Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Weißt du überhaupt was auch Deutschland da unterschrieben hat? Nennt sich Genfer Flüchtlingskonvention.
Dazu kommt noch die Menschenrechtskonvention, welche auch Deutschland unterschrieben hat.
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Die Genfer Flüchtlingskonvention ist aber schon lange veraltet. Sie wurde nach dem Bekanntwerden des Umfangs des Holocausts eingeführt, damit so etwas nie wieder passieren kann (weil viele Länder wegeschaut hatten bzw. manche sogar bewusst mitgeholfen haben). Nur sprechen wir bei den heutigen Flüchtlingen nicht mehr von Flucht vor einen Genozid sondern vor einen Bürgerkrieg indem sie kämpfen könnten, aber bei den Großteil der "Flüchtlinge" spricht man schon eher von Flucht vor dem Aufbau der Wirtschaft des Heimatlandes (Schwarzafrikaner, Balkanflüchtlinge) also von Wirtschaftsflüchtlingen.
 
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Wir können Europa abschotten und müssen (und sollten) dafür keine Menschen töten.
Haha eher bekommt man ein Sieb zum schwimmen und wie ich schon mal erwähnte muss es von irgendwas finanziert werden.

Auf meinen kurzen Post über die angeblich unzufriedenen Flüchtlinge hat auch niemand geantwortet :(
Für nicht wenige ist ja anscheinend England das gelobte Land weil die sich dort anscheinend bessere Bedingungen erhoffen

aber bei den Großteil der "Flüchtlinge" spricht man schon eher von Flucht vor dem Aufbau der Wirtschaft des Heimatlandes (Schwarzafrikaner, Balkanflüchtlinge) also von Wirtschaftsflüchtlingen.
Wird sich niemals vermeiden lassen das sich auch " Schnorrer " dazwischen mogeln.
 
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Weißt du überhaupt was auch Deutschland da unterschrieben hat? Nennt sich Genfer Flüchtlingskonvention.
Dazu kommt noch die Menschenrechtskonvention, welche auch Deutschland unterschrieben hat.
Ja trotzdem die Frage, was blüht uns wenn wir das nicht machen?
In der Praxis meine ich, den ganzen Ländern die nur Christen aufnehmen wollen und z.B. Australien
passiert doch auch nichts.
Wie ich antworte lass bitte meine Sorge sein, ja, vielen Dank.
Auf die Frage konnte man nur mit Ja oder Nein antworten -.-
Erkläre mir, bitte, warum "Europa abschotten" die Lösung für dich darstellt.
Weil die Alternativen
a) ein Krieg mit massivem Einsatz von Heer und Luftwaffe
oder
b) sich an der derzeitigen Situation nichts ändert oder es sogar noch schlimmer wird
Erkläre mir, bitte, wie du das bei diesen langen Außengrenzen bewerkstelligen willst.
Hier bitte informieren wie es in der Vergangenheit gemacht wurde.
Erkläre mir, bitte, wie du die Situation in den jeweiligen Ländern verbessern wirst, damit weniger Menschen flüchten müssen.
Dafür hab ich nur eine grobe Vorstellung die sich kaum Gewaltfrei bewerkstelligen ließe, denn es sind eine Menge Milizen dort unten
denen es nichtmal was ausmacht kleinen Kindern Waffen in die Hand zu drücken.

Ich bin gespannt ob jetzt mal der angesprochene selbst antwortet oder ob wieder jemand anderes einspringt muss, ist nämlich oft genug der Fall gewesen.
Gerne antworte ich dir selbst

EDIT:
Haha eher bekommt man ein Sieb zum schwimmen und wie ich schon mal erwähnte muss es von irgendwas finanziert werden.
Die Alternativen aber auch und die Alternativen sind trotzdem schlechter.
 
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Du vergleichst das brechen von Verträgen mit dem Töten von Menschen?
Und hier antwortest du bitte nur mit Ja oder Nein.

Wir können Europa abschotten und müssen (und sollten) dafür keine Menschen töten.

An alle Spezialisten die der Meinung sind irgendein Land oder Kontinent abschotten zu wollen, können sich ja mal überlegen was passiert, wenn man das konsequent auf alle Personen und Güter ausweiten würde. Jedes Land das dies tut, würde daran zugrunde gehen (siehe Nordkorea - und die bekommen sogar Hilfslieferungen und haben begrenzte wirtschaftliche Kooperationen mit Südkorea).

Ich finde es sehr putzig wie man auf der einen Seite kräftig Waffen exportiert, das eigene Land und die Verbündeten Wirtschaftskriege führen lässt und sich dann über die einwandernden Flüchtlinge beschwert.
Dann sind da noch die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge, dank deren quasi Versklavung in anderen Ländern, wir in den Industrieländern überhaupt erst in diesem Wohlstand leben können.
Die Arbeitskräfte und Ressourcen anderer Länder auszubeuten aber deren Bevölkerung eine Einreise zu verweigern halte ich für eine ziemlich verlogene Einstellung.
 
