selbst eine Gräfin webte und spinnte am Webstuhl meist Kleidung und Tepiche die man verkauft hat.
Auch war es im Mittelalterlichen Adel nicht selten das sich die Frau um die Finanzen einer Grafschaft, oder einer Herzogtums kümmerte während sich der Mann meist um das Tagesgeschäft kümmerte.

In der muslimischen Gesellschaft sah das vor 200 Jahren nicht wesentlich anders aus als in der Gesellschaft des europäischen Mittelalters, jedoch hat der Islam in den Bereichen was Rechte und Stand der Frauen angeht leider in den letzten 100 Jahren teils enorme Rückschritte gemacht und ist die Frau in vielen islamischen Staaten heute sogar rechtloser und weniger Wert als eine Frau im Mittelalter, oder als eine muslimische Frau vor 200 Jahren. ;)

Von daher sollte man auch hier in Europa aufpassen welches Bild die hier herkommenden und hier lebenden Muslime von ihren Frauen haben. Selbst hier haben wir gewisse Tendenzen dahingehend das muslimische Frauen von ihren Familien und Partnern benachteiligt / schlecht behandelt werden und mit der steigenden Zahl an zuwandernden Muslimen unter den Flüchtlingen, dieses Jahr sollen es 600.000 sein, werden auch rückständige Anschauungen über die Rolle der Frau mit Sicherheit zunehmen.

Ich mag es nicht wie der Islam einerseits als so frauenverachtend hingestellt wird, wo es bei uns auch genug Spezialisten gibt, die "Frauen sind zum Kinderkriegen da" oder derartigen Quatsch skandieren. Und nicht wenige mit so einem veralteten Gesellschaftsbild stehen der Kirche relativ nahe.
Es gibt überall Leute die äußerst fragwürdige Standpunkte vertreten. Es kommt immer darauf an wie die Religion ausgelegt wird. Das Christentum ist auch keineswegs so frauenfreundlich wie man es gerne hätte. Und wie in einigen Teilen der Welt immer wie Krieg, bzw kein Friede herrscht, so kann sich eine Gesellschaft schwer weiterentwickeln. In Europa ging es auch erst nach den Weltkriegen wirklich bergauf was die Gesellschaft anbelangt, zumindest aus heutiger Sicht. Das verdanken wir aber Frieden und Wohlstand. Ohne diese Punkte wird es ungleich schwerer die "Macht" der Religion abzuschwächen.
 
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Bergauf mit der Gesellschaft ging es schon etwa seit Napoléon und dem Ende des Absolutismus.
 
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Das Christentum ist auch keineswegs so frauenfreundlich wie man es gerne hätte.
Wir reden aber nicht vom Christentum aus dem Mittelalter sondern vom jetzigen aufgeklärten Christentum.
Außerdem ist die Mehrheit der Deutschen (vor allem im Osten) eh konfessionslos und deshalb spielt das auch keine Rolle.
 
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Wir reden aber nicht vom Christentum aus dem Mittelalter sondern vom jetzigen aufgeklärten Christentum.
Die westliche Welt hat halt mehr Freiheiten und der Glauben hat bei vielen deutlich nachgelassen so das radikale Pfaffen hier keine Grundlage finden
 
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Es sind ja ~71 Flüchtlinge in einem Kühllaster erstickt auf dem Weg nach Deutschland. ..
 
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Vielleicht ist das ja endlich der Stein des Anstoßes um die Schlepperei zu bekämpfen und den Flüchtlingsstrom in vernünftige Bahnen zu lenken
 
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Die westliche Welt hat halt mehr Freiheiten und der Glauben hat bei vielen deutlich nachgelassen so das radikale Pfaffen hier keine Grundlage finden
Genau und das ist auch gut so !
Aber wenn wir so viele Muslime reinholen die natürlich auch ihre Weltanschauung mitbringen die eben nicht auf Freiheit basiert, gefährden wir unsere Werte die wir über die Jahrhunderte so blutig erkämpfen mussten.
 
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Vielleicht ist das ja endlich der Stein des Anstoßes um die Schlepperei zu bekämpfen und den Flüchtlingsstrom in vernünftige Bahnen zu lenken

Schlepperei bekämpft man am wirksamsten durch eine entkriminalisierte Einreise, damit die Menschen überhaupt einen Asylantrag stellen können.
 
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Genau und das ist auch gut so !
Aber wenn wir so viele Muslime reinholen die natürlich auch ihre Weltanschauung mitbringen die eben nicht auf Freiheit basiert, gefährden wir unsere Werte die wir über die Jahrhunderte so blutig erkämpfen mussten.

Ach du meine Güte, wie kommt man denn auf das schmale Brett? Ist der arabische Frühling komplett an dir vorbei gegangen?
Tunesien z.B. zeigt doch, dass sich Freiheit und Islam nicht ausschließen. Genau wie Teile der türkischen Vergangenheit (muss man ja leider so sagen). Oder wie die vielen Muslime, die problemlos in "freien" westlichen Ländern leben.
Natürlich gibts auch genug Gegenbeispiele, aber prinzipiell allen Muslimen anzudichten, dass sie diktaturliebende Masochisten sind, die am liebsten von Fanatikern unterdrückt werden, ist doch Blödsinn.
Im übrigen wurden unsere Werte auch ewig als gottgegeben angesehen, bis wir angefangen haben, für Freiheit usw. zu kämpfen.
 
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