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@muadib: Von Abschotten war nie die Rede. Grenzkontrollen wieder einzuführen wie vor der EU bedeutet für dich also Abschotten? Interessant.
 
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Grenzkontrollen allein halten keine Flüchtlinge ab. Das versuchen die Amis schon seit Jahrzehnten mit den Mexikanern und trotz tausenden Kilometern an Zäunen und Barrikaden schaffen es jedes Jahr Tausende illegal in die USA einzureisen. Also bliebe nur eine komplette Abschottung wie bei Nordkorea, mit entsprechendem Ergebnis...da beißt die Maus keinen Faden ab, solange die Industrienationen ihre Wirtschaftsmacht nicht dazu nutzen die Zustände in den Herkunftsländern zu verbessern, wird sich an den Flüchtlingsströmen nur wenig ändern.
 
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Komplett natürlich nicht, aber ein Niveau wie vor dem arabischen Frühling ist anzustreben.
 
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@muadib: Von Abschotten war nie die Rede. Grenzkontrollen wieder einzuführen wie vor der EU bedeutet für dich also Abschotten? Interessant.

Vielleicht nicht bei dir, bei Anderen aber schon.

Und was sollen umfangreichere Grenzkontrollen erreichen? Dass Flüchtlinge gleich an der Landesgrenze gefunden und abgewiesen werden, damit sie irgendwoanders verrecken können?
 
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"Ich habe Nichts gegen Joko und Klaas, aber... "
https://www.youtube.com/watch?v=tBHMzCOn2Sk&feature=youtu.be

und früher oder später werden diese Idioten zu Mördern und ihre Kinder für die sie ihr Land schützen wollen, lerne sie
im Knast kennen. Und da wird das Leben dann sicher auch nicht einfacher:

Brand auf Gelände von Flüchtlingsunterkunft in Reinickendorf | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Aber vielleicht war es ja auch nur ein technischer Defekt... :hmm:
 
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Flüchtlinge lehnen Hilfspakete von mazedonischen Polizisten? ab.

Kann kein Mazedonisch oder was die da sprechen. Vielleicht kann einer uebersetzen?

Naja Einzelfaelle....
 
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Sie reden eigentlich fast garnichts, ist nur die Meute im Hintergrund.
Hab das schon vor paar Seiten gepostet.
 
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Joko und Class ich mochte diese Leute noch nie,
aber sie sind halt total Mainstream. Sie sind nicht schlecht mit ihrer Meinung,
aber einfach nicht gebildet genug um zu differenzieren.

Wenn man mit seiner Meinung immernoch zu Radikalen in eine Ecke gestellt wird,
dann werden die auch irgendwann radikal. Leider.
Damit gießen sie nur Öl ins Feuer, sich um radikale ordentlich zu kümmern
ist eine hoheitliche Aufgabe.
 
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und früher oder später werden diese Idioten zu Mördern und ihre Kinder für die sie ihr Land schützen wollen, lerne sie
im Knast kennen.

Das bezweifle ich... wenn die deutsche Geschichte eines gezeigt hat, dann, das solche Taten nie die erforderlichen Konsequenzen nach sich gezogen haben. Sei es die Justiz in der Weimarer Republik, der Umgang mit den Alt-Nazis nach dem zweiten Weltkrieg oder jüngst das jahrelange Ignorieren der NSU-Terroristen, mit freundlicher Unterstützung des Bundesverfassungsschutz. Stattdessen bespitzelt man lieber verfassungswidrig nachweislich harmlose "linke" Studenten, Politiker usw.
Und solches Pack, dass ihre Kinder dann im Knast kennen lernt, ist mittlerweile Gesellschaftsfähig geworden. Neulich hat einer meiner "Freunde" auf Facebook einen Artikel geliked, in dem gefeiert wurde, dass Eltern den Vergewaltiger ihrer Tochter umgebracht haben. Und die Kommentare waren fast alle derselben Meinung, wer gegen die Selbstjustiz ausgesprochen hat wurde niedergeschrieben. Dass es vielleicht nicht in Ordnung ist, physisch Kranke einfach nur aus Rache zu ermorden und dass die Kleine jetzt ohne Eltern aufwachsen muss ist vollkommen nebensächlich. Es geht um die Befriedigung niederer Triebe. Sei es nun beim Heime anstecken oder Selbstjustiz feiern. Folgen? Sind doch egal! Und in Zeiten, in denen 24/7-Kindertagesstätten immer ernsthafter diskutiert werden, wobei längst bewiesen ist, was für eine wichtige Rolle gerade die Mutter bei einer normalen Entwicklung zum gesellschaftsfähigen Mitmenschen spielt, muss man sich eigentlich auch gar nicht mehr wundern...
Natürlich habe ich gleich die virtuelle "Freundschaft" beendet, aber gerade im Internet ist der stumpfe, ungebildete Mob mittlerweile absurd groß geworden... man muss sich nur mal die Kommentare auf den größeren Nachrichtenseiten durchlesen.

Ich frage mich immer wieder, warum in dieser Diskussion niemand mal ins Gespräch bringt, die Ursachen zu bekämpfen. Keine Waffen mehr in Krisengebiete, keine Lebensmittelabfälle mehr in die entsprechenden Länder, die den ansässigen Bauern die Lebensgrundlage nehmen, keine Destabilisierung und damit indirekte Unterstützung von Organisationen wie dem IS...
Alle Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen oder an Grenzzäunen verhungern zu lassen darf keine Option sein. Entweder die Ursachen bekämpfen, die wir bekämpfen können oder eben mit den Folgen, also den Flüchtlingsströmen, leben lernen. Letzteres dürfte bei den rechten Dumpfbacken in Teilen Deutschlands leider nicht umzusetzen sein. Also sollte man gefälligst aufhören, den Staaten unsere Hühnchenreste und Tomatenabfälle aufzuzwingen und sie selbst entscheiden lassen, was wie eingeführt werden darf und was nicht. Und die heilige Kuh Arbeitsplätze darf kein Grund sein, weiter Waffen in Krisenregionen zu liefern.
Wie auch immer, wenn es nicht zum ganz großen Krach kommen soll müssen wir uns auf die eine oder andere Art und Weise selbst an die Nase packen und verstehen, dass gleichzeitige Ausbeutung der dritten Welt und Abschottung von derselben auf Dauer nicht gut geht.
Leider ist aber eine Unterstützung der bedürftigen Länder politisch nicht gewollt. Bei der Entwicklungshilfe ist seit Niebel Nachhaltigkeit nicht mehr gefragt, und es wird nicht geholfen, damit es den Bedürftigen besser geht. Mittlerweile muss selbst dort am Ende für uns ein Profit herausspringen... es ist zum heulen. Und wenn man sich mal anguckt, was innerhalb von Entwicklungshilfeorganisationen wie der GIZ nur für Profilierung der Führungsstäbe gezahlt wird, wird einem ganz schlecht.

Und um gleich mal den Kommentaren vorzugreifen: dass wir nicht den gesamten nahen Osten aufnehmen können und am besten noch gleich ganz Afrika ist mir klar. Aber mit geht das Herumdoktern an den Symptomen, inklusive Inkaufnahme von hunderttausenden Toten, mittlerweile dermaßen auf die Nüsse, weil es meiner Meinung nach am Thema vorbei geht und zu nichts führt, außer zu Terror wie hier in Deutschland. Die Ursachen zu bekämpfen sollte das Ziel sein.
 
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Langfristig hast du durchaus recht,
ich bin immernoch dafür, dass wir die Terrorbanden mit aller Gewalt niederschlagen
und den nahen Osten aufbauen indem wir eine autarke Lebensmittel und Energieversorgung sicherstellen.
Außerdem müssen Schulen gebaut werden und die Religion darf weniger den Alltag bestimmen.
 
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Nur davor haben alle Angst. Denn das Niederschlagen offen Feuer mit Feuer bekämpfen wird Tote kosten,
auch auf Seiten der Alliierten. Denn in Deutschland fallen bis heute noch keine Soldaten. Sie werden getötet.
Solange wartet man in Däumchendrehmanier auf die Amis, die Engländer und vielleicht auf einige arabische
Staaten bzw. die Türkei. Hauptsache andere machen die Drecksarbeit...
 
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Bis auf die Werbung habe ich die kaum beachtet da deren Sendung nicht meinen Nerv trifft.
Neulich hat einer meiner "Freunde" auf Facebook einen Artikel geliked, in dem gefeiert wurde, dass Eltern den Vergewaltiger ihrer Tochter umgebracht haben. Und die Kommentare waren fast alle derselben Meinung, wer gegen die Selbstjustiz ausgesprochen hat wurde niedergeschrieben.
Selbstjustiz ist in einigen Ländern leider die Tagesordnung. Das einzige positive was man daran abgewinnen könnte wäre das der Täter so etwas nie wieder macht ( ich will es damit natürlich nicht gutheißen ).
Das bezweifle ich... wenn die deutsche Geschichte eines gezeigt hat, dann, das solche Taten nie die erforderlichen Konsequenzen nach sich gezogen haben
Generell sollte die Geschichte verdeutlichen das gewisse Sachen nie passieren sollten bzw. erneut passieren.
 
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Die Situation ist leider insgesamt sehr schlecht für ein derartiges militärisches Unternehmen.
Griechenland: Pleite
Türkei: Erdogan
Russland: Auch Probleme

Außerdem ist der Islam ein Problem, weniger die Religion selbst,
sondern die Stellung in der Gesellschaft, es darf nicht sein, dass die
Gerichtsbarkeit in einigen Staaten sich auf ein über tausend Jahre altes Buch
bezieht, jedenfalls nicht praktisch.
Ein ähnliches Problem hat man in Indien ja auch (Stichwort Kasten, Massenvergewaltigungen etc)
 
